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Jens Kulenkampff

Kants Logik des ästhetischen Urteils

INHALT

Vorwort ......... 1

Einleitung.................................. 4

Kants Abgrenzung der philosophischen von der empirischen Ästhetik — primäre Orientierung auf eine Analyse des Urteils — Schwierigkeiten für den interpretierenden Zugang Systemgedanke und entdeckende Analyse................. 12

I..................................... 12

Die Äußerlichkeit des Schemas der Urteilstafel für die Analytik des Schönen

II .................................... 18

Ortsbestimmung einer Kritik der Urteilskraft in den beiden Einleitungen — keine Klarheit über die Einordnungsversuche in das System der Kritik

III.................................... 28

Methodischer Charakter der Analytik des Schönen: eine entdeckende Analyse

Reflektierende Urteilskraft und ästhetisches Urteil............. 32

I..................................... 32

Die Argumentation der Ersten Einleitung: Was ist reflektierende Urteilskraft? — reflektierende Urteilskraft und die Bildung von Systemen empirischer Kenntnisse — reflektierende Urteilskraft und die Beschreibung von Funktionssystemen — Rekonstruktion und Kritik der Ableitung des ästhetischen reflektierenden Urteils

II .................................... 48

Die Argumentation der Zweiten Einleitung: Versuch einer Ableitung des ästhetischen Urteils aus dem Begriff einer ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur — der behauptete Zusammenhang zwischen der Lust und einer Zweckmäßigkeit der Natur — das reine Geschmacksurteil als Ausdruck der ästhetischen Vorstellung von der Zweckmäßigkeit der Natur für die Urteilskraft - Kritik dieser Argumentationen

Was ist ein reines ästhetisches Urteil?................... 57

I, §§ 1-5................................ 57

Allgemeine Bestimmung eines ästhetischen Urteils als Urteil über die private Subjektivität — Bestimmung des Urteils über das Schöne als ästhetisch (Kriterienlosigkeit) — Struktur des Urteils über das Angenehme; Zusammenhang zwischen einer Lust an etwas und einer Lust zu etwas — Unterscheidung des Schönen vom Angenehmen (Indexlosigkeit) — Idee des freien Wohlgefallens und des reinen Geschmacksurteils

II, §§ 6-8 ............................... 68

Der Geltungsanspruch des Urteils über das Schöne — das Paradoxe der subjektiven Allgemeine und seine transzendentale Bedeutung - Präzisierung der Allgemeinheit eines einzelnen Urteils in § 8 — Idee der allgemeinen Stimme — parallele Paradoxie auch unter dem evaluativen Aspekt des Urteils — Problemstellung von § 9

III, § 9................................. 77

Allgemeine Mitteilbarkeit: Kommunizierbarkeit und Verifizierbarkeit — Beziehung des Urteils auf einen einzelnen Gegenstand und auf Erkenntnis überhaupt: eigentümliche reflexive Urteilsstruktur — freies Spiel der Erkenntniskräfte — Lust als Bewußtseinsmodus des freien Spiels; neue Bedeutung des Terminus 'ästhetisches Urteil' — Verhältnis des freien Spiels zu den transzendentalen Erkenntnisbedingungen in der Kritik der reinen Vernunft

IV, §§ 18-22 und §§ 30-40...................... 97

Subjektive Allgemeinheit als „exemplarische Gültigkeit" - Hypothese eines „gemeinschaftlichen Sinnes", Verwandtschaft zum sensus communis — die Norm der Beurteilung als eine unbekannte inhaltliche Regel - das Geschmacksurteil als bestätigendes und vorschreibendes normatives Urteil — kein Fortschritt der Analyse gegenüber § 9 — Aufgabe einer Deduktion — eigenartiges Zurückbleiben der Deduktion hinter ihrer Aufgabe und die Methode der Analytik des Schönen - Zusammenfassende Darstellung der Struktur des reinen Geschmacksurteils; Grenze der urteilstheoretischen Analyse

Über die Problemstellung der §§ 10 bis 12................ 112

Alternative zur Urteilsanalyse: Analyse der ästhetischen Wahrnehmung - Aussagen der Kritik der Urteilskraft zur Anthropologie der ästhetischen Wahrnehmung — Problemstellung der §§ 10 bis 12 : der Gegenstandsbezug des Geschmacksurteils

Theorie der schönen Form......................... 118

I..................................... 118

Bestimmung der Lust mittels des Begriffs der Zweckmäßigkeit — Phänomen der unbestimmt zweckvollen Ordnung — Problematik des Begriffs einer „Zweckmäßigkeit ohne Zweck"

II ......................... 121

Kants Versuch, die schöne Form als die Gegenstandsstruktur unbestimmt zweckvoller Ordnung zu bestimmen — Lust als subjektive Zweckmäßigkeit ohne allen Zweck — reine Lust am freien Spiel zugleich Modus der Wahrnehmung unbestimmt zweckvoller Ordnung - Kritik dieser Überlegungen — problematische Vereinfachung: Schönheit als Zweckmäßigkeit der Form für die Auffassungskraft des Subjekts — Kritik dieser Formel — Gegenstandsbezug des Urteils über das Schöne ungeklärt

Andere Formen ästhetischer Urteile.................... 135

I..................................... 137

Fehlerquellen für das reine Geschmacksurteil - seine Unabhängigkeit von „Reiz und Rührung" — Schönheit nicht als (Vollkommenheit zu verstehen

II.................................... 140

Problem des Verhältnisses von pulchritudo adhaerens und reinem Geschmacksurteil — Normalidee und Idealnorm - Geschmacksurteilsnorm nicht Begriff, sondern ideales Bild — Umdeutung des idealen Bildes zum Bild eines Ideals — Bereichsbeschränkung der Theorie normativer Geschmacksurteile; Kritik an § 17 - Bemerkung über Idealbild und ästhetische Idee

III.................................... 155

Auslegende Vernunft und die Dialektik des Geschmacks

Anmerkungen................................ 161

Literaturverzeichnis............................. 205



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