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Bazon Brock

Ästhetik als Vermittlung

Arbeitsbiographie eines Generalisten

Herausgegeben von Karla Fohrbeck

INHALTSÜBERSICHT

Band I

ÄSTHETIK. ALS VERMITTLUNG - SCHÖPFUNG UND ARBEIT

Theoretische Grenzerarbeiten

Teil 1 Der Künstler als erschöpfter Schöpfer ......................... 1

Teil 2 Handlungspotentiale und Schöpfungsmodelle ................... 46

Teil 3 Vermittlung als Beruf - Generalisten und Spezialisten............. 99

Teil 4 Eulenspiegel als Philosoph - Affirmation als Vermittlungsstrategie.......................... 134

Band II

ÄSTHETIK DER BILDER - BESUCHERSCHULUNG

Inszenierte und reflexive Wahrnehmung

Teil 1 Funktionen der Bildenden Kunst............................. 178

Teil 2 Kunst und Geschichte, Kunst in der Demokratie - Vermittlung als Dilemma heutiger Kunstpraxis ...................221

Teil 3 Der Wirklichkeitsanspruch der Bilder - Vom Bilderkrieg zur Besucherschulung........................ 264

Teil 4 Fallbeispiele aus heutigen Bildwelten......................... 335

Teil 5 Fallbeispiele aus der Kunstgeschichte ......................... 367

Teil 6 Brock als Lehrer.......................................... 410

Band III

ÄSTHETIK DER ALLTAGSWELT - KONSUMENTENSCHULUNG

Inszenierte und reflexive Objektwelt

Teil 1 Alltagswelt als Lernenvironment - Begriffspanorama ............. 416

Teil 2 Wohnen und Sozio-Design.................................. 451

Teil 3 Mode und Körper-Design................................... 483

Teil 4 Sex.................................................... 517

Teil 5 Essen .................................................. 534

Band IV

ÄSTHETIK DER AKTIONEN - LEBENSSCHULUNG

Inszeniertes und reflexives Handeln

Teil 1 Funktionen der Theaterarbeit............................ 550

Teil 2 Theater- und Aktionsanalyse/Fallbeispiele

A Analytische Theaterarbeit.................................. 579

B Analytische Filmarbeit (Action-Film) ......................... 639

Teil 3 Aktionstheater/Stücke..................................... 656

Teil 4 Biographie als Lernenvironment

A Lebensinszenierungen und -reflexionen ........................ 725

B Brock persönlich/Brock als Fall.............................. 751

C Todesinszenierungen und -reflexionen......................... 776

Teil 5 Zur Verkommenheit des deutschen Bewußtseins - Affirmation als Strategie des Widerstands....................... 805

Band V

ÄSTHETIK DER WORTE - DAS PROBLEM DES ANFANGS

Inszenierter und reflexiver Wortgebrauch

Teil 1 Reflexionen zur Poesie und den Poeten........................ 856

Teil 2 Lyrik, Prosa, Fragmente..................... 874

Teil 3 Literarische Aktionen...................................... 979

Teil 4 Training des Rezeptionsvermögens - Hörschulung................ 1024

ANHANG.................................................... 1051

INHALTSVERZEICHNIS

BAND I

ÄSTHETIK ALS VERMITTLUNG - SCHÖPFUNG UND ARBEIT

Theoretische Grenzerarbeiten

Teil 1 DER KÜNSTLER ALS ERSCHÖPFTER SCHÖPFER

1 Der Lauf der Kyane - eine abgeschlossene Lebensaufgabe............... 2

2 Topoi: Sommernachmittagsgefühle ................................3

3 Ästhetik als Vermittlung ........................................4

4 Stufen der Erkenntnisgewinnung................................. 10

4.1 Prozeß der prophetisch-apostolischen Erkenntnisgewinnung

4.2 Prozeß der humanistischen/normalwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung

4.3 Prozeß der schöpferischen Erkenntnisgewinnung

4.4 Prozeß der Vermittlungsarbeit

5 Die Rolle der Persönlichkeit im Kulturbetrieb — ein Frankfurter Dilemma, allgemein betrachtet .................. 14

5.1 Punktleuchten

5.2 Kulturnation spielen

5.3 Kulturbetrieb

5.4 Demokratisierung und Legitimation durch Verfahren

5.5 Die Chance der Revision

5.6 Bedingungen für Autonomieerwerb des Subjekts

5.7 Uneinholbare versus exemplarische Subjektivität

5.8 Was heißt Objektivität?

5.9 Zugeschriebene Subjektivität

5.10 Erworbene Subjektivität

5.11 Funktion des heutigen Kultursubjekts

6 Von Machern, Unternehmern, Bewegern - Notorietät, ein Maß für die Wirkung............................... 26

7 Todesstrafe fürs Vergessen...................................... 30

8 Immer erneut — Innovationszwang................................ 31

9 Der Dirigent................................................. 32

10 Der künstlerische Avantgardist als gesellschaftlicher Reaktionär..........35

11 Manifest gegen den Avantgardismus...............................44

12 Deutsche Innerlichkeit - das Beispiel Horst JANSSEN................ 45

Teil 2 HANDLUNGSPOTENTIALE UND SCHÖPFUNGSMODELLE

1 Orgasmus-und Augiasmus - Pflicht zur Lust und Lust zur Pflicht........ 46

2 Vom Sinn der Sinnlichkeit...................................... 49

2.1 Theoretisch versus sinnlich?

2.2 Erkenntnis in sinnlicher Wahrnehmung

2.3 Toposbildung — der Zwang zur Vergegenständlichung

2.4 Kopf, Herz und Rumpf — Hierarchie der Lernziele

2.5 Die Integration von Arbeit, Sinnlichkeit und Verstand

3 Der Prozeß der Individuierung — eine Zukunft des Geschlechts im unaufhörlichen Abschied von Ödipus ............................ 59

3.1 Zum Prinzip Individuation (ein Verweis auf Eingeschlechtlichkeit, Ageschlechtlichkeit, Gemeingeschlechtlichkeit)

3.1.1 Ideologische Begründung der Unisexualität

3.1.2 Funktionale Begründung der Geschlechterdifferenzierung

3.1.3 Natürliches Dualismus- und gesellschaftliches Tauschprinzip

3.2 Das autonome Individuum - Individuierung als historische Errungenschaft

3.2.1 Individuierung und Unterwerfung

3.2.2 Individuierung als Machtkampf

3.2.3 Soziale Individualität als historische Errungenschaft

3.2.4 Personale Individualität als historische Errungenschaft

3.2.5 Autonomie als Fähigkeit zur Selbstunternehmung

3.2.6 Autonomie als Menschenrecht (KANT)

3.2.7 Das Gesetz der Kompossibilität (LEIBNIZ, MARX und LUHMANN)

3.2.8 Das Prinzip der Affirmation - HEGEL und die Kybernetik

3.2.9 Bauer, Bürger, Edelmann - die Zukunft als Handlungsentwurf

3.3 Resümee

3.3.1 Autonomie und Konkurrenz - die Entstehung des bürgerlichen Subjekts

3.3.2 Dreimal Unisex

3.3.3 Objektwelt als Lebenswelt

4 Jungfrauenzeugung und Junggesellenmaschine - Von der Gottwerdung des Menschen und der Menschwerdung Gottes............. 74

4.1 Das Problem der Schöpfung

4.2 Die Jungfrauenzeugung als Schöpfungsmodell

4.3 Die Junggesellenmaschine als Schöpfungsmodell

5 Science Fiction - Postindustrielle Handlungsräume....................81

5.1 Geschichte, wie sie nie, wie sie nicht anders, wie sie auch hätte sein können

5.2 Wirklichkeits- und Möglichkeitssinn

5.3 Science Fiction als Fiction rezipiert

5.4 Science Fiction als Non-Fiction rezipiert

5.5 Möglichkeitsbeschreibungen - die Welt der Androiden

5.6 Zukunft — am Modell trainiert

6 Gegen das Chaos der Möglichkeiten - zur Debatte zwischen HABERMAS und LUHMANN..........94

Teil 3 VERMITTLUNG ALS BERUF - GENERALISTEN UND SPEZIALISTEN

1 Pfingstpredigt - Ausbildungsszenario für Propheten und Professoren....................99

2 Nun auch Spezialisten fürs Allgemeine - Die Generalistik

schon bald als Studienfach an unseren Hochschulen?.................. 108

3 Zum Verbrecher geboren, zum Richter bestellt - Beitrag zum Zusammenbruch der speziellen Kritik.................... 114

3.1 Vom Tauschwert der Kritik

3.2 Vorkritische Zeiten

3.3 Die Institutionalisierung von Kritik

3.4 Kritik als Dritte Gewalt

3.5 Kritik als Vermittlung 4 Spezielle Kritik - Kritik im Auftrag/Kritik ohne Auftrag ............. 122

5 Kritik dessen, was ist, und Kritik dessen, was es noch nicht gibt ........ 123

6 Kulturvermittlung im Feuilleton ................................ 127

7 Kulturdilettanten und Zivilisationsprofis - Warum gibt es keine Wissenschaftskritik im Feuilleton? ............... 129

8 Wissenschaft ................................................ 133

Teil 4 EULENSPIEGEL ALS PHILOSOPH - AFFIRMATION ALS VERMITTLUNGSSTRATEGIE

1 Zwiespältige Einübung in historisch vorgegebene Attitüden meines Berufsstands.................................. 134

2 Das Prinzip der Affirmation - Vorbemerkung als Nachwort........... 135

3 Baumpersönlichkeiten ........................................ 139

4 Die Reformation der Reformation - Zur Revolution des Ja ........... 140

4.1 Ereignis durch Erzählung

4.2 Geschichte als Schule des Handelns, den Herrschaften abgeguckt

4.3 Es hat nicht anders kommen können, es mußte so sein

4.4 Es hat nicht anders kommen können, wir können nichts dafür

4.5 Der war's - Personalisierung der Schuld

4.6 LUTHER - ein Lehrbeispiel

4.7 Abrechnung - das Nachher

4.8 Die wahren Feinde der Demokratie

4.9 Von der Schwierigkeit des Subjekts

5 Das Opfer.................................................. 156

6 Affirmation als politische Strategie.............................. 157

7 Schlimmer Kapitalismus vergeht nicht,

aber er kann sich zu Tode wachsen............................... 161

8 Widerstand bei Rot........................................... 163

9 Die Technik der Affirmation - Bemerkungen beim Blättern in Illustrierten........................ 164

9.1 Zustimmung als Aneignungstechnik

9.2 Partizipation als Zustimmungsform

9.3 Verselbständigte Zustimmungsformen

9.4 Sich identifizieren und etwas identifizieren — falsche Wahrheit und wahrer Schein

10 Wir leben vom Beispiel........................................ 174

BAND II

ÄSTHETIK DER BILDER - BESUCHERSCHULUNG

Inszenierte und reflexive Wahrnehmung

Teil 1 FUNKTIONEN DER BILDENDEN KUNST

1 Kunst und Leben, Schöpfung und Arbeit - die Funktionen der Kunst in der Gesellschaft von morgen.............. 178

1.1 Sprachdruck der Öffentlichkeit in der kulturpolitischen Praxis

1.2 Sprachdruck der Kunstideologie in der ästhetischen Praxis

1.3 Die Funktionen der Kunst, als es noch keine Kunstautonomie gab

1.4 Die Funktionen der Kunst in der bürgerlichen Gesellschaft

1.5 Die Funktionen der Kunst in der Gesellschaft von morgen

2 Woran sieht man, ob das Kunst ist? ............................... 198

3 Was die Kunst noch kann?...................................... 202

4 Vorstellungsräume - Geographie der erfüllten Wünsche................ 203

5 Instant Thoughts/Nessätze

Ein Elixier für Begriffsstutzige................................... 206

5.1 Kunst und Nichtkunst - vom Künstler gesehen

5.2 Kunst und Nichtkunst - vom Rezipienten gesehen

5.3 Funktionen der Kunst

5.4 Produktion und Schöpfung - Theorie und Praxis

5.5 Arbeitsplatz Artisprudenz

5.6 Getanes zu tun

6 Selbstbestimmung und Fremdbestimmung - Zur funktionalen Unterbestimmtheit der Kunsthochschulen............211

Teil 2 KUNST UND GESCHICHTE - KUNST IN DER DEMOKRATIE VERMITTLUNG ALS DILEMMA HEUTIGER KUNSTPRAXIS

1 Wahrlich, die endgültige Verelendung - Kulturpolitik im Zeichen der Fortschrittsideologie ...................221

1.1 Einfluß auf soziales Leben

1.2 Fortschritt im Regreß

1.3 Alternativen des Handelns

2 Das Museum als Arbeitsplatz - begründete Vermutungen .............226

2.1 Museum als Spielplatz

2.2 Museum als Kultplatz

2.3 Museum als verselbständigte Bürokratie

2.4 Museum als Marktfaktor

2.5 Werk- contra Prozeßkunst

2.6 Museum als Ort theoretischer Reflexion

2.7 Museum als Ort der Rezeption

2.8 Museum als Ort der Vermittlung

2.9 Museum als Arbeitsplatz

3 Kollektive und individuelle Geschichte - der Verlust des Gewesenen als Bedingung der Zukunft................233

4 Denk-mal-nach! ............................................234

5 Geschichte als Vergegenwärtigung ...............................237

6 Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?......238

7 Archäologie des Selbstverständlichen.............................239

8 Die Kunst, Geschichte zu machen — Happeninggeschichte.............240

9 Die Kunst hat sich verweltlicht —

Happening-Weekends in Wiesbaden ..............................242

10 Weshalb der Laienstandpunkt im Bereich der

ästhetischen Praxis immer mehr abgebaut wird .....................244

11 Kunst und Öffentlichkeit......................................251

12 Partizipation - kleines Stichwort zur Bewältigung

der ästhetischen Praxis........................................ 254

13 Warum kürzere Röcke? — Kunst als Ware..........................258

14 Des Künstlers neue Kleider.....................................263

Teil 3 DER WIRKLICHKEITSANSPRUCH DER BILDER -VOM BILDERKRIEG ZUR BESUCHERSCHULUNG

1 Das sprechende Bild ist da .....................................264

2 Ein neuer Bilderkrieg - Wirklichkeitsanspruch in Bildwelten heute.........................265

2.1 Die Bedeutung des Problems

2.2 Die Zuspitzung des Problems in der Gegenwart

2.3 Befragung der Wirklichkeit - Wirklichkeit in Bildwelten heute (Strukturprinzip einer Besucherschule)

2.4 Vermittlung durch ein Medium - mediale Vermittlung: inszenierende und objektivierende Fotografie als Beispiel

2.5 Der Wirklichkeitsanspruch des Abgebildeten dominiert

2.6 Der Wirklichkeitsanspruch der Abbildung dominiert

2.7 Identität und Nichtidentität von Abgebildetem und Abbild

2.8 Summierung

3 Inszenierender und objektivierender Gebrauch fotografischer Bilderzeugung - zur Verhaltenssteuerung in Werbung und Publizistik....... 295

3.1 Der Fotodesigner will Künstler werden

3.2 Zwischen Inszenierung und Objektivierung

3.3 Verhaltenssteuerung

4 Über die heile Kritik in der Werbung- und den Wurm in ihr...........300

5 Popart und Popkultur - kaum bemerkt und schon vergessen?..........303

6 Die ästhetische Grenze als zentrales Problem gegenwärtiger Kunstpraxis.....................................309

6.1 Minimal Art

6.2 Konkretismus

6.3 Environment

6.4 Destruction

6.5 Land Art

6.6 Aktionskunst

6.7 Prozeßkunst

6.8 Ichkunst

6.9 Ideenkunst

6.10 Concept Art

7 Kunst nach der documenta 5...................................314

8 Zur Geschichte des Bilderkriegs um das Realismusproblem ............317

8.1 Problemlage

8.2 Zur Vorgeschichte des Byzantinischen Bilderstreits (Bilderkampf als sozialer, kultureller, christologischer)

8.3 Der Byzantinische Bilderstreit (als machtpolitischer und ideologischer Streit)

8.4 Der Bilderstreit als philosophisches Problem (Libri Carolini, Universalienstreit, Bilddialektik)

8.5 Vergegenständlichung als sprachphilosophisches Problem

8.6 Der heutige Realismusstreit

Teil 4 FALLBEISPIELE AUS HEUTIGEN BILDWELTEN

1 Jan VOSS - das Tafelbild als Schritt nach vorn .................335

1.1 Mittendrin

1.2 Was so heute der Fall ist

1.3 Verknüpfungs- und Vereinzelungstechnik - erzählen

2 Die Sache hat einen prächtigen Pferdefuß - zu Fritz SCHWEGLER........................................344

3 Die Überwindung der Kunst durch die Kunst

Franz Erhard WALTHER als Beispiel.............................348

4 Wie man als Künstler zum Werke kommt - Die Konstruktion von Erfahrungen in den Zeichnungen

Gertrud von HOLZHAUSENs ..................................352

5 Das Ganze oder Alles - zu Ferdinand SPINDEL ....................355

6 Wollen wir wagen, von heiliger Malerei zu sprechen? - zu Gotthard GRAUBNER .....................................356

7 Große Zeiten - kleine Leute

Projekt '74 feiert 150 Jahre Wallraf-Richartz-Museum Köln............359

8 Schlechte Werbung für die Werbung - Zur Ausstellung des ADC/Köln .................................362

9 Narrenkönig im Design - Eine Kölner Ausstellung mit Tischtelefon, aber ohne Verstand.........365

Teil 5 FALLBEISPIELE AUS DER KUNSTGESCHICHTE

1 Vom Täter zum Wolkentreter - Der Klassizismus als unsere Weltepoche...........................367

1.1 Historische Parallelen

1.2 Weshalb DANTON sterben mußte

1.3 Nachgedunkelte Fortschrittsbläue

1.4 Antwort auf weltweite Probleme

2 Kasseler Modell der Vernunft - Die Wilhelmshöhe als Programm eines Jahrhunderts..................373

2.1 Natur und Zivilisation (der Park)

2.2 Materie und Form (die Kaskade)

2.3 Das Sinnbild der Macht (Herkules)

2.4 Das Innere ganz äußerlich (das Schloß)

2.5 Training der Sinne (die Gemäldegalerie)

2.6 Die Themen der Sammlung

3 Der röhrende Hirsch - Künstler und ein Symbol der Trivialkunst .........................380

3.1 Kunst und Kitsch

3.2 Bedeutungsschichten

4 Dreh Dich endlich um, Kerl - Ein Versuch, Caspar David FRIEDRICHS Rückenfiguren

ins Gesicht zu sehen..........................................384

4.1 Der Blick ins Bild

4.2 Der Wanderer über dem Nebelmeer - Die Grenzen der Wahrnehmung

4.3 Die Lebensstufen - die Konstruktion des innerweltlichen Zusammenhangs

4.4 Abtei im Eichenwald - Geschichte als Heimat

5 Unterbelichtet - Familienbilder im Städel.........................393

6 Realisten sind sie nicht - Zur Frankfurter Ausstellung 'Deutsche Malerei im 19. Jahrhundert' .....395

6.1 Der realistische Maler

6.2 Das unsichtbare Königreich der einen Kultur

6.3 Geschichte als Erkenntnis

6.4 Alles zeichnen: das Chaos der Beliebigkeit (Adolph MENZEL: Das Balkonzimmer)

6.5 Joseph und Maria unterwegs: die Welt ist braun (Fritz von UHDE: Schwerer Gang)

6.6 Realismus als Begriff

7 Wieder Gold und Edelsteine? -

Farbe und Material in der Bildenden Kunst ........................405

Teil 6 BROCK ALS LEHRER.....................................410

BAND III

ÄSTHETIK DER ALLTAGSWELT/KONSUMENTENSCHULUNG

Inszenierte und reflexive Objektwelt

Teil 1 ALLTAGSWELT ALS LERNENVIRONMENT

1 Die Frage nach den Bedürfnissen - am Beispiel der Wohnbedürfnisse.................................416

1.1 Möbellager oder nackte Erde

1.2 Konstanz der Lebensumgebung und Identität

1.3 'Gute Form' des Bedeutungslosen

1.4 Bedürfnisse und Funktionen

1.5 Grundfunktionen des Wohnens

1.5.1 Abstraktionsfunktion

1.5.2 Aneignungsfunktion

1.5.3 Integrationsfunktion

1.5.4 Grundfunktion der Vergegenständlichung

1.6 In Zukunft anders?

2 Die Wegwerfbewegung - zur Verteidigung der Unkultur...............423

3 Emanzipatorische Errungenschaften der Kulturindustrie...............431

3.1 Emanzipation als Begriff und sprachlicher Sachverhalt

3.2 Emanzipation als Angebot der Kulturindustrie

4 Umwelt und Sozio-Design ......................................437

4.1 Umwelt als Begriff

4.2 Umwelt als Konstrukt

5 Alltagswelt als Lernenvironment - Zur Verwendung des Konzepts Sozio-Design........................441

5.1 Gegenstandswelt und der Aufbau sozialer Beziehungen

5.2 Was ist ein Lernenvironment

5.3 Mode — Mobilitätsethos und Veränderungspflicht

6 Objektwelt und die Möglichkeit subversiven Lebens - Begriff und Konzept des Sozio-Design.............................446

6.1 Zum Begriff Sozio-Design

6.2 Zum Konzept Sozio-Design

7 Die Bedeutung der Künste für die Entwicklung

von Lebensformen............................................450

Teil 2 WOHNEN UND SOZIO-DESIGN

1 Ein freudiges Ereignis - Bethlehem-Stil GmbH gegründet .................................451

2 Wohnen als Lernenvironment - Sozio-Design als Anwendungstechnik..............................458

2.1 Aufbau des Lernenvironments

2.2 Grundbegriffe des Ausstellungskonzepts

2.3 Text des audiovisuellen Programms

2.3.1 Wohnen, Feste, Arbeit - Lebensbilder aus drei Familien

2.3.2 Wir bestimmen über die Gegenstände -die Gegenstände bestimmen uns

2.3.3 Geschmack und Lebensorganisation

2.3.4 Mode und Arbeit

2.4 Vorschlag zur Nutzung der Ausstellung 'Mode - das inszenierte Leben' (Kontrolliste, Plan, Fragebogen)

2.5 Das Trainingsseminar

2.5.1 Wozu eine Reizausstellung reizt

2.5.2 Wie Lebensziele sich vergegenständlichen lassen

2.5.3 Wie Vergegenständlichungen orientieren

2.5.4 Wie wir uns vergegenständlichen

Teil 3 MODE UND KÖRPER-DESIGN

1 Körpersprache in 'primitiven' Gesellschaften Drei Tendenzen im Verhältnis Kunst : Nichtkunst

(Einhol-, Rückführ- und Aufhebungstendenz) .......................483

1.1 Funktionen der Körpersprache

1.2 Objektivationsleistung

1.3 Homogenisierungsleistung

1.4 Differenzierungsleistung

1.5 Komplettierungsleistung

1.6 Transformationsleistung

2 Ein Gespenst geht um, die kosmetische Manipulation .................490

3 Konferenz über die Tätowierungen am Oberkörper des itzigen Königs von Dänemark.................................491

4 Flucht aus dem Flanell.................492

5 Ein neues Ich per Knopfdruck - Meinungswechsel, Buttonkolleg ..................................494

6 Der Reißverschluß - theoretisches Objekt..........................499

7 Das Leben im Schaufenster - Mode als Lernenvironment......................................501

Teil 4 SEX

1 Der kleinste gemeinsame Nenner - ein Modell der Versöhnung......................................517

2 Brust raus oder die befreite Brust - Zur Emanzipation eines Körperteils...............................521

2.1 Differenzierung der Brust Wahrnehmung

2.2 Die Brust als Körperlandschaft

2.3 Sich dieser Dinger zu bemächtigen, ihrer teilhaftig zu werden

2.4 Die Brust als Organ der Anpassung

2.5 Brust und Normativität

2.6 Brust und Klassenkampf

2.7 Brust und verfassungsgewährte Gleichheit

2.8 Brüste und Büstenhalter

3 Zur Dialektik des Gegenteils - Striptease und die Philosophie...................................528

4 Auch Liebe ist Arbeit - der Bürger im Bordell.......................529

5 Charly und die Liebesmaschine - Jacqueline SUSANN und ich auf dem Präsidentenbett

des Airporthotel Frankfurt......................................530

Teil 5 ESSEN

1 Essen als Weltaneignung........................................534

1.1 Essen als Weltaneignung

1.2 Essen als Transformation

1.3 Essen als Moment des Stoffwechsels von Subjekt und Welt

2 Wickelfüße — eine Bildergeschichte............................... 543

BAND IV

ÄSTHETIK DER AKTIONEN/LEBENSSCHULUNG

Inszeniertes und reflexives Handeln

Teil 1 FUNKTIONEN DER THEATERARBEIT

1 Theater als Lebensschule - Warum machen Sie Theater?............... 550

1.1 Warum muß Theater sein? - drei Gründe

1.2 Wofür halten Sie Ihre Stücke?

1.3 Wer ist Ihnen zur Zeit der interessanteste Dramatiker?

1.4 Living-Theatre und Off-Off-Theatre

1.5 Nützt Theater der Revolution?

2 Funktionen des Theaters - pro domo.............................555

3 Das Leben als Theater - Nehmen Sie einmal mich....................558

4 Vom Action-Teaching zur Rezeptionsästhetik

Hinweise zu einer Arbeitsbiographie...............................561

5 Lebensspiele, Lebensinzenierungen

Die Spielkonzeption der Psychosynthese (Überlegungen zu einer spezifischen

Form von Humanexperimenten) .................................566

5.1 Kinderspiel

5.2 Spiele der Götter

5.3 Spiele der Erwachsenen

5.4 Theaterspielen für jedermann

5.5 Spiele ohne Handlung

5.6 Spiele der Toten

5.7 Musikspielen

5.8 Geschlossene und offene Handlungssysteme

5.9 Die Simultationshandlung als Glücksspiel

5.10 Nicht-Spiele

5.11 Spiel-Regeln

5.12 Spiel als Experiment

5.13 Das Prinzip der nicht-identischen Übertragung in der Psychosynthese

5.14 Der Soziotop als offenes Handlungssystem

5.15 Lebensspiele als Setzungshandlung

Teil 2 THEATER- UND AKTIONSANALYSE/FALLBEISPIELE

A ANALYTISCHE THEATERARBEIT

1 Der Glasfluß als Schicksal - Ezra POUND und der Heraklesmythos.............................579

1.1 Geschichte und Mythos

1.2 Entstehung des Schauspiels

1.3 Das Menschenschicksal droht von Anfang an

2 Ich will lächeln, daß man die Backenzähne sieht - (zu STRINDBERG: Traumspiel) ................................ 584

2.1 Das größte Feuer in Schweden (zur Person Strindberg)

2.2 Struktur des 'Traumspiels'

2.3 Motivkreise des 'Traumspiels'

3 Dem inspirierten Bemerker des Menschen - (zu SHAKESPEARE: 'Der Sturm') ...............................591

3.1 Wir würdigen das Wunder nicht genug

3.2 Die Macht des Vorgegebenen

3.3 Ariel und Caliban

3.4 Die Utopie

4 Wir brauchen nicht zu ertrinken,

wir ruppen den Nixen die Schwänze aus - (zu Christopher FRY: 'Die Dame ist nicht fürs Feuer')................600

4.1 Vorrede vom Dach des Theaters

4.2 Das Spiel als Handlungsmodell

4.3 Das Spiel als Verskomödie

5 Wie ich Peter WEISS in Tüll auf Zehenspitzen sah....................609

6 Die Verblödung der Avantgarde

(Klassikerrezeption in Bremen) ..................................613

6.1 Theater und Publikum

6.2 Avantgarde und Geschichte

6.3 Regie-Hinweise

7 Warum wir wieder Griechen sein sollten — Sollten wir? (Antikenrezeption der Berliner Schaubühne)........................619

7.1 Begründete Vermutungen über den Versuch, ein geschichtliches Vorbild der bürgerlichen Gesellschaft erneut sich anzueignen

7.2 Antikenprojekt: Die Hybris beim Umgang mit historischem Material

(Die 'Bakchen' des EURIPIDES an der Berliner Schaubühne)

8 Endlich eine genießbare Avantgarde - WILSONS 'Einstein on the Beach' als Theatersensation ................634

B ANALYTISCHE FILMARBEIT (ACTION-FILM)

1 Der Action-Film als Handlungslehre - damit wir wissen, was ist und was kommt ..........................639

1.1 Der empirische Charakter schießt

1.2 Freiheit hinterher - Eddie CONSTANTINE, James BOND, Donald DUCK und Bazon Brock in einem Boot

1.3 Action-Film, Sprintstrecke des Lebenslaufs

1.4 Die Ritualisierung des Privaten — Mode und Tod

1.5 Frühling, Frühling — etwas ist dran

2 Für 9,- DM Offenbarung mit William WYLERs 'Ben Hur'..............653

3 Er war wirklich Old Shatterhand —

über SYBERBERGs Karl-MAY-Film ..............................654

Teil 3 AKTIONSTHEATER/STÜCKE

1 Straßentheater - das Leben auf der Straße .........................656

2 Theater der Position — eine dramatisierte Illustrierte..................658

2.1 Vorinformation

2.2 Prolog

2.3 Strukturprinzipien

2.4 Die Show beginnt

3 Solange ich hier bin, stirbt keiner — Alltag auf der Bühne ..............675

4 Die Wegwerfbewegung — eine nette kleine Ideologie

zum Gebrauch gegen fette mächtige Ideologien......................677

5 Aus der Bürgerschule ..........................................681

6 Unterstzuoberst — Auch Liebe ist Arbeit...........................685

6.1 Programmheft: Der Tatbestand

o ironisch

o didaktisch

o biographisch

o repräsentiert durch den Autor

o konkretistisch

o speziell

o kritisch

o aktuell

o thematisch

o innerlich

o historisch

o möglicherweise

o instrumentell

o ideologisch

o beispielhaft

6.2 Textvorlage

Spieleinheit 1 - die Bühne als Ort des Ereignisses

Spieleinheit 2 - Alltagstheater

Spieleinheit 3 - das Ereignis als Erzählung (plötzlich, als, da...)

Spieleinheit 4 - die Kiste als Handlungscontainer

Spieleinheit 5 - der Anfang (guck mal da, sieh mal. . .)

Spieleinheit 6 - Oben und Unten, Jasager und Neinsager

7 Meeresrauschen auf der Hauptwache - eine Großraumbeschallung...................................... 712

8 Des Kaisers kleinste Größe...................................... 713

Teil 4 BIOGRAPHIE ALS LERNENVIRONMENT

A LEBENSINSZENIERUNGEN UND -REFLEXIONEN

1 Der Ich-Mensch wird gewinnen — Holt das Ich aus dem Untergrund ...... 725

2 Verhülltes Dreibein............................................ 728

3 Das Ich - eine öffentliche Privatangelegenheit....................... 729

4 Ich-Aussagen ................................................ 731

5 Das Seminar — Wer von vorne anfangt, will aufhören.................. 732

6 Wie werde ich ein berühmter Künstler? —

ein Rollenspiel für Nichtkünstler ................................. 734

7 Vorher — Nachher

Permanenter Maskenzwang...................................... 736

8 A-Männer, B-Männer .......................................... 737

9 Wünsch' Dir was zum Ich — Der Philosoph kommt in die Stadt..........741

10 Für den Ernstfall — Spielanleitungen zur Lebensinszenierung ...........743

10.1 Lernen

10.2 Ich inszeniere Ihr Leben — das Theater wird wirklich

10.3 Das Theater weitergebracht— Techniken der Lebensinszenierung

10.4 Die allgemeine Glückseligkeit — ein Friedensspiel

10.5 Kino als totales Leben — der Ort der Ereignisse, die Architektur des Vergnügens

B BROCK PERSÖNLICH/BROCK ALS FALL

1 Die Blaue Illustrierte —

Bazon Brock, was machen Sie jetzt so? ...........................751

1.1 Selbstdarstellung

1.2 Wo stammen Sie her, was ist das für ein komischer Name, Bazon?

1.3 Mit wem sind Sie jetzt eigentlich zusammen?

1.4 Haben Sie sich eigentlich schon einmal selbst beschrieben, ich meine objektiv?

1.5 Das ist doch auch nur ein Beispiel Ihrer arroganten Art, mit anderen umzugehen, oder?

1.6 Ich habe wieder Sachen über Sie gelesen, doll, was sagen Sie denn dazu?

1.7 Warum sind Sie immer so direkt?

1.8 Wie geht es Ihnen?

2 Mein Gott, was ist los? - fortschreitendes Denkmal zu ebener Erde ......................... 762

3 Kunst als Arbeit - Ich-Inszenierung im Schaufenster................. 763

4 Der Kopfstand - ein Markenzeichen? ............................ 764

5 Initiativen gegen Schuld....................................... 765

6 Rollenkonflikt.............................................. 766

7 Ästhetische Rede, wissenschaftliche Rede ......................... 767

8 Anstrengung des Subjekts...................................... 768

9 Das Bett als Gefängnis ........................................ 770

C TODESINSZENIERUNGEN UND -REFLEXIONEN

1 Gorgonisiert Euch - durch Versicherungsabschluß .................. 776

2 Cannae 1971 ............................................... 777

3 Volksweisheit als Wissenschaft.................................. 778

4 Grundrecht auf Unsterblichkeit................................. 779

5 Galgenhumor — Spiele mit Bleistift und Papier ..................... 780

6 Flucht meerwärts in gedachter Linie, die ein Knoten aufhält........... 781

7 Veröffentlichung der Abwesenden................. 782

8 Ein Friedhof senkrecht in den Himmel - zu einer innerstädtischen Totenheimat............................783

9 Die verewigte Gegenwart als Gesellschaft der Toten..................786

10 Wollt Ihr das totale Leben?

Einige Bemerkungen im Guten bei schlechtem Wetter................788

11 Grabstein eines Literaten......................................791

12 Tötung von Staates wegen - gegen die Amateuroptimisten............792

13 Siegfried KRACAUER ist tot - ich protestiere .....................796

14 Einübung ins Kommende......................................798

1 5 Der Tod muß abgeschafft werden................................799

16 Wer stirbt, ist selber schuld - Das Komitee zur Abschaffung des Todes..........................800

17 Wir warten auf den Tod von ... ..................... 804

Teil 5 ZUR VERKOMMENHEIT DES DEUTSCHEN BEWUSSTSEINS AFFIRMATION ALS STRATEGIE DES WIDERSTANDS

1 Jetzt kann man es ja wieder sagen............................... 805

2 Ist die SPD verbraucht? ....................................... 809

3 Schildbürgerfett............................................. 810

4 Heia Safari — Bazon Brock im Zoo............................... 812

5 Das deutsche Tier und sein Herr................................. 813

6 Des lieben SPRINGER geteiltes Deutschland - Theoretisches Objekt.........................................814

7 Bloomzeitung...............................................815

8 Der Empfang - Programm für Besuche von Staatsoberhäuptern..................... 816

9 Krieg den Hütten, Friede den Palästen - Bitte um glückliche Bomben auf die deutsche Pissoirlandschaft......... 821

10 Imperative Befehlsnormen..................................... 824

11 Fronttheater................................................ 825

12 Das Thema bleibt Deutschland, Variationen eines Satzes.............. 826

13 Ist eine Revolution unvermeidlich? .............................. 827

14 Widerstand gegen Widerstandsideologien - Rede zum 20. Juli...........................................828

14.1 Widerstand in der Wiederholung - Rechtfertigung des Bestehenden

14.2 Der gute Deutsche

14.3 Merkmale des 20. Juli

14.4 Die Erben des Widerstands

14.5 Uns geht es nicht darum ...

14.6 Aber...

14.7 Widerstand als Verpflichtung

14.8 Affirmation als Strategie des Widerstands

15 Triumphator electus - Prügel für den Mächtigen .................... 841

16 Der Bürger auf der Flucht nach rechts............................ 843

17 Wir haben den Krieg gewonnen - Zum 30. Jahrestag der Kapitulation..............................848

18 Asterix bei den Deutschen -Berufsverbote, oder: wie ernst darf man den

Ehrendeutschen MITTERAND nehmen?.......................... 851

BAND V

ÄSTHETIK DER WORTE/DAS PROBLEM DES ANFANGS

Inszenierter und reflexiver Wortgebrauch

Teil 1 REFLEXIONEN ZUR POESIE UND DEN POETEN

1 Im Zustande der Nacktheit..................................... 856

2 Der Künstler als Unding....................................... 857

3 Punkt und Linie............................................. 858

4 Die Bedeutung des Anfangs - zur poetischen Syntax ........................................859

5 Was ist Wirklichkeit? - Zu den Textbüchern Helmut HEISSENBÜTTELs ...................864

6 Bücher zum Anfassen - Alfred von MEYSENBUGs Comic-Strips ..........................866

7 Das Dichterspiel von Persil

Waschmittelkonzern als Akademie der Literatur ....................868

8 Petrarca-Preisverleihung 1975...................................872

Teil 2 LYRIK, PROSA, FRAGMENTE

1 Bazon Phönix Phlebas Brock - Kotflügel, Kotflügel .......................................... 874

2 Voilà. Vente à la carte........................................ 925

3 Training des Propheten........................................ 926

4 D.A.S.E.R.S.C.H.R.E.C.K.E.N.A.M.S. - Anwendung jenes Prinzips des Unvermögens....................... 927

5 bazon brock 10 à 66 ......................................... 952

6 Bisse von Hunden, die uns morgen schon lecken .................... 953

7 albert ehrensteins ehre in 6 teilen

mit einer Wettermeldung ......................................960

8 Fragment..................................................963

9 A. das geht ran..............................................964

9.1 Gerichtstag

9.2 Bettgeschichte vom dicken Mann

10 Freundschaft, nachdem die Journalisten da waren - Dichtung und Erfahrung....................................... 971

11 Anruf von den Pappeln........................................ 972

12 dieses dein ewiges fundevögeln im anhang ......................... 973

13 Aus der Serie - sieh mal da, guck mal, da,

dieses da, dort, sieh!..........................................975

14 Sag mal guten Tag auf Poesie - Du bist doch Dichter!.........................................977

Teil 3 LITERARISCHE AKTIONEN

1 Die endlose Linie - theoretisches Objekt......................... 979

2 Bewegungsrichtungen........................................ 988

2.1 Fluchtbewegung

2.2 14 Schritte durch Paestum

3 Gehschrift der Menschen ..................................... 991

4 Vergoldung der Umwelt...................................... 994

5 Das Blätterbuch — Gymnastik gegen das Habenwollen............... 996

6 Der Postkartenroman........................................ 998

7 Institut für Gerüchteverbreitung................................ 1003

8 Der Satz - 24 Stunden....................................... 1004

8.1 24 Stunden Spuren des Lebens

8.2 Der Satz

9 Offene Zeichensysteme - Zur Technik der nichtidentischen Übertragung .................... 1015

9.1 Identische und nicht-identische Übertragung

9.2 Literaturbleche

9.3 Gott-Architektur

9.4 Architektonische Landschaft - theoretisches Objekt 10 Erfüllung eines literarischen Anspruchs - die Verwirklichung von Träumen............................... 1023

Teil 4 TRAINING DES REZEPTIONS VERMÖGENS - HÖRSCHULUNG

1 Triumphe des Willens -

Leistungssport in der alltäglichen Olympiade des Überlebens.......... 1024

2 Grundgeräusche und ein Hörraum - auf dem Wege zu einer Grammatik akustischer

Umweltwahrnehmung (eine Hörschulung)........................ 1027

2.1 Erziehung zum Hören (grundsätzlich)

2.2 Auf dem Wege zu einer Grammatik akustischer Umweltwahrnehmung (eine Trainingsanleitung)

2.3 Grundgeräusche und ein Hörraum (Hörspieltext)

3 Hört mal, horch, horch - oh mein Gott, Susi! Bazon Brock als Disc-Jockey .................................. 1042

4 In Erwartung der Weissagung.................................. 1049

ANHANG

1 Kurzbiographie............................................. 1051

2 Arbeitsbiographie (als Bibliographie)............................ 1052

3 Begriffsregister............................................. 1065

4 Medien- und spartenspezifisches Register......................... 1087

5 Chronologisches Register..................................... 1089

6 Namensregister............................................. 1090

7 Fotonachweis.............................................. 1096



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