Diese Ressource ist vollständig im Bestand von archiv k23 einsehbar. ( Kennung: evh1638)

Hoimar von Ditfurth

Der Geist fiel nicht vom Himmel

Die Evolution unseres Bewußtseins

Inhalt

Einleitung: Der Geist fiel nicht vom Himmel 11

Erste Stufe: Das biologische Fundament 19

1. Einzeller als Hirnsonden 21

Vom Spürsinn der Mikroben 21

Woran stirbt ein Paralytiker? 16

2. Biologische Vorentscheidungen 31

Ein Akt der Abgrenzung 31

So wenig Außenwelt wie möglich 37

Die Anziehungskraft des Bekömmlichen 40

3. »Paläontologie der Seele« 47

Eine aufschlußreiche Zusammensetzung 47

Lebende Fossilien 50

4. Bewußtlose Geborgenheit 53

Ein neues Bauprinzip und seine Folgen 53

Die Erfindung der Nervenleitung 59

Vollkommenheit im Kleinen 65

5. Vorzeichen des Kommenden 70

Nervennetze speichern Programme 70

Abbilder der Außenwelt 78

Zweite Stufe: Programme für die Außenwelt 85

6. Die Karriere eines Fehlers 87

Bussarde und Küken 87

Auch ein Mangel hat zwei Seiten 91

Strategie der Evolution 93

7. Wettlauf der Sinne 99

Pflanzen haben keine Augen 99

Wer nicht hören kann, muß fühlen 102

Aus dem Objekt wird ein Subjekt 107

8. Vom Lichtempfänger zum Sehorgan 110

Euglena macht den Anfang 110

Die Entstehungsgeschichte des Auges 116

9. Augen, die nicht sehen 125

Astronauten sehen mehr 125

Was denn, wenn kein »Bild«? 132

Es gilt noch für uns selbst 134

10. Ererbte Erfahrungen 138

Erlebnisse auf Knopfdruck 138

Geborgen, aber unfrei 142

Zwei Methoden, etwas »zu lernen« 145

11. Hierarchie von unten nach oben 149

Auslösungsschwellen stiften Ordnung 149

Sicherheit »von unten« 154

Licht bindet an die Umwelt 156

12. Die Welt steckt im Gehirn 161

Das Abbild geht dem Original voraus 161

Ein Wiesel im Gehirn des Hahns 164

Archaische Erinnerungen 167

Ein Gedankenexperiment 169

13. Die Welt vom Zwischenhirn aus betrachtet 172

Welt und Wirklichkeit 172

Provozierende Experimente 176

Gesetze der Urzeit 185

14. Aufbruch 190

Die Grenzen der Geborgenheit 190

Gegensätze, die sich nicht ausschließen 196

Die »Nachfolgeprägung« als Schlüsselphänomen 202

15. Das Gehirn wird plastisch 207

Hirnstrukturen erweisen sich als manipulierbar 207

Biologische Rahmenbedingungen und menschliche Gesellschaft 211

Herzschläge stiften Vertrauen 216

Eine revolutionierende Wende 219

Dritte Stufe: An der Schwelle zur Vernunft 227

16. Eine Landkarte psychischer Funktionen 229

Das Gehirn ändert seine Strategie 229

Die »Zentren« der Hirnrinde 237

Die Entstehung der Zahl 242

17. Das Problem der »stummen Zonen« 246

Eine lehrreiche Sackgasse 246

Ein Hirnteil »ohneFunktion«? 250

18. Anachronistische Kooperation 255

Angeborene Erfahrungen bei uns selbst 255

Nicht mehr Tier und noch nicht Engel 259

19. Die große Illusion 266

Das Großhirn ist nicht souverän 266

Die Welt bleibt unerreichbar 272

20. Aus der Not eine Tugend 276

Der Mensch als »unfertiges Wesen« 276

Die Zeitstruktur des Lebendigen 282

Stimmungen legen die Welt aus 288

Gemütsbewegungen als Überlebenshilfe 292

21. Die Wirklichkeit des Menschen 297

Vom Ursprung des Denkens 297

Wie wahr sind unsere Wahrnehmungen? 302

An den Grenzen der Erkenntnis 307

Unsere Situation 314

Anmerkungen und Ergänzungen 319



URL dieser Ressource: http://www.ask23.de/draft/archiv/md47_fachliteratur/evh1638.html