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Ingtraut Görland

Die Entwicklung der Frühphilosophie Schellings in der Auseinandersetzung mit Fichte

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung 1

Kapitel I

Die Struktur der Anschauung 15

Kapitel II

Das Ich-Verständnis in der Schrift „Vom Ich als Prinzip der Philosophie" und in der Wissenschaftslehre 19

1. Bezug von absolutem, theoretischem und praktischem Ich 19

2. Verhältnis von Wissenschaftslehre und Wissen inbezug auf das Ich als Prinzip der Philosophie 36

Kapitel III

Die Beziehung von Wissenschaftslehre und System und die Funktion der Praxis in Schellings „Philosophischen Briefen über Dogmatismus und Kritizismus"; Fichtes Kritik 51

Kapitel IV

Die neue Fassung des Ich als Prinzip der Philosophie in den „Abhandlungen zur Erläuterung des Idealismus der Wissenschaftslehre" und in der Einleitung zu den „Ideen zu einer Philosophie der Natur" 79

1. Die Bestimmung der Aufgabe der Philosophie als Erklärung der Realität des Wissens 81

a) Die veränderte Bestimmung des Wissens als Subjekt-Objekt-Identität 82

b) Die Begründung der Realität des Wissens in der Selbstanschauung im Vergleich zu Fichtes Deduktion der Vorstellung 92

c) Schellings Bestimmung des Geistes als Individualität und Selbstbegrenzung in ihrer Beziehung zu Leibniz' Monadenbegriff 102

d) Der Wegfall des Unterschiedes von subjektivempirischer Wahrnehmung und allgemeingültiger Objektivität der Erfahrung durch Schellings Begründung der Vorstellungsfolge in der Selbstanschauung 115

2. Die Rolle der Praxis im Systemzusammenhang der „Abhandlungen..." 128

3. Änderung des Verhältnisses von Wissenschaftslehre und System oder Philosophie 146

4.1 Die Beziehung von Philosophie und der Wissenschaft der Natur, der Geschichte und der Kunst 154

Kapitel V

Trennung von Natur- und Transzendentalphilosophie und Versuche ihrer Inbezugsetzung in den Schriften von 1799 — 1801 167

1. a) Die Bestimmung des Unterschiedenseins von Natur- und Transzendentalphilosophie durch die neue Bestimmung der Erklärungsweise der Wissensidentität 167

b) Der Bezug der neuen Erklärungsweise der Erfahrung auf Fichtes Unterscheidung von Dogmatismus und Idealismus in der 1. Einleitung in die Wissenschaftslehre 171

2. Die Problematik der Ausgangsbestimmungen von Natur- und Transzendentalphilosophie als des Objektiven und Subjektiven 174

3. Das Ich als Prinzip der Transzendentalphilosophie und als bewußtes Handeln 177

4. Die Einteilung des Systems in Philosophie der Natur, des Ich und der Kunst 183

Kapitel VI

Die Bestimmung der Ichheit und der Fichteschen Philosophie in den Schriften zur Identitätsphilosophie (1801 — 1806) 187

1. Schellings neue Auflösung des Fichteschen Zirkels von Außer-mir und Für-mich im Unterschied zur früheren in der Selbstbegrenzung des Ich 187

2. Neubestimmung der intellektuellen Anschauung 190

3. Das Absolute als Einheit/und als All des Mannigfaltigen und die Seinsweise des Mannigfaltigen als Idee und als Erscheinung 196

4. Schellings neue Interpretation des Fichteschen Bezuges von praktischer Philosophie und Realismus 202

5. Die Ichheit als Fürsichsein in der Naturphilosophie und als bewußtes Ich im Unterschied zum absoluten Erkennen 211

Kapitel VII

Die Bedeutung der verschiedenen Versuche der Eingliederung des subjektiven Idealismus in den absoluten der Identitätsphilosophie 223

Register 247



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