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Ruth Sonderegger

Zum politischen Alltag der Kunst und zur alltäglichen Politik ästhetischer Praktiken

I. Warum Rancière?

Mit einer erfrischend frechen Unbekümmertheit behauptet Jacques Rancière seit einigen Jahren ein intimes Verhältnis zwischen Kunst und Politik; „einmal mehr“ – ist man angesichts dieser nicht gerade neuen These geneigt zu sagen und verblüfft über die Tatsache, dass Rancière auf die Prügel, welche die Behauptung des Zusammenhangs zwischen Kunst und Politik seit den 1970-er Jahre bekommen hat, gar nicht erst ein geht...



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