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Eberhard Huge

Poesie und Reflexion in der Ästhetik des frühen Friedrich Schlegel

Inhalt

Einleitung...................... 1

Über das Studium der griechischen Poesie (1795/96)

1. Vorbemerkung...................

2. Ästhetische Heteronomie (12) — Manierismus (l4) — Die methodische Zielsetzung gegenüber Winckelmann, Schiller, Herder (16) — Der Dualismus zwischen moderner und antiker Bildung (25) — Prinzipien der modernen Poesie (27) — Reflexion im >Hamlet< (35) — Exkurs zur Jacobi-Rezension (38) — Ästhetische >Revoluzion< (41) — Neubeginn in Theorie und Bildung (43) — Politische >Pfuscherey< und allgemeine ästhetische Mitteilung (46).................... 12

3. Die Antike als gesetzgebende Anschauung (50) — Episches, lyrisches und tragisches Zeitalter (51) — Gefahr des Zirkelschlusses (54) — Elemente und >Gesetze< der schönen Dichtkunst (56) ..................... 50

4. Antike Theorie und homerisches Epos als temporäre Erscheinungen (61) - Neue Objektivität (64) - Goethe und das Problem der Synthesis von Antikem und Modernem (65) .... 61

II. Die Zeit der kritischen Fragmente im »Lyceum der schönen Künste« (1797)

1. Rücknahme des Studiumsaufsatzes? (69) — Ironie, Widerstreit des Bedingten und Unbedingten, Fichtes Wissenschaftslehre von 1794 (74) - Der Wandel in der Auffassung von Reflexion (78)....................... 69

2. Schlegels Konzept der ironischen Verfahrensweise (80) - Historismus, Subjektivismus? (81) - Unbedingte >Willkür< und musikalisches Prinzip (Symmetrie, Reim) (82) - Freiheit und Notwendigkeit (86) - Fichte (88) - >Selbstbeschränkung< (89) 80

3. Postulat einer >realistischen< Wendung gegen die Wissenschaftslehre (90) - Legitimität der Fichte-Instrumentalisierung? (92) - Das Grundmodell der universalistischen Reflexionsdynamik (95) - Seine Bedeutung für die Notizen zum >Roman< (96).................... 90

III. Die Veröffentlichungen und Pläne um die Jahrhundertwende

1. Transzendentalpoesie (100) - Freiheit und Universalität (103) - Suprematie des Poetischen (106)- Pantheismus, neue mythologische Poesie und Individualität (107) - Ironie (113) . . . 100

2. Formbestimmung des Kunstwerks (114) - Bildung (116) -Vollendung, Fragment und Reflexion (116) - Schönheit (119) - Allegorische und ironische Darstellung (120) - >Parekbase< (123) - Unendlichkeit und anagogische Progression (123) . . 114

3. Tranzendentale, >universelle< Ironie (125) - Zur Auffassung der >Lehrjahre< (127) - Implikationsverhältnis von Reflexion und Poesie (129)..................125

Anmerkungen.....................131

Literaturverzeichnis ..................160

A. Quellen....................160

B. Darstellungen..................169

Personen-Register...................182



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