Erich Rothacker
Zur Genealogie des menschlichen Bewusstseins
eingeleitet und durchgesehen von Wilhelm Perpeet
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung von Wilhelm Perpeet I
Vorrede 9
I.TEIL
§ 1 Genealogie des menschlichen Weltbewußtseins 11
§ 2 Sinnkonstitution 12
§ 3 Rückblick auf den Selektionsbegriff 15
§ 4 Kulturanthropologische Grundbegriffe 16
§ 5 Kein Phänomen ohne historisch gewordene Hinsicht 22
§ 6 Weltoffenheit des Menschen 24
§ 7 Interessenahme 27
§ 8 Lebensgemeinschaften 30
§ 9 Kulturbegriff 33
§ 10 Einstellung 36
§ 11 Wirklichkeit und Welt 41
§ 12 Drei Grundsätze beherrschen das Wissen 43
§ 13 Satz der Bedeutsamkeit 44
§ 14 Welt- und Wahrheitsbegriff bei Heidegger 48
§ 15 Exkurs über Intersubjektivität u. Historismus 52
§ 16 Uniformierende u. partikularisierende Tendenzen 55
§ 17 Entdeckung von Lebensmöglichkeiten u. das Ideologieproblem 59
II. TEIL
§18 Genealogie der vorwissenschaftlichen Welt 63
§ 19 Bewußtsein und Erlebnis . 64
§ 20 Tagesansicht des vorwissenschaftlichen Weltbildes 69
§ 21 Die Umgangswelt 72
ANSCHAUUNG
§ 22 Die anschauliche Welt 82
§ 23 Vollendung der Anschauung in den Künsten 86
§ 24 Wirklichkeitsbezug und Gabelung der Bewußtseinsentwicklung 89
§ 25 Die Quellen der Anschauung 91
§ 26 Anschauungshunger 93
§ 27 Nicht-utilitarische Bedürfnisse 94
§ 28 Ablehnung rationaler Deutungen 95
§ 29 Kennerschaft 97
§ 30 Das Bild 99
§ 31 Kennen und Erkennen 105
SYNTHESIS
§ 32 Einleitung 112
§ 33 Synthesen 114
§ 34 Anknüpfung an Kant 115
§ 35 Energetische Leistungen der Synthese 118
§ 36 Erläuterungen 120
§ 37 Anschauliche Abstraktion 122
§ 38 Psychologische Synthesen 123
§ 39 Ichprobleme 128
§ 40 Erlebte Synthesen 137
§ 41 Inhaltliche Zufälligkeit der erlebten Synthesen
K. E. von Baer's Zeitfiktionen 145
§ 42 DISTANZ 150
SPRACHE
§ 43 Einleitung 155
§ 44 Vorsprachliche Momente 156
§ 45 Sprache und Innerlichkeit 158
§ 46 Sprache und Welt 159
§ 47 Sprache als Mittel 161
§ 48 Die zweite Form der Sprachkritik 163
§ 49 Kognitive Selbstbescheidung der Umgangssprache 165
§ 50 Rolle des Begriffs. Paradoxe Spannungen 169
§ 51 Wortbedeutungen 172
III. TEIL
§ 52 Übergang zur rationalen Welt 177
§ 53 Kritische Betrachtungen über Gegenständlichkeit und Nichtobjektivierbarkeit 179
§ 54 Reflexionsbegriffe? 181
§ 55 Ontische und existentielle Schwierigkeiten 182
§ 56 Paradoxien 187
§ 57 Spielraum der Objektivierung 189
DING
§ 58 Der vorwissenschaftliche Dingbegriff 192
§ 59 Verhalten der Tiere 195
§ 60 Qualitative Gestalt und Identität 197
§ 61 Heideggers Begriff des echten Dings (Erde) 201
§ 62 Konstitution der erlebten Dinge im Kunstwerk 203
§ 63 Kritische Fragen 206
§ 64 Elemente. Klages 207
§ 65 Anthropologische Wendung 211
§ 66 Begegnung mit der Wirklichkeit 214
BEILAGEN
I Zur Ergänzung des § 41 215
Referat von K. E. v. Baer's „Welche Auffassung der lebendigen Natur ist die richtige?"
II Zur Ergänzung des § 7 220
Die Geisteswissenschaften bilden kein System
III Zur Ergänzung der §§ 20 und 43 ff. 231
Die Sprache der Geisteswissenschaften
IV Zur Ergänzung des § 11 250
Ontologische Voraussetzungen des Begriffs Muttersprache
V Zur Ergänzung des § 15 253
Tatkräfte und Wachstumskräfte
VI Zur Ergänzung des § 39 des Registerartikels „Mensch" 275
Das Geheimnis der Persönlichkeit
VII Zur Ergänzung des § 53 283
Die Grenzen der geschichtsphilosophischen Begriffsbildung
VIII Zur Ergänzung der §§ 25, 26 und 30 292
Rhythmus in Natur und Geist
IX Zur Ergänzung des § 11 304
Die Wirkung des Kunstwerks
X Zur Ergänzung der §§ 21 und 59 326
Über imagomotorische Reaktionen
BEGRIFFSREGISTER 345
BIBLIOGRAPHIE 375
PERSONENREGISTER
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