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Ekkehard Martens, Herbert Schnädelbach (Hg.)

Philosophie

Ein Grundkurs

Inhalt

Ekkehard Martens/Herbert Schnädelbach

1 Vorwort 9

Ekkehard Martens/Herbert Schnädelbach

2 Zur gegenwärtigen Lage der Philosophie 12

2.1 Über die philosophische Gegenwart 13

2.2 Das philosophische Interesse und das Interesse an der Philosophie 22

2.3 Esoterik und Exoterik der Philosophie 28

2.4 Philosophie als Wissenschaft und als Aufklärung 31

3 Philosophische Grundfragen 36

Herbert Schnädelbach

3.1 Philosophie 37

3.1.0 Einleitung 37

3.1.1 Die Anfänge 40

3.1.2 Das ontologische Paradigma 46

3.1.3 Das mentalistische Paradigma 58

3.1.4 Das linguistische Paradigma 68

Herbert Schnädelbach

3.2 Vernunft 77

3.2.0 Einleitung 77

3.2.1 Objektive und subjektive Vernunft 79

3.2.2 Vernunft und Verstand 86

3.2.3 Theoretische und praktische Vernunft 93

3.2.4 Das Rationale und das Irrationale 99

3.2.5 Vernunft und Geschichte 103

3.2.6 Vernunft und Sprache 107

3.2.7 Zu einer Theorie der Rationalität 110

Wolfgang Künne

3.3 Wahrheit 116

3.3.0 Vorbemerkung 116

3.3.1 Abgrenzung 117

3.3.3 Nicht-relationale Theorien 123

3.3.4 Übereinstimmungstheorien 135

3.3.5 Tarskis semantische Theorie 147

3.3.6 Epistemische Theorien 159

Wolfgang Detel

3.4 Wissenschaft 172

3.4.0 Einleitung 172

3.4.1 Das klassische Rechtfertigungsmodell der Wissenschaft 173

3.4.2 Das neuzeitliche Rechtfertigungsmodell der Wissenschaft 178

3.4.3 Die Preisgabe des Rechtfertigungsmodells und der kritische Rationalismus 186

3.4.4 Die Standarddarstellung erfahrungswissenschaftlicher Theorien 194

3.4.5 Die holistische Wende der Wissenschaftstheorie 198

3.4.6 Die historische Wende der Wissenschaftstheorie 200

3.4.7 Naturwissenschaft und Sozialwissenschaft 206

Wilhelm Vossenkuhl

3.5 Praxis 217

3.5.1 Theorie des Handelns und praktische Philosophie 217

3.5.2 Die Beschreibung und die Identität von Handlungen 232

3.5.3 Die Erklärung von Handlungen 241

3.5.4 Die Idee vernünftiger Praxis 253

Annemarie Pieper

3.6 Das Gute 262

3.6.0 Einleitung 262

3.6.1 Das Wort und seine Bedeutungen 263

3.6.2 Der metaphysische Begriff des Guten 271

3.6.3 Das moralisch Gute 284

Ulrich Steinvorth

3.7 Gerechtigkeit 306

3.7.1 Gerechtigkeit und Moral öder der Gegenstand einer Gerechtigkeitstheorie 306

3.7.2 Was man voneinander erzwingen darf 311

3.7.3 Warum man Gerechtigkeit erzwingen darf 329

3.7.4 Der Staat, oder wie man Gerechtigkeit erzwingen darf 339

Jörg Zimmermann

3.8 Das Schöne 348

3.8.1 Dialektik des Schönen 349

3.8.3 Subjektivierung und Individualisierung des Schönen im Zeichen der Geschmackskritik 358

3.8.4 Historisierung des Schönen im Zeichen spekulativer Geschichtsphilosophie 368

3.8.5 Gegenbegriffe zum Schönen und das Selbstverständnis der Moderne 379

3.8.6 Ästhetische Erfahrung 383

3.8.7 Das Naturschöne 387

Klaus-M. Kodalle

3.9 Gott 395

3.9.0 Vorbemerkung - die gewählte Methode 396

3.9.1 Zugang 396

3.9.2 Von der Substanzmetaphysik zur absoluten Subjektivität - eine philosophicgeschichtliche Notiz 403

3.9.3 Das Absolute ist zweck-los 408

3.9.4 Zur Genealogie der Gottesimago: Todesflüchtiges Wunschdenken - Freiheit als existentielle Nutzlosigkeit - Erfahrung absoluter Einheit als befremdliches Glück; Albert Camus 413

3.9.5 „Sinn jenseits allen Machens - Erkenntnis im Augenblick und besinnungslos-gutes Handeln: Th. W. Adorno 418

3.9.6 Das Korrektiv des Außerordentlichen und das Ansinnen der Intentionslosigkeit: Walter Benjamin 420

3.9.7 Arbeit am Mythos als Strategie der Entängstigung: Hans Blumenbergs Philosophie der Selbstbehauptung 421

3.9.8 Versprachlichung des Sakralen - Jürgen Habermas Überforderung der Diskursrationalität 424

3.9.9 Extra scientiam nulla salus? Sprünge im Gehäuse des Szientismus 428

3.9.10 Absolute Gegenwart — das Ende der Geschichte in der weitergehenden Geschichte 431

Heinz Paetzold

3.10 Der Mensch 440

3.10.0 Einleitung 440

3.10.1 Vorphilosophische Anthropologie 441

3.10.2 Skizze der philosophischen Anthropologie in der Geschichte 442

3.10.3 Die Philosophische Anthropologie im 20. Jahrhundert 462

3.10.4 Grundlinien einer transzendentalkritisch orientierten Lehre vom Menschen 471

Herbert Schnädelbach

4 Philosophische Argumentation 480

4.0 Einleitung 480

4.1 Das Logische und die Logik 482

4.2 Logik und Argumentation 488

4.3 Philosophische Argumente 494

Kurt Wuchterl

5 Philosophische Arbeitsweisen und Forschungsprogramme 505

5.1 Aufgabenstellungen 505

5.2 Methodische Grundkonzepte 507

5.3 Integrierende Arbeitsweisen 530

5.4 Philosophische Forschungsprogramme 538

Ekkehard Martens

6 Didaktik der Philosophie 546

6.1 Aufgaben einer Didaktik der Philosophie 546

6.2 Zum Verhältnis von Philosophie und Didaktik 552

6.3 Das Netzwerk von Lerngeschichten 562

6.4 Selbstdenken und Nachvollzug 566

Thomas Macho

7 Institutionen philosophischer Lehre und Forschung 579

7.0 Vorbemerkung 579

7.1 Zur Geschichte philosophischer Institutionen 581

7.2 Organisationsformen der Philosophie in der Gegenwart 596

Johannes Rohbeck

8 Studium und Beruf 604

8.0 Einleitung 604

8.1 Philosophie als Beruf 605

8.2 Studium der Philosophie 610

8.3 Berufe für Philosophen 617

Anhang 623

Literaturhinweise 623

Über die Verfasser 627

Namenregister 628



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