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Ergebnisse für Wissen
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    GEO-Wissen Nr.2/1990 Kreativität und Chaos Inhalt Selbst organisiert sich die Welt_____6 Wenn das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile: Bernd-Olaf Küppers über die ... Enzyklopädie der Ignoranz: Vier renommierte Fachleute antworten_______________174 Von Anfangsbedingung bis Zufall: Die wichtigsten Begriffe zu Chaos + Kreativität - in alphabetischer Ordnung_______________178 Literatur_______________191 Vorschau, Bildnachweis_______192 GEO Wissen Nr.2/ 1989 Kommunikation Inhalt Das unsichtbare Dritte________6 Warum versteht mich einer?_____24 „Wovon man nicht sprechen kann... "Ein Portrait des Philosophen Ludwig Wittgenstein______________42 Der Traum ... Schweizer Wellen für alle Meere___110 Datennetze: Wenn der Wurm durchs Kabel kommt________________113 Behindertenschrift „Bliss": Hilfreiche Hieroglyphen_________114 Kryptographie: Alte Knacker, neue Hacker______116 Informationszerfall: Müllhalden des Wissens_______117 Von den Bildern in der Höhle zu den Daten auf der Bank: Historie der Kommunikation_____122 Kunst aus der Kiste__________134 Deals auf allen Kanälen: Weltmacht Telekommunikation ... >>

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    ... hat, es lohne sich. Das, wie er es nennt, "Projekt des schönen Lebens" zu verwirklichen, darin liegt der Brennpunkt allen Begehrens, das von den Begrenzungen des Daseins nichts wissen will. Anstelle des Notwendigen fungiert überall der Genuß als entscheidender Attraktor für das Erleben und Handeln. Unsere "Erlebnisgesellschaft", wie sie Schulze in seinem gleichnamigen Buch klassifiziert hat, bildet ... und deshalb auch den größten Erfolg in der Gegenwart hat. Einige Beispiele der, wie ich es genannt habe, falschen Finalisierung möchte ich Ihnen zeigen. Das, was Sie längst wissen, wird Ihnen noch einmal kurz ins Bewußtsein gerufen, daß Kunst längst finalisiert wird, aber ohne daß sie sich diese Zwecke je hat träumen lassen. Diese Zwecke, die verfolgt ... die zahnärztliche Praxis auch besser bei einem Zahnarzt, der sich noch über das hinaus mit etwas anderem beschäftigt. Nur, wenn er an die Zähne geht, dann ist das Wissen [um die Zähne] entscheidend, und da spielt auch das fünfte Klavierkonzert von irgendwem keine Rolle, sondern da ist die Frage [von Bedeutung], weiß ich über die Bedingungen meiner ... einfach abfinden müssen und doch nun mal pragmatisch auf der Ebene diskutieren müßten, wie denn mit den knappen Geldern umzugehen ist, ... Im Zusammenhang von Sponsoring, Kunst und Geld wissen Sie vielleicht, ... gibt es inzwischen eine sogenannte Düsseldorfer Erklärung von Hans Haake und Klaus Staeck, und am Ende dieser Düsseldorfer Erklärung steht der Satz: "Im übrigen kann keine ... Kunst zu Hause sehen und eigentlich jede auch nur entfernten Kontakte zu Kommerz und Wirtschaft ... [ablehnen]. Auf der anderen Seite sehe ich Museumsdirektoren von höchster Profession mit unglaublichem Wissen. Ich darf hier vielleicht als Beispiel aus meinem näheren Umfeld Herrn Professor Siebenmorgen, den heutigen Chef des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe, anführen, ein Mann von anerkannter Kompetenz, ... >>

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    ... Handelns: die dreifache Struktur dieses Ich als Selbstkonstruktion — Das Ich als Einheit von Sichsein und Sichwissen und das Auseinanderbrechen dieser Einheit in der Reflexion - Die radikale Trennung von Wissen und Wissensgrund im Denken Schellings und der frühen Romantiker - Selbstkonstruktion und Nachkonstruktion - die Differenz von Original und Kopie Der Primat der Praxis als Ausdruck dieser Differenz — Ist das Ich dem Wissen von sich selber präexistent? -- Die doppelte Ichsetzung als Versuch, das Ich als Einheit von Anschauung und Begriff zu retten: die Erweiterung der Grundformel der Wl um das „als" 4. KAPITEL: HARDENBERGS SCHEMATISIERUNG DES WISSENS ALS KONSEQUENZ DER ABHEBBARKEIT VON WISSEN UND WISSFNSGRUND 66 I Das Auseinander von Selbstkonstruktion und Nachkonstruktion in der Wl 94 und seine Kritik durch Schelling, Fr. Schlegel und Hardenberg - Das Bewußtsein als „Bild des ... Zeichens - Die Nichtigkeit von ,,Nur-Sein" und Nichtsein gegenüber dem unbegreiflichen „Leben" - Philosophie als „Problemexperiment" - II Die Selbstkonstitution des „ursprünglichen Schemas" in den „Fichtestudien" Die formale Freiheit des Wissens und der Solipsismus der Wahrnehmung - Das Scheitern des Studiums der „Homogeneität des fremden Wesens" — Das „ursprüngliche Schema" als Vermittlungsinstanz zwischen den verschiedenen Subjekten. Die Vermittlung der Ichheit ... >>

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    ... 13 Die Segmentierungshierarchie.........................210 4.14 Das Unschärfeproblem..............................213 5. Kapitel: Die wissenssoziologische Interpretation sozialer Milieus Einleitung........................................... 219 5.1 Zwischenbilanz und Vorausschau........................221 5.2 Kollektives existentielles Wissen........................223 Technisches und existentielles Wissen (223). Singuläre und kollektive Komponenten des Wissens (224). Abgrenzung des Gegenstandsbereichs (225). 5.3 Die vorgestellte Welt: Wirklichkeitsmodelle................225 Die subjektive Vereinfachung der Wirklichkeit (225). Subjektive Welten (226). Komponenten unterschiedlichen Kollektivitätsgrades (227). Der Aufbau von ... Die gegenwärtige Kodierung der psychophysischen Semantik (252). Innenorientierte Umdeutung (256). Ursachen des semantischen Wandels (258). 5.8 Empirische Illustration............................... 258 5.9 Denkmuster Über den probabilistischen Charakter kollektiven Wissens....... 262 5.10 Die Trägheit subjektiver Welten........................ 264 5.11 Die soziale Erarbeitung kognitiver Ähnlichkeit.............. 265 5.12 Soziale Milieus als Wissensgemeinschaftea................ 267 5.13 Zunahme mittlerer Gemeinsamkeit...................... 268 Rückgang von Wissen hohen Kollektivitätsgrades (268). Rückgang von Wissen niedrigen Kollektivitätsgrades (270). Zunahme milieuspezifischen und singulären Wissens (271). 5.14 Gegensatz und Ordnung.............................271 5.15 Interpretationspfade: Empirische Einstiegsmöglichkeiten........273 ... >>

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    ... daß man das Gefühl hat, es lohne sich.« Das »Projekt des Schönen Lebens« zu verwirklichen, darin liegt der Brennpunkt allen Begehrens, das von den Begrenzungen des Daseins nichts wissen will. Anstelle des Notwendigen fungiert überall der Genuß als entscheidender Attraktor für das Erleben und Handeln. Unsere »Erlebnisgesellschaft«, wie sie Schulze in seinem gleichnamigen Buch klassifiziert hat, bildet ... sie oft parallel oder auch als Mischformen auftreten - als Stationen eines Regressionsprozesses zu deuten sind. Genauer: als Verschließungsbewegung, die sich einer Grenzsituation annähert, in welcher >LehreabstrakteKunst selbstbildnerischen Denkens / Wissens aus dem konkreten Prozeß der geschichtlichen Entwicklung herausgelöst und als Regelwerk der Kunst im Ganzen formalisiert. Auch wenn sich etwa Klees Grundlehre weniger auf Lehrsätze als auf dynamische ... wie das Bauhaus wirksamen dadaistischen und surrealistischen Impulse mit ihrer Nicht-Kunst- Intention legen dieses Dilemma bloß. Der eher strategisch-reaktive Charakter des in diesen Kunstansätzen inkorporierten Kunst-Wissens verlangt -wenn er »lehrbar« sein soll - einen radikalen Abschied der Kunst-Lehre nicht nur vom Leitmodell des Bildes, sondern von allen technisch operierenden Doktrinen. An ihre Stelle tritt ... telekommunikativ miteinander »vernetzt« werden. Die radikal gnostische Auslegung der »Fortsetzung der Kunst« deutet auf eine über jede »Belehrung« erhobene »Begabung« und »Erwähltheit«. Um so mehr ähnelt das künstlerische Wissen einem nur noch durch Berufung und Initiation vermittelbaren Sektenwissen. In diesem Endstudium erscheint Lehre verzichtbar. Die Weitergabe des künstlerischen Wissens soll erklärtermaßen gerade durch Nicht-Lehre geschehen. Diese Vorstellung, daß Kunst als eine Art Naturereignis ent- und fortbesteht, also gleichsam sich selbst übertragen könne, bedeutet eine Art ... >>

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    ... die ,linken' Reaktionen der sechziger Jahre ausgesprochen kunstengagiert waren, sondern Ursache ist der von uns bereits angesprochene Umstand, daß der adäquate Zugang zu deiner Arbeit eines bestimmten begrifflichen Wissens bedarf. Im Zusammenhang der Thematik von Kunst und Gesellschaft drängt sich da natürlich der Vorwurf auf, daß deine Arbeit, so wie die moderne Kunst überhaupt, elitär sei, weil ... erscheint ihnen die Arbeit als eine bloße Behauptung, über deren Haltlosigkeit sie immer wieder meinen mich belehren zu müssen, wohl weil sie davon ausgehen, es eigentlich besser zu wissen. Was sie dazu leicht verleitet, ist die vermeintlich banale Erscheinungsform meiner Arbeiten und die Verwendung einfacher Mittel, so daß sie mit den üblichen Interpretationsmethoden, die an der Entschlüsselung ... Jahre, insbesondere gegen die Concept-art argumentieren höre, dann bleibt von der tatsächlichen Problematik dieser Kunst fast nichts über. Mir ist immer unklar, ob derartige Simplifizierungen wider besseres Wissen oder aus Unkenntnis geschehen. F.E.W.: Wahrscheinlich ist beides der Fall, wobei aber die Unkenntnis sicher überwiegt. Ich habe abenteuerliche Diskussionen erlebt und gemerkt, daß die meisten überhaupt nicht wissen, wovon sie reden, wenn sie sich auf die Sechziger-Jahre-Kunst beziehen. Die kommen nicht von innen her, sondern von außen und haben sich teilweise früher auch mit ... aus der politischen Arbeit noch keine Kunst machen. Ebensowenig wird umgekehrt die Kunst dadurch zur politischen Arbeit, daß er seine Objekte als Anlaß und Ausgangspunkt politischer Prozesse verstanden wissen will. Daß Kunst solch einen Verweischarakter haben kann, ist ein alter Hut. Doch das, worauf verwiesen wird, verändert sich dadurch noch lange nicht real. Wenn der gute ... >>

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    ... und Dokument der Philosophie" (2). Diese einzigartige Funktion kommt der Kunst in einem philosophischen System-Entwurf zu, welcher von der einem jeden Philosophen geläufigen Annahme ausgeht, daß "alles Wissen ... auf der Übereinstimmung eines Objektiven mit einem Subjektiven" (3) beruhe. Entsprechend gilt es, einen "Punkt" zu finden, wo "das Objekt und sein Begriff, der Gegenstand und seine (subjektive ... wenn nicht ein auf HEGEL zurückgehender Einwand einen ganz anderen Schluß nahelegte: "Obgleich Kunst allein den beschriebenen Identitätsakt im Sinne einer anschaubaren Objektivierung darzustellen vermag, kann Philosophie einzig wissen und sagen, daß Kunst dies tut; Kunst bedarf der Reflexion, um zu sagen, was Kunst von sich aus weder sagen noch zeigen kann" (23) (c), nämlich ihr der ... Entwicklungsprozeß mitvollzieht, in dem dies Wesen sich wandelt, ist sie zur Selbstvergewisserung und im Hinblick auf ihre gesellschaftliche Legitimation, Geltung und eigentliche Weiterexistenz immer von neuem auf das Wissen der Philosophie und die Reflexion angewiesen, welche - wie im vorliegenden Text - versuchen muß, dieses Wissen am konkreten Werk zu vergegenwärtigen und zu verwandeln. Solch philosophischer Reflexion kann die Kunst, selbst wo sie zur Selbstreflektiertheit neigt oder sogar als Organon wie bei SCHELLING vom ... nur noch historisch bedeutungsvoll ist, mag die nochmalige Vergegenwärtigung seiner wesentlichen Merkmale verdeutlichen: SCHELLINGS Argumentation für die Autonomie der Kunst und gegen die künstlerische Nachahmung der Natur, sein Wissen um die einzigartige ästhetische Produktivität der Einbildungskraft, der von ihm begründete Vorrang der ästhetischen Rezeption gegenüber der künstlerischen Produktion sowie seine Überzeugung von der Möglichkeit eines allgemeinen, ... >>

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    ... zu verschaffen. Menschenrechte können das Maß für eine minimale Moral bilden, bei denen die Idee unverletzbarer moralischer Ansprüche als Richtschnur dient. Die Einhaltung wäre dadurch gewährleistet, dass alle wissen, dass willkürliche Verletzungen der gemeinsamen Konventionen Verletzungen der eigenen Rechte zufolge haben können, mit dem Ergebnis, dass es zu einer Schwächung des Gesamtsystems käme.47 Der innerhalb eines ... dass die Berufung auf den jedem Menschen gemeinsamen Kern seines Wesens die Menschenrechte weder begründe noch fördere. Die Menschenrechte hätten sich nicht aus einem dem Menschen gegebenen sittlichen Wissen, sondern historisch und kulturell kontingent aus gemeinsamen Unrechtserfahrungen entwickelt. Nur in der beständigen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen – wodurch jeder Mensch sein Verständnis und Mitgefühl für andere Kulturen ... Ausgangspunkt für die Suche nach einem interkulturellen menschenrechtlichen Konsens dienen.118 Sowohl An-Na’im als auch Renteln vermuten, dass die Differenz der Kulturen insbesondere in Bereichen des Wissens, der Repräsentation und der historischen Erzählungen über Moralvorstellungen besteht. Eine Schnittmenge von ‚Cross-cultural universals’ ergebe sich, wenn von der eher oberflächlichen Differenz abgesehen und stattdessen nach empirischen ... der Merkmale der beteiligten Kulturen hinaus, bleibt aber kulturspezifisch. Bereits das Bewusstsein dafür, dass das Verhalten einer Person aus einem anderen kulturellen Kontext immer mit dem eigenen kulturellen Wissen interpretiert wird, erzeugt eine interkulturelle Dialogsituation. Im Vergleich hierzu bezeichnet eine transkulturelle Gesellschaft eine Kultur, an der alle teilhaben, und in der durch Begegnung und Einflussnahme neue, übergreifende ... Rawls 2000, S. 105ff. Unter die letztere Kategorie fallen sowohl ‚burdened societies’, die nicht aus eigener Kraft den Status einer ‚wohlgeordneten Gesellschaft’ erreichen können, da es ihnen an Wissen oder an stabiler politischer Führung fehlt als auch ‚outlaw-states’, die Menschenrechte nicht akzeptieren oder völkerrechtliche Bestimmungen nicht achten. 210 Rawls’ bezeichnet als ‚vernünftig’ im kantischen Sinne, ... >>

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    ... regnet es), oder ob die subjektive Wirklichkeit eines Gegenstandes nicht vielmehr dem Wahrnehmenden vom Gegenstand zugefügt wird (weil es regnet, bin ich traurig),deshalb aufschieben, weil erst das Wissen um den Grad der Verfügbarkeit der Erfahrungen, d. h. der Verfügung über die Erinnerungstätigkeit, also das Wissen um die Wählbarkeit der Form durch den Wahrnehmenden die Entscheidung darüber ermöglicht hätte. Um also Antwort auf die Frage zu finden, ob der Wahrnehmende die Wirklichkeit der Gegenstände ... Konstitutionsweisen von Wirklichkeit, hat die auf der Wahrnehmungsstufe der Perzeption generell mögliche Verhaltenssteuerung durch Gegenstände noch einmal verdeutlicht. Aus dem durch die Werbeindustrie betriebenen Mißbrauch dieser Möglichkeit - das 'Wissen' um diesen Mißbrauch, vor allem aber auch das 'Wissen' um seine sozio-ökonomischen Ursachen ist durch die breite Diskussion der vergangenen fünf Jahre unter dem Reizwort 'Manipulation' notorisch (23) geworden - folgern wir, dem gewählten Gegenstandsbereich Kunst gemäß ... der Wahrnehmung d.h. eine von der Subjektivität des Einzelnen bestimmte Wirklichkeitsproduktion wäre das wünschenswerte Ergebnis dieser "Naturbeherrschung". Geboren nicht aus einer "zweckrationalen" ( technische Regeln, beruhend auf empirischem Wissen ), auf "technische Verfügung" zielenden Einstellung zur Natur - hier zur menschlichen Natur -, sondern aus dem Sinn zur "Hege und Pflege" "Naturbeherrschung" um der Verwirklichung ihrer selbst willen durch ... >>

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    ... radikalen Konstruktivismus .... 99 Schwierigkeiten der Interpretation................................. 99 Das Dilemma des Realismus..................................... 102 Das Konstrukt des „Objekts".................................... 103 Die Bausteine der Konstruktion.................................... 104 Die Umwelt als schwarzer Kasten.................................. 107 Wissen und Äquilibration....................................... 110 Schluß................................................... 111 Die Konstrukte der Identität, oder: die Kunst, Unterschiede zu übergehen............................................ 113 Bemerkungen zur epistemologischen Revolution .................. 122 Wissen in der Sicht des radikalen Konstruktivismus................ 131 Probleme des Lernens......................................... 131 Probleme des Lehrens......................................... 132 Probleme des Wissens ......................................... 133 Schlußbemerkungen.......................................... 136 Die Begriffe der Anpassung und Viabilität in einer radikal konstruktivistischen Erkenntnistheorie ........................ 137 Kybernetik, Erfahrung und der Begriff des Ich.................... 144 Kybernetik und Lernen........................................ 145 Rückkoppelung und Selbststeuerung ............................. 145 Lernen als induktiver Prozeß................................... 146 Die Konstruktion des Wissens durch das Subjekt...................... 148 Regularitäten, Regeln und Erklärungen............................ 150 Die Nützlichkei ,,schwarzer Kästen"............................. 151 Beobachter und Beobachtetes.................................. 153 Piaget in kybernetischer Sicht.................................... 154 Die Konstruktion permanenter Objekte ........................... 154 ... in einer konstruktivistischen Erkenntnistheorie.......................................... 186 Einführung in den radikalen Konstruktivismus.................... 198 Rückkopplung, Induktion und Erkenntnistheorie ................ 213 Einleitung................................................. 213 Regelung und Regler.......................................... 213 Kognitive Entwicklung ........................................ 215 Die Rolle des Wissens ......................................... 217 Kommunikation............................................. 218 Schluß................................................... 219 Danksagung.............................................. 220 Piagets Konstruktivismus — eine Interpretation .................. 221 Die Konstruktion der Erkenntnis.................................. 222 Die Konstruktion der Wirklichkeit................................. 227 Die Begriffe der Wahrheit und ... >>

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