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Ingrid Burgbacher-Krupka

Strukturen zeitgenössischer Kunst: eine empirische Untersuchung zur Rezeption der Werke von Beuys, Darboven, Flavin, Long, Walther

Inhalt

Vorwort ............................................ V

I. Einleitung ............... 1

II. Kunstwerk und Rezeption.............................. 4

2.1 Zur Problematik der Rezeption von Werken der zeitgenössischen Kunst ........................................ 4

2.2 Diese Kunst .................................... 8

2.2.1 Aspekte der Autonomisierung der Kunst.................. 9

2.2.2 Zum Problem des Paradigmawechsels in der bildenden Kunst .... 10

2.2.2.1 Wandlung des Vorstellungsvermögens zur Zeit der Renaissance .. 11

2.2.2.2 Zu innovativen Akten im Prozeß des sozialen Wandels........ 13

2.2.3 Zum Orientierungsmuster „Dieser Kunst" ................ 18

2.2.3.1 Wandlung der Auffassung von Kunst in einem Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst zu Beginn dieses Jahrhunderts .... 18

2.2.3.2 Manifestartige Äußerungen zu dem neuen Orientierungsmuster . . 20

2.2.4 Einblick in das Werk der ausgewählten Künstler ............ 27

2.3 Die Rezipienten.................................. 58

2.3.1 Rezeption des Werkes von Joseph Beuys von einer Soziologengruppe - Das Werk als 'symbolische Form'................ 59

2.3.2 Rezeption der Werke von Joseph Beuys, Dan Flavin und Franz Erhard Walther von einer Künstler-Kunsterziehergruppe — Das Werk als 'expressives Symbol' ..................... 63

2.3.3 Natur- und geisteswissenschaftlich Gebildete werden als Rezipienten dieser Kunst bestimmt.............................. 66

III. Durchführung der Untersuchung .......................... 72

3.1 Beschreibung der Untersuchungssituation ................ 72

3.2 Der Grundreiz .................................. 75

3.3 Auswahl der Teilnehmer ............................ 83

3.4 Erhebungstechniken................................ 87

3.4.1 Gruppendiskussionen als Instrument .................... 87

3.4.2 Schriftliches Interview.............................. 89

3.5 Aufbereitung der Daten ............................ 91

3.5.1 Qualitative Inhaltsanalyse der Diskussionsaufzeichnungen ...... 91

3.5.2 Quantitative Analyse der Daten des schriftlichen Interviews .... 94

3.5.2.1 Faktorenanalyse der Eigenschaftswörter.................. 94

3.5.2.2 Bildung der Skalen ................................ 97

3.5.2.3 Validität der Interpretation der Skalen .................. 98

IV. Rezeption ausgewählter Werke der bildenden Kunst von natur- und geisteswissenschaftlich Gebildeten ............................ 101

4.1. Schwierigkeiten für das Kunsterleben.................... 101

4.2 Gestaltung der Beziehung zwischen Werk und Betrachter ...... 102

4.2.1 Der Vorgang der Wahrnehmung........................ 102

4.2.1.1 Erste Phase der Konfrontation ........................ 105

4.2.1.2 Versuch ästhetische Kriterien an das Werk anzulegen ........ 106

4.2.1.3 Durchdringen des Phänomens - Verwendung demonstrativer Begriffe, die nur die wahrnehmbaren Eigenschaften des Phänomens bezeichnen.............................. 110

4.2.1.4 Begriffsbildung - Reduzierung des Phänomens auf Erfahrungen . . 115

4.2.1.5 Versuch, das Phänomen über die Person des Produzenten zu erfassen........................................ 123

4.2.2 Wahrnehmung bei Arbeitern.......................... 127

4.2.3 Einfluß der natur- und geisteswissenschaftlichen Bildung ...... 129

4.2.4 Möglicher Einfluß weiterer bildungsbezogener Sozialisierungsfaktoren ...................................... 132

4.3 Auseinandersetzung mit den Werken als Kunstwerken ........ 134

4.3.1. Betrachtung der Werke unter kommunikativen Gesichtspunkten . . 135

4.3.1.1 Beziehungslosigkeit auf Grund von Banalität bzw. Originalität .. 137

4.3.1.2 Ablehnung auf Grund fehlender sozialer Funktionen ........ 140

4.3.1.3 Beziehungslosigkeit auf Grund instinktiven Widerwillens ausgelöst durch ekelhaftes Erscheinen und zwanghafte Züge .......... 142

4.3.1.4 Ablehnung auf Grund fehlender ästhetischer Funktionen ...... 144

4.3.2 Beziehungslosigkeit bei Arbeitern ...................... 147

4.3.3 Die 'Werke' als Rezeptionsproblem ..................... 148

4.4 Zusätzlich gegebene Informationen...................... 157

4.4.1 Gestaltung der Zusatzinformation ...................... 157

4.4.2 Einfluß der Zusatzinformation ........................ 157

4.5 Das Rezeptionsproblem ............................ 160

V. Schlußbetrachtung .................................... 162

VI. Nachwort.......................................... 167

Literaturverzeichnis...................................... 191

Anmerkungen.......................................... 196



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