Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph
System des transzendentalen Idealismus
Mit einer Einleitung von Walter Schulz
INHALTSÜBERSICHT
EINLEITUNG VON WALTER SCHULZ .... XI
System des transzendentalen Idealismus
VORREDE............. 1
EINLEITUNG
§ 1 Begriff der Transzendental-Philosophie ... 7
§ 2 Folgesätze [über das »Ich bin« und das »Es gibt«] 10
§ 3 Vorläufige Einteilung der Transzendental-Philosophie . . . .13
§ 4 Organ der Transzendental-Philosophie ... 17
ERSTER HAUPTABSCHNITT: Vom Prinzip des transzendentalen Idealismus
ERSTER ABSCHNITT: Von der Notwendigkeit und Beschaffenheit eines höchsten Prinzips des Wissens 21
[Höchstes Prinzip des Wissens: das Selbstbewußtsein]......... 23
[Im höchsten Prinzip des Wissens bedingen sich Inhalt und Form].........27
ZWEITER ABSCHNITT: Deduktion des Prinzips selbst 29
Erläuterungen:
[Das Ich ist eins mit dem Akt des Siehdenkens] . .. 33
[Das Ich ist intellektuelle Anschauung] .... 37
[Das Ich ist Identität des Seins und Produzierens] 39
Allgemeine Anmerkungen: [Ich und: Objekt, Individuum, Ding an sich] . .41
ZWEITER HAUPTABSCHNITT: Allgemeine Deduktion des transzendentalen Idealismus - Vorerinnerung.........45
[Nach Fichtes Wissenschaftslehre]
DRITTER HAUPTABSCHNITT: System der theoretischen Philosophie nach Grundsätzen des transzendentalen Idealismus Vorerinnerung [über das »Ich für uns« und das »Ich selbst«]...........55
I. Deduktion der absoluten im Akt des Selbstbewußtseins enthaltenen Synthesis. [Setzung und Entgegensetzung als ursprüngliche Synthese] ... 56
II. Deduktion der Mittelglieder der absoluten Synthesis
Vorerinnerung. [Philosophie als Wiederholung der ursprünglichen Handlungsreihe].....62
[Philosophie als Geschichte des Selbstbewußtseins in Epochen]..........65
Erste Epoche: Von der ursprünglichen Empfindung bis zur produktiven Anschauung
A. Aufgabe zu erklären, wie das Ich dazu komme, sich als begrenzt anzuschauen
Auflösung
[Selbstanschauen in der Begrenztheit: Empfinden] 66
Zusätze [über Möglichkeit und Realität der Empfindung] ...........73
[Alle Begrenztheit nur durch Akt des Selbstbewußtseins] ..........77
B. Aufgabe zu erklären, wie das Ich sich selbst als empfindend anschaue. Erklärung [der Aufgabe] . 78
Auflösung
I. [Ableitung des Produzierens].....80
II. [Vollständige Ableitung der produktiven Anschauung] .........85
C. Theorie der produktiven Anschauung Vorerinnerung.........94
I. Deduktion [des Produkts] der produktiven Anschauung ..........99
II. Deduktion der Materie......108
Folgesätze [über die drei Momente in der Konstruktion der Materie: Magnetismus, Elektrizität, Chemischer Prozeß] ..........113
Allgemeine Anmerkung zu der ersten Epoche [über Materie und Geist]........117
Zweite Epoche: Von der produktiven Anschauung bis zur Reflexion Vorerinnerung..........121
D. Aufgabe zu erklären, wie das Ich dazu komme, sieh selbst als produktiv anzuschauen
Auflösung
I. [Innere und äußere Anschauung] .... 123
II. [Der innere Sinn und das sinnliche Objekt] . 129
III. [Zeit und Raum]........ 134
[Substanz und Akzidens]...... 136
[Kausalität als Sukzession und Wechselwirkung] 138
[Das Universum]........ 148
[Die Sukzessionsreihe]...... 150
IV. [Deduktion des Organischen].....156
V. [Übergang zur freien Reflexion] .... 168
Allgemeine Anmerkung zur zweiten Epoche
[Wechselwirkung]........170
Dritte Epoche: Von der Reflexion bis zum absoluten Willensakt
I. [Abstraktion des Handelns vom Produzierten] 172
[Urteil]..........175
[Schematismus]........176
II. [Transzendentale Abstraktion des Begriffs von der Anschauung]........179
III. [Der transzendentale Schematismus und die Kategorien].........184
IV. [Die absolute Abstraktion als Postulat der theoretischen Philosophie]......191
Allgemeine Anmerkung zur dritten Epoche
[Über den Abschluß der theoretischen Philosophie] 195
[a priori und a posteriori].......197
VIERTER HAUPTABSCHNITT:
System der praktischen Philosophie nach Grundsätzen des transzendentalen Idealismus [Erster Satz: Die absolute Abstraktion
= Selbstbestimmung der Intelligenz
= Wollen]..........200
Folgesätze [über das Verhältnis von theoretischer und praktischer Philosophie].......201
[Zweiter Satz: Der Akt der Selbstbestimmung nur erklärbar aus einem Handeln einer Intelligenz außer der Intelligenz].........207
Zusätze [Einwirkung anderer Intelligenzen auf ein Objekt]...........220
[Nur durch Intelligenzen außer mir wird mir die Welt objektiv].........223
E. Aufgabe zu erklären, wodurch dem Ich das Wollen wieder objektiv werde Auflösung
I. [Dritter Satz: Das Wollen richtet sich notwendig auf ein äußeres Objekt] . . . 225
[Ideen, Ideale, Trieb]......227
A. [Übergang aus dem Ideellen ins Objektive: Zeit]...........229
B. [Veränderung nur der zufälligen Bestimmungen der Dinge]........231
[Handeln und Anschauen ursprünglich eins] . 233
[Das wahrhaft Objektive: die zugleich ideelle und reelle Tätigkeit].......237
II. [Materie als Organn der freien Tätigkeit] . . 238
[Reines Selbstbestimmen als Forderung; der kategorische Imperativ......241
[Naturtrieb].........243
[Der absolut freie und der empirisch freie Wille]..........245
[Naturnotwendigkeit, absolutes Wollen, Willkür] ..........247
Zusätze [Deduktion des Rechts]......249
[Völkerbund]........255
III. [Deduktion des Begriffs der Geschichte] . . 257
A. [Individuelles Bewußtsein und universelle Geschichte].........259
B. [Unendliche Progressivität der Geschichte: allmähliches Realisieren der Rechts Verfassung] 261
C. [Geschichte als Einheit von Freiheit und Notwendigkeit] ........ 262
[Geschichte als Handeln der ganzen Gattung] 265
[Das Absolute: Religion innerhalb des transzendentalen Idealismus]......271
[Drei Perioden der Offenbarung] .... 278
F. Aufgabe zu erklären, wie das Ich selbst der ursprünglichen Harmonie zwischen Subjektivem und Objektivem bewußt werden könne Auflösung
I. [Prinzip der Teleologie]......274
FÜNFTER HAUPTABSCHNITT:
Hauptsätze der Teleologie nach Grundsätzen des transzendentalen Idealismus
[Natur]..........276
II. [Kunst]..........279
SECHSTER HAUPTABSCHNITT:
Deduktion eines allgemeinen Organs der Philosophie, oder: Hauptsätze der Philosophie der Kunst nach Grundsätzen des transzendentalen Idealismus
§ 1 Deduktion des Kunstprodukts überhaupt . . . 281
§ 2 Charakter des Kunstprodukts......288
§ 3 Folgesätze [Verhältnis der Kunst zum ganzen System der Philosophie]...... . 293
Allgemeine Anmerkung zu dem ganzen System
[Übersicht 1...........299
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