
Grundlagen und Technik der Schreibkunst
Handbuch für Schriftsteller, Pädagogen, Germanisten, Redakteure und angehende Autoren
INHALT
DAS EDLE HANDWERK (Mehr als ein Geleitwort)...... 5
Otto Schumann
ES WAR EINMAL (Erzählende Prosa) .......... 15
Schreiben heißt arbeiten................... 17
Auf der Suche nach dem Stil................ 18
Erzählen! Erzählen!.................... 19
Wortwahl......................... 20
Man schreibt mit allen Sinnen............... 21
Ruhe und Bewegung (Substantivischer und verbaler Stil).............. 22
Mundarten und Einzelsprecher.............. 25
Personen.......................... 26
Erst die Geschichte.................... 27
Die Zeit als Stoff und Mittel............... 28
Stil ist nicht Selbstzweck................. 30
Schatzkammer der Sprache................ 31
Stil wächst von selbst................... 35
Die sechs großen „W" (Von Stoff und Phantasie)................... 36
Der Zeitungsbericht als Grundlage............ 36
Unerschöpflicher Alltag.................. 42
Geschriebenes Blitzlicht (Die Kurzgeschichte) ..................... 44
Jeder Stoff......................... 44
Nur ein einziges Geschehnis................ 45
Handlung, Handlung!.................. 46
Nur ein einziger Charakterzug.............. 48
Das Sinnvoll-Notwendige................. 48
Angepaßte Sprache .................. 50
Vorbereitete Überraschung................ 51
Einheit der Stimmung................... 52
Nur ein einziges Motiv.................. 53
Gruppierung........................ 56
Einheit von Zeit, Geschehen, Ort............. 56
Sinn und Sinnbild..................... 59
Der gedrängte Beginn................... 61
Nichts ist so fein gesponnen
(Die Novelle)........................ 65
Zurückgebundene Neuigkeit................ 66
Innenform ist das Erzählen................ 67
Einmaliges Ereignis — fortdauernde Charakter-Wirkung 70
Unlösliche Verbindung in Zeit und Raum......... 73
Innen-Novelle....................... 76
Außen- oder Handlungs-Novelle............. 78
Wechsel von Spannung und Entspannung......... 79
Wachsende Steigerung.................. 82
Doppelte Verfestigung................... 84
Getriebener Held.................... 85
Treibendes Geschehen................... 86
Machen Sie einen Versuch................. 87
Das ist ein weites Feld ...(Möglichkeiten des Romans).................. 90
Ewig-Menschliches und Charakter............ 94
Thema — Handlung — Stoff............... 100
Das Problem der Zeit................... 105
Der Raum........................ 111
Stimmung......................... 112
Spannung......................... 113
Rhythmus......................... 117
Zeitformen im Roman................... 120
Der Roman-Dialog..................... 123
Nicht aller Anfang ist schwer............... 125
Abschluß oder Nachklang?................ 132
Möglichkeiten der Form.................. 139
Vom Einfall zum Plan................... 145
ZÜGEL UND FLÜGEL (Das lyrische Gedicht).......... 153
Otto Schumann
Handwerk und Sinn im Gedicht.............. 155
Strophen- und Gedichtformen................ 173
Ballade .......................... 174
Distichon ......................... 177
Dithyrambe........................ 178
Elegie........................... 178
Epigramm......................... 179
Fünfzeiler......................... 181
Ghasel........................... 183
Glosse........................... 184
Hymne ......................... 185
Ode............................ 187
Ritornell.......................... 189
Romanze......................... 190
Rondeau.......................... 191
Sestine.......................... 192
Sonett........................... 193
Stanze........................... 196
Terzine .......................... 196a
Triolett ..........................196b
Volkslied-Strophe.....................196c
Sigmund Grau
TAKTIK DES THEATERS....................197
I. Warum "Taktik"?..................202
(Leitsätze 1—4)
II. Seine Majestät das Publikum............204
(Leitsätze 5—10)
III. Die „Vierte Wand".................211
(Leitsätze 11—14)
IV. Das Gesetz der Verkürzung.............217
(Leitsätze 15—23) V. Das Urelement heißt „Kampf"...........232
(Leitsätze 24—42)
VI. Nochmals „Die Großen Drei"............251
(Leitsätze 43—46)
VII. Das Prinzip der Steigerung.............256
(Leitsätze 47—57) VIII. Kontrast-Wirkungen.................271
(Leitsätze 58—67)
IX. Das Vergnügen am Besserwissen..........282
(Leitsätze 68—76)
X. Ein Königreich für einen Stoff!............302
(Leitsätze 77—87)
XI. Das Primat der Fabel................326
(Leitsätze 88—100)
XII. Personen — Figuren — Charaktere.........350
(Leitsätze 101—109)
XIII. Die dramatischen Momente..............370
(Leitsätze 110—114)
XIV. Der Dialog...................... 377
(Leitsätze 115—121)
XV. Der Knoten löst sich................392
(Leitsätze 122—126)
über das Tragische und das Komische.......399
XVI. über den Titel....................402
(Leitsätze 127—130)
Die Gattungen des Dramas ............ 407
Wie beschreiben wir den „Schauplatz"?....... 407
12mal „niemals"................... 408
Die geistige Aussage................ 409
(Ein Nachwort)
Franz Schneider-Facius
DAS WORT IM RUNDFUNK..................411
Voraussetzungen .....................413
Eine Schreibe ist keine Rede...............416
Zur Dramaturgie des Hörspiels..............425
Das szenische Hörspiel.................. 437
Hörspiel mit unrealistischen Mitteln........... 463
Der funkgerechte Bericht................. 490
Fachgespräche spannend gemacht............. 508
Spannung in Vortrag und Kommentar........... 513
Lebendiges „Bildungs-Feature".............. 514
Musik-Drama im Funk................... 522
Das Kabarett........................ 526
Kammerspiel Fernsehen.................. 526
Äußere Aufmachung................... 529
... und nun bitte langsam abblenden!.......... 530
Curt Hanno Gutbrod
VON DER FILMIDEE ZUM DREHBUCH 531
Der Film braucht den Dichter............... 533
Der Film und seine Autoren............... 534
Wesen und Problematik des Films............ 538
Der Film und seine Gesetze................ 540
Idee und Stoff..................... 548
Erlaubt ist, was sich ziemt................ 555
Das Expose........................ 559
Treatment und Rohdrehbuch ............ 561
Vom Handwerk des Drehbuch-Schreibens......... 563
Die äußere Form des Drehbuchs.............. 565
Die Bild-Einteilung.................... 567
Die Einstellung .................... 570
Die bewegliche Kamera.................. 574
Schnitt und Blenden ................... 578
Bild- und Tonübergänge.................. 581
Der Ton im Film...................... 582
Der Filmdialog...................... 583
Von Erzählern und allerlei Stimmen............ 586
Die Geräusche....................... 588
Was die Kamera alles kann................ 590
Filmtricks......................... 590
Optische Effekte ..................... 593
Allerlei Täuschungen................... 594
Die Montage....................... 596
Der dramaturgische Aufbau der Filmhandlung...... 599
Die Exposition...................... 601
Entwicklung und Steigerung der Spannung......... 605
Der Höhe- und Wendepunkt................ 609
Die fallende Kurve des Geschehens............. 610
Die Schlußhandlung.................... 611
Der epische und der lyrische Film............. 615
Die filmische Zeit..................... 616
Der filmische Raum.................... 620
Die Rückblende...................... 621
Die filmische Spannung.................. 623
Verfilmtes Theater.................... 627
Verfilmte Literatur ....................629
Die Dramaturgie der Farbe................632
Der plastische Film....................637
Der Breitwand-Film....................639
Filmmusik und Musikfilm.................643
Der Kriminalfilm.....................646
Filmlustspiel und Filmkomödie..............651
Die Filmgroteske .....................655
Der Zeichentrickfilm....................656
Der Puppenfilm......................658
Film und Jugend.....................661
Synchronisation und Synchron-Autor...........665
Dokumentar- und Kulturfilm...............669
Was der Filmautor sonst noch wissen muß........675
Otto Schumann
DAS WISSENSCHAFTLICHE MANUSKRIPT..........683
Sache und Sprache ....................685
Vor dem Beginn .....................686
Gliederung ........................687
Ein Sammel- und Ordnungssystem............694
Der Schluß...................... 696
Die Einleitung ......................698
Der Absatz........................699
Der Satz .........................701
Methoden.........................702
Die Definition.......................705
Technische Mindestforderungen .............706
Der Titel........................710
Eugen Leer
JURISTISCHES RÜSTZEUG 713
Ratschläge für Vertragsabschlüsse (Ein Überblick) ........... 715
Verlagsvertrag..................... 715
Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und andere periodische Sammelwerke............... 730
Herausgebervertrag bei Sammelwerken....... 733
Bühnenaufführungsvertrag und Bühnenverlagsvertrag 738
Rundfunksendevertrag................. 743
Verfilmungsvertrag .................. 746
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