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Savigny, Eike von

Zum Begriff der Sprache

Konvention, Bedeutung, Zeichen

Inhalt

Vorwort....................... 9

Kapitel I

Konventionale Bedeutung: Das vortheoretische Bild

§ 1 Konventionale Bedeutung und natürliche Bedeutung ....................... 17

§ 2 Konventionale Bedeutung, und was der Sprecher meint...................... 21

§ 3 Konventionale Bedeutung und richtiges Verständnis ..................... 23

§ 4 Richtiges Verständnis und richtiges Verhalten . . 29

Kapitel II

Befolgen von Regeln

§ 5 Die weiche Hart-Analyse regelfolgenden Verhaltens ....................... 34

§ 6 Der »innere Aspekt« bleibt außen vor...... 39

§ 7 Hart gegen seine Kritikter verteidigt....... 43

§ 8 Regelfolgen: Keine Ursache........... 48

§ 9 Regelfolgen: Nicht gescheit........... 51

§ 10 Regelfolgen: Keinen Zweck........... 56

§ 11 Regelfolgen: Keine freie Auswahl........ 59

§ 12 Regelfolgen - und keiner weiß es........ 64

§ 13 Die konventionale Aufmachung von Situationen, und wie man sie nachweist ........... 73

Kapitel III

Ein Verfahren zum Nachweis der Benutzung einer Sprache

§ 14 Regelfolgen, aber stumm............ 85

§ 15 Wie soll man Äußerungen entdecken?...... 87

§ 16 Der Ausgangspunkt: »Bedeutungsvolle Situationen« ....................... 90

§ 17 »Bedeutungsvolle Situationen« sind zwar empirisch zugänglich ................ 92

§ 18 - und Äußerungssituationen lassen sich einkreisen-....................... 94

§ 19 - aber isoliert lassen Äußerungen sich nach Belieben entdecken.................. 97

§ 20 Sprachbenutzung wird deshalb dem System als ganzem unterstellt................ 99

§ 21 Das Verfahren wird an einem künstlichen Beispiel vorgeführt ................. 101

§ 22 Wie Ergebnisse des Verfahrens zu beurteilen sind (vorläufige Hinweise).............. 106

§23 Symptome von Signalisierverhalten....... 109

§24 Wozu Fallstudien? ............... 112

§ 25 Wozu die Untersuchung eines plebejischen Falles? 114

Kapitel IV

Die Demonstrationssprache gibt ihren Einstand: NIVEAU0

§26 Ein paar Hintergrundkonventionen....... 119

§ 27 Woran man Hintergrundkonventionen erkennt . 120

§ 28 Warum Hintergrundkonventionen noch keine Sprache sind................... 123

§ 29 Störungen und ein erster Verdacht: Ist Sprache im Spiel? .................... 125

§ 30 Der Verdacht verdichtet sich: Ein Steckbrief der Sprache..................... 128

§ 31 Sprachbenutzung anzunehmen ist theoretisch fruchtbar.................... 131

§ 32 Auch die Konkurrenz kann theoretisch fruchtbar sein....................... 139

§ 33 Sprachbenutzung zu unterstellen ist übrigens auch heuristisch fruchtbar............ 143

§ 34 Der Hintergrund wird erweitert......... 145

§ 35 Bitten...................... 148

§36 Die vermutete Sprache wird reicher....... 151

§ 37 Sprachbenutzung: Konventionales Verhalten, das eine bestimmte Beschreibung erfordert ... 158

§ 38 Neptun, konventionale Störungen und ihre beste Erklärung.................... 164

§39 Theoretische Fruchtbarkeit und Wissen..... 169

§40 Die Rolle von Äußerungsumständen...... 177

§41 Eine verspätete Korrektur............ 180

§42 NIVEAU0 wird vollständig beschrieben..... 185

Kapitel V

Die konventionale Äußerungsbedeutung

§ 43 Definition der konventionalen Äußerungsbedeutung .................... 197

§ 44 Interkulturelle Übersetzung........... 202

§ 45 Unser Begriff der Sprache ist offen....... 208

§ 46 Kann unser Begriff der Sprache zu arm sein? . . 210

§ 47 Kann man Sprachen nach Belieben finden? . . . 213

§48 Neues mit nur einem Zeichen sagen....... 218

§ 49 Nichtindexikalische Situationsabhängigkeit . . . 222

§ 50 Wie werden Sprachen allgemeinverständlich? . . 224

§51 Reiche und arme Sprachen ........... 228

§ 52 Spricht, wer spricht, über etwas? (Oder was »Referenz« sonst heißen mag.)......... 230

§53 »Unerforschlichkeit der Referenz«-na und? . . 235

Kapitel VI

Wider den Intentionalismus

§ 54 Vorbemerkungen................ 245

§ 55 Verdrängte Motive für konstative Äußerungen . 247

§ 56 Gricesche Absichten: Unwesentlich und unwahrscheinlich ................. 254

§ 57 Empirisch hängt die konventionale Bedeutung damit zusammen, was Sprecher meinen..... 259

§ 58 Der thomistische Fehlschluß.......... 264

§ 59 Genitivus subjectivus und Genitivus objectivus . 268

§ 60 Sprecher erklären, was sie meinen........ 271

Kapitel VII

Erweiterung der Fallstudie: NIVEAU stellt sich vor

§ 61 Signalisieren in neuen Formen.......... 273

§ 62 Es droht das Gespenst der empirischen Falschheit ...................... 275

§ 63 - und das Gespenst der empirischen Unvollständigkeit...................... 277

§ 64 Zeichen, die sich in ihrer Bedeutung unterscheiden ....................... 280

§ 65 Einteilung von Zeichen nach ihrer Brauchbarkeit 282

§ 66 Wir vermuten Schlüssel zur Brauchbarkeit (»sb's«) . . ................... 284

§ 67 sb's erweisen sich als nützlich für die Einteilung von Zeichen................... 287

§ 68 sb's erweisen sich als notwendig für die Einteilung neuer Zeichen............... 289

§ 69 Mehrdeutigkeit................. 291

§ 70 Ja-Nein-Mitteilungen.............. 295

§71 Sic et non: Anapher in NIVEAU........ 299

§ 72 Vollständige Beschreibung von NIVEAU .... 302

Kapitel VIII

Die Satzbedeutung

§ 73 Die Rolle von sb's................ 308

§74 sb's ähneln Satzbedeutungen.......... 310

§ 75 Wozu Satzbedeutungen taugen......... 311

§ 76 Definition der Satzbedeutung.......... 313

§ 77 Bei der Untersuchung der Satzbedeutung gibt es zweierlei Aufgaben............... 316

§ 78 Satzbedeutungen haben theoretischen Status . . 320

§ 79 Satzbedeutungen werden nicht gemeint..... 327

§ 80 Satzbedeutung ist nicht Satzgebrauch...... 330

§ 81 Die Satzbedeutung legt nicht fest, welchen Sachverhalt die Äußerung betrifft .......... 338

§ 82 Wahrheitsbedingungen sind nicht die Satzbedeutung ....................... 340

§ 83 Der konventionale Preis der Leistungsfähigkeit:

Konversationale Implikaturen.......... 345

§ 84 Analytische Folgerung............. 352

§ 85 Sprachregeln .................. 357

Literaturverzeichnis................. 363

Sachregister (als Ergänzung zum Inhaltsverzeichnis) . 367

Namenregister.................... 373



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