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Walter Schulz

Die Vollendung des Deutschen Idealismus in der Spätphilosophie Schellings

INHALT

VORWORT 7

EINLEITUNG: Zur Auslegung von Schellings Spätphilosophie 11

l.TEIL: Der Zugang zur Fragestellung der Spätphilosophie 21

1. Kapitel: Der Unterschied von Was und Daß als Gegensatz von Begriff und Erfahrung 21

2. Kapitel: Zur Problematik des Verhältnisses von Vernunft, Erfahrung und Gott 30

a) Das Aufbrechen einer Ungesichertheit der Vernunft am Ausfall der Erfahrung 30

b) Die Gottesfrage der modernen Philosophie in der Sicht des späten Schelling 33

c) Die „Vieldeutigkeit" im Gottesbegriff des späten Schelling 39

3. Kapitel: Die unmittelbare Selbstaufhebung der Vernunft: die Philosophie der Negation 42

a) Der Ansatz: die Frage nach dem Subjekt-Objekt als der Potenz des Seins 42

b) Der Weg: die Vermittlung als Ausscheidung der anfänglichen Unbestimmtheit der Potenz 47

c) Das Ergebnis: das vergegenständlichte Urständliche 49

d) Zur idealistischen Problematik von Vernunft und Tätigkeit 55

e) Die Folgen des Scheiterns der Vernunft: der existenzlose Gott 56

f) Wesen und Idee der „ersten Wissenschaft" 58

4. Kapitel: Die vermittelte Selbstsetzung der Vernunft: die Philosophie der Position 61

a) Die Wende: das Verstummen der Vernunft vor ihrer Transzendenz 61

b) Die Erhebung des Absoluten in sein Wesen: Gott als reine Selbstvermittlung 68

c) Die Lösung: die aposteriorische Erkenntnis Gottes 75

d) Das Verhältnis von negativer und positiver Philosophie 83

2. TEIL: Die Herausbildung der Spätphilosophie 95

1. Kapitel: Schillings Leitbild des wahren Idealismus In der Abhebung gegen Fichtes Philosophie 96

2. Kapitel: Schellings Kritik an Hegel 102

3. Kapitel: Die Problementwicklung der Philosophie Schellings 112

4. Kapitel: Die Selbsterfassung des Willens zur Absolutheit im Ich 144

5. Kapitel: Schelling und der sogenannte „Spätidealismus" 167

3. TEIL: Interpretationen zur „Philosophie der Mythologie und der Offenbarung" 187

1. Kapitel: Der transzendentale Aufstieg als Rückgang in die reine Selbstvermittlung 192

2. Kapitel: Die Selbstaffektion als Voraussetzung des Abstiegs 216

3. Kapitel: Die Weh als „Erscheinung" und „Verstellung" Gottes in der Zeit ' 237

4. Kapitel: Die Erhellung der „göttlichen Bedeutung" des Schöpfungsprozesses durch die Problematik des Monotheismus und der Trinität 242

5. Kapitel: Das Sich-vorstellig-werden der Vernunft im Menschen 253

6. Kapitel: Der Abfall als die Zerstörung und die Religions-Geschichte als die Wiederherstellung des Verhältnisses von Gott und Mensch 259

4. TEIL: Die geschichtliche Entwicklung der „Philosophie der Subjektivität" im 19. Jahrhundert und die Spätphilosophie Schellings 271

1. Kapitel: Interpretatorische Hinweise auf die Philosophie Kierkegaards, Nietzsches und Heideggers 274

a) Kierkegaards Selbstvermittlung als Transzendenzbewegung 274

b) Nietzsches Selbstvermittlung als Immanenzbewegung 280

c) Die Selbstvermittlung der Existenz bei Heidegger im Vergleich mit der Selbstvermittlung der Vernunft bei Schelling 287

2. Kapitel: Die Bedeutung der Selbstvermittlung in den Systemen der vollendeten Subjektivität 290

3. Kapitel: Die dialektische Selbstüberwindung der „Philosophie der Subjektivität" 297

DAS VERHÄLTNIS DES SPÄTEN SCHELLING ZU HEGEL Schellings Spekulation über den Satz 307

DIE VOLLENDUNG DES DEUTSCHEN IDEALISMUS IN DER SPÄTPHILOSOPHIE SCHELLINGS 321



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