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Ergebnisse für Wahrheit
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    ... 55 §9. Rückblick auf die kritische Zurückweisung der drei überlieferten Dingbegriffe und Vorblick auf den neu einzuschlagenden Weg 57 a) Verbindung der drei Dingbegriffe in der Geschichte der Wahrheit über das Seiende, exemplarisch dargestellt an Kant . . 57 b) Forderung einer ursprünglichen ontologischen Bestimmung des Dinges, des Zeuges und des Kunstwerkes aus der unmittelbaren Erfahrung. Zur phänomenologischen Methode ... der Kunst und des Kunst-Schönen........... 91 § 15. Rückblick auf die vollzogenen Schritte und Vorblick auf den weiteren Gang der Abhandlung ............100 ZWEITER ABSCHNITT Das Kunstwerk und die Wahrheit Erstes Kapitel Vorbereitende Besinnung auf die Freilegung der Wesensbezüge des Kunstwerkes....................105 § 16. Das reine Insichselbststehen des Kunstwerkes. Die verdeckenden Bezüge und der durch das Kunstwerk selbst eröffnete ... Herstellen der Erde als ihr werkgemäßes Hervorkommen..........150 § 21. Innigkeit des Streites zwischen Welt und Erde als Einheit beider Wesenszüge im Werksein..............166 Drittes Kapitel Das Geschehnis der Wahrheit im Kunstwerk.........179 § 22. Zum gewöhnlichen Gebrauch des Wortes 'Wahrheit'. Wahrheit als Unverborgenheit...............180 § 23. Die überlieferte Wesensbestimmung der Wahrheit als Übereinstimmung und ihre Fundierung in der Unverborgenheit ... 184 § 24. Unverborgenheit als Lichtung und zwiefache Verbergung ... 192 a) ... >>

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    ... c) Vom 'Nutzen' der Ästhetik. Das ethische Problem ... 29 d) Verteidigung und Rechtfertigung der Ästhetik..... 32 e) Schönheit als 'perfectio cognitionis sensitivae'..... 36 4. Das Problem der ästhetischen Wahrheit a) Einleitung..................... 40 b) Ästhetische und logische Wahrheit. Ihre Verbindung im Begriff der 'ästhetikologischen' Wahrheit ........ 42 c) Die Wahrheit der individuellen Erscheinung und ihr transzendentaler Bezugspunkt: die 'veritas metaphysica (materialis, realis)'.................... 44 d) Die Bedeutung der rhetorischen Begriffe für die Wahrheit der individuellen Erscheinung............ 46 e) Die 'ästhetische Falschheit': Rückfall auf die Ebene der mathematisch-logischen Erkenntnis.......... 49 f) Die 'ästhetische Wahrscheinlichkeit': Vorbereitung auf den erkenntnistheoretisch wichtigsten Abschnitt...... ... >>

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    ... der Lebensphilosophie 79 § 16. Das Ergebnis der DILTHEYSchen Forschung 82 § 17. Die Unbestimmtheit der Idee »Leben« und die »Gewißheit« 88 § 18. Das Problem der Aufweisung des Grundes der Wahrheit als das phänomenologische Problem 92 § 19. Die Phänomenologie in ihrem ersten geschichtlichen Stadium. Die Abwehr des »Naturalismus« und das so-Sein 94 § 20. Das allgemeine Problem der Abwehr ... Logischen Untersuchungen« 123 § 27. Die Problemstellung der »Logischen Untersuchungen« 125 I. Die beiden Axiome der Gewißheit 125 II. Die Idealität logischer Gesetze 127 III. Logik als Theorie der Wahrheit 130 IV. Bedeutung; und Gegenstand als die idealen Bestandstücke der Wahrheit 133 V. Wahrheit, Sein, ideale Einheit. - Das Wesen 137 § 28. Die phänomenologische Frage 140 1. Die phänomenologische Wendung 141 II. Das Fragemotiv dieser Wendung. Die Frage Kants. und die Frage Husserls ... subjektiver« »Begriffe« 144 b) Die Frage Husserls nach der »originär gebenden Anschauung;« des allgemeinen Gegenstandes. Der Begriff der Evidenz 149 I. Die Anschauung als die Rechtsquelle der (optischen) Wahrheit über das Seiende 150 2. Die Anschauung als die Rechtsquelle der (ontologischen) Wahrheit über das, was Sein (Apriori) ist 152 § 29. Die Hermeneutik der phänomenologischen Lehre der ... >>

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    ... wenn dieser Grund reflektierend erfaßbar wäre, könnte er nicht der Grund der Reflexion sein. Aus diesem logischen Dilemma soll die Kunst hinausführen, indem sie "als ins Werk gesetzte Wahrheit" (Heidegger) genau jene grund-sätzliche Wahrheit anschaulich vor Augen bringen können soll, die sich der Reflexion entzieht. Dieselbe Funktion, nämlich Ort der Wahrheit zu sein, weist auch Adorno dem Kunstwerk zu. Er freilich mißtraut der Reflexion, weil seine Überlegungen zur Dialektik der Aufklärung gezeigt haben, daß sogar die aufklärerisch gemeinte Ideologiekritik ... sie aus der hier zugespitzt formulierten Ausgangslage die scheinbar paradoxe Konsequenz ziehen, sich um der Philosophie willen von ihr abzuwenden: Denn gerade um die nicht durch Reflexion gewonnene Wahrheit der Kunst anschauen zu können, muß philosophische Ästhetik die konkreten Kunstwerke als Orte der Wahrheit aufsuchen, damit die ihnen eigene Wahrheit erfassbar wird. Das setzt freilich voraus, daß die philosophische Ästhetik zu den Werken der Kunst, gerade auch denen der modernen Kunst, ... >>

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    ... wenn dieser Grund reflektierend erfassbar wäre, könnte er nicht der Grund der Reflexion sein. Aus diesem logischen Dilemma soll die Kunst hinausführen, indem sie «als ins Werk gesetzte Wahrheit» (Heidegger) genau jene grund-sätzliche Wahrheit anschaulich vor Augen bringen können soll, die sich der Reflexion entzieht. Dieselbe Funktion, nämlich Ort der Wahrheit zu sein, weist auch ADORNO dem Kunstwerk zu. Er freilich misstraut der Reflexion, weil seine Überlegungen zur «Dialektik der Aufklärung» gezeigt haben, dass sogar die aufklärerischst gemeinte Ideologiekritik ... der oben zugespitzt formulierten Ausgangslage die scheinbar paradoxe Konsequenz ziehen, sich um der Philosophie willen von ihr abwenden zu müssen: Denn gerade um die nicht durch Reflexion gewonnene Wahrheit der Kunst anschauen zu können, muss philosophische Ästhetik die konkreten Kunstwerke als Orte der Wahrheit aufsuchen und ihre Wahrheit zu erfassen versuchen. Das setzt freilich voraus, dass die philosophische Ästhetik überhaupt zu den Werken der Kunst und gerade auch denen der modernen ... >>

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    ... 1. Homer: »Der Gesang der Sirenen« ..... 21 2. Hesiod: »Worte der Musen«......... 22 3. Solon: »Musenelegie«............ 22 4. Pindar: »Wahre Geschichte und bunte Lüge« ........ 23 5. Thukydides: »Die Wahrheit der Tatsachen« ........ 23 6. Xenophanes: »Dichtung beim Festmahl« ....... 24 7. Gorgias: »Verteidigung Helenas«...... 25 8. Platon: »Das Magnetgleichnis«....... 26 9. Platon: »Dichterschelte« .......... 28 10. Aristoteles: »Dichtung und Geschichtsschreibung ... 42 2. Otto von Freising: »Geschichtsschreibung und heilige Einfalt«............. 43 3. Gottfried von Straßburg: »Wie uns wahrheitsgemäß seine Geschichte berichtet« ... 45 4. Thomasin von Zerclaere: »Viel von der Wahrheit mitteilen, das wäre wertvoll« ... 46 5. Holzschnitt aus der Koelhoffschen Chronik: Martyrium der hl. Ursula .......... 47 III. Der neuzeitliche Streit .............. 48 1. Orazio Grassi: »Ovid gegen Galilei« .... 58 ... Ausdrucksweise der Forscher«.................. 63 4. Giambattista Vico: »Poetische Weisheit und Sprache« .................. 64 5. Johann Gottfried Herder: Vom Geist der hebräischen Poesie ............. 67 6. Johann Gottfried Herder: »Poesie und Wahrheit«.................. 72 7. Friedrich Schiller: »Poetische und historische Nachahmung«................ 74 8. Friedrich Schiller: »Poetische Wahrheit und Bildung« .................. 76 9. Friedrich Schiller: Der Genius........ 77 10. Johann Wolf gang Goethe: Allerdings (Dem Physiker).................. 79 11. Novalis: Die Natur............. 80 12. Christian Dietrich Grabbe: »Der ... Reymond: »Faust und die Elektrisiermaschine«............ 89 15. Friedrich Nietzsche: »Begriff, Wissenschaft, Dichtung«.................. 91 16. Thomas S. Kuhn: Bemerkungen zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft..... 94 17. Käte Hamburger: »Wahrheit und Interpretation« .................... 96 18. Zeichnung von Vladimir Rencin....... 97 IV. Neuzeitliche Schlichtungsversuche....... . 98 1. Conrad Celtis: An Sigismund Fusilius aus Breslau: Was der künftige Gelehrte wissen muß..................... ... >>

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    ... vieldeutige Rede vom Ding.......... 3 3. Die Andersartigkeit der Frage nach der Dingheit gegenüber wissenschaftlichen und technischen Methoden ..... 5 4. Alltägliche und wissenschaftliche Dingerfahrung; die Frage nach ihrer Wahrheit............. 8 5. Einzelnheit und Jediesheit; Raum und Zeit als Dingbestimmungen ................... 11 6. Das Ding als je dieses .............. 18 7. Subjektiv-objektiv; die Frage nach der Wahrheit.......... 20 8. Das Ding als Träger von Eigenschaften....... 24 9. Wesensbau der Wahrheit, des Dinges und des Satzes ........ 26 10. Geschichtlichkeit der Dingbestimmung....... 29 11. Wahrheit-Satz (Aussage)-Ding.......... 34 12. Geschichtlichkeit und Entscheidung........ 37 13. Zusammenfassung................ 40 B. Kants Weise, nach dem Ding zu fragen ........ 42 I. Der geschichtliche Boden, auf dem Kants ... Urteile.................125 e) a priori - a posteriori..............129 f) Wie sind synthetische Urteile a priori möglich ? ....... 131 g) Der Satz vom zu vermeidenden Widerspruch als negative Bedingung der Wahrheit des Urteils.....133 h) Der Satz vom zu vermeidenden Widerspruch als negative Fassung des Satzes der Identität......135 i) Kants transzendentale Betrachtung; allgemeine und transzendentale Logik.............137 ... >>

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    ... Selbstbewußtsein........ 30 c) Die Potenzen des idealen All.......... 30 III. Die Kunst..................... 31 1. Kunst und Philosophie (§ 15)............ 31 2. Die Wesensbestimmung der Schönheit aus ihrem Verhältnis zur Wahrheit und Güte (§16)......... 35 3. Die Kunst im Verhältnis zum organischen Kunstwerk der Natur - Natur- und Kunstschönes (§18)...... 38 4. Die Bestimmung der Kunst aus dem Verhältnis zur Tätigkeit des Künstlers (§19)............ 39 5. Die Bestimmung der Schönheit aus dem Verhältnis je zur Wahrheit und zur Güte (§ 20)........... 40 6. Die Bestimmung der Schönheit (Kunst) aus dem Verhältnis zur absoluten Schönheit (zum absoluten Kunstwerk) - Schönheit und Absolutes (§21)........ 42 7. Die Schönheit ... Polytheismus..... 101 2. Polytheismus und Völkerentstehung.......... 102 3. Simultaner und sukzessiver Polytheismus....... 103 4. Absoluter und relativer Monotheismus........ 104 5. Das anfängliche Wesen des Menschen......... 105 II. Die Wahrheit des Mythos: Das Werden des wahren Gottes im Bewußtsein..................... 107 1. Der notwendige Prozeß der Gottsetzung (Die subjektive Wahrheit des Mythos)..... 107 2. Die wirkliche Theogonie (Die objektive Wahrheit des Mythos)...................... 108 3. Rechtfertigung des Titels "Philosophie der Mythologie"...... 110 C. Der Ursprung des Mythos und die Notwendigkeit der mythologischen Vorstellungen (Philosophie der Mythologie)....... 112 Zusammenfassung................. ... >>

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    Arbeitstexte für den Unterricht Inhalt Vorwort......................... 5 I. Was ist schon Wahrheit?.............. 8 1. A. Paul Weber: Lithographien......... 8 2. Charles M.Schulz: Charlie Brown, April..... 12 3. Sprichwörter und Redensarten......... 13 4. Erich Fried: Die großen Lügen......... 13 5 ... 1. Streit um Worte?................29 2. Platon: Ist Lüge besser als Irrtum?.......29 3. Sigmund Freud: Versprecher..........33 III. Ist Lügen manchmal erlaubt?............35 1. Balthasar Gracian: Die Wahrheit zu handhaben verstehn.....................35 2. Viktor E. Frankl: Paradoxie des Wahrheit-Sagens .....................36 3. Henrik Ibsen: Lebenslüge............37 4. Aristoteles: Aufrichtigkeit und Verstellung........ 39 IV. Wahrheitsliebe aus Angst vor Strafe?........43 1. Johann Peter Hebel: Die Ohrfeige.......43 2. Straffälle....................43 3. Platon: Gyges und der Ring...........47 V. Pflicht zur Wahrheit?................50 1. Zeitungsbericht: Ehrliche Finder müssen Gerichtskosten zahlen...............50 2. Immanuel Kant: Anvertrautes fremdes Gut ...... 51 3. Marcus George Singer: Warum ist es nicht richtig zu lügen? ..................53 VI. Mut zur Wahrheit.................58 Bertolt Brecht: Der verwundete Sokrates......58 Quellenverzeichnis................... 79 Literaturhinweise.................... >>

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    ... sich relativiert; aber die Wissenschaft hat diese "Relativierung des Autonomieanspruchs" keineswegs mit einem "Relativismus des Wahrheitsanspruchs" 36) zu bezahlen, da auch in finalisierter Wissenschaft uneingeschränkt am Primat der Wahrheit festgehalten wird. Die Möglichkeit der Übertragung des Finalisierungskonzeptes in den Kontext der Theorie ästhetischer Praxis setzt allerdings die Gültigkeit folgender Hypothese voraus: Die mit der Autonomisierung der Kunst ... 3) A. WILDERMUTH: Die neue ästhetische Autonomie. Reflexionen zu Mimmo Paladino. Katalog: Mimmo Paladino Zeichnungen 1976-1981. Kestner Gesellschaft Hannover 1981. S. 22 ff. 4) H.-G. GADAMER: Wahrheit und Methode. Tübingen 1960. S. 252 5) S. GABLIK: Art under the dollar sign. In: Art in America. Dec. 1981. S. 13-19 6) D. WELLERSHOFF: Die Auflösung ... quantitativen Mehr an Sensibilität für das kommunizierte Individuelle". D. HOFFMANN-AXTHELM: Theorie der künstlerischen Arbeit. Frankfurt 1974. S. 183 (48) Zum Begriff der Kongenialität vgl. H.-G. GADAMER: Wahrheit und Methode. Tübingen 1972. 3. Auflage. S. 52 f., S. 177 ff. - H.-G. GADAMER: Die Aktualität des Schönen. Stuttgart 1977. S. 27 (49) Gesellschaftliche Modernität der Kunst ... Probleme. In: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 18/1925. S. 438-468 (442 f.) - H. SEDLMAYER: Die Quintessenz der Lehren Riegls (1929). In H. SEDLMAYR: Kunst und Wahrheit. Zur Theorie und Methode der Kunstgeschichte. Reinbek 196l3. S. 14-34 - E. H. GOMBRICH: Kunst und Illusion. Köln 1967. S. 37 ff. (62) Sozialität bezeichnet hier den hohen ... >>

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