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Ergebnisse für architektur
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    ... sinnvoll erschien, wurden die Artikel größeren Rubriken zugeordnet. So ist die Berliner Ausstellung „Zeitgeist" zu finden unter „Ausstellung: Berlin, Zeitgeist", ein Artikel über romanische Kirchen in Köln unter „Architektur: Köln, Romanische Kirchen" oder ein Interview mit Pontus Hulten unter „Interview: Hulten, Pontus". A Abakanowicz, Magdalena; 6/89 Abakanowicz, Magdalena; 1/96 Abramovic, Marina; 9/97 Adams, Ansel ... Archäologie: Peru, Nazca-Zeichnungen; 10/83 Archäologie: Rom, Restaurierung; 11/82 Archäologie: Schweden, Felszeichnungen; 3/80 Archäologie: Sulawesi, Ahnenbildnisse; 3/94 Archäologie: Tivoli, Villa Adri-ana; 12/85 Architektur: Amsterdam, Nederlandsche Middenstands Bank; 8/87 Architektur: Anthroposophi-sche A.; 8/84 Architektur: Backsteingotik im Ostseeraum; 6/81 Architektur: Baden-Württemberg; 4/91 Architektur: Barcelona; 7/91 Architektur: Barcelona, Sagrada Familia von Gaudi; 10/81 Architektur: Bauhaus Dessau; 5/83 Architektur: Beaulieu-sur-Mer, Haus Kerylos; ... >>

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    ... L.: Die Problematik der besonders im letzten Jahrzehnt errichteten neuen Museumsbauten ist Dir als Künstler, der dort ausstellt, ja besonders bewußt. Im Zeichen des Postmodernismus ist zumeist eine Architektur entstanden, von der teilweise programmatisch die ästhetische Überformung der ausgestellten Kunst betrieben wird. Wie bist Du mit Deiner Doppelrolle umgegangen, einerseits natürlich auch architektonisch ambitioniert zu sein, darüber hinaus jedoch gleichermaßen aus der Perspektive des ausstellenden Künstlers zu handeln, dem im Zweifelsfall die dienende Funktion der Architektur wichtiger ist als deren autonome, vielleicht sogar künstlerische Form? F. E. W.: Ich habe versucht, eine Balance zwischen beiden Ansprüchen zu schaffen, so daß weder die Architektur die Kunst dominiert, noch diese sich die Architektur unterwirft. Ich hoffe, mir ist dies gelungen, ohne daß der Bau indifferent und langweilig geworden ist, sondern trotzdem ein unverwechselbares Gesicht hat. Bei aller Eigenwertigkeit des Architektonischen habe ... fordert, bewußt verzichtet und mich aller architektonischen Gags enthalten. Wir können ja gerade wieder am Frankfurter Museum für moderne Kunst von Hollein erleben, wie katastrophal es ist, wenn Architektur und Kunst in einem ständigen Kampf liegen. Das bedeutet nicht unbedingt, daß die Architektur als solche katastrophal ist, sondern bezieht sich nur auf ihren Gebrauch. Ich bin ... >>

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    ... Arbeit. Die Problematik der besonders im letzten Jahrzehnt errichteten neuen Museumsbauten ist Dir als Künstler, der dort ausstellt, ja besonders bewußt. Im Zeichen des Postmodernismus ist zumeist eine Architektur entstanden, von der teilweise programmatisch die ästhetische Überformung der ausgestellten Kunst betrieben wird. Wie bist Du mit Deiner Doppelrolle umgegangen, einerseits natürlich auch architektonisch ambitioniert zu sein, darüber hinaus jedoch gleichermaßen aus der Perspektive des ausstellenden Künstlers zu handeln, dem im Zweifelsfall die dienende Funktion der Architektur wichtiger ist als deren autonome, vielleicht sogar künstlerische Form? Ich habe versucht, eine Balance zwischen beiden Ansprüchen zu schaffen, so daß weder die Architektur die Kunst dominiert, noch diese sich die Architektur unterwirft. Ich hoffe, mir ist dies gelungen, ohne daß der Bau indifferent und langweilig geworden ist, sondern trotzdem ein unverwechselbares Gesicht hat. Bei aller Eigenwertigkeit des Architektonischen habe ... fordert, bewußt verzichtet und mich aller architektonischen Gags enthalten. Wir können ja gerade wieder am Frankfurter Museum für moderne Kunst von Hollein erleben, wie katastrophal es ist, wenn Architektur und Kunst in einem ständigen Kampf liegen. Das bedeutet nicht unbedingt, daß die Architektur als solche katastrophal ist, sondern bezieht sich nur auf ihren Gebrauch. Ich bin ... >>

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    ... Gesamtgestalt der Arbeit erfahrbar . . . Der Blick des zum Handeln aufgeforderten Betrachters soll nicht in erster Linie der Arbeit als solcher gelten, sondern sich nach außen auf die umgebende Architektur und nach innen auf ihn selbst richten . . . Alles, was für den Handelnden beim Gebrauch der Arbeit wichtig ist: Seine Zeit, sein Denken, seine Wahrnehmungen, Phantasien, Emotionen, . . . kann als Gegenstand der Formung zum Material des immateriellen WERKES werden, das ein Werk seines Bewußtseins, also eine mentale Leistung ist. DIE ÄSTHETISCHE ERFAHRUNG . . . Zu einer Architektur wird der uns umgebende Raum erst durch die gebaute Ausgrenzung bestimmter Räume. Dabei ist insbesondere die Gestaltung ihrer Grenzen wichtig, um Räume gestalthaft zu erfahren . . . Die dem Raum ... Gegenstand der ästhetischen Betrachtung gemeint sind, macht ihren instrumentalen Charakter aus. Der Blick des Handelnden soll nicht ihnen als Objekten gelten, sondern sich nach außen auf die umgebende Architektur und nach innen auf ihn selbst richten. Die Arbeit funktioniert wie ein Medium, da absichtlich keine werkhaften ästhetischen Reize dargeboten werden. Durch ihre Unscheinbarkeit löst sich bei den "Sieben Orten" zumindest eines der bisher unauflöslich scheinenden Probleme von "Kunst im öffentlichen Raum". Die Arbeit kann nicht in Konflikt mit der umgebenden Architektur geraten, weil sie keinen autonomen Werkanspruch verkörpert. Das Dilemma, das Werk und Architektur entweder harmonieren sollen und sich gegenseitig relativieren oder aber im Fall der Nicht-Integration künstlerisch gegeneinander konkurrieren und sich destruieren, entsteht hier gar nicht erst. Zur Architektur ... >>

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    Internationale Bauausstellung Berlin 1987 Inhalt Vittorio Magnago Lampugnani 6 Vorwort Claus Baldus 8 „Lektüre als Reflexion und Experiment" Josef Paul Kleihues 11 Die sieben Säulen der Architektur Vittorio Magnago Lampugnani 17 Architektur und Philosophie seit der industriellen Revolution. Anmerkungen zur Konzeption der Ausstellung Winfried Nerdinger 31 Historismus/oder: von der Wahrheit/der Kunst zum richtigen Stil Rudolf zur Lippe 43 ... Meyer 95 Archi/Textur und Labyrinth Joseph Rykwert 107 Organisch mechanisch, funktionell - Terminologie oder Ideologie? Dieter Claessens 119 Der Abbau der alten symbolischen Wirklichkeit und das Dilemma der Architektur im Wandel der Gesellschaft Manfredo Tafuri 131 Realismus und Architektur. Zur Konstruktion volksbezogener Sprachen Agnes Heller 149 Die ethische und die ästhetische Lebensform des rechtschaffenen Menschen Iain Boyd Whyte 167 Expressionistische Architektur - Der philosophische Kontext Jean François Lyotard 185 Die Immaterialien, Manifest eines Projekts am Centre Georges Pompidou, Beaubourg Martin Steinmann 195 Arbeit als Wissenschaft und Arbeit als Bild/ ... >>

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    ... 50er Jahren aber auch mit der gerade vorherrschenden Kunstströmung zu tun: die informelle und tachistische Malerei war denkbar ungeeignet als Kunst am Bau. Schließlich war und ist die Architektur zumeist so unattraktiv, daß viele Künstler sich am liebsten davon fernhalten. Anstatt, daß sich die besten Künstler in der Öffentlichkeit engagiert haben, ist in jeder Region eine Art ... Nachkriegsarchitektur wurden nicht revidiert, sondern bestenfalls bloß kaschiert. An vielen Bildbeispielen läßt sich zeigen, daß die Kunst nicht durch irgendwelche Applikationen das im Kleinen retten kann, was die Architektur im Großen versäumt hat. Diese Versäumnisse betreffen nicht nur das einzelne Gebäude, sondern die gesamte Stadtplanung. Beispielsweise an Ansichten von Frankfurt können Sie sehen, daß die Stadt im ... derart gesichtslos ist, führt jeder Versuch, Identität durch eine künstlerische Mikrostruktur zu schaffen, zum Mißbrauch und Scheitern der Kunst. Umgekehrt wird Kunst am Bau dort völlig überflüssig, wo Architektur selbst ästhetische Qualitäten hat und bei aller Zweckgerichtetheit eine autonome Entfaltung der architektonischen Mittel zuläßt. Dies gibt es auch schon bei historischer Architektur und kann unter dem Paradigma "form follows function" genauso geschehen, wie in der klassischen Moderne oder bei sogenannter postmoderner Architektur. Für die moderne Kunst gilt erst recht, daß sie von der autonomen Entfaltung ihrer Mittel lebt. Im Außenraum befindet sich deshalb die moderne Kunst im Verhältnis zur ... >>

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    ... Vorhandenen .......................... 223 b. Der subjektive Humor.................. 229 c. Das Ende der romantischen Kunstform..... 231 Dritter Teil Das System der einzelnen Künste Einleitung .................................... 245 Einteilung..................................... 254 Erster Abschnitt : Die Architektur........... 266 Erstes Kapitel: Die selbständige, symbolische Architektur 272 1. Architekturwerke, zur Vereinigung der Völker erbaut.................................. 276 2. Architekturwerke, zwischen Baukunst und Skulptur schwankend..................... 279 a. Phallussäulen usf....................... 279 b. Obelisken usf.......................... 281 c. Ägyptische Tempelbauten................ 283 3. Übergang aus der selbständigen Architektur zur klassischen .............................. 288 a. Unterirdische indische und ägyptische Bauten 289 b. Totenbehausungen, Pyramiden usf......... 290 c. Übergang zur dienenden Baukunst........ 296 Zweites Kapitel: Die klassische Architektur......... 302 1. Allgemeiner Charakter der klassischen Architektur ............................. 303 a. Dienstbarkeit für einen bestimmten Zweck 303 b. Angemessenheit des Gebäudes für seinen Zweck ............................... 304 c. Das Haus als Grundtypus............... 305 2. Die besonderen Grundbestimmungen der ... >>

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    SCHRIFTEN UND BAUTEN Inhalt Wurzeln - bis 1893 13 Wurzeln 14 Prärie-Architektur 1893-1910 34 Prärie-Architektur 35 Die Kunst und Fertigkeit der Maschine 52 Der Entwurf des Unity-Tempels 73 Entdeckung 84 Die Souveränität des Einzelnen 85 Taliesin 1911 - 1916 111 Taliesin 112 Für die Sache der Architektur 122 Japan 1916-1922 139 Das Kaiserliche Hotel 140 Große Projekte und kleine Häuser 1920-1929 152 La Miniatura 154 Das Konzept und der Plan 165 Die Natur der Baustoffe 166 Stil 172 Die Taliesin-Gemeinschaft 1930- 1945 174 An den jungen Mann in der Architektur . 176 Die Ausstellung »Century of Progress« in Chicago 196 Die Großstadt 200 Fallingwater 219 St. Mark's-in-the-Bouwerie 222 Was ist Architektur? 223 Weltarchitektur 1946-1959 226 Die Zerstörung der Schachtel 228 Das neue Theater 231 Über das Johnson-Labor 232 Über den Price-Turm 233 Integrität 234 Die ... >>

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    ... Hochhaus im Osten Berlins. Das Gebäude des Architekten Hermann Henselmann mit seinen 12 Stockwerken erinnert in der Form an eine Art Box, eine typische Lösung für die Wolkenkratzer-Architektur der Nachkriegsmoderne. Die Besonderheit des Gebäudes ist ein umlaufender Fries zwischen dem zweiten und fünften Obergeschoss, im Volksmund »Bauchbinde« genannt. Dieser von Walter Womacka in Anlehnung an mexikanische ... Womackas Mosaikfries seine sozialistische Ikonographie rund um das gesamte Hochhaus. Von Juni 1999 bis Juni 2001 wurde der Gebäudekomplex von einer heterogenen, teilweise selbstorganisierten Mieterschaft aus Kunst, Multimedia, Architektur zwischengenutzt und diente als markante Kulisse für Videoclips, Mode-, Film- und Werbeaufnahmen. Als kultur- und politnostalgisches Ambiente geschätzt, wurde das »Haus des Lehrers« jedoch besonders als größter Bildschirm ... auch die Forderung des Projekts an, anhand des »Hauses des Lehrers« »das Verhältnis von Dekoration und Formalismus neu zu überdenken.« Gleichzeitig stellt »Bilderbucharchitekturen« die urbanistisch brisante These auf, Architektur habe bezüglich der öffentlichen Räume im Stadtgefüge eine »verkleidende Funktion«. In diese These, in Grahams Modell und bereits in der knappen Beschreibung der wechselnden Geschichte des »Hauses des ... architektonischer und metaphorischer Begriffsapparat mit langer Tradition verwickelt. Ästhetisch und ideologisch bis heute wirksam, strukturiert zuallererst die Opposition von Fassade und Innerem den Diskurs. In metonymischer Ersetzbarkeit zwischen Architektur und Körper, zwischen Aus- und Angezogenheit, zwischen Schale und Kleid zeigte sich die Fassade – und in gesteigerter Form ihre Dekoration – nicht etwa als epochen- und stiltypisches Bild. Vielmehr ... mehr aufgeladen als die baulich zeitgleichen Bemühungen, bestimmte Funktionen der Innenräume des Kongresszentrums, die Akustik zum Beispiel, ästhetisch ornamental zu lösen. Im Folgenden soll daher die Verflechtung von Architektur und Rhetorik des Dekorativen an einigen ästhetikgeschichtlich markanten Diskussionen zwischen 1800 und 1900 skizziert werden, nachdem im 18. Jahrhundert Praxis und Theorie des Ornaments auffällig divergiert hatten: ... >>

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    ... II. Die rhetorischen Codes...........268 III. Register und Ebenen der Reklamecodes.....271 IV. Lektüre von fünf publizitären Botschaften .... 275 V. Schlußbemerkungen............290 C. FUNKTION UND ZEICHEN (SEM1OT1K DER ARCHITEKTUR)........ 293 1. ARCHITEKTUR UND KOMMUNIKATION.....295 I. Semiotik und Architektur ..........295 II. Architektur als Kommunikation........296 III. Reiz und Kommunikation..........298 2. DAS ARCHITEKTONISCHE ZEICHEN......301 I. Bestimmung des architektonischen Zeichens ........... 301 II. Die architektonische Denotation........306 III. Architektonische Konnotation.........310 ... 312 II. Die architektonischen Signifikate und die Geschichte 315 III. Verbrauch und Wiedergewinnung von Formen ........ 317 4. DIE ARCHITEKTONISCHEN CODES.......325 I. Was ist ein Code in der Architektur?......325 II. Klassifizierung der architektonischen Codes .... 329 5. ARCHITEKTUR ALS MASSENKOMMUNIKATION? ........ 332 I. Die architektonische Persuasion........332 II. Die architektonische Information.......333 6. DIE ÄUSSEREN CODES ................ 338 ... >>

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