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Karl-Heinz Lingner

Der Zyklus mit den Taten des Herakles von Lucas Cranach im Herzog Anton Ulrich-Museum ist in Hinblick auf die Antikenrezeptionen und die damit verbundenen Probleme zu untersuchen, ein typisches Beispiel genauer zu analysieren.

Zulassungsarbeit für die Prüfung für das künstlerische Lehramt an Gymnasien im Lande Niedersachsen.

Inhalt

1. Hinweise für den Leser S. 2

2. Der Braunschweiger Zyklus mit den 'Herkulestaten' S. 3

2.1 Daten zu Herkunft und Standort S. 3

2.2 Zur Zuschreibung S. 4

2.3 Zur Entstehungszeit S. 8

3. Der Herakles-Mythos S. 13

3.1 Entstehung und Merkmale von Mythen S. 14

3.2 Zur 'Biographie' des Herakles S. 19

3.3 Versuch einer Deutung des Sinngehaltes der Herkules-'Biographie' S. 22

3.3.1 Herkunft S. 22

3.3.2 Gefährdung S. 22

3.3.3 Ungewöhnliche Kraft der Hände S. 23

3.3.4 Erziehung S. 23

3.3.5 Tugend und Konflikt S. 23

3.3.6 Emotionen S. 24

3.3.7 Soziale Beziehungen S. 24

3.3.8 Gesetz S. 24

3.3.9 Leitbild S. 25

3.3.0 Unsterblichkeit S. 25

3.4 Zur Funktion der 'Biographie' und ihrer Bedeutung S. 26

3.4.1 Leitbild des Handelns 3.26

3.4.2 List der Vernunft S. 26

3.4.3 Psychische Wirklichkeit S. 27

3.4.4 Stoff dichterischer und bildnerischer Tätigkeit S. 28

4.1 Zum Rezeptionsbegriff S. 30

4.2 Die Vermittlungsinstanzen S. 31

4.3.1 Das 'Wissen' der Wiener und Wittenberger Humanisten S. 31

4.2.3 'Bilder' als Vorbilder S. 40

5. 'Herkules am Scheidewege' als Beispiel Cranach'scher Antikenrezeption S. 49

5.1 Zur Prodikus-Fabel und ihrer Verwendung S. 50

5.2 Zur Aktualisierung des prodikeischen Ortes S. 52

5.3 Zur Allegorisierung der Herkules-Figur S. 59

5.4 'Virtus' und 'Voluptas' - Cranachs gebrochenes Verhältnis zur Antike S. 67

5.5 Das Dualitätsprinzip in der Komposition S. 76

6. Abbildungsverzeichnis S. 84

7. Erklärungen S. 85

8. Anmerkungen S. 86

9. Abbildungen S. 95



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