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Quine, Willard van Orman

Wort und Gegenstand

(Word and Object)

AUS DEM ENGLISCHEN ÜBERSETZT VON JOACHIM SCHULTE

IN ZUSAMMENARBEIT MIT DIETER BIRNBACHER

Inhalt

Anmerkung zur Übersetzung......... 11

Vorwort................ 3

Kapitel I. Sprache und Wahrheit

1 Alltägliche Dinge zuerst......... 17

2 Der Zug zur Objektivität oder E pluribus unum ....... 24

3 Ein Satz belebt den anderen........ 30

4 Wie man Wörter lernt ........ 37

5 Belege............... 44

6 Setzungen und Wahrheit......... 51

Kapitel II. Übersetzung und Bedeutung

7 Radikale Übersetzung: Die ersten Schritte ... 59

8 Reiz und Reizbedeutung......... 66

9 Gelegenheitssätze. Aufdringliche Informationen ....... 74

10 Beobachtungssätze .......... 83

11 Intrasubjektive Synonymie von Gelegenheitssätzen ............... 92

12 Synonymie von Termini......... 101

13 Die Übersetzung logischer Verknüpfungen .......... 111

14 Synonyme und analytische Sätze...... 118

15 Analytische Hypothesen......... 129

16 Nichtwahrnehmung der Unbestimmtheit ......... 137

Kapitel III. Die Ontogenese des Bezeichnens

17 Wörter und Qualitäten ......... 148

18 Phonetische Normen.......... 156

19 Geteilter Bezug............ 164

20 Prädikation............. 173

21 Demonstrative. Attribute......... 181

22 Relative Termini. Vier Phasen des Bezeichnens ........ 190

23 Relativsätze. Unbestimmte singuläre Termini ......... 198

24 Identität.............. 205

25 Abstrakte Termini........... 212

Kapitel IV. Die Launen des Bezeichnens

26 Vagheit.............. 222

27 Mehrdeutige Termini.......... 228

28 Syntaktische Mehrdeutigkeiten....... 237

29 Mehrdeutigkeit der Reichweite....... 243

30 Undurchsichtigkeit des Bezugs....... 250

31 Undurchsichtigkeit und unbestimmte Termini ......... 257

32 Undurchsichtigkeit einzelner Verben..... 266

Kapitel V. Reglementierung

33 Ziele und Ansprüche der Reglementierung ........... 275

34 Quantoren und andere Operatoren ..... 282

35 Variablen und die Undurchsichtigkeit des Bezeichnens ............... 289

36 Zeit. Einschränkungen für allgemeine Termini ........... 296

37 Namen neu analysiert.......... 306

38 Ein Vorschlag zur Güte. Eliminierung singulärer Termini.............. 314

39 Definitionen oder wie man ein Doppelleben führt 323

Kapitel VI. Flucht vor der Intension

40 Propositionen und zeitlose Sätze...... 331

41 Modalität ............. 337

42 Propositionen als Bedeutungen....... 346

43 Fort mit den intensionalen Gegenständen .......... 356

44 Neue Objekte für die propositionalen Einstellungen ................ 364

45 Zweierlei Maß ............ 373

46 Dispositionen und Konditionale ...... 383

47 Ein Gerüst für die Theorie........ 391

Kapitel VII. Ontische Entscheidung

48 Nominalismus und Realismus....... 402

49 Falsche Vorlieben. Ontische Voraussetzungen ......... 411

50 Entianongrata............ 420

51 Grenzwert-Mythen.......... 427

52 Geometrische Gegenstände........ 433

53 Das geordnete Paar als philosophisches Paradigma............... 443

54 Zahlen, Geist und Körper........ 451

55 Wohin mit den Klassen?......... 458

56 Semantischer Aufstieg ......... 465

Bibliographie.............. 477

Register................ 491



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