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Klaus Disselbeck

Geschmack und Kunst

Eine systemtheoretische Untersuchung zu Schillers Briefen „ Über die ästhetische Erziehung des Menschen"

INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT 9

ERSTER TEIL

ERSTES KAPITEL: Das Problem der ästhetischen Erziehung 12

1 Die politische Problemstellung und ihr Hintergrund 12

2 Die Unabhängigkeit der Kunst vom Staat 13

3 Der theoretische Rahmen der ästhetischen Erziehung 14

4 Die soziale Problemstellung 15

5 Der Hintergrund der sozialen Problemstellung 17

6 Die Erweiterung des theoretischen Rahmens der ästhetischen Erziehung 22

7 Die ästhetische Erfahrung als Antwort auf die berufliche Spezialisierung 24

8 Der ästhetische Staat als Antwort auf die soziale Differenzierung 31

9 Die klassizistische Stiltheorie als Antwort auf das gestörte Gleichgewicht von Vernunft und Gefühl 38

10 Bewährung der Hypothese 44

11 Zur Ersetzung des anthropologischen durch einen soziologischen Bezugsrahmen 45

12 Methode und Ziel der Untersuchung 48

ZWEITES KAPITEL: Die Sozialisierung durch die ästhetische Erfahrung 50

13 Die naturrechtliche Deutung der Französischen Revolution 50

14 Die Entstehung der Revolution 53

15 Einwände gegen die Revolution 54

16 Die Existenzgefährdung von Individuum und Gesellschaft 55

17 Die Unbeständigkeit gewaltsam herbeigeführter Änderungen 56

18 Die Unterordnung und die Unterdrückung des Individuums 57

19 Die Erklärung für das Scheitern der Revolution 59

20 Der Widerspruch zwischen den Erklärungen für das Entstehen und das Scheitern der Revolution 60

21 Der anthropologische Ansatz 61

22 Der transzendentale Ansatz 64

23 Die Verbindung von Transzendentalphilosophie und Anthropologie 67

24 Die Abbildung der ästhetischen Erziehung auf die Entwicklungsgeschichte der Menschheit 73

25 Die Humanisierung des Menschen durch das ästhetische Wertempfinden 81

26 Die Deutung des Fortschrittes bei Kant und Schiller 86

27 Zum politischen Anspruch der ästhetischen Erziehung 87

28 Zusammenfassung 90

DRITTES KAPITEL: Die soziale Integration im ästhetischen Staat 93

29 Der Geschmack als Grundlage des ästhetischen Staates 03

30 Das Verhältnis des ästhetischen Staates zur übrigen Gesellschaft 99

31 Anzeichen für den Funktionsverlust der Oberschichteninteraktion 106

32 Der Unterschied zwischen Interaktion und Gesellschaft 111

33 Die Gleichsetzung der Gesellschaft mit dem Staat 114

34 Zusammenfassung 123

ZWEITER TEIL

ERSTES KAPITEL: Vier Grundbegriffe des systemtheoretischen Paradigmas 130

1 Wechsel des Paradigmas 130

2 Sinn 131

3 Soziale Systeme 134

4 Weltgesellschaft und Weltbegriff 136

5 Soziale Differenzierung 138

ZWEITES KAPITEL: Das Problem der Kunstautonomie 142

6 Die erzieherische Wirkung der ästhetischen Kontemplation 142

7 Die Ausdifferenzierung der Kunst 151

8 Das Spiel als Kontingenzformel der Kunst 153

9 Die Schönheit als Kommunikationsmedium der Kunst 155

10 Die Differenz von Kunstwerk und Stil 158

11 Der Künstler und das Publikum 162

12 Organische Grundlagen der Kunst 167

13 Die Divergenz von Funktion und Leistung der Kunst 169

14 Die Integration im ästhetischen Staat und die Ausdifferenzierung der Kunst 171

15 Zusammenfassung 173

NACHWORT 176

ANMERKUNGEN 178

LITERATURVERZEICHNIS 187



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