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Reinhard Lauth

Zur Idee der Transzendentalphilosophie

INHALT

Vorwort ............................. 8

I. Der Entwurf der neuzeitlichen Philosophie durch Descartes 11

1. Die philosophische Grundlegung ................ 12

Die Methode......................... 12

Skeptizismus......................... 14

2. Der systematische Grundgedanke................ 21

Das erste Argument: Cogito/sum................ 22

Das zweite Argument: Sum/ergo Deus est............ 24

Das dritte Argument: Deus est, ergo omnia, quae clare et distincte percipio, vera sunt..................27

3. Die Bedeutung der Descartesschen Grundlegung..........30

II. Die Bedeutung der Fichteschen Philosophie für die Gegenwart.......... 43

III. J. G. Fichtes Gesamtidee der Philosophie..........73

A. Leben ...........................76

B1. Bestimmung des Menschen...................77

C1. Bestimmung des Gelehrten................... 82

D1. Einführung in die Philosophie................. 89

E1. Begriff der Wissenschaftslehre................. 95

F. Wissenschaftslehre ...................... 96

E2. Ableitung der WL in specie.................. 102

D2. Angewandte Philosophie (theoretisch).............. 104

Cz. Angewandte Philosophie (praktisch): a. Pädagogik........ 118

B2. Angewandte Philosophie (praktisch): b. Vernunftkunst.....,118

IV. Die philosophische und die religiöse Aussage der Wahrheit...... 125

1. Die philosophische Aussage...................125

1. Die religiöse Aussage.....................140

V. Ideologien und Wissenschaft.................M9

1. Die Entstehung der Ideologie aus der nurtheoretischen Wissenschaft ...........149

2. Die Praxis der Ideologie: Totale Organisation...........168

3. Die Überwindung der Ideologie.................178

Sachregister ...........................183

Personenregister .........................l84



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