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Jean Piaget

Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde

Inhalt

Vorwort 9

Erster Teil

DIE ELEMENTAREN OPERATIONEN 13

Zeit und Bewegung

Kapitel I. Die Ordnung der Ereignisse 17

1. Versuchsanordnung 20

2. Erstes Stadium: Schwierigkeiten beim Rekonstruieren der ganzen Reihe 24

3. Zweites Stadium: Richtiges Ordnen der vollständigen Zeichnungen, aber Versagen bei dem Aneinanderreihen der undurchschnittenen Zeichnungen I und II. Erstes Teilstadium (II A): Unfähigkeit, die ganze Reihe herzustellen 32

4. Zweites Stadium: Teilstadium II B: zuerst Mißlingen, dann empirische Lösung 43

5. Drittes Stadium: operative Doppelreihenbildung der voneinandergetrennten Zeichnungen und Verständnis für die Beziehungen der Reihenfolge und der Gleichzeitigkeit 53

Kapitel II. Die Dauer der Intervalle 59

1. Erstes Stadium: Keine Abstraktion der Dauer 60

2. Zweites Stadium: gegliederte Anschauung bei Fehlen der operativen Koordination. I. Gleichsetzung der synchronen Zeitstrecken 72

3. Zweites Stadium: II. Qualitative Einschachtelung und Zeitmessung 84

4. Drittes Stadium: operative Komposition qualitativer Zeitstrecken und Zeitmessung 99

5. Zusammenfassung. Die elementaren Operationen und ihre hauptsächlichen »Gruppierungen«: Ordnen der Sukzessionen und Einschachtelung der Zeitstrecken. 108

Zweiter Teil DIE PHYSIKALISCHE ZEIT 121

Kapitel III. Die Aufeinanderfolge der wahrgenommenen Vorgänge 122

1. Versuchsmethode und allgemeine Ergebnisse 123

2. Erstes Stadium: nicht differenzierte zeitliche und räumliehe Folgen 127

3. Zweites Stadium: Teilstadium II A: Beginn der Differenzierung zwischen zeitlicher Reihenfolge und räumlicher Reihenfolge und gegliederte zeitliche Anschauungen 132

4. Zweites Stadium: Teilstadium II B: Anfang einer operativen Koordination zwischen den gegliederten Anschauungen 138

5. Drittes Stadium: operative Sukzession und Dauer. Schlußfolgerungen 141

Kapitel IV. Die Gleichzeitigkeit 144

1. Erstes Stadium: keine Gleichzeitigkeit, direkte Proportion zwischen Dauer und durchlaufenem Weg 145

2. Zweites Stadium: Differenzierung der Anschauungen (Ansätze zur Gleichzeitigkeit, umgekehrtes Verhältnis von Zeit und durchlaufenem Weg usw.) 149

3. Drittes Stadium: sofortiges Koordinieren von Gleichzeitigkeit und Synchronismus 158

4. Die Rolle der Bewegungen der Vp.: die Blickbewegungen bei der Gleichzeitigkeit und die wahrnehmungsmäßige zeitliche Folge 161

5. Schluß zu Kap. III und IV: das Entstehen der Aufeinanderfolge und der Gleichzeitigkeit 169

Kapitel V. Gleichsetzung der synchronen Zeitstrecken und Transitivität der Gleichheitsrelationen der Zeit 177

1. Erstes Stadium: keine Gleichzeitigkeit, keine Synchronisierung noch Quantifizierung der abgelaufenen Flüssigkeiten 179

2. Zweites Stadium: Teilstadium IIA: umgekehrtes Verhältnis von Zeit und Geschwindigkeit und richtiges Voraussehen der Einfüllgeschwindigkeit nach der Größe der Flaschen; Gleichzeitigkeit, aber weder Synchronisierung der Zeitstrecken noch richtige Quantifizierung der abgelaufenen Flüssigkeit 184

3. Teilstadium II B des zweiten Stadiums: empirische Entdeckung der Synchronisierung 191

4. Drittes Stadium: sofortige Synchronisierung und Quantifizierung 197

5. Frage V: Transitivität des Synchronismus und der Gleichheit der abgelaufenen Mengen 199

Kapitel VI. Die Einschachtelung der Zeitstrecken und die Transitivität der Gleichheitsrelationen der Zeit 203

Abschnitt I. Die Einschachtelungen der Zeitstrecken

1. Erstes Stadium: kein Vergleichen von je zwei und zwei Elementen 205

2. Zweites Stadium: Teilstadium IIA: Vergleich von je zwei und zwei Elementen, aber keine Koordination der Paare unter sich 209

3. Teilstadium IIB: empirische Entdeckung des richtigen Ergebnisses bei drei Elementen, aber Versagen bei vier 212

4. Drittes Stadium: operatives Ordnen und Einschachteln 215

Abschnitt II. Die Transitivität der Relationen der Ungleichheit, der eingeschachtelten Zeitstrecken und der Relationen der Gleichheit durch Synchronismus 217

5. Erstes Stadium: keine Transitivität 218

6. Zweites Stadium: Nicht-Transitivität (Teilstadium A), dann empirische Entdeckung der Transitivität (Teilstadium B) 219

7. Drittes Stadium: richtige, auf die Transitivität gegründete Deduktion; Schlußfolgerungen: die Transitivität der Zeitrelationen und die Dezentrierung der Anschauung 223

Kapitel VII. Additivität und Assoziativität der Zeitstrecken 228

I. Versuchsmethode und allgemeine Ergebnisse 229

2. Die Stadien I und IIA: keine Synchronisierung der Einzelheiten und keine Additivität noch Assoziativität 233

3. Teilstadium IIB: Synchronisierung der Einzelheiten, aber weder Additivität noch Assoziativität 236

4. Drittes Stadium: sofortige Additivität und Assoziativität 241

Kapitel VIII. Zeitmessung und Isochronismus der sukzessiven Zeitstrecken 245

1. Isochronismus und Erhaltung der Geschwindigkeit der Uhren 251

2. Isochronismus und Synchronismus 259

3. Der Isochronismus und die Bildung zeitlicher Einheiten 266

Dritter Teil

DIE ERLEBTE ZEIT 275

Kapitel IX. Der Begriff des Lebensalters 280

1. Das Alter der Personen. I. Erstes Stadium 281

2. Das Alter der Personen. II. Zweites und drittes Stadium 287

3. Das Alter der Tiere und der Pflanzen; Trennung von Alter und Körpergröße 295

4. Die Zuordnung der Lebensalter mit ungleicher Wachstumsgeschwindigkeit 302

5. Die Zuordnung der Lebensalter bei gleicher Wachstumsgeschwindigkeit 310

6. Schluß: der Begriff des Alters 316

Kapitel X. Die Zeit der eigenen Handlung und die innere Dauer 319

1. Die Reaktionen auf die Geschwindigkeit der Handlung 322

1 bis. Appendix: Nachkontrolle mit Metronom 335

2. Verhältnis zwischen der Zeitschätzung und der Schwierigkeit der Handlung 336

3. Die Zeit beim Warten und die bei Interesse 342

4. Schluß: die psychologische Zeit 345

Schlußbetrachtungen 358



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