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Exil in der UdSSR

KLAUS JARMATZ, SIMONE BARCK, PETER DIEZEL

INHALT

Vorwort................................ 5

Vorbemerkung............................ 11

Erstes Kapitel

DAS ASYLLAND SOWJETUNION

1. Abschnitt: Eine neue soziale Ordnung — Basis für die Tätigkeit deutscher Antifaschisten in der Sowjetunion.............. 17

Moskau — Hauptstadt des Weltproletariats (Klaus Jarmatz)....... 17

Das sowjetische Asylrecht...................... 21

Die deutschen Intellektuellen und die Sowjetunion........ 24

Die Sowjetunion in den dreißiger Jahren.............. 30

Die sozialistische Kulturrevolution. Der Erste Allunionskongreß der Sowjetschriftsteller 1934 (Simone Barck)........... 34

Die Lösung des Nationalitätenproblems — Entwicklung der proletarisch-moralischen Einheit des Sowjetvolkes — Die Verfassung von 1936 (Klaus Jarmatz)...................... 44

Antifaschistische Solidarität — Die Lebensbedingungen für die Emigranten in der UdSSR...................... 47

Die Emigranten und der Große Vaterländische Krieg...... 56

2. Abschnitt: Neue Orientierungen an dem antifaschistischen Kampfabschnitt Kultur und Kunst. Der Zusammenhang mit der Einheitsfront- und Volksfrontpolitik....................... 64

Prüfung und Selbstüberprüfung der Kulturschaffenden (Klaus Jarmatz)................................ 64

Der VII. Kongreß der KI und die Brüsseler Konferenz der KPD ..... 68

Zwei Beiträge deutscher Schriftsteller zur Faschismusanalyse — Ernst Ottwalt und Hans Günther (Simone Barck)........ 71

Die Einheitsfront- und Volksfrontpolitik (Klaus Jarmatz) .... 87

Die Führung der KPD........................ 91

Das Programm für eine Demokratie neuen Typus .......... 96

Für eine Literatur und Kunst der antifaschistischen Volksfront ..... 101

Die Bedeutung des Ersten Allunionskongresses der sowjetischen Schriftsteller für das antifaschistische Bündnis (Simone Barck)................................103

Im Ringen um Volksverbundenheit (Klaus Jarmatz)......111

Die antifaschistischen Emigranten im Großen Vaterländischen Krieg..................................121

Der Gesellschaftsplan für eine kämpferische Demokratie ........... 126

Der Plan für die antifaschistische Kulturrevolution........128

Zweites Kapitel

ARBEITSFELDER DER DEUTSCHEN ANTIFASCHISTISCHEN KÜNSTLER IN DER SOWJETUNION

1. Abschnitt: Die Arbeitsfelder deutscher antifaschistischer Schriftsteller in der Sowjetunion.......................145

Die „Deutsche Zentralzeitung" (Klaus Jarmatz/Simone Barck) ... 146

„Internationale Literatur/Deutsche Blätter" (Klaus Jarmatz) ...... 151

Vom Organ der proletarischen Literatur zur Zeitschrift der literarischen Volksfront......................151

Der Beitrag zur Realismusdiskussion...............165

Literaturkritische Aufnahme der antifaschistischen Literatur......... 185

„Das Wort" — literarische Zeitschrift der Volksfront (Simone Barck).................................194

Vorgeschichte und Gründung................... 194

Konzeption, Profil, Struktur...................204

Literaturkritik...........................213

Die Publikation deutscher antifaschistischer Literatur in der Sowjetunion..............................230

Die Internationale Vereinigung Revolutionärer Schriftsteller und die Deutsche Sektion im sowjetischen Schriftstellerverband ..... 251

Der Club ausländischer Arbeiter in Moskau und die Zentralbibliothek für ausländische Literatur................274

2. Abschnitt: Die Theaterarbeit deutscher Emigranten in der Sowjetunion (Peter Diezel).........................281

Von der Agitpropbrigade Kolonne Links zum Deutschen Theater Kolonne Links Moskau.......................281

Das Deutsche Kollektivistentheater Odessa und das Deutsche Gebietstheater Dnepropetrowsk..................293

Das Deutsche Staatstheater Engels................304

Erwin Piscator und Arthur Pieck im Leitungskollektiv des Internationalen Revolutionären Theaterbundes.............319

3. Abschnitt: Die Mitarbeit antifaschistischer Architekten am sozialistischen Aufbau während der ersten beiden Fünfjahrpläne (Christian Borngräber)..............................326

Die Rote Bauhausbrigade..................... 328

Wie leben die beiden Brigaden..................329

Magnitostroj — Magnitogorsk..................330

Neues Leben zieht in die Stadt................. 332

Magnitogorsk — Kirowdistrikt..................332

Vorträge in Berlin und Vorbereitungen für Moskau......333

Der zweite Teil der Brigade Ernst May.............334

Die Rekonstruktion Moskaus................... 334

Wettbewerb und Absage ....................336

Von Berlin-Britz zum Mosprojekt................338

Veränderungen...........................339

Antikommunistische Reaktion in Deutschland......... 340

Kulturerbe und sozialistische Architektur............342

Im zweiten Fünfjahrplan .....................343

Der Verlag der Akademie für Architektur...........345

Vorkriegsstimmung........................345

4. Abschnitt: Zur Tätigkeit deutscher Schriftsteller und Künstler am Moskauer Rundfunk (1935—1945) (Simone Barck).........348

5. Abschnitt: Neue Kampfbedingungen und Wirkungsmöglichkeiten für die deutschen antifaschistischen Schriftsteller im Großen Vaterländischen Krieg (Simone Barck)................357

Gedichte als Partisanen.......................362

Memento Stalingrad.........................371

Für ein freies und unabhängiges Deutschland...........375

Die Gedanken sind frei.......................378

Alle Waffen gegen Hitler!......................381

Drittes Kapitel

WICHTIGE ERGEBNISSE-IN DEN VERSCHIEDENEN KÜNSTEN

1. Abschnitt: Der Roman im Spannungsfeld von Tradition und Neuerertum (Klaus Jarmatz).....................389

Adam Scharrers autobiographische Romane ............390

Willi Bredel: „Die Väter"...................... 397

Johannes R. Becher — Wiedereinkehr ins Reich der Poesie ............. 405

Johannes R. Becher: Abschied, Einer deutschen Tragödie erster Teil 1900-1914 Roman. Moskau 1940 (Dieter Schiller)..... 411

2. Abschnitt: Aufführungen antifaschistischer und klassischer Stücke (Peter Diezel) ............................ 433

Maxim Vallentins Inszenierung „Der zerbrochene Krug" am Deutschen Gebietstheater Dnepropetrowsk — eine neue Stufe in der Erberezeption des proletarisch-revolutionären deutschen Theaters................................433

Aufführungen antifaschistischer deutscher Exildramatik auf sowjetischen Bühnen (Wolf: „Professor Mamlock", „Floridsdorf", „Das trojanische Pferd"; Wangenheim: „Die Friedenstörer"; Scharrer: „Der Acker auf dem schwarzen Berg"; Brecht: „Der Spitzel")................................449

3. Abschnitt: Bedeutende antifaschistische Filme und die Mitwirkung deutscher Schauspieler im sowjetischen Film (Renate Waack) .... 500

„Aufstand der Fischer".......................510

„Kämpfer".............................. 516

Schauspieler..............................527

4. Abschnitt: Heinrich Vogeler — Weg und Werk eines Malers in der Sowjetunion (Ingrid Pankowitz).................533

5. Abschnitt: Projektierung und Aufbau einer sozialistischen Stadt — Orsk im Ural (Konrad Püschel)...................561

Das Milieu des Standortes....................561

Die Planung............................563

Der Aufbau............................ 565

ANHANG

Abkürzungsverzeichnis........................575

Anmerkungen.............................577

Personenregister...........................633

Bildquellennachweis.........................657



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