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Hubert Rottleuthner

Rechtswissenschaft als Sozialwissenschaft

Texte zur politischen Theorie und Praxis

Herausgegeben von: Elmar Altvater; Hans-Eckehard Bahr; Wilfried Gottschalch; Klaus Holzkamp; Urs Jaeggi; Rudolf Wiethölter

Inhalt

Einleitung............ 7

1. Der Ausgangspunkt: Die Reform des juristischen Studiums............. 14

2. Juristische Leitbilder......... 24

2.1. Der Jurist als Gesetzespriester...... 24

2.1.1. Der devote Gesetzespriester....... 25

2.1.2. Der charismatische Gesetzespriester .... 33

2.2. Der Jurist als Sozialingenieur...... 36

2.2.1. Der Sozialingenieur......... 36

2.2.2. Sozialarzt?............ 39

2.3. Über den Sinn von Leitbildern...... 40

3. Zur Herausführung aus dem juristischen Denken (am Problem von Klassenjustiz)..... 42

3.1. Methodologische Exposition....... 43

3.2. Die traditionelle Theorie der Klassenjustiz . . 52

3.3. Justiz und politisches System...... 60

3.4. Die Justiz als Institution und Organisation . . 64

3.5. Die Bedeutung der akademischen Qualifikation 73

4. Rechtswissenschaft und Rechtspraxis .... 84

5. Sozialwissenschaftliche Ansätze zur Untersuchung richterlichen Handelns........ 91

5.1. Juristischer Konservatismus und >moderne Industriegesellschaft<......... 91

5.2. Verhaltenswissenschaftliche Ansätze zu einer Theorie richterlichen Handelns...... 96

5.2.1. Die amerikanische Attitüdenforschung ... 96

5.2.2. Konkurrierende Ansätze........ 110

5.2.3. Attitüden: Werte und Ideologien..... 114

5.2.4. Attitüden und Attribute........ 116

5.2.5. Zum verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisinteresse............. 118

5.3. Systemtheoretische Ansätze....... 122

5.4. Spieltheorie und Kleingruppenforschung . . . 130

5.5. Symbolischer Interaktionismus - Rollentheorie 136

5.5.1. Grundprobleme........ 136

5.5.2. Am Beispiel: Luhmann Legitimation durch Verfahren.....141

6. Zur Eigenständigkeit der Rechtswissenschaft . 168

6.1. Verwendungsmöglichkeiten empirischer Untersuchungen.......... 168

6.2. Zum Anspruch der juristischen Dogmatik . . 175

6.2.1. Autonomie............ 177

6.2.2. Motivfähigkeit........... 178

6.2.3. Konsensfähigkeit.......... 185

6.3. Rechtswissenschaft als >normative Disziplin< . 187

6.3.1. Rechtspolitische Argumentation..... 190

6.3.2. Empirische Argumentation....... 192

6.3.3. Semantische Argumentation....... 194

6.3.4. Maßnahme-Argumentation....... 201

7. Juristen als Ideologieproduzenten: Die Substantialisierung des Formalrechts. Zur Rolle des Neuhegelianismus in der deutschen Jurisprudenz .............. 209

7.1. Das Phänomen der Juristenphilosophie . . . 209

7.2. Nationalsozialismus und juristischer Neuhegelianismus........... 217

7.2.1. Recht und Nationalsozialismus..... 217

7.2.2. Hegel und der Nationalsozialismus .... 222

7.2.3. Die juristischen Neuhegelianer...... 223

7.3. Zur Bewältigung der Vergangenheit: die methodologische Reduktion....... 237

8. Rechtswissenschaft als Sozialwissenschaft . . 245

8.1. Die bisherige juristische Diskussion .... 245

8.2. Die wissenschaftstheoretische Trennung . . . 248

8.2.1. Sollen und Sein........... 248

8.2.2. Die Stellung der Rechtswissenschaft zur Rechtspraxis .............. 255

8.3. Sozialwissenschaften in der Rechtspraxis . . . 260

8.3.1. Sozialwissenschaftliche Elemente in der herkömmlichen Rechtspraxis........ 261

8.3.2. Sozialwissenschaftliche Kritik und Umorientierung der herkömmlichen Rechtspraxis .... 262

8.4. Zur Frage einer selbständigen juristischen Professionalisierung.......... 265



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