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Reinhart Meyer

Dada in Zürich und Berlin 1916 -1920

Literatur zwischen Revolution und Reaktion

in Zusammenarbeit mit Katharina Boulanger, Rolf Kawel, Klaus D. Knipp, Franz Loquai, Hannelore Möckel, Klaus Oelze, Franz Striedter, Liane Thau und Ludwig Wiedemann

INHALT

(1) Zur historischen Situation: Die deutsche Intelligenz und der I.Weltkrieg........1

(2) Die Rezeption Dadas: ein anschauliches Beispiel literaturwissenschaftlicher Misere ... 15

(3) Die Dadaisten inaugurieren den Dada-Mythos ........... 30

ZÜRICH

(4) Zürich und die Dadaisten während des ersten Weltkriegs .............. 53

(a) Die Schweiz bis zum ersten Weltkrieg -53-

(b) Zürich während des ersten Weltkriegs -54-

(c) Zürich aus der Sicht der Dadaisten -56-

(d) Die Schweizer Preßfreiheit -60-

1 Hugo Ball

(a) Versuch einer exemplarischen Analyse und vorläufigen Interpretation eines Lautgedichts ("Totenklage") -64-

(b) Das anarchistische Engagement Balls -80-

2 Hans Arp

(a) Arps Sprache in den Gedichten 1917-20 -97-

(b) Werbung in der Lyrik und als konstitutives Element kapitalistischer Wirtschaft -108-

3 Richard Hülsenbeck

Thesen zu den dadaistisehen Aufführungen -122-

4 Walter Serner

"Letzte Lockerung. Manifest dada": Versuch einer Analyse -129-

(5) Zürich Dada: Das Ende der Kunst? 135

BERLIN

(6) I.Phase (1916-18): Vorgeschichte und Konstitution - Versuch einer Opposition .....174

(7) 2.Phase (1919-20): Dada als bolschewistische Opposition? ................194

7.1 Die politische Situation bis 1920 -195-

7.2 Die Revolution aus der Sicht der Dadaisten -201-

7.3 Politisches Engagement und literarische Produktion in Zeitschriften -215-

7.4 Die Aktionen -246-

7.5 Kunsttheorie des Berlin-Dada -256-

(8) Die drei Formen Dadas und ihre Konsequenzen .... 268

Anmerkungen.................278

Literaturverzeichnis ........ 295



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