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Martin Heidegger

Die Frage nach dem Ding

Zu Kants Lehre von den transzendentalen Grundsätzen

Inhaltsverzeichnis

A. Verschiedene Weisen, nach dem Ding zu fragen...... 1

1. Philosophisches und wissenschaftliches Fragen ................ 1

2. Die vieldeutige Rede vom Ding.......... 3

3. Die Andersartigkeit der Frage nach der Dingheit gegenüber wissenschaftlichen und technischen Methoden ..... 5

4. Alltägliche und wissenschaftliche Dingerfahrung; die Frage nach ihrer Wahrheit............. 8

5. Einzelnheit und Jediesheit; Raum und Zeit als Dingbestimmungen ................... 11

6. Das Ding als je dieses .............. 18

7. Subjektiv-objektiv; die Frage nach der Wahrheit.......... 20

8. Das Ding als Träger von Eigenschaften....... 24

9. Wesensbau der Wahrheit, des Dinges und des Satzes ........ 26

10. Geschichtlichkeit der Dingbestimmung....... 29

11. Wahrheit-Satz (Aussage)-Ding.......... 34

12. Geschichtlichkeit und Entscheidung........ 37

13. Zusammenfassung................ 40

B. Kants Weise, nach dem Ding zu fragen ........ 42

I. Der geschichtliche Boden, auf dem Kants »Kritik der reinen Vernunft« ruht................... 42

1. Die Aufnahme von Kants Werk zu seinen Lebzeiten; der Neukantianismus............... 43

2. Der Titel von Kants Hauptwerk.......... 46

3. Die Kategorien als Weisen der Ausgesagtheit ............. 47

4. λόγος - ratio - Vernunft ............. 49

5. Die neuzeitl. mathem. Naturwissenschaft und die Entstehung einer Kritik der reinen Vernunft...... 49

a) Kennzeichnung der neuzeitlichen Naturwiss. gegenüber der antiken und mittelalterlichen ...... 50

b) Das Mathematische, μάθσις........... 53

c) Der mathem. Charakter der neuzeitl. Naturwiss.; Newtons Bewegungsgesetz........... 59

d) Abhebung der griechischen Naturerfahrung gegen die neuzeitliche................ 62

d1) Die Naturerfahrung bei Aristoteles und Newton ... 62

d2 Die Lehre von der Bewegung bei Aristoteles......... 63

d3) Die Lehre von der Bewegung bei Newton .......... 66

e) Das Wesen des mathem. Entwurfs (Galileis Fallversuch)..................... 68

f) Der metaphysische Sinn des Mathematischen ........... 74

f1) Die Grundsätze: neue Freiheit, Selbstbindung und Selbstbegründung ........... 74

f2) Descartes: cogito sum; Ich als ausgezeichnetes subiectum.................. 76

f3) Vernunft als oberster Grund; Ichsatz, Widerspruchsatz ................. 82

6. Geschichte der Dingfrage; Zusammenfassung ........... 83

7. Die rationale Metaphysik (Wolff, Baumgarten)......... 87

I. Die Dingfrage in Kants Hauptwerk.......... 92

1. Was heißt »Kritik« bei Kant?............ 92

2. Zusammenhang der »Kritik« der reinen Vernunft mit dem »System aller Grundsätze des reinen Verstandes« ....... 95

3. Auslegung des zweiten Hauptstückes der transzendentalen Analytik.................. 97

a) Kants Begriff der Erfahrung........... 98

b) Das Ding als Naturding............. 100

c) Die Dreigliederung des Hauptstückes....... 101

4. Von dem obersten Grundsatz aller analytischen Urteile; Erkenntnis und Gegenstand............ 103

a) Erkenntnis als menschliche Erkenntnis...... 104

b) Anschauung und Denken als die beiden Bestandstücke der Erkenntnis................. 105

c) Der Gegenstand bei Kant zwiefältig bestimmt ........ 107

d) Sinnlichkeit und Verstand; Rezeptivität und Spontaneität ..................... 110

e) Der scheinbare Vorrang des Denkens; reiner Verstand auf reine Anschauung bezogen.......... 112

f) Logik und Urteil bei Kant........... 116

5. Kants Wesensbestimmung des (Urteils)........ 119

a) Die Überlieferte Lehre vom Urteil ......119

b) Das Unzureichende der tradit. Lehre; die Logistik ..... 121

c) Die Gegenstands- und Anschauungsbezogenheit des Urteils bei Kant; die Apperzeption........123

d) Kants Unterscheidung der analytischen und synthetischen Urteile.................125

e) a priori - a posteriori..............129

f) Wie sind synthetische Urteile a priori möglich ? ....... 131

g) Der Satz vom zu vermeidenden Widerspruch als negative Bedingung der Wahrheit des Urteils.....133

h) Der Satz vom zu vermeidenden Widerspruch als negative Fassung des Satzes der Identität......135

i) Kants transzendentale Betrachtung; allgemeine und transzendentale Logik.............137

j) Synthetische Urteile a priori liegen notwendig aller Erkenntnis zugrunde..............140

6. Vom obersten Grundsatz aller synthetischen Urteile ..... 142

7. Systematische Vorstellung aller Grundsätze des reinen Verstandes ...................143

a) Die Grundsätze ermöglichen die Gegenständlichkeit des Gegenstandes; Begründbarkeit der Grundsätze ..... 143

b) Der reine Verstand als Quelle und als Vermögen der Regeln; Einheit, Kategorien...........145

c) Die mathematischen und dynamischen Grundsätze als metaphysische Sätze..............148

d) Die Axiome der Anschauung..........151

d1) Quantum und quantitas...........152

d2) Raum und Zeit als quanta, als Formen der reinen Anschauung..............153

d3) Der Beweis des ersten Grundsatzes; alle Grundsätze gründen im obersten Grundsatz aller synthet. Urteile...................157

e) Die Antizipationen der Wahrnehmung......160

e1) Vieldeutigkeit des Wortes »Empfindung«; die Lehre von der Empfindung und die neuzeitl. Naturwissenschaft ...............161

e2) Kants Begriff der Realität; intensive Größen ...... 164

e3) Empfindung bei Kant transzendental verstanden; Beweis des zweiten Grundsatzes........168

e4) Das Befremdliche der Antizipationen. Realität und Empfindung.............. 171

e5) Mathematische Grundsätze und oberster Grundsatz. Kreisgang der Beweise ..........173

f) Die Analogien der Erfahrung..........174

f1) Analogie als Entsprechung, als Verhältnis von Verhältnissen, als Bestimmung des Daßseins ........ 175

f2) Die Analogien als Regeln der allgemeinen Zeitbestimmung .................177

f3) Die erste Analogie und ihr Beweis; Substanz als Zeitbestimmung...............180

g) Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt ...... 183

g1) Objektive Realität der Kategorien; die Modalitäten als subjektive synthetische Grundsätze .......... 183

g2) Die Postulate entsprechen dem Wesen der Erfahrung ; die Modalitäten sind auf Erfahrung bezogen, nicht mehr auf Denkbarkeit........185

g3) Sein als Sein der Gegenstände der Erfahrung; Modalitäten im Verhältnis zur Erkenntniskraft ........ 186

g4) Kreisgang der Beweise und Erläuterungen .......... 187

h) Der oberste Grundsatz aller synthetischen Urteile; das Zwischen.................188

Schluß ........................189



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