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Ergebnisse für Wahl
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    ... ihren konstitutiven Inhalten und politischen Implikationen verschieden. Von dieser Unterscheidung hängt sowohl die Vorstellung von dem ab, was praktische Vernunft aus globaler Perspektive sein kann, als auch die Wahl der Handlungen potentieller Akteure. Die verschiedenen Auffassungen von globaler und internationaler Gleichheit zeigen sich beispielsweise am Begriff der Person und im Bereich der sozialen Gerechtigkeit. Identitäten und Verantwortungen ... in seinen späteren Schriften ab. Rawls beschreibt nun die Konzeption der ‚Gerechtigkeit als Fairneß’ als eine von mehreren vernünftigen Alternativen, zwischen denen Gesellschaften je nach Tradition und Wertvorstellung wählen können.207 Er stellt zur Gleichheit fest: „Ungleichheiten [müssen C.W.] nicht grundsätzlich ungerecht sein, und wenn sie es sind, sind sie es aufgrund ihrer ungerechten Auswirkungen auf ... Praxis der ‚Friedenssicherung’ und ‚friedenssichernden Operationen’ mit Skepsis begegnet. Wenngleich mittlerweile vor allem nicht-militärische Aufgaben wie die Herstellung von Recht und Ordnung, präventive Diplomatie, die Beobachtung von Wahlen sowie die Vermittlung und Berichterstattung der Menschenrechtssituation in den Vordergrund rücken, Operationen, die neben NGO in den meisten Fällen vom UN-Sicherheitsrat durchgeführt werden.275 Ingeborg Maus bestätigt ... der Fähigkeiten kann demnach der Entwicklungsstand eines Individuums in einer Gesellschaft differenziert dargestellt werden. Die Differenz zwischen Erreichungsmöglichkeit und tatsächlich Erreichtem bildet einen intrinsischen Wert von Möglichkeiten des Wählens, den Sen auch als ‚intrinsische Freiheit’ bezeichnet. Die Freiheit eines Einzelnen hängt dann von dem jeweiligen Wert ab, den Menschen einer Gesellschaft der Freiheit als solcher unabhängig von ... indem sie aus geringsten Gütern größten Nutzen ziehen.322 Der Wert des menschlichen Lebens hängt ganz entschieden davon ab, ob Menschen in der Lage sind, ihre Lebensweise frei wählen zu können. Die Erfassung der Kategorie Freiheit jenseits ihrer Instrumentalisiertheit bildet einen Wert, der sich mit den durch sie erreichten Zielen ständig verändern kann. Funktionen drücken im ... >>

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    ... außen oktroyieren läßt, sondern vorgängig aus sich selbst heraus autonom setzt. Solche Selbstbestimmung möglicher Zwecksetzungen bedeutet für die künstlerische Praxis faktisch, daß sie Außenperspektiven einnimmt und nach eigener Wahl und im eigenen Auftrag konkrete Aufgaben, die künstlerisch zu erfüllen und von überindividueller Bedeutung sein sollten, entweder erst erfindet, oder aber solche, die sich in der Realität bereits ... Das dafür wesentliche Moment ist die besondere Art und Weise, in der unter kontingenten Handlungsbedingungen, wie sie etwa in einem künstlerischen Kontext von großer Komplexität gegeben sind, die Wahl für eine der Handlungsmöglichkeiten getroffen wird. Daß nicht nach inneren oder äußeren Notwendigkeiten - also unfrei - entschieden, sondern ästhetisch gewählt wird, ist die unabdingbare Voraussetzung, um ästhetisch handeln zu können. "Wählen" heißt bei KANT, "etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden". Solche Unterscheidungsund Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht die wichtigsten Grundoperationen, um Komplexität reduzieren und so ... möglichst weitgehende Ausblendung der Kriterien des Erkenntismäßig-Wahren, des Moralisch-Guten und des Sinnlich-Angenehmen kennzeichnend. Insofern sollen weder rationale Zwecke oder moralische Werte noch Triebbedürfnisse für die Wahl entscheidend sein, die das ästhetische Geschmacksurteil ausmacht. Wenn indes diese rigiden und sonst so dominanten, unsere Handlungsmöglichkeiten üblicherweise beschränkenden Selektionskriterien nicht mehr ausschlaggebend sind, aber davon unabhängig gleichwohl eine Wahl getroffen werden kann, so ist diese weder notwendig noch beliebig, sondern aus ästhetischer Lust und Selbstbestimmung erwachsen. Allemal sind die ästhetische Wahl und die ihr entsprechende Handlung ... >>

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    ... neuer Humanismus? Die Frage der Menschenrechte und die Lebenskunst ...........................177 Das Ende der Geschichte? Geschichte machen und uns selber machen ...181 IM ZENTRUM DER LEBENSKUNST: DIE FRAGE DER WAHL Haben wir eine Wahl?. ....................... iS8 Vorbereitung der Wahl: Sinnliche, strukturelle, virtuelle Wahrnehmung 193 Heranreifen der Wahl: Die Urteilsbildung ............ 200 Die verschiedenen Arten der Wahl................. 205 Wahl der Kriterien, Wahl der Ziele, Wahl der Werte ....... 215 Der Begriff der Klugheit ...................... 221 Autonomie und Demokratie: Eigenständige Wahl und System der Wahl ........................... 231 DAS ... >>

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    ... der Woche der Bildenden Kunst, Hamburg 1985, im Kunstverein und im Kunsthaus vom 1. Dezember 1985 bis zum 12. Januar 1986. DEM FRIEDEN EINE FORM GEBEN Pflanzenkonferenzen mit Wahl des Friedenskrauts Ort: Unge Kunstneres Samfund for bildende Kunstneres Oslo Datum: 20.8.1981 Wahl: Tabak Ort: Museum Sophienblatt Kiel Datum: 22.11.1981 Wahl: Weizen Ort: Galerie Philomene Magers Bonn Datum: 14.5.1982 Wahl: Gras Ort: Istituto Italiano di Cultura Marseille Datum: 3.4.1983 Wahl: Rosmarin Ort: Hamburger Kunsthalle Hamburg Datum: 5.6.1983 Wahl: Brennessel Ort: SPD-Landtagsfraktion Landeshaus Kiel Datum: 5.11.1985 Wahl: Torf >>

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    ... Endes nicht zu realisieren. Rousseau hebt die Vorteile einer Wahlaristokratie unter der Herrschaft des demokratischen Souveräns hervor. „Es gibt also drei Arten von Aristokratie: die natürliche, die auf Wahl beruhende und die erbliche. Die erstere kommt nur einfachen Völkern zu, die dritte ist die schlechteste aller Regierungen. Die zweite ist die beste: sie ist die Aristokratie im eigentlichen Sinne. Neben dem Vorteil der Unterscheidung zweier Gewalten hat sie den der Wahl ihrer Glieder.“66 In der Aristokratie bietet die Unterscheidung von Regierung und Souverän den Vorteil, klar und deutlich zu sein, da die exekutive Autorität nur einer bestimmten Anzahl ... hier speziell auf die Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung einzugehen. „Das englische Volk glaubt frei zu sein, es täuscht sich gewaltig, es ist nur frei während der Wahl der Parlamentsmitglieder, sobald diese gewählt sind, ist es Sklave, ist es nichts. Bei dem Gebrauch, den es in den kurzen Augenblicken seiner Freiheit von ihr macht, geschieht es ... Bevor Gesetze durch Institutionen wie die drei polnischen Stände verabschiedet werden, die gar nicht durch das Volk legitimiert sind, ist es zumindest eine Verbesserung, wenn das Volk Vertreter wählen darf. Wo die Repräsentation unumgänglich ist, bietet sie nur einen unvollkommenen Ersatz für die Selbstherrschaft des Volkes. Die „Grundproblematik der Repräsentation“175, die Aufhebung der „Identität von Herrschern ... Korruption sich im Staat ausbreitet, schlägt Rousseau unterschiedliche Mittel vor. Zum einen sieht er in der „häufigen Einberufung der Reichstage“177 eine wichtige Maßnahme an. Er schlägt periodische Wahlen vor, damit es zu einem häufigen Wechsel der Zusammensetzung des Parlaments kommt. Zudem will Rousseau erreichen, dass Hindernisse eingeführt werden, damit dieselben Landboten nicht „zu häufig gewählt ... >>

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    ... Endes nicht zu realisieren. Rousseau hebt die Vorteile einer Wahlaristokratie unter der Herrschaft des demokratischen Souveräns hervor. „Es gibt also drei Arten von Aristokratie: die natürliche, die auf Wahl beruhende und die erbliche. Die erstere kommt nur einfachen Völkern zu, die dritte ist die schlechteste aller Regierungen. Die zweite ist die beste: sie ist die Aristokratie im eigentlichen Sinne. Neben dem Vorteil der Unterscheidung zweier Gewalten hat sie den der Wahl ihrer Glieder.“66 In der Aristokratie bietet die Unterscheidung von Regierung und Souverän den Vorteil, klar und deutlich zu sein, da die exekutive Autorität nur einer bestimmten Anzahl ... hier speziell auf die Kritik Rousseaus an der englischen Verfassung einzugehen. „Das englische Volk glaubt frei zu sein, es täuscht sich gewaltig, es ist nur frei während der Wahl der Parlamentsmitglieder, sobald diese gewählt sind, ist es Sklave, ist es nichts. Bei dem Gebrauch, den es in den kurzen Augenblicken seiner Freiheit von ihr macht, geschieht es ... Bevor Gesetze durch Institutionen wie die drei polnischen Stände verabschiedet werden, die gar nicht durch das Volk legitimiert sind, ist es zumindest eine Verbesserung, wenn das Volk Vertreter wählen darf. Wo die Repräsentation unumgänglich ist, bietet sie nur einen unvollkommenen Ersatz für die Selbstherrschaft des Volkes. Die „Grundproblematik der Repräsentation“175, die Aufhebung der „Identität von Herrschern ... Korruption sich im Staat ausbreitet, schlägt Rousseau unterschiedliche Mittel vor. Zum einen sieht er in der „häufigen Einberufung der Reichstage“177 eine wichtige Maßnahme an. Er schlägt periodische Wahlen vor, damit es zu einem häufigen Wechsel der Zusammensetzung des Parlaments kommt. Zudem will Rousseau erreichen, dass Hindernisse eingeführt werden, damit dieselben Landboten nicht „zu häufig gewählt ... >>

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    ... es zu besitzen, mögen zwar mehr oder minder gefallen. Aber mit jeder Konkretisierung entschwindet die Erfüllbarkeit des eigentlichen Wunsches umso mehr, sich in einer individuellen und persönlich passenden Wahl zu verwirklichen. Die Illusion der freien Wahl verflüchtigt sich vollends in dem Moment, wo das Produkt erworben wird. Spätestens wenn es in einer der attraktiven Tragetaschen verschwindet, mit denen die multinationalen Marken ihre Identität multiplizieren, erweist sich meine Wahl als tausendfach von anderen geteilte Vorliebe - vorprogrammiert für Leute wie mich. Draußen, bei der Begegnung mit einer gleichen Marke, weicht der tröstliche Stolz dazuzugehören schnell tiefer Peinlichkeit: Durch ... auch gern ein Künstler? Es macht die Qualität von Werken der Kunst aus, daß sie Ergebnis unwahrscheinlicher künstlerischer Enscheidungen sind. Ihre überraschende Unwahrscheinlichkeit beruht auf der freien, individuellen Wahl von Ideen, Materialien, Formen und Farben ... Im Idealfall sind diese Entscheidungen des Künstlers, die er zwar nicht bedingungslos, aber selbstbestimmt trifft, von authentischer Einmaligkeit und materialisieren sich in ... und unwiederholbares Bild der Selbstverwirklichung des Künstlers. Der Betrachter des Bildes vermag an dem Akt der Selbstverwirklichung des Künstler aber nur indirekt teilzuhaben: Schließlich trifft er nicht seine Wahl, sondern kann die Entscheidungen des Künstlers bestenfalls nach- oder mit-vollziehen. Dabei erscheint ihm dessen Freiheit leicht als bloße Beliebigkeit. Wo die Bilder abstrakt und im Sinne ... >>

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    ... empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach KANTS «Kritik der ästhetischen Urteilskraft» ist der Geschmack «das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen». (14) «Wählen» heißt bei Kant, «etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden». (15) Unterscheidungs- und Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und ... ausgezeichnete Daseinsform der Materie, sondern ein spezifischer Selektionsprozeß des Bewußtseins. Er zeichnet sich dadurch aus, daß dabei weder rationale Zwecke oder moralische Werte noch sinnliche Triebbedürfnisse für die Wahl entscheidend sind. Wenn indes diese sonst so dominanten und vor allem definitiven Selektionskriterien nicht mehr ausschlaggebend sind, aber unabhängig davon an einem Beobachtungsobjekt gleichwohl Unterscheidungen vorgenommen werden, können ... ihrer dionysischen Steigerung als Mischung aus Wollust und Grausamkeit sogar destruktiv sei, trifft auf das Wohlgefallen des Geschmacksurteils nicht zu. Denn soll das Urteil ästhetisch sein, muß die Wahl nach Regeln der Allgemeingültigkeit getroffen werden; d. h. «auf die Vorstellungsart jedes andern in Gedanken Rücksicht» (18) nehmen und dessen mögliche - nicht wirkliche - Urteile reflektieren. Allgemeingültigkeit besteht dann in dem Sinne, daß diese zwar nicht objektiv beansprucht, aber doch jedermann angesonnen werden darf. Darum geht KANT sogar soweit zu begründen, daß «die Wahl nach diesem Wohlgefallen ... unter dem Prinzip der Pflicht» steht, so daß «der ideale Geschmack eine Tendenz zur äußeren Beförderung der Moralität» (19) habe. Alle puritanischen Vorbehalte erweisen ... >>

  9. 72%

    ... Fall das (künstlerische) Moment des Ästhetischen fehlt, mangelt ihr im anderen Fall das (gesellschaftliche) Moment des Arbeitens. In der Gegenwart hat die künstlerische Tätigkeit praktisch nur die paradoxe Wahl: SIE MUSS ENTWEDER 'ARBEITSLOSE' KUNST ODER ABER 'KUNSTLOSE' ARBEIT SEIN. Revision des Autonomiebegriffs Die am Anfang des 19. Jahrhunderts gegen gesellschaftliche (vor allem klerikale und feudale) Zweckbestimmungen durchgesetzte ... Bedingungen folgen, sondern, weil sie aufgrund dieser Autonomie im Bezug auf ihre Grundlagen ein Stadium der "theoretischen Reife" erreicht haben, sich zum Leitfaden ihrer weiteren Theoriebildung wissenschaftsexterne Zweckorientierungen wählen können und müssen. Daraus resultiert zwar, daß der traditionelle, allein von der wissenschaftsinternen Logik dominierte Erkenntnisbegriff sich relativiert; aber die Wissenschaft hat diese "Relativierung des Autonomieanspruchs" keineswegs mit ... gibt Aufschluß über den Kunstbegriff und das Selbstverständnis, das sie von ihrer Tätigkeit haben. Doch so aufschlußreich für das Verständnis der künstlerischen Vorstellungen die Produktionsstätte auch ist, deren Wahl, Ausgestaltung und Benutzung unterliegt auch außerkünstlerischen Bedingungen. Als ein Faktor der gesellschaftlichen Gesamtproduktivität kann sich die künstlerische Produktion nicht unabhängig von dem ökonomisch bedingten Grad der Entfaltung des ... der Habitus, und die Bekleidung des Künstlers sowie seine Beziehung zu anderen Personen und deren Stand (z.B. Künstler, Käufer, Familienangehöriger, Rezipient, Modell) schließen? - Läßt sich aus der Wahl der Räumlichkeit (z. B. geschlossen/offen, privat/öffentlich, einsam/bevölkert) und aus der Beschaffenheit der Räumlichkeit (z. B. Größe, Höhe, Aufteilung, Ausstattung, Lichtverhältnisse), in welcher der Künstler tätig ... zugänglich gemacht werden: Jeder hat die unmittelbare Möglichkeit eigener Glaubensentscheidung ... Jedermann ist rechtsfähig ... Jedermann hat innerhalb der funktional unerläßlichen Schranken (Alter) Zugang zu politischen Ämtern und zur politischen Wahl. Jedem wird der Erwerb und die Abgabe von Eigentum und Verfügung über eigene Arbeitskraft freigestellt ... Jeder darf im Prinzip alles wissen ...". N. LUHMANN: Evolution und Geschichte. In: ... >>

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    ... empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach Kants Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen".12 Wählen" heißt bei Kant, etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden".13 Unterscheidungs- und Auswahlprozesse sind in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und ... ausgezeichnete Daseinsform der Materie, sondern ein spezifischer Selektionsmodus des Bewusstseins. Er zeichnet sich dadurch aus, dass dabei weder rationale Zwecke oder moralische Werte noch sinnliche Triebbedürfnisse für die Wahl entscheidend sind. Wenn indes diese sonst so dominanten und vor allem definitiven Selektionskriterien nicht mehr ausschlaggebend sind, aber unabhängig davon an einem Beobachtungsobjekt gleichwohl Unterscheidungen vorgenommen werden, können ... ihrer dionysischen Steigerung als Mischung aus Wollust und Grausamkeit sogar destruktiv sei, trifft auf das Wohlgefallen des Geschmacksurteils nicht zu. Denn soll das Urteil ästhetisch sein, muss die Wahl nach Regeln der Allgemeingültigkeit getroffen werden; d. h. auf die Vorstellungsart jedes andern in Gedanken Rücksicht"15 nehmen und dessen mögliche - nicht wirkliche - Urteile reflektieren. Allgemeingültigkeit besteht dann in dem Sinne, dass sie zwar nicht objektiv beansprucht, aber doch jedermann angesonnen werden darf. Darum geht Kant sogar so weit zu begründen, dass die Wahl nach diesem Wohlgefallen (...) unter dem Prinzip der Pflicht" steht, so dass der ideale Geschmack eine Tendenz zur äußeren Beförderung der Moralität"16 habe. Alle puritanischen Vorbehalte erweisen ... >>

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