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Hegel, Georg Wilhelm Friedrich

Vorlesungen über die Ästhetik I

Band 13

INHALT

Einleitung ................................... 11

I. Begrenzung der Ästhetik und Widerlegung einiger Einwürfe gegen die Philosophie der Kunst...... 13

II. Wissenschaftliche Behandlungsarten des Schönen und der Kunst ....................... 29

III. Begriff des Kunstschönen

Gewöhnliche Vorstellungen von der Kunst

1. Das Kunstwerk als Produkt menschlicher Tätigkeit ........ 44

2. Das Kunstwerk als für den Sinniges Menschen dem Sinnlichen entnommen................. 52

3. Zweck der Kunst . 64

Historische Deduktion des wahren Begriff der Kunst ................... 83

1. Die Kantsche Philosophie...... 83

2. Schilller, Winckelmann, Schelling........... 89

3. Die Ironie............ 93

Einteilung.................................... 100

Erster Teil Die Idee des Kunstschönen oder das Ideal

Stellung der Kunst im Verhältnis zur endlichen Wirklichkeit und zur Religion und Philosophie .... 127

Erstes Kapitel: Begriff des Schönen überhaupt....... 145

1. Die Idee ............................... 145

2. Das Dasein der Idee...................... 150

3. Die Idee des Schönen..................... 151

Zweites Kapitel: Das Naturschöne................ 157

A. Das Naturschöne als solches................... 157

1. Die Idee als Leben....................... 157

2. Die natürliche Lebendigkeit als schöne ....... 167

3. Betrachtungsweisen der natürlichen Lebendigkeit 174

B. Die äußere Schönheit der abstrakten Form und abstrakten Einheit des sinnlichen Stoffs ........ 178

1. Die Schönheit der abstrakten Form.......... 179

a. Die Regelmäßigkeit..................... 180

b. Die Gesetzmäßigkeit.................... 185

c. Die Harmonie......................... 187

2. Die Schönheit als abstrakte Einheit des sinnlichen Stoffs.......................... 188

C. Mangelhaftigkeit des Naturschönen............. 190

1.Das Innere im Unmittelbaren als nur Inneres 192

2. Die Abhängigkeit des unmittelbaren einzelnen Daseins ................................ 196

3. Die Beschränktheit des unmittelbaren einzelnen Daseins ................................ 199

Drittens Kapitel: Das Kunstschöne oder das Ideal .... 202

A. Das Ideal als solches......................... 203

1. Die schöne Individualität.................. 203

2. Das Verhältnis des Ideals zur Natur......... 212

B. Die Bestimmtheit des Ideals................... 229

I. Die ideale Bestimmtheit als solche............. 230

1. Das Göttliche als Einheit und Allgemeinheit.. 230

2. Das Göttliche als Götterkreis............... 231

3. Ruhe des Ideals.......................... 232

II. Die Handlung............................. 233

1. Der allgemeine Weltzustand ............... 235

a. Die individuelle Selbständigkeit: Heroenzeit 236

b. Gegenwärtige prosaische Zustände......... 253

c. Rekonstruktion der individuellen Selbständigkeit......................... 255

2. Die Situation............................ 257

a. Die Situationslosigkeit.................. 262

b. Die bestimmte Situation in ihrer Harmlosigkeit ......................... 262

c. Die Kollision.......................... 266

3. Die Handlung........................... 283

a. Die allgemeinen Mächte des Handelns..... 286

b. Die handelnden Individuen.............. 292

c. Der Charakter......................... 306

III. Die äußerliche Bestimmtheit des Ideals......... 316

1. Die abstrakte Äußerlichkeit als solche........ 319

2. Das Zusammenstimmen des konkreten Ideals mit seiner äußerlichen Realität.............. 327

3. Die Äußerlichkeit des idealen Kunstwerks im Verhältnis zum Publikum......341

C. Der Künstler................... 362

1. Phantasie, Genie und Begeisterung .......... 363

a. Die Phantasie ....................... 363

b. Das Talent und Genie.................. 366

c. Die Begeisterung....................... 370

2. Die Objektivität der Darstellung............ 373

3. Manier, Stil und Originalität............... 376

a. Die subjektive Manier.................. 376

b. Stil .................................. 379

c. Originalität ........................... 380

Zweiter Teil Entwicklung des Ideals zu den besonderen Formen des Kunstschönen

Einleitung.................................... 389

Erster Abschnitt: Die symbolische Kunstform ... 393

Einleitung: Vom Symbol überhaupt............... 393

Einteilung .................................... 407

Erstes Kapitel: Die unbewußte Symbolik........... 418

A. Unmittelbare Einheit von Bedeutung und Gestalt 419

1. Die Religion Zoroasters................... 420

2. Unsymbolischer Typus der Religion Zoroasters 425

3. Unkünstlerische Auffassung und Darstellung der Religion Zoroasters................... 427

B. Die phantastische Symbolik.................... 430

1. Die indische Auffassung von Brahman....... 433

2. Sinnlichkeit, Maßlosigkeit und personifizierende Tätigkeit der indischen Phantasie........... 434

3. Anschauung von Reinigung und Buße........ 447

C. Die eigentliche Symbolik..................... 448

1. Ägyptische Anschauung und Darstellung des Toten; Pyramiden........................ 458

2. Tierdienst und Tiermasken................. 460

3. Vollständige Symbolik: Memnonen, Isis und Osiris, Sphinx........................... 461

Zweites Kapitel: Die Symbolik der Erhabenheit. ... 466

A. Der Pantheismus der Kunst................... 470

1. Indische Poesie .......................... 471

2. Mohammedanische Poesie.................. 473

3. Christliche Mystik........................ 477

B. Die Kunst der Erhabenheit.................... 478

1. Gott als der Schöpfer und Herr der Welt..... 480

2. Die entgötterte endliche Welt............... 481

3. Das menschliche Individuum ............... 483

Drittes Kapitel: Die bewußte Symbolik der vergleichenden Kunstform........................... 485

A. Vergleichungen, welche vom Äußerlichen anfangen 490

1. Die Fabel............................... 492

2. Parabel, Sprichwort, Apolog............... 501

a. Die Parabel........................... 501

b. Das Sprichwort........................ 503

c. Der Apolog........................... 504

3. Die Verwandlungen ...................... 504

B. Vergleichungen, welche in der Verbildlichung mit der Bedeutung den Anfang machen................. 507

1. Das Rätsel.............................. 509

2. Die Allegorie............................ 511

3. Metapher, Bild, Gleichnis.................. 516

a. Die Metapher.......................... 516

b. Das Bild.............................. 523

c. Das Gleichnis.......................... 526

C. Das Verschwinden der symbolischen Kunstform ... 539

1. Das Lehrgedicht.......................... 541

2. Die beschreibende Poesie................... 542

3. Das alte Epigramm....................... 543



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