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Werner Koepsel

Die Rezeption der Hegelschen Ästhetik im 20. Jahrhundert

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung: Problem und Methode 1

I Werckmeisters Angriff auf die philosophische Ästhetik 11

II Der „lebendige" und der „tote" Hegel in der bürgerlichen Anatomie 23

1. Ästhetik und Ästhetizismus

a) Benedetto Croce 29

b) Hermann Glockner 37

c) Nicolai Hartmann 47

2. Rettungsversuche 52

a) Neohegelianismus 53

b) Positivismus 69

c) Philosophiegeschichte 71

III Hegels Lehre vom Vergangenheitscharakter der Kunst in der Moderne und ihre Bedeutung in der Rezeption der Hegelschen Ästhetik im XX. Jahrhundert 85

1. Die Vergangenheitslehre — absurde Konsequenz des Gesamtsystems? 89

2. Die Vergangenheitslehre — absurdes Mißverständnis der Hegel Rezeption ? 98

3. Die Vergangenheitslehre — antizipierte historische Erfahrung der Dekadenz? 114

4. Die Vergangenheitslehre — Antizipation der herrschaftsfreien Gesellschaft? 133

IV Der „lebendige" und der „tote" Hegel in der traditionell-marxistischen Anatomie (Lukács und Hegel) 145

1. Kunst und Arbeit 160

2. Kunst und Gesellschaft

a) Hegel 198

b) Lukács 218

3. Kunst und Natur 229

4. Kunst und Tradition 937

Exkurs: Goldmanns „genetische strukturalistische Literatursoziologie" 251

V Hegels Dialektik beim Wort genommen (Adornos Ästhetische Theorie)

1. Ernst Blochs Konzeption des „offenen Systems" 257

2. Adornos Theorie der „Rettung" Hegels 269

3. Ratio und zweite Reflexion 272

4. Autonomie und Heteronomie 291

5. Kunst und Praxis. Zur Metakritik der linken Adornokritik 315

VI Die Dialektik des Ästhetischen im tschechischen Strukturalismus 337

1. Der Neuansatz der Sechziger Jahre 337

2. Teige und Mukarovský 349

Literaturverzeichnis 377



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