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Peter Winch

Die Idee der Sozialwissenschaft und ihr Verhältnis zur Philosophie

Am dem Englischen von Roland Pelzer

Inhalt

I Philosophische Ausgangspunkte

1 Ziele und Strategie 9

2 Die Auffassung der Philosophie als Handlangerin 12

3 Philosophie und Wissenschaft 16

4 Das Interesse des Philosophen an der Sprache 20

5 Begriffliche und empirische Untersuchungen 26

6 Die Stellung der Erkenntnistheorie als Angelpunkt der Philosophie 29

7 Die Erkenntnistheorie als Angelpunkt der Philosophie 29

8 Regeln: Wittgensteins Analyse 36

9 Einige Mißverständnisse, denen Wittgenstein ausgesetzt ist 47

II Das Wesen sinnvollen Verhaltens

1 Philosophie und Soziologie 55

2 Sinnvolles Verhalten 60

3 Handlungen und Vorschriften 69

4 Regeln und Gewohnheiten 75

5 Reflektiertheit 82

III Die Sozialforschung als Wissenschaft

1 J. S. Mills >Logic of the Moral Sciences< 87

2 Gradunterschiede und Artunterschiede 93

3 Motive und Ursachen 98

4 Motive, Dispositionen und Gründe 104

5 Die Untersuchung von Regelhaftigkeiten 107

6 Das Verstehen gesellschaftlicher Institutionen 112

7 Voraussagen in der Sozialforschung 117

IV Bewußtsein und Gesellschaft

1 Pareto: logisches und nichtlogisches Verhalten 123

2 Pareto: Residuen und Derivationen 133

3 Max Weber: Verstehen und kausale Erklärung 143

4 Max Weber: sinnhaftes Handeln und soziales Handeln 148

V Begriffe und Handlungen

1 Die Innerlichkeit sozialer Beziehungen 154

2 Diskursive und nichtdiskursive »Ideen« 163

3 Die Sozialwissenschaften und die Geschichte 167

4 Schlußbemerkung 173



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