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Immanuel Kant

Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können

Kant, Immanuel

Herausgegeben von KARL VORLÄNDER

Inhaltsverzeichnis

Seite Vorwort des Herausgebers ............................... III

Einleitung des Herausgebers.............................. VII

I. Zur Entstehungsgeschichte der Prolegomena.......... VII

II. Gedankengang der Schrift ...................... XXIII

III. Textphilologisches .............................XXXIV

Kants Prolegomena Vorrede .............................................. 1

Vorerinnerung von dem Eigentümlichen aller metaphysischen Erkenntnis (§ 1—3) ................................... 13

§ 1 Von den Quellen der Metaphysik .................... 13

§ 2 Von der Erkenntnisart, die allein metaphysisch heißen kann............................................. 14

a) Von dem Unterschied synthetischer und analytischer Urteile überhaupt............................... 14

b) Das gemeinschaftliche Prinzip aller analytischen Urteile ist der Satz des Widerspruchs ................ 15

c) Synthetische Urteile bedürfen ein anderes Prinzip als den Satz des Widerspruchs ........................ 15

§ 3 Anmerkung zur allgemeinen Einteilung der Urteile in analytische und synthetische........................... 21

Der Prolegomenen allgemeine Frage: Ist überall Metaphysik möglich ?............................................. 22

Allgemeine Frage: Wie ist Erkenntnis aus reiner Vernunft möglich ? ................................................ 25

Der transscendentalen Hauptfrage

Erster Teil: Wie ist reine Mathematik möglich ? (§ 6—13)....... 32

Anmerkungen I—III................................... 39

Zweiter Teil: Wie ist reine Naturwissenschaft möglich ? (§ 14—38) 49

Wie ist Natur selbst möglich? (§36)..................... 76

Anhang zur reinen Naturwissenschaft: Von dem System der Kategorien (§39)..................................... 82

Dritter Teil: Wie ist Metaphysik überhaupt möglich ? (§40—56) 88

Vorläufige Bemerkung zur Dialektik der reinen Vernunft ... 94

1. Psychologische Ideen (§ 46—49) ....................... 95

2. Kosmologische Ideen (§ 50—54) ....................... 101

3. Theologische Idee (§55) .............................. 113

Allgemeine Anmerkung zu den transscendentalen Ideen (§ 56) .. 113

Beschluß. Von der Grenzbestimmung der reinen Vernunft (§ 57

bis 60)............................................... 115

Auflösung der allgemeinen Frage: Wie ist Metaphysik als Wissenschaft möglich ? .......................................... 133

Anhang: Was geschehen kanny um Metaphysik als Wissenschaft wirklich zu machen..................................... 141

Probe eines Urteils über die Kritik, das vor der Untersuchung vorhergeht........................................... 142

Vorschlag zu einer Untersuchung der Kritik, auf welche das Urteil folgen kann .................................... 151

Beilagen (des Herausgebers)

I. Eine Vorarbeit Kants zu seinen Prolegomenen......... 156

II. Die Göttinger Rezension............................ 167

III. Garves Brief an Kant. Kants Antwort................ 175

Personen- und Sachregister ................................ 189



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