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    Michael Lingner, Franz Erhard Walther Kunst - Sprache M.L.: Am Anfang unseres Vorhabens, deine Vorstellungen über Kunst im wahrsten Sinne des Wortes 'zur Sprache zu bringen', liegt es nahe, zuerst ganz grundsätzlich auf das Verhältnis von Kunst und Sprache einzugehen, weil so dem Leser am besten deutlich werden kann, welche ... dem Sinn nach weiter - sie ist in der Natur und wer sie heraus kann reißen (d.h. zeichnen), der hat sie. Diese Bewußtheit Dürers, ausgedrückt in klaren, einfachen Worten, halte ich für keine Theorie. Es ist ein Nachdenken, eine Beobachtung, eine Entdeckung von etwas, was in jener Zeit kein allgemeines Denkgut ist und deswegen ein ungeheures Gewicht ... Wissen auf der Übereinstimmung von Objekt und Begriff beruht. F.E.W.: Wesentliche Momente der Concept-art, wie z.B. die von ihr angestrebte Einheit von Werk und Wort, kommen aus der Minimal-art, die eine Gegensposition zur Pop-art gebildet hat. Bei den Objekten der Minimal-art sind sowohl die Maße als auch die Materialien, genaugenommen ... Marketingstrategen gleich versuchen sie, ihre Arbeiten schon vorab auf die Begriffe hin zu produzieren, deren Propagierung ihnen Absatzchancen verspricht. Die durch dieses Kalkül erzwungene Identität von Wert und Wort ist - ganz anders als du es für die Kunst der sechziger Jahre beschrieben hast - eine bloß scheinhafte, weil Nicht-Identität nämlich von vornherein als 'geschäftsschädigend' ausgeschlossen wird. Mir ... jegliche Art der Deskription die Erfahrungen, die ich mit Sprache fassen wollte, real oder auch nur konkreter werden zu lassen. Ich habe sie deshalb oft mit einem einzelnen Wort bezeichnet, was aber besonders ausgewählt und in einen Formzusammenhang gesetzt werden muß, damit es den Bedeutungshof erhält, den ich brauche. Die Verbindung von Zeichen und Begriffen muß ... >>

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    ... Koroljow/Gmurman 2. Extreme Abweichungen vom Sprachgebrauch ...... 41 3. Vermittlungsvorschläge auf Kosten der Präzision .... 42 Der kombinierte Absichts- und Wirkungsbegriff der Erziehung von Dolch.......................... 42 II. Bedeutungsanalyse des Wortes »Erziehung« ...... 48 1. Bedeutungen des Wortes »Erziehung« in der Alltagssprache ...................................... 49 Zur etymologischen Grundbedeutung ............. 40 »Erziehen« als Aufgaben-Zeitwort................ 50 2. Bedeutungen des Wortes »Erziehung« in der neueren pädagogischen Fachsprache.................... 51 a) Prozeß-Begriffe und Produkt-Begriffe der Erziehung 52 b) Deskriptive und programmatisch-präskriptive Begriffe der Erziehung......................... 55 c) Absichts-Begriffe ... Erziehung........................ 92 8. Subjekte der Erziehung.......................... 93 IV. Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Probleme ...................................... 95 C. Erziehungsziel 100 I. Die Begriffsverwirrung im Problemkreis »Erziehungsziele« ................................. 103 II, Bedeutungsanalyse des Wortes »Ziel«............ 108 III. Präzisierung des Begriffes »Erziehungsziel« ....... 111 Minimalbegriff und Normbegriff ................... 111 1. Was beschreiben Erziehungsziele?................. 112 2. Zustände der Gesellschaft als Erziehungsziele?...... 119 3. Wer setzt und ... des Selbstbewußtseins und des sozialen Ansehens der Erzieher ........................... 153 5. Abschirmung der Erzieher gegen die Kontrolle ihrer Tätigkeit..................................... 153 V. Zusammenfassung............................ 154 D. Erziehungsbedürftigkeit 156 I. Bedeutungsanalyse des Wortes »Erziehungsbedürftigkeit« .................................... 158 1. Zur Bedeutung des Wortes »Bedürftigkeit« ........ 158 a) Die etymologische Grundbedeutung ............ 158 b) »Bedürftigkeit« und »Erziehung«............... 159 c) »Bedürfnis« und »Erziehung« ................. 161 2. Interpretationsmöglichkeiten des ... >>

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    ... an Österreich". Das Figur-Grund-Verhältnis von Laut und Stimme.....................116 5.4. Mon: "das gras wies wächst", "ich bin der ich bin die". Vokalartikulationen im Verhältnis zu Wort- und Satzäußerungen................118 5.4.1. Vorbemerkung zu Mon, "das gras wies wächst"...............118 5.4.2. Zum Verhältnis der Grenzen von Redebeiträgen und Lautartikulationen in Mons "das ... Worteinheit im Verhältnis zu ihren Lautbestandteilen und als auditives Muster......................129 5.5.1. Vorbemerkung..............................129 5.5.2. Jandl: "das röcheln der mona lisa", "schmerz durch reibung". Worte und ihre Lautbestandteile...................130 5.5.2.1. Die Zerlegung von Worten................................130 5.5.2.2. Texteinschübe und Veränderungen von Phrasen............132 5.5.3. Ruhms "wintermärchen". Worte als auditive Muster..........136 5.6. Rühm: "abhandlung über das weltall". Die Rekonstruierbarkeit der Äußerungseinheit mit Hilfe von Intonationsschemata...........................140 5.7. Rühm: "ophelia und die Wörter", Mon: "wenn zum beispiel nur einer in einem raum ist". Sprecheridentität in Einheiten oberhalb der Äußerungsebene.....................142 5.7.1. Vorbemerkung..................................142 5.7.2. Stimmenmerkmale in ... >>

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    ... herkömmlicher Künstlertheorien könnte zur angemesseneren ästhetischen und wissenschaftlichen Rezeption von Kunst beitragen. Kunst - Sprache M.L.: Am Anfang unseres Vorhabens, deine Vorstellungen über Kunst im wahrsten Sinne des Wortes 'zur Sprache zu bringen', liegt es nahe, zuerst ganz grundsätzlich auf das Verhältnis von Kunst und Sprache einzugehen, weil so dem Leser am besten deutlich werden kann, welche ... dem Sinn nach weiter - sie ist in der Natur und wer sie heraus kann reißen (d.h. zeichnen), der hat sie. Diese Bewußtheit Dürers, ausgedrückt in klaren, einfachen Worten, halte ich für keine Theorie. Es ist ein Nachdenken, eine Beobachtung, eine Entdeckung von etwas, was in jener Zeit kein allgemeines Denkgut ist und deswegen ein ungeheures Gewicht ... Wissen auf der Übereinstimmung von Objekt und Begriff beruht. F.E.W.: Wesentliche Momente der Concept-art, wie z.B. die von ihr angestrebte Einheit von Werk und Wort, kommen aus der Minimal-art, die eine Gegensposition zur Pop-art gebildet hat. Bei den Objekten der Minimal-art sind sowohl die Maße als auch die Materialien, genaugenommen ... Marketingstrategen gleich versuchen sie, ihre Arbeiten schon vorab auf die Begriffe hin zu produzieren, deren Propagierung ihnen Absatzchancen verspricht. Die durch dieses Kalkül erzwungene Identität von Wert und Wort ist - ganz anders als du es für die Kunst der sechziger Jahre beschrieben hast - eine bloß scheinhafte, weil Nicht-Identität nämlich von vornherein als 'geschäftsschädigend' ausgeschlossen wird. Mir ... ist wohl deutlich geworden. Welche Funktion mißt du ihr überhaupt zu? F.E.W.: Ich meine, daß die interessanteren Bilder einen sozusagen gehobenen Unterhaltungswert im besten Sinne des Wortes besitzen, auf eine Weise, die weder lästig noch peinlich, allerdings oft etwas langweilig ist, weil sie keine wirkliche Herausforderung darstellt. Innerhalb des Kunstzusammenhanges, den ich mir wünsche, ... >>

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    Wolfgang Max Faust Bilder werden Worte Zum Verhältnis von bildender Kunst und Literatur 20. Jahrhundert oder Vom Anfang der Kunst im Ende der Künste Inhalt Bilder werden Worte 7 Le Journal und das Bild 35 Ein Kubismus der Wörter 61 Wort-Malerei und Kunst des Futurismus 85 Abstrakte Kunst: Konzeption und Erscheinung 113 Marcel Duchamp: Dinge und Worte: Rrose Sélavy 135 Aspekte des Dadaismus 161 Vom Anfang der Kunst im Ende der Künste 191 Bildtafeln. Anmerkungen 213 Literaturverzeichnis 241 Nachweis der Abbildungen und Tafeln 264 ... >>

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    ... früheren künstlerischen Avantgarden und alle anderen Kunstvorstellungen auf die Plätze verwiesen wurden. Die Auffassung, daß der jeweils letzte avantgardistische Wurf alle früheren Positionen in sich aufhebe, - in des Wortes dreifacher Bedeutung von Bewahren, Überwinden und Erhöhen - sicherte die Kontinuität und Stimmigkeit des Avantgardeprinzips. Während die Kunst der Moderne wesentlich vom Mechanismus der »inneren Notwendigkeit« angetrieben wurde, läßt ... einen Schritt weiter. Bei all den Diskussionen um das Fortbestehen der Hochschulen, um die Neugliederung der Hochschulen und so weiter kommt von Seiten der Politiker immer wieder das Wort Rentabilität. - Können Sie vielleicht dazu etwas sagen? Lingner: Rentabilität interessiert mich in diesem Zusammenhang erst einmal gar nicht, da ich letztlich nicht weiß, was hier rentabel ist. Aber ... des Zusammen-Stammelns, Suchens und Streitens, woraus sich etwas Positives, Kreatives, Neuartiges ergeben könnte, Standpunkte zum Beispiel, Überlebensstandpunkte vor allem. Die zweite Sache: Bilder verselbständigen sich immer. Das Wort Hain und das Wort Campus hat sich in meinem Kopf zu einem Bild verformt. Ich sehe also einen riesigen Campus - der reicht von den Alpen bis zur Ostsee -, und auf diesem Campus ... daß sie so antididaktisch sein wollen - dies mache angeblich die Definition einer deutschen Kunsthochschule aus. Bilden wir überhaupt aus für irgendwas, oder bieten wir nur Heimstatt? Gar das Wort Beruf oder Berufung in diesem Zusammenhang zu erwähnen, ist geradezu eine Blasphemie in diesem erlauchten Kreise. Eine erste Frage der Lehrer ist die nach der Verantwortung, die ... >>

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    ... gelernt, nicht durch Übung, noch auf andere Art erlangt werden, sondern allein durch freie Gunst der Natur angeboren sein kann, und was dasjenige ist, was wir mit Einem Wort die Poesie in der Kunst nennen können" (14). Diese Integration, durch die der "unendliche Widerspruch" zwischen dem Bewußten und dem Bewußtlosen in der "unendlichen Harmonie" des Kunstwerkes vollständig ... auch noch für den Kunstbegriff der Gegenwart bestimmend und haben sogar eine besondere Affinität speziell zu den Kunstanschauungen WALTHERS. Mithin erweist sich der zunächst nominalistische, nur über das Wort ,Organon' hergestellte Zusammenhang zwischen der SCHELLINGSCHEN Kunstphilosophie und der Kunstpraxis WALTHERS als substantiell begründet, so daß aus den in bezug auf die Organon-These hier entwickelten kunstphilosophischen Gedanken ... sein könnte. Daß etwas ein Organon nicht nur um seiner selbst willen sein kann, sondern es immer auch für etwas anderes sein muß, ist die geläufige, mit diesem Wort verbundene Vorstellung. Die Frage, wofür das WALTHERSCHE "Organon" als Organon fungieren soll - womit nicht beabsichtigt ist, es auf seine ,Träger'-Funktion, auf seinen instrumentalen Charakter als Bedingung für ... Regelmäßigkeit freilich erst die Praxis zu verifizieren vermag. Im "Organon" sind diese Gegebenheiten von bildlicher und begrifflicher Art, und wenn WALTHER in der (schwarzen) Einleitung zum "Organon" erklärt: "Wort und Form sollten gegenüberstehen, sie wurden als gleichwertig betrachtet. Zwischen beiden Teilen kann man hin- und hergehen - und muß so mitarbeiten" (OR) -, darin kann dies als Hinweis auf das zur Hypothesenbildung unerläßliche wechselseitige und versuchsweise In-Beziehung-Setzen dieser bildlichen und begrifflichen Bestandteile verstanden werden. Die letzteren beinhalten einzelne oder mehrere Worte umfassende, doch immer recht kurze Aussagen, die sowohl interpretierenden als auch konstatierenden oder aber - soweit sie sich auf einen möglichen Rezipienten beziehen - imperativen und - soweit sie auf ... >>

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    ... der Thematik zu motivieren, fährt sie folgendermaßen fort: Ich habe nun immer von künstlerischen „Arbeiten“ gesprochen, was Ihnen vielleicht gar nicht weiter aufgefallen sein mag. Es ist ein Wort, was in Bezug auf Kunst gerne Verwendung findet. Ich würde sogar sagen, dass „Arbeit“ den Begriff des „Kunstwerkes“ heute weitgehend ersetzt hat. Aber wieso ist das so? Hört ... ihren Arbeiten wird erwartet, dass sie unabhängig von gesellschaftlichen Normen, und frei(er) von damit verbundenen Zwängen sind. Was geschieht also, wenn man ein so gewöhnliches und profanes Wort wie „Arbeit“ mit künstlerischer Produktion in Verbindung bringt, die ja etwas Besonders sein soll? Verliert dann nicht künstlerisches Schaffen durch diesen „normalen“ Begriff „Arbeit“ ihre Sonderstellung in der ... denn der Winter ist grau.“ Und einmal sah es so aus, als sei Frederick halb eingeschlafen. „Träumst du, Frederick?“, fragten sie vorwurfsvoll. „Aber nein“, sagte er, „ich sammle Wörter. Es gibt viele lange Wintertage – und dann wissen wir nicht mehr, worüber wir sprechen sollen.“ Als nun der Winter kam und der erste Schnee fiel, zogen sich die ... Es war auf einmal sehr kalt zwischen den Steinen der alten Mauer und keiner wollte mehr sprechen. Da fiel ihnen plötzlich ein, wie Frederick von Sonnenstrahlen, Farben und Wörtern gesprochen hatte. „Frederick“, riefen sie, „was machen deine Vorräte?“„Macht die Augen zu“, sagte Frederick [...] „Jetzt schicke ich euch die Sonnenstrahlen. Fühlt ihr schon, wie warm sie sind ... und von grünen Blättern am Beerenbusch erzählte, da sahen sie die Farben so klar und deutlich vor sich, als wären sie aufgemalt in ihren kleinen Mäuseköpfen. „Und die Wörter, Frederick?“ Frederick räusperte sich, wartete einen Augenblick und dann sprach er wie von einer Bühne herab: „Wer streut die Schneeflocken? Wer schmilzt das Eis? Wer macht lautes ... >>

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    ... Sprache im Kunstsystem Vilém Flusser 97 Über Bücher Michael Lingner 101 Text-Transformationen Exemplarische Übergangsformen zwischen künstlerischem Schaffen und begrifflichem Denken Christian Theo Steiner 119 Kinkerlitzchen und exquisite Worte: Marcel Duchamp Willy Verkauf-Verlon 135 Dada und seine Typographie Kees Broos 145 Buchstabe, Text, Wort, Bild Timothy Baum 161 Die surrealistische Collage Die Hochzeit von Metapher und Freude Elka Spoerri 173 Schreiber, Dichter, Zeichner, Komponist Die Kunst von Adolf Wölfli Peter Weiermair 185 ... Defraoui Randnotizen Hans-Rudolf Reust Vom Verschwinden der Eidechse Nancy Dwyer 255 Nancy Dwyer It's a tough job, but somebody's gotta do it Olivier Zahm Das Wort wird autonom Ian Hamilton Finlay 257 Johannes Meinhardt, Ian Hamilton Finlay, Ein sentimentalischer Naiver Jochen Gerz 263 Jochen Gerz Your Art #6, Your Art #9 Patrick Le Nouene ... Pjotr Nikolaevitsch Claudia Jolles Stimmen in den Werken von llya Kabakov Mike Kelley 291 Ralph Rugoff Ein Interview mit Mike Kelley Barbara Kruger 293 Jeanne Siegel Bilder und Worte Sean Landers 295 Sean Landers My Rock Friend Louise Lawler 305 Robert Storr Louise Lawler: Ich packe den weißen Würfel aus Les Levine 311 Les Levine Post-larmoyante ... >>

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    ... Zeichenbewegungen, aus dem kontinuierlichen Fluß der Feder entstanden fast beiläufig erstaunliche Blätter. Schon vor 1900 verdichteten sich die Liniengefüge zu »abstrakten Ornamenten« *. Diese oft in Verbindung mit geschriebenen Wörtern stehenden ornamentalen Zeichnungen waren zunächst noch jugendstilartig direkt aus Buchstaben abgeleitet. Doch bald entwickelten sich daraus infolge einer Dekonstruktion des Ornamentalen autonome künstlerische Kompositionen. Durch frei gesetzte, auf ... in eine regelrechte Schreibbewegung über, die sich aber auch wieder ins Zeichnerische auflösen konnte. Hölzel hat diesen Prozeß, in dem Buchstaben sich bildeten und sogar zu vollständigen zusammenhängenden Wörtern und Aussagen formierten, selbst genau beschrieben: »Weiter gleitet die Feder, nicht wie Du willst, sondern wie sie mag, oft weiter als Du es ahnst, und es entstehen ganze Wortgebilde, von denen Du nicht weißt, wer und was sie sind, bis ein Wort zündet und Deinen Geist leitet in andere Regionen ... So kann es dann sein, daß Sätze sich bilden ... Es ist eine Dichtung auch in der Prosa, die mehr dem ... Dokument dessen, was Itten in seinem Formunterricht am Bauhaus gelehrt hat (34). Vielmehr offenbart die Publikation Ittens künstlerisches und weltanschauliches Credo in einer poetischen Synthese von Bild und Wort und ist darüber hinaus aufgrund dieser »neuen Ganzheit ... ein Kunstwerk von höchstem geistigen Anspruch« (35). Die werkhafte Qualität von Ittens Beitrag ist umso größer, als darin zwei in ... >>

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