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Kurt Wuchterl

Methoden der Gegenwartsphilosophie

Inhaltsverzeichnis

Teil A:

Analytische Methoden im weiteren Sinn .............. 17

1 Die Methode der formalen Wissenschaftstheorie .... 19

1.1 Ein Beispiel: Der Erklärungsbegriff .............. 19

1.2 Die erste methodologische Komponente: Formale Sprachen ................................. 23

1.3 Die zweite methodologische Komponente: Der spezifische Erfahrungsbezug ....................... 27

1.4 Eine Differenzierung im Erfahrungsbezug: Induktivismus und Deduktivismus ....................... 34

a) Zur Interpretation induktiver Schlüsse .......... 35

b) Induktive und deduktive Bestätigung ........... 37

c) Die Kontroverse zwischen Carnap und Popper .... 38

d) Das Wahrheitsproblem bei Tarski und die Idee des Formalismus ............................. 41

1.5 Formale Wissenschaftstheorie und Geschichte ...... 45

1.6 Die zugrundeliegende Logik .................... 48

2 Kritik an der formalen Wissenschaftstheorie ....... 55

2.1 Die immanente Kritik ........................ 55

2.2 Die Kritik der Sprachanalytiker ................. 58

2.3 Die Kritik der Hermeneutiker an der formalen Wissenschaftstheorie ............................... 60

2.4 Konstruktivistische und pragmatische Einwände gegen die formale Wissenschaftstheorie ................ 65

3 Die Methode der Sprachanalyse ................. 69

3.1 Ein Beispiel: Das Verstehensproblem ............. 69

3.2 Die erste methodologische Komponente: Der klärende Rekurs auf die Regeln der Umgangssprache ........ 71

3.3 Die zweite methodologische Komponente: Die Vermittlung von Theorie und Praxis durch Sprachlichkeit 72

3.4 Der therapeutische Rekurs auf die Normalsprache ... 77

3.5 Der demonstrierende Rekurs auf die Normalsprache . 81

3.6 Das Verhältnis der Normalsprachphilosophie zur Linguistik .................................... 87

4 Die Kritik an der Sprachanalyse ................. 93

4.1 Sprachanalyse als fundamental-philosophisches Bekenntnis ................................... 93

4.2 Die mangelhafte Präzision sprachanalytischer Grundbegriffe - Wissenschaftstheoretischer Einwand ..... 95

4.3 Die „heile Welt" der Sprachanalyse - Hermeneuti-scher Einwand .............................. 97

4.4 Rekonstruktion kontra Deskription - Konstruktivistischer Einwand ............................ 100

Teil B:

Hermeneutische Methoden im weiteren Sinn............ 103

5 Die dialektische Methode ...................... 105

5.1 Ein Beispiel: Aus der Philosophie des deutschen Idealismus ..................................... 105

5.2 Das erste methodologische Moment: Das integrative Denken von Totalitäten ....................... 109

5.3 Das zweite methodologische Moment: Die positive Funktion des Widerspruchs .................... 113

a) das Gesprächsmodell der Dialektik............. 113

b) Das Modell der Realdialektik ................. 116

c) Beispiele aus der Hegeischen Philosophie ........ 120

d) Zur Deutung der Widersprüche................ 122

5.4 Varianten des realdialektischen Modells ........... 125

a) Dialektik als Intensionslogik ................. 126

b) Dialektik als Erscheinung des absoluten Weltgeistes 128

c) Dialektik als Geschichtstheorie — Marxismus und Neomarxismus ............................ 133

5.5 Dialektische Logik ........................... 138

6 Kritische Stimmen zur Dialektik ................ 145

6.1 Die ablehnende Kritik der formalen Wissenschaftstheorie .................................... 145

a) Der Mythos der totalen Vernunft.............. 146

b) Die Flucht in den Widerspruch................ 147

c) Der Dogmatismus der dialektischen Prinzipien .... 150

6.2 Sprachanalytische Einwände gegen eine dialektische Methode................................... 151

a) Die Sprache und das Ganze .................. 151

b) Sprachanalytische Bemerkungen zur Rolle des Widerspruchs ............................. 153

6.3 Versuche einer Umdeutung des Dialektikbegriffs .... 156

a) Dialektik als Logik der Forschung (Popper) ...... 156

b) Dialektik als kybernetisches Modell ............ 158

c) Dialektik als universelles Sprachspiel ........... 159

7 Die hermeneutischen Methoden im engeren Sinn ... 162

7.1 Ein thematischer Text aus Diltheys „Entstehung der Hermeneutik" .............................. 162

7.2 Das erste methodologische Moment: Erkenntnis als zirkuläres Sinnverstehen....................... 164

7.3 Das zweite methodologische Moment: Die historische Bedingtheit ................................ 169

7.4 Das methodologische Moment der „neuen Hermeneutik": Sprachlichkeit als Grundkategorie ........... 171

7.5 Einige Grundformen der Hermeneutik............ 173

a) Die Einfühlungstheorie der Hermeneutik ........ 173

b) Hermeneutik als Theorie der Subjektivität ....... 174

c) Existenziale Hermeneutik ................... 176

d)Die postexistenziale Hermeneutik der sprachlich vermittelten Wirkungsgeschichte .............. 179

7.6 Das Problem einer hermeneutischen Logik......... 180

8 Kritik an der Hermeneutik ..................... 187

8.1 Kritik des Methodenanspruchs .................. 187

a) Hermeneutik als vorwissenschaftliche Heuristik ... 188

b) Hermeneutik als Logik der Forschung .......... 189

c) Hermeneutik als falsch verstandene Theorie des rationalen Erklärens ........................ 191

d) Hermeneutik als Lehre von den wissenschaftlichen Rekonstruktionen ......................... 192

8.2 Kritik des hermeneutischen Universalismus ........ 193

a) Hermeneutik als antiquierte Geist-Theorie ....... 194

b) Hermeneutik als Vorstadium einer allgemeinen Gesellschafts- und Handlungstheorie ............. 195

c) Hermeneutik als philosophische Theologie....... 197

9 Die phänomenologische Methode................ 200

9.1 Ein Beispiel: „Zu den Sachen selbst" ............. 200

9.2 Die erste Komponente der phänomenologischen Methode: Der Rekurs auf reduzierte Intuition...... 202

9.3 Die zweite Komponente der phänomenologischen Methode: Die Sinnkonstitution aus den intentionalen Bewusstseinselementen ....................... 205

9.4 Verschiedene Formen der Phänomenologie ........ 208

a) die deskriptive Phänomenologie ............... 208

b)die transzendentale Phänomenologie ........... 210

c) die existenziale Phänomenologie .............. 212

d)die operative Phänomenologie ................ 216

10 Kritische Einwände gegen die Phänomenologie ..... 219

10.1 Die Kritik der Letztbegründung durch den kritischen Rationalismus .............................. 219

10.2 Das Wesen als falsch verstandene Wortbedeutung .... 221

10.3 Phänomenologie als privativer Modus einer universellen Hermeneutik ............................... 227

Teil C:

Integrierende Methoden der Gegenwartsphilosophie ..... 231

11 Systemtheoretische und kybernetische Methoden . . . 235

11.1 Ein Beispiel: Sinn als Systembegriff (N. Luhmann) .. 235

11.2 Die Systemtheorie als neue Form der Wissenschaftstheorie................................. 241

11.3 Der Systembegriff und der Begriff der Komplexität .. 243

11.4 System- und Modelltheorien als Realisierung des Totalitätsanspruchs der Dialektik ................... 249

11.5 Methodologische Beziehungen zwischen Kybernetik und Philosophie ............................. 252

12 Methoden des transzendentalen Pragmatismus ...... 256

12.1 Ein Beispiel: Kuhns Theorie der wissenschaftlichen Revolutionen ............................... 256

12.2 Pragmatik als Lehre von den transzendental-hermeneutischen Bedingungen von Sprachlichkeit und Humanität ................................. 263

12.3 Die Rolle der Semiotik als Universalpragmatik...... 270

12.4 Der Strukturalismus als Variante der Semiotik...... 278

13 Konstruktivistische Methoden .................. 282

13.1 Ein Beispiel: Die These von Montague ............ 282

13.2 Die konstruktivistische Methode als Begründungsprogramm .................................... 287

13.3 Die Rekonstruktion von Wissenschaftssprachen und die Grundlegung der Philosophie ................ 292

13.4 Operationalismus und operative Phänomenologie . . . 298

13.5 Dialogische Logik............................ 309

14 Exkurs über methodologische Revolutionen in der Philosophiegeschichte ........................ 314

14.1 Die Revolution des Sokrates ................... 315

14.2 Das theologische Paradigma .................... 317

14.3 Die Cartesische Revolution .................... 320

14.4 Die „Kopernikanische Wende" Kants............. 322

14.5 Das sozialkritische Paradigma des orthodoxen Marxismus ...................................... 324

14.6 Wittgensteins sprachanalytische Revolution ........ 326

14.7 Das Paradigma des Pragmatismus ................ 327

Literatur ....................................... 331

Personenregister ................................. 341

Sachregister..................................... 345



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