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Michael Lingner, Pierangelo Maset

ästhetisches dasein

Perspektiven einer performativen und pragmatischen Kultur im öffentlichen Raum (k23)

ästhetisches dasein

Die vorliegende Schrift ist hervorgegangen aus einer Vortragsveranstaltung am Graduiertenkolleg «ästhetische Bildung» der Universität Hamburg zum Thema «politische Implikationen ästhetischer Bildung». Die Absicht der Autoren war es, am konkreten Beispiel von Michael Lingners Seminarraum k23 in der Hochschule für bildende Künste Hamburg den Blick dafür zu schärfen, dass (und wie) sich in der entwickelnden Moderne einige Kunstformen programmatisch von traditionellen Postulat der Werkautonomie lösen, um sich einer spezifisch transformierten Idee des werkhaften Handelns zu unterstellen. Mit den Unterscheidungen der aristotelischen Metaphysik gesagt: das Praxis-Paradigma tritt an die Stelle des Poiesis-Paradigmas.

Eine derartige programmatische Öffnung des avantgardistischen Werkkonzepts hin zu Formen von Design, Gebrauchskunst und praktisch-performativen Lebensformen wirft viele und gewichtige Fragen auf.



URL dieser Ressource: http://ask23.hfbk-hamburg.de/draft/archiv/material_verlag/151.html