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Ergebnisse für Verstand
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    ... abstrakter Negation, sondern ist ganz im Gegenteil ausgesprochen produktiv. Denn in aller Ausdrücklichkeit argumentiert die Romantik weniger gegen die aufklärerische Rationalität, als vielmehr für eine jenes Reich des Verstandes transzendierende romantische Gegenwelt. Alle Hoffnungen auf deren Verwirklichung setzt die Romantik in die Kunst, der sie trotz dieser Bestimmung als eines Refugiums romantischer Innerlichkeit ein begriffliches Fundament von ... Bildung ... nicht mehr der Trieb, sondern gewisse dirigierende Begriffe" (18) sind. Schlegel sieht die moderne Kunstentwicklung also von Anbeginn "unter der Herrschaft von Begriffen" (19) stehen und im "Verstand das lenkende Prinzip der athletischen Bildung" (20). Allerdings sind diese Begriffe noch "dürftig und dunkel", weit davon entfernt, eine zusammenhängende Theorie zu bilden, deren "große Bestimmung ... es eigentlich ... das erste Organ der ästhetischen Revolution sein" (25), die mit der Romantik beginnen soll. Die dazu notwendige "gesetzgebende Macht ... ist schon konstituiert. Es ist die Theorie: denn der Verstand war ja von Anfang an das lenkende Prinzip dieser Bildung. - Verkehrte Begriffe haben lange die Kunst beherrscht, und sie auf Abwege verleitet; richtige Begriffe müssen sie auch wieder ... zur Richtschnur dienen ..., um zu urteilen ..., ob diese Erscheinung auch mit all dem übereinstimme, was zu dem Charakteristischen einer Gottheit erforderlich ist." (30) In der Romantik ist der Verstand nicht nur das lenkende Prinzip der Kunst, das über Begriffe ihre Entwicklung dirigiert. Vielmehr wird die Kunst überhaupt als ein "Reflexionsmedium" (31) begriffen, in dem das Denken dazu ... jederzeit selbst zu denken, ... sich seiner eigenen Vernunft zu bedienen ... ist die Aufklärung." (33) Schlegel scheut sich nicht zu behaupten, daß "der Sitz der eigentlichen Kunst ... lediglich im Verstande" (34) liegt und leistet so Aufklärung über die bis dahin zur Tat eines Genies mystifizierte künstlerische Praxis: "Die Natur zeugt, der Geist macht". (35) Statt dem Schöpfungsakt ... >>

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    ... ihrem Verhältnis zu den vielfältigen Gesellschaften zu betrachten und zu positionieren. Die Menschenrechtsdiskurse differenzieren sich derzeit in politische, philosophische, juristische, soziologische, ethische und theologische Spezialdebatten, zwischen denen die Verständigung schwierig bis unmöglich ist. So könnte, zeitgleich mit ihrer zunehmenden weltweiten Anerkennung und politischen Aufwertung, die Menschenrechtsidee durch die immer komplexer werdenden Debatten in ihrer inhaltlichen und normativen ... gegenüber dem Besonderen und Einzelnen betont. Mit dem Einsatz dieser Denkweise kann die gesellschaftliche Wirklichkeit als Ganzheit aufgefasst werden, um so die Voraussetzungen für eine philosophische und politische Verständigung zu schaffen. Ein Konzept wird als universell bezeichnet, wenn es den Anspruch vertritt, dass der Bereich seiner Gültigkeit und Zuständigkeit unbegrenzt und ausnahmslos ist. Menschenrechtlicher Universalismus beansprucht die ... Vorstellungen vom guten Leben. Auch Vorstellungen, die über den eigenen Tod hinausgehen und zwischenmenschliche Beziehungen treten in allen Gesellschaften auf. Über diese Verhältnisse und Zustände ist eine transkulturelle Verständigung denkbar, deren moralische Verallgemeinerungen nicht der Vielfalt der Gesellschaften widersprechen muss.82 Wie kann eine Orientierung zwischen menschenrechtlichem Universalismus und kulturellem Pluralismus gelingen? Im zweiten Kapitel werden die ... Jahrhunderts. Eine kulturrelativistische Auffassung hält Kulturen weder für vergleichbar noch aus der Perspektive einer anderen Kultur für bewertbar. Kulturelle Phänomene und Verhaltensformen können nur in ihrem eigenen Kontext verstanden werden, denn zur Betrachtung und Beurteilung ist das dazugehörige Wertesystem und Kulturverständnis erforderlich, das von den Betrachtenden nur ‚innerhalb’ der jeweiligen Kultur entwickelt werden könne. Im Rahmen des ... aufgrund seiner eigenen Prinzipien ein Anspruch auf seine allgemeine Anerkennung ausgeschlossen ist, denn Kulturrelativismus selbst kann immer nur eine Denkrichtung sein, die innerhalb einer bestimmten Kultur anerkannt und verstanden wird. Dies führt die Menschenrechtsdebatte jedoch nicht wesentlich weiter, als zu der Einsicht, dass es sich bei kulturrelativistischen Einwänden um partikulare Kritiken handelt. Alain Finkielkraut weist kulturrelativistische ... >>

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    ... abstrakter Negation, sondern ist ganz im Gegenteil ausgesprochen produktiv. Denn in aller Ausdrücklichkeit argumentiert die Romantik weniger gegen die aufklärerische Rationalität, als vielmehr für eine jenes Reich des Verstandes transzendierende romantische Gegenwelt. Alle Hoffnungen auf deren Verwirklichung setzt die Romantik in die Kunst, der sie trotz dieser Bestimmung als eines Refugiums romantischer Innerlichkeit ein begriffliches Fundament von ... Bildung... nicht mehr der Trieb, sondern gewisse dirigierende Begriffe' (18) sind. Schlegel sieht die moderne Kunstentwicklung also von Anbeginn 'unter der Herrschaft von Begriffen' (19) stehen und im 'Verstand das lenkende Prinzip der ästhetischen Bildung' (20). Allerdings sind diese Begriffe noch 'dürftig und dunkel', weit davon entfernt, eine zusammenhängende Theorie zu bilden, deren 'große Bestimmung... es eigentlich ... das erste Organ der ästhetischen Revolution sein' (25), die mit der Romantik beginnen soll. Die dazu notwendige 'gesetzgebende Macht... ist schon konstituiert. Es ist die Theorie: denn der Verstand war ja von Anfang an das lenkende Prinzip dieser Bildung. Verkehrte Begriffe haben lange die Kunst beherrscht, und sie auf Abwege verleitet; richtige Begriffe müssen sie auch wieder auf die rechte Bahn zurückführen.' (26) In der Romantik ist der Verstand nicht nur das lenkende Prinzip der Kunst, das über Begriffe ihre Entwicklung dirigiert. Vielmehr wird die Kunst überhaupt als ein Reflexionsmedium' (31) begriffen, in dem das Denken dazu ... jederzeit selbst zu denken,... sich seiner eigenen Vernunft zu bedienen... ist die Aufklärung.' (33) Schlegel scheut sich nicht zu behaupten, daß 'der Sitz der eigentlichen Kunst... lediglich im Verstande' (34) liegt und leistet so Aufklärung über . die bis dahin zur Tat eines Genies mystifizierte künstlerische Praxis: 'Die Natur zeugt, der Geist macht.' (35) Statt dem Schöpfungsakt ... >>

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    ... Leben unvermeidlich erscheinen läßt. Wenn nun heute das ,,Ende der Avantgarde" konstatiert und darunter - zu Recht - mehr als nur das Ende der 'verbrauchten' avantgardistischen Kunstformen der sechziger Jahre verstanden wird, so stellt dies gerade die Entwicklungsfähigkeit der Kunst auf dem Weg ihrer weiteren Autonomisierung grundsätzlich in Frage. Zugleich verliert damit der Zwang für die Künstler, mit der ... Vorstellung eines einengenden Gebundenseins an den historischen Fundus der ästhetischen Ideen, Selbstbestimmung aber absolute Ungebundenheit suggeriert, diese Widersprüchlichkeit besteht nur dann, wenn Selbstbestimmung als Freiheit, von Bedingungen schlechthin verstanden wird und nicht als deren selbstbestimmte Setzung. Ob allerdings ein Künstler die kunstinternen Tätigkeitsbedingungen auch tatsächlich selbstbestimmt zu setzen und dabei die Nachfolge ästhetischer Ideen dennoch zu wahren ... Genies aufgibt, dann liegt das Künstlerische fortan in seiner speziellen Fähigkeit zur Entwicklung eines geeigneten Instrumentariums, das dem Rezipienten die Konstitution immaterieller WERKE ermöglicht. Für eine solche instrumental verstandene künstlerische Praxis ist nicht mehr Vollkommenheit, wie sie den klassischen Werken in ihrer absoluten Selbstbezogenheit eigen war, das angemessene Qualitätskriterium, sondern Funktionalität, welche sich im Gelingen der gesellschaftlichen Verallgemeinerung individueller ästhetischer Erfahrung zu erweisen hätte. Daß diese funktional verstandene Kunstpraxis an einem kunstexternen, fremdbestimmten Zweck orientiert ist, der eben in der Entwicklung des für den Rezipienten als Werk-Zeug dienenden Instrumentariums besteht, ist für ihre Geltung als ... der überkommenen Auffassung von Selbstbestimmung festgehalten wird. Denn ihre Auflösung ist in der hier vorgeschlagenen Umformulierung des Begriffs der künstlerischen Selbstbestimmung bereits angelegt: Unter schöpferischer Selbstbestimmung war konkret verstanden worden, daß der Künstler sich eine möglichst durchgängige Problemgeschichte ästhetischer Ideen rekonstruiert, durch deren konsequente Fortschreibung er den Bedingungsrahmen seiner eigenen künstlerischen Praxis erst setzt. (74) Damit ... >>

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    ... es formuliert - Anschauungen ohne Begriffe blind und Begriffe ohne Anschauungen leer sind, jede wahre Erkenntnis also beider Momente und der Betätigung beider Vermögen bedarf: der Sinnlichkeit und des Verstandes. Daß auch für das künstlerische Schaffen die ganz ,normale' Weise der Erkenntnis unabdingbare Voraussetzung ist, entsprach nicht gerade dem damals und heute immer noch üblichen Bild vom genialischen ... wie ein besonders dichtes Diagramm. F.E.W.: Deshalb sind sie bei allem Bemühen um allgemeine Gültigkeit subjektiv und sollen als mögliche Anregung, als mögliche Betrachtungsweise der Stücke verstanden werden und ganz und gar nicht deren Benutzung definierend vorschreiben. Nicht zuletzt um diesem Irrtum vorzubeugen, habe ich den Stücken im Laufe der Jahre zunehmend formalere und sachlichere ... dachte, dies sei die ,Zeit', bis ich - der Junge vom Land' - von diesen Herren belehrt wurde, daß die 4. Dimension eine Vorstellungsfigur sei. Obgleich ich das nicht richtig verstanden habe, waren doch derlei Spekulationen möglicherweise ein Treibmittel, um meine bisherigen Kunstvorstellungen zu relativieren und das Tafelbild aufzulösen, obwohl ich zu dieser Zeit, so um 1960, auch noch nichts Besseres wußte. Erstaunlich ist nur, daß die Kollegen, die das mit der 4. Dimension angeblich verstanden hatten und große Sprüche klopften, alles sei eine Frage des Bewußtseins, sich nicht beunruhigen ließen und weiter ganz brav ihre informellen Bilder und Plastiken machten. Apropos Informel: Daß ... und den eigenen Körper, Zeit, Raum, Sprache - darüber haben wir gesprochen - als das eigentliche Material betrachtet. Dieses Material, das ich wirklich im klassischen Sinn dieses Begriffs als solches verstanden habe, war für mich viel faszinierender als irgendwelche technischen Sachen wie z.B. das damals von den Zero-Künstlern neu eingeführte Material ,Licht'. Von anderen Materialien wie ... >>

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    Michael Lingner Das, was ich die Kunst nenne, ist so beschaffen, dass, wenn es den Leuten eben so gesagt würde, es niemand verstände und sie mich für rasend, verrückt oder albern erklären würden. ...So ist es am besten, ich sage das, was ich selbst nur in einer erhöhten Stimmung meines Gemütes ... als Kunst behaupten können. Die funktionslos gewordene Kunst hätte „wie andere Handwerke auch ... daraufhin aussterben können“, so der Kunsthistoriker Martin Warnke (1987, S.29), wenn sie es nicht verstanden hätte, gerade die Zweckfreiheit als Voraussetzung der höchsten Entfaltung ihrer ästhetischen Qualitäten zu behaupten. Die Befreiung, welche die gesellschaftliche Autonomie, d.h. die größere funktionale, institutionelle und ökonomische ... hat. „Ich will nicht Bäume und Berge abschreiben, sondern mein Gemüt, meine Stimmung, die mich in dieser Stunde regiert, diese will ich mir selber festhalten und den übrigen Verständigen mitteilen“ (Tieck 1973, S.894), - mit diesem festen Vorsatz charakterisiert Tiecks Maler Sternbald eine Haltung, in welcher sich exemplarisch der romantische Begriff von der Landschaft als eines „Kunstwerkes ... Gegenteil handelt es sich dabei im Grunde um eine Lebensform, und diese zumeist übersehene existenzielle Seite macht die besondere Qualität seiner Exerzitien aus. Körper und Geist, Empfindung und Verstand sind daran auf selbstverständliche Weise beteiligt, so dass die Übungen geradezu prädestiniert sind, als Medium des „künstlerischen Denkens“ zu fungieren, in welchem fast beiläufig erstaunliche formale Findungen gelingen ... Das bei Hölzel vor allem zum Zweck der Hervorbringung seiner Werke auf die Integration von Theorie und Praxis gerichtete künstlerische Denken, vermag Eigenart und Gebrauch der bildnerischen Mittel verständlicher zu machen. - Das bei Kosuth performativ in Textinstallationen sich konkretisierende künstlertheoretische Reflektieren macht die dadurch definierte Form seiner Werke erklärlicher. In allen Fällen wird durch die Künstlertheorien ... >>

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    ... I. Die Dingfrage in Kants Hauptwerk.......... 92 1. Was heißt »Kritik« bei Kant?............ 92 2. Zusammenhang der »Kritik« der reinen Vernunft mit dem »System aller Grundsätze des reinen Verstandes« ....... 95 3. Auslegung des zweiten Hauptstückes der transzendentalen Analytik.................. 97 a) Kants Begriff der Erfahrung........... 98 b) Das Ding als Naturding............. 100 c) Die Dreigliederung des Hauptstückes....... 101 ... a) Erkenntnis als menschliche Erkenntnis...... 104 b) Anschauung und Denken als die beiden Bestandstücke der Erkenntnis................. 105 c) Der Gegenstand bei Kant zwiefältig bestimmt ........ 107 d) Sinnlichkeit und Verstand; Rezeptivität und Spontaneität ..................... 110 e) Der scheinbare Vorrang des Denkens; reiner Verstand auf reine Anschauung bezogen.......... 112 f) Logik und Urteil bei Kant........... 116 5. Kants Wesensbestimmung des (Urteils)........ 119 a) Die Überlieferte Lehre vom Urteil ......119 b) Das Unzureichende ... Logik.............137 j) Synthetische Urteile a priori liegen notwendig aller Erkenntnis zugrunde..............140 6. Vom obersten Grundsatz aller synthetischen Urteile ..... 142 7. Systematische Vorstellung aller Grundsätze des reinen Verstandes ...................143 a) Die Grundsätze ermöglichen die Gegenständlichkeit des Gegenstandes; Begründbarkeit der Grundsätze ..... 143 b) Der reine Verstand als Quelle und als Vermögen der Regeln; Einheit, Kategorien...........145 c) Die mathematischen und dynamischen Grundsätze als metaphysische Sätze..............148 d) Die Axiome der Anschauung..........151 d1) ... >>

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    ... Transzendenzbegriffs 48 221 Der metaphysische Transzendenzbegriff 49 222 Der theologsche Transzendenzbegriff 54 223 Der subjekjive Transzendenzbegriff 57 224 Der ontologische Transzendenzbegriff 60 23 Der nihilistische Transzendenzbegriff des allgemeinen Verstandes 68 231 Allgemeiner Verstand und Immanenz 70 232 Allgemeiner Verstand und Aktivität 71 233 Allgemeiner Verstand und Dauer 71 234 Allgemeiner Verstand und Gegenständlichkeit 71 Exkurs: Transzendenz und Erfahrung 72 235 Der Nihilismus allgemeinen Verstandes 83 3 Philosophische Erörterung der Transzendenz 88 31 Der transzendentale Grundgedankengang 88 32 Offenheit ... >>

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    ... Poesie, als daß Poesie ohne Kunst etwas zu leisten vermöge" (17). Denn "die Poesie (könne) ... ohne die Kunst nur gleichsam tote Produkte hervorbring(en), an welchen kein menschlicher Verstand sich ergötzen kann, und welche durch die völlig blinde Kraft, die darin wirksam ist, alles Urteil und selbst die Anschauung von sich zurückstoßen" (18). Bei aller Aufmerksamkeit für ... Bedeutung in dem Sinn, daß er als das eigentliche Werk weniger den vom Künstler geschaffenen materialen Gegenstand als vielmehr den anhand dieses Gegenstandes vom Rezipienten mental konkretisierten Vorstellungskomplex verstanden wissen will. Diese inzwischen anscheinend selbstverständliche Auffassung hat die künstlerisch wie theoretisch interessante und bisher weitgehend ignorierte Konsequenz, daß die aus "dinglichem Unterbau" und "ästhetischem Oberbau" (30) bestehende ... systematischen Verständnis des "Organon" über die "Diagramme", da mit ihnen jenes fundamentale, bislang unaufgelöste Problem im System des WALTHERSCHEN Kunstentwurfs verbunden ist, als dessen Lösungsversuch das "Organon" hier verstanden werden soll. Der besondere Wert und die wesentliche mit der Werkkonzeption und den "Objekten" verfolgte Absicht des WALTHERSCHEN Kunstentwurfs besteht darin, die Verwirklichung des Werkes weitestgehend dem Rezipienten ... den Rezipienten verallgemeinert wird (36). Das "Organon" soll in der hier praktizierten, schon durch seinen Titel sich aufdrängenden, systematischen Sichtweise als die künstlerische Methode für eine solche Verallgemeinerung verstanden werden, durch welche dem Rezipienten die von der WALTHERSCHEN Werkkonzeption verlangte Rezeptionskompetenz erst erwerbbar wird. Daß Kunst durch die Einbeziehung methodischer Momente ihre eigenen Rezeptionsbedingungen gleichsam miterzeugt, ist ... bestehen und in welchem Bedingungsverhältnis zum ,mentalen Werk', dem eigentlichen Endzweck des "Organon", sich diese befinden. Den eigentlichen Inhalt des "Organon" - nicht als Bedeutung, sondern im ,stofflichen' Sinn verstanden - bilden 180 "Diagramme", in denen WALTHER versucht hat, seine bei der "Objekte"-Benutzung gewonnenen Erfahrungen sprachlich und zeichnerisch so zu objektivieren, daß sie sich zu einer werkhaften ... >>

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    ... zweiten Auflage .........21 Einleitung.................49 I. Von dem Unterschiede der reinen und empirischen Erkenntnis ..............49 II. Wir sind im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand ist niemals ohne solche................52 III. Die Philosophie bedarf einer Wissenschaft, welche die Möglichkeit, die Prinzipien und den Umfang aller Erkenntnisse a priori bestimme ..... 54 IV. Von dem ... Abteilung. Die Transzendentale Analytik.................132 Erstes Buch. Die Analytik der Begriffe.....134 Erstes Hauptstück. Von dem Leitfaden der Entdeckung aller reinen Verstandesbegriffe . . . .135 Erster Abschnitt. Von dem logischen Verstandes-gebrauche überhaupt...........137 Zweiter Abschnitt............140 § 9. Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen...........140 Dritter Abschnitt............147 § 10. Von den reinen Verstandesbegriffen oder Kategorien..............147 §11.................153 §12.................156 Zweites Hauptstück. Von der Deduktion, der reinen Verstandesbegriffe....... . . .160 Erster ... Die Analytik der Grundsätze . . . 207 Einleitung. Von der transzendentalen Urteilskraft überhaupt..............209 Erstes Hauptstück. Von dem Schematismus der reinen Verstandesbegriffe..........213 Zweites Hauptstück. System aller Grundsätze des reinen Verstandes...........223 Erster Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller analytischen Urteile.........225 Zweiter Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller synthetischen Urteile......229 Dritter Abschnitt. Systematische Vorstellung aller synthetischen Grundsätze ... 875 Beilage III. Von der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe ...................876 Zweiter Abschnitt. Von den Gründen a priori zur Möglichkeit der Erfahrung..........876 Dritter Abschnitt. Von dem Verhältnisse des Verstandes zu Gegenständen überhaupt und der Möglichkeit diese a priori zu erkennen.......894 Beilage IV. Von den Paralogismen der reinen Vernunft 907 Nachwort des Herausgebers............957 Zur Geschichte ... >>

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