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Alfred Schütz, Thomas Luckmann

Strukturen der Lebenswelt

Inhalt

Vorwort 11

I Die Lebenswelt des Alltags und die natürliche Einstellung 21

A. Die Lebenswelt als unbefragter Boden der natürlichen Weltanschauung 23

B. Das fraglos Gegebene und das Problematische 27

C. Strukturiertheit der Lebenswelt für das erlebende Subjekt 55

D. Pläne und Durchführbarkeiten 36

II Die Aufschichtung der Lebenswelt 39

Einführung 41

A. Realitätsbereiche geschlossener Sinnstruktur 42

1) Realitätsakzent 42

2) Erlebnis- bzw Erkenntnisstil und Bewußtseinsspannung 44

3) Phantasiewelten 47

4) Die Traumwelt 50

B. Aufschichtungen der Lebenswelt des Alltags 53

1) Der Erlebnisstil der alltäglichen Lebensziele 53

2) Räumliche Aufschichtung der alltäglichen Lebenszeit 54

a) Welt in aktueller Reichweite 54

b) Welt in potentieller Reichweite 55

I) Wiederherstellbare Reichweite 55

II) Erlangbare Reichweite 56

III) Hinweis auf die soziale Dimension der räumlichen Gliederung 57

3) Die Wirkzone 58

4) Die zeitliche Struktur der alltäglichen Lebenszeit 61

a) Die Weltzeit 61

I) Die Fortdauer der Welt und Endlichkeit 61

II) Die Zwangsläufigkeit der Weitzeit und tirst things tirst 63

III) Weltzeit und Situation 64

b) Die Zeitstruktur der Reichweite 66

c) Die subjektive Zeit 67

I) Die zeitliche Artikulierung des Bewußtseinsstroms 67

II) Über biographische Artikulation 71

5) Die soziale Struktur der Lebenswelt des Alltags 73

a) Die Vorgegebenheit des anderen und die Intersubjektivität der fraglos gegebenen Welt 73

b) Die unmittelbare Erfahrung des anderen 75

IV) Die Du-Einstellung und die Wir-Beziehung 75

II) Die soziale Begegnung 77

c) Die mittelbare Erfahrung der Sozialwelt 81

I) Von der unmittelbaren zur mittelbaren Erfahrung des anderen 71

II) Der Zeitgenosse als Typus und die Ihr-Einstellung 86

III) Die Stuten der Anonymitat in der sozialen Welt 91

IV) Soziale Beziehungen zwischen Zeitgenossen 94

V) Vorwelt, Geschichte, Generationen 93

VI) Nachwelt 102

6) Der Lebenslauf: ontologische Grenzen, subjektive Bedingungen der biographischen Artikulation und soziale Ausformung 102

III Das Wissen von der Lebenswelt 111

A. Der Wissensvorrat: Seine Situationsbezogenheit, seine Genese und Struktur 113

1) Wissensvorrat und Situation 113

a) Die Begrenztheit der Situation als erstes Grundelement

des Wissensvorrats 113

b) Die Struktur der subjektiven Erfahrungen der Lebenswelt als zweites Grundelement des Wissensvorrats 116

c) Routine im Wissensvorrat: Fertigkeiten, Gebrauchswissen, Rezeptwissen 118

d) Biographische Prägung des Wissensvorrats 123

e) Die Bestimmung der Situation 125

f) Die Bewältigung der Situation 127

2) Der Wissenserwerb 129

a) Bedingungen des Wissenserwerbs 129

b) Strukturierung des Wissensvorrats durch die Formen des Wissenserwerbs 132

c) Ober den Fortgang des Wissenserwerbs 154

d) Unterbrechung des Wissensvorrats 136

I) »Endgültige« Unterbrechungen (Abbruch des Erfahrungsablaufs und Überdeckung des Themas) 136

II »Vorläufige« Unterbrechungen 140

3) Die Struktur des Wissensvorrats 144

a) Das Wissen um die Grundelemente der Situation und das Gewohnheitswissen im Wissensvorrat 144

b) Die Vertrautheit der Wissenselemente 146

I) Die Stuten der Vertrautheit 146

II) Vertrautheit und Typik 150

c) Die Bestimmtheit der Wissenselemente 154

d) Die Verträglichkeit zwischen Wissenselementen 160

e) Die Glaubwürdigkeit der Wissenselemente 164

f) Über die Struktur des Nichtwissens 169

I) Die Beschränkung des Wissensvorrats und die relative Undurchsichtigkeit der Lebenswelt 169

II) Die grundsätzliche Undurchschaubarkeit der Lebenswelt 174

III) Die Lücken im Wissensvorrat 176

IV) Nichtwissen als potentielles Wissen 179

g) Die Konturen des Selbstverständlichen 181

B. Relevanz 186

1) Wissen, Relevanz und das Beispiel des Carneades 186

2) Thematische Relevanz 190

a) Erzwungene Aufmerksamkeit (»Auferlegte« thematische Relevanz) 190

b) Freiwillige Zuwendung (»motivierte« thematische Relevanz) 193

I) Themenwechsel 193

II)Themenentwicklung 195

c) Hypothetische Relevanz 197

3) Interpretationsrelevanz 200

a) Routinemäßige Deckung zwischen Thema und Wissenselementen (»auferlegte« Interpretationsrelevanz) 200

b) Problemauslegung (»Motivierte« Interpretationsrelevanz) 203

4) Motivationsrelevanz 209

a) Der Entwurf des Handelns (Motivation im Um-zu-Zusammenhang) 209

b) Die biographische Bedingtheit der Einstellung (Motivation im Weil-Zusammenhang) 216

5) Die Verflochtenheit der Relevanzstrukturen 223

C. Typik 229

1) Wissensvorrat, Relevanz und Typik 229

2) Typik und Sprache 232



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