ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Vermittlung
Seite 1 (1 bis 10 von 125 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    ... ohne dieses Wissen verschlossen blieben. Sie kann als eine unterstützende Maßnahme verstanden werden, die den Dialog zwischen Kunstwerk und Rezipienten fördert. Es ist jedoch Abstand davon zu nehmen, Vermittlung in Sinne einer direkten Übertragung von Inhalten zu verstehen, bei der Inhalte von einem Subjekt auf ein anderes überführt werden. Ein derartiges Verständnis von Vermittlung hätte die vollständige Übereinstimmung zum Ziel. Doch Vermittlung als eine besondere Form der Kommunikation basiert, in Anlehnung an einen konstruktivistischen Ansatz, auf der Unmöglichkeit der totalen Verständigung. Die konstruktivistische Theorie macht deutlich, dass Wahrnehmung und Wissen ... neu generiert. Das menschliche Bewusstsein, in dem kognitive Vorgänge ablaufen, ist durch seine eigenen Strukturen determiniert. Betrachtet man Kunstvermittlung aus diesem theoretischen Verständnis heraus, so wird deutlich, dass Vermittlung Inhalte nicht 1:1 übertragen kann. Sie kann aber Reize ausüben und Impulse geben. Diese wiederum führen zu neuen Bewusstseinszuständen, die jedoch nicht vorher bestimmbar sind. Die Vorstellung ... Rezipienten, die das Ziel von Kunstvermittlung ist, gegenüber dem Kunstwerk unterstützt. Das Konzept der Audioführung zu sculpture@CityNord Doch was bedeutet dieses Verständnis von Kunstvermittlung nun für die Vermittlung von Kunst im Öffentlichen Raum und konkret für das mediale Vermittlungsangebot des Projektes sculpture@CityNord? Die Diskussionen um Kunst im Öffentlichen Raum, ihre gesellschaftliche Funktion ebenso wie ... >>

  2. 88%

    Kooperative Kunstpraxis Die Indifferenz der Vermittlung und ihre Auflösung im thematischen Problemzusammenhang von Kunstwerken Jede Form der Kunstvermittlung beruht auf der Behauptung, dass Kunstwerke erklärungsbedürftig sind. Diese Behauptung bedarf zunächst einmal selbst der Erklärung, denn jedes Kunstwerk ist an sich bereits ein Vermittlungsversuch des Künstlers, um aus der subjektiven Einsamkeit der inneren Weltbetrachtung heraus zu treten. Der Gedanke der Vermittlung ist eng mit dem Zweifel an einer universalen Gültigkeit der Werkform verbunden und versucht die nicht bestehende oder verloren gegangene Gültigkeit des Werkes in einem Kontext herzustellen. Alle ... durch den Autor ist die authentischste Veröffentlichungsform eines Werkes, weil sie dem Autor die alleinige Gelegenheit zur Bestimmung seines Werkes gibt. Jede weitere Veröffentlichung des Werkes bedeutet dessen Vermittlung. Es gehört zum Wesen der Vermittlung, dass Authentisches nicht selbstständig spricht, sondern durch andere zu Sprache kommt. Das Kinderspiel „Stille Post“ ist mit dem Prozess der Vermittlung vergleichbar. Ein geflüstertes Wort wird von einem Mitspieler zum anderen weitergegeben. Man erfreut sich daran, dass der Letzte in der Kette von Mitspielern nicht mehr den ursprünglichen ... >>

  3. 88%

    ... seiner äußeren Präsentation im Ausstellungskontext, der Perspektive des jeweiligen Betrachters und des vermittelnden Kommentars als solches sichtbar und existent wird. Insofern kann es nicht ausreichend sein, wenn der Vermittler die Kunstobjekte lediglich in vorgegebene Sinnzusammenhangssysteme einzuordnen versucht und dadurch die Kunst konsumierbar macht. Stattdessen kommt es gerade bei zeitgenössisch engagierter Kunst darauf an, mögliche neue Lesarten ausgehend ... und wie durch den Dialog Gedanken angeregt und geklärt werden. Ablauf der Führung: Schritt 1: Warum bin ich hier? Oder: Erwartungen und Befürchtungen • Bei der Begrüßung lädt der Vermittler die Gruppenteilnehmer ein, in der bevorstehenden Führung gemeinsam den eigenen Kunstbegriff zu überprüfen: Häufig werde ich beim Zuhören oder bei Gesprächen über Kunst das Gefühl nicht los, dass ... ein paar Informationen zu subvision, dem Ausstellungsort und -konzept versorgen. Schritt 2: Wo bin ich hier? Oder: Annahmen und Behauptungen • Nach kurzen allgemeinen Hinweisen zu subvision, fährt der Vermittler fort: Gerade bei subvision ist eine intensive Beschäftigung mit dem Kunstbegriff erforderlich, da dort - jenseits etablierter Positionen und kommerzieller Motivationen - ein Forschungsraum für neue Ausstellungs- und Vermittlungsformate geschaffen ... Als was könnte man dieses Objekt denn sonst anschauen, außer als Kunst? [ausführliche Erörterung] Um eine Grundlage für die weitere gemeinsame Betrachtung der Ausstellung zu schaffen, zieht der Vermittler aus der Besprechung folgendes Fazit: Wir haben uns darüber ausgetauscht, unter welchen Voraussetzungen wir Kunst als solche wahrnehmen, sie identifizieren und in die Schublade ‚Das soll wohl Kunst ... Kunst anzuschauen, eine neue Freiheit, die es erlaubt, die Arbeiten entlastet von der Kunstfrage nach eigenen Interessen zu befragen. Um diese Absicht in die Tat umzusetzen, greift der Vermittler auf ein ‚anerkanntes‘ Kunstwerk zurück, aber benutzt dieses als ein bloßes Hilfsmittel. Er legt nun eine Konstruktion von zwei leichten, mit Papier bespannten Platten an, die auf ... >>

  4. 88%

    ... angestrebt. Die angebotene exklusive Auseinandersetzung mit dem Künstler soll außergewöhnliche Einblicke in die künstlerische Praxis und ihre intensiviere Erfahrbarkeit ermöglichen. 3. Vorbereitung 3.1 Gespräch mit dem Künstler Vermittler und Künstler treffen sich vorab, um Inhalt und Ablauf der Vermittlungseinheit zu besprechen. Bei dieser Zusammenkunft sind - grundlegende Informationen zur Person und Arbeit des Künstlers einzuholen - allgemeine und ... erörtern - Vorschläge des künstlers zu Getränken und kleinen Speisen zu sammeln, die den Teilnehmern angeboten werden sollen. 3.2 Vorarbeit des Kunstvermittlers Nach Auswertung des Vorgesprächs erstellt der Vermittler ein Profil des Künstlers und bündelt die eingeholten Informationen und seine eigenen Beobachtungen zu Kernthesen mit dem Ziel, einen vorläufigen Gesprächsleitfaden für die Durchführung der Vermittlungseinheit zu formulieren ... Personen. Treffen yz Uhr. Dauer 1,5 Stunden. Anmeldung am Eingang 4. Ablauf 4.1 Einstieg - 5 bis 10 Min. Zum angegebenen Zeitpunkt trifft sich die Gruppe. Der Vermittler begrüßt die Teilnehmer, stellt sich vor und gibt Einstiegsinformationen: - zur Thematik und zum Anlass der Ausstellung - zum Veranstalter und kuratorischen Konzept - zur Besonderheit des Ausstellungsortes, der Ausstellungsarchitektur und ... Arbeiten und zur voraussichtlichen Dauer der Führung - zur Relevanz des Vermittlungskonzeptes im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Ausstellung. 4.2 Parcours - ca. 50 Min. Im Anschluss leitet der Vermittler die Gäste an den Tisch. Dieser ist nun aufgeräumt und frisch gedeckt. Nachdem sich alle gesetzt haben, wird der genaue Ablauf der Führung erläutert: „Im ersten Teil der ... um auf eigene Gedanken und Fragen zu kommen. Insofern ist das Papier als Anregung gemeint und nicht als Fragebogen, den man mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann.“ Der Vermittler hält das Papier hoch und erklärt: „Wenn es Ihnen hilft, können Sie dort auch Ihren ersten Eindruck notieren, bevor Sie den Platz darunter für Ihre Notizen zur ... >>

  5. 84%

    ... zur verabredeten Zeit im Foyer des Ausstellungsgebäudes. Wenn es einen kleinen Raum gibt, der sich neben dem Foyer mit direktem Zugang zu den Ausstellungsräumen befindet, so soll der Vermittler seine Gruppe dort hineinführen. Ansonsten sollte er sich mit der Gruppe in eine möglichst wenig frequentierte Ecke des Foyers, in der Nähe des Zugangs zu den Ausstellungsräumen zurückziehen. Der Vermittler begrüßt die Teilnehmer, stellt sich vor und erklärt, sein spezielles Interesse gelte dem Tauchen - dem Abtauchen in die Tiefen und Untiefen der Kunst. Und genau dorthin wolle er ... Papier abgeklebte Taucherbrillen. Diese verteilt er an die Besucher und fordert sie auf, sie aufzusetzen. Die übrigen Tauchutensilien dienen nur der Verdeutlichung der Aktion und werden vom „Tauchlehrer“ (= Vermittler) wieder beiseite gelegt. Eventuell könnte er auch von vorneherein eine Art Taucheranzug/Neoprenanzug anhaben. Wenn alle (außer dem Vermittler) die Brillen aufgesetzt, und sich auf die neue Situation eingestellt haben, gibt er folgende Instruktionen: a) Man müsse sich beim Abtauchen in die Kunstwelt sehr vorsichtig bewegen, damit ... d) Man müsse überhaupt keine Angst haben, denn es könne nichts passieren! Wenn es keine weitere Reaktionen oder Fragen gibt, setzt sich die Gruppe unter genauer Anweisung des Vermittlers in Bewegung und tritt in die Ausstellunsräume ein. 2. Der Vermittler führt die Gruppe behutsam und steuert ihre Bewegung entweder durch Zuruf oder durch direktes physisches Eingreifen. ... >>

  6. 81%

    Bazon Brock Ästhetik als Vermittlung Arbeitsbiographie eines Generalisten Herausgegeben von Karla Fohrbeck INHALTSÜBERSICHT Band I ÄSTHETIK. ALS VERMITTLUNG - SCHÖPFUNG UND ARBEIT Theoretische Grenzerarbeiten Teil 1 Der Künstler als erschöpfter Schöpfer ......................... 1 Teil 2 Handlungspotentiale und Schöpfungsmodelle ................... 46 Teil 3 Vermittlung als Beruf - Generalisten und Spezialisten............. 99 Teil 4 Eulenspiegel als Philosoph - Affirmation als Vermittlungsstrategie.......................... 134 Band II ÄSTHETIK DER BILDER - BESUCHERSCHULUNG Inszenierte und reflexive Wahrnehmung Teil 1 Funktionen der Bildenden Kunst............................. 178 Teil 2 Kunst und Geschichte, Kunst in der Demokratie - Vermittlung als Dilemma heutiger Kunstpraxis ...................221 Teil 3 Der Wirklichkeitsanspruch der Bilder - Vom Bilderkrieg zur Besucherschulung........................ 264 Teil 4 Fallbeispiele aus heutigen Bildwelten......................... 335 Teil 5 Fallbeispiele aus der ... den Poeten........................ 856 Teil 2 Lyrik, Prosa, Fragmente..................... 874 Teil 3 Literarische Aktionen...................................... 979 Teil 4 Training des Rezeptionsvermögens - Hörschulung................ 1024 ANHANG.................................................... 1051 INHALTSVERZEICHNIS BAND I ÄSTHETIK ALS VERMITTLUNG - SCHÖPFUNG UND ARBEIT Theoretische Grenzerarbeiten Teil 1 DER KÜNSTLER ALS ERSCHÖPFTER SCHÖPFER 1 Der Lauf der Kyane - eine abgeschlossene Lebensaufgabe............... 2 2 Topoi: Sommernachmittagsgefühle ................................3 3 Ästhetik ... >>

  7. 79%

    ... bestimmen. Regionale Differenzen der Rechte dürften dabei jedoch nicht der Legitimation von Menschenrechtsverletzungen dienen. An-Na'im erwartet, dass in einem längeren Prozess der menschenrechtlichen Entwicklung und der Vermittlung sich eine neue und andere Universalität der Menschenrechte herausbilden wird.100 Es sei an dieser Stelle die kulturrelativistische Kritik Richard Rortys erwähnt, der die Vorstellung der sittlichen Vernunft ... an den Kanon der Bürger- und Menschenrechte. Niemand dürfe sich auf seine Kultur berufen, um diese Rechte zu verletzen.109 Bielefeldts wendet am kulturpluralistischen Ansatz Tibis ein, dieser vermittle eine einschränkende Auffassung von Aufklärung.110 Die beschriebenen Konflikte erfordern eine Vermittlung zwischen Menschenrechten und Kulturrelativismus, durch die deutlich wird, dass Menschenrechte die Anliegen unterschiedlicher kultureller oder religiöser Traditionen berücksichtigen können. Auch Bielefeldt vertritt den Ansatz, dass Menschen verschiedenster Gesellschaften ... Behauptung gestützt, dass jede menschliche Gesellschaft zugleich universell und partikular ist. 2.2.4 Alison Dundes Rentelns interkultureller116 Minimalkonsens Renteln beabsichtigt mit ihrem Konzept des interkulturellen Minimalkonsenses die Vermittlung von menschenrechtlichem Universalismus und Kulturpluralismus. Mit ihrer Strategie entgeht sie der Debatte zwischen Relativisten und Universalisten.117 Renteln will am Begriff der Universalität der Menschenrechte festhalten, diesen jedoch ... Herausforderung zur Vergewisserung menschenrechtlicher Universalität. Eine endgültige Versöhnung zwischen Kulturpluralismus und universellen Menschenrechten hält Bielefeldt indessen weder für möglich noch für erstrebenswert. Er spricht sich für eine kritische Vermittlung – dem menschenrechtlichen Normdiskurs – zwischen den Kulturen aus. Hierüber kann ein interkulturellen ‚overlapping consensus’ gefunden werden, der sich im Anspruch vom Minimalkonsens unterscheidet.154 2.3.1 Menschenrechte ... >>

  8. 69%

    ... gesellschaftlichen Moments der Revolution — Der Begriff der objektiven Poesie im Horizont der Schlegelschen Bildungsvorstellung 2. Nachahmung der griechischen Poesie .................................. 49 Schlegels Programm einer objektiven Poesie als Versuch einer Vermittlung zwischen alter und moderner Poesie — Die Differenz zum Winckelmannschen und zum Herderschen^Ansatz — Schlegels Stellung im Streit der 'Alten' und der 'Modernen' — Begriff des Studiums; eine universelle geschichtliche ... Wohlgefallen — Die Sophokles-Charakteristik als Ausdruck des Schlegelschen Poesie-Ideals — Schlegels Begriff einer objektiven Tragödie, verwandt dem Begriff des Komischen und des Enthusiastischen — Objektive Poesie als Produkt einer Vermittlung zwischen Endlichem und Unendlichem— Die spätere Bedeutungserweiterung des Schlegelschen Poesie-Begriffs — Schlegels Entwurf einer Theorie des Häßlichen— Die normative Forderung des positiven 'Endes' 7 4. Friedrich Schlegels Studium ... Pygmalion" von A. W. Schlegel; implizite Deutung des Gedichts als symbolischer Darstellung von der Entstehung eines schönen Kunstwerks, Hinweis auf das Paradox der künstlerischen Tathandlung: ästhetische Selbstbeschränkung als Vermittlung transzendenten Gehalts — Schlegels Besprechung von Goethes „Briefen auf einer Reise nach dem Gotthard" — Rühmung der „einfach schönen Schreibart" — Öffnung der Schlegelschen Poetik zur Entdeckung der Prosa als Medium ... Schönen 2. Schlegels Kritik an dem unfruchtbaren Begriff desUnendlichen (Woldemar-Rezension)............157 Die Woldemar-Rezension, eine Polemik, die auf Position verweist — Implizites poetologisches Thema: Die Frage der ästhetischen Vermittlung von Endlichem und Unendlichem — Schlegels Kritik an den vermeintlichen Verbesserungen der Neuauflage; Nachweis technischer Fehler Jacobis — Polemische Diskussion des disharmonischen Romanschlusses — Schlegels Kritik an der Unnatur des dargestellten ... Quelle für ein besseres Verständnis der poetologischen Implikationen des Ironie-Konzepts F. Schlegels — Die Ironie-Theorie als Versuch der Lösung des seit dem Studium-Aufsatz gestellten Problems der Vermittlung zwischen Endlichem und {Unendlichem — Schlegels Deutung des „Wilhelm Meister" im Zusammenhang mit seiner These von der Vereinigung des Wesentlich-Modernen und des Wesentlich-Antiken — Die Gültigkeit wesentlicher ... >>

  9. 69%

    Unter welchen Voraussetzungen wird etwas als Kunst angesehen und/oder als solche erfahren? Und was hat die so genannte »Vermittlung« eigentlich damit zu tun? Eine performative Vermittlungsaktion, die sich auch über den Rahmen der Ausstellungsräume hinaus auf die Suche nach immer wieder auch anders möglichen Antworten auf diese ... Dann ist die Kunst mit den um sie herum organisierten räumlichen, sozialen und ökonomischen Rahmungen als verschränkt anzusehen, insofern sie ohne diese ›an sich‹ nicht existiert.(2) Wenn Vermittlung als eine dieser Rahmungen an der kulturellen Konstruktion von Kunst beteiligt ist, dann gehört der vermittelnde Kommentar bereits als ein Moment unter vielen zur Konstitution von Kunst. Wenn ... in den vermittelnden Kommentar einzustimmen und sich damit am Diskurs aktiv teilnehmend erfahren zu können. Bestenfalls ergibt sich daraus ein gemeinsames Entdecken sowohl des ›Werks‹ als auch der ›Vermittlung‹ als sich einander notwendig bedingende und gegenseitig aufzeigende Mittel zur Erfahrbarkeit von Kunst. 2. ABLAUF (am Beispiel von subvision) 1st Choice - ca. 10 min. (»Kunsthistorikerin«) Mit strenger Frisur ... solcher missverstanden werden, soll das Publikum mit folgender These konfrontiert werden: „Genau genommen betrachte ich meine Auf-Führung selbst auch als einen Typus künstlerischer Arbeit, weil ich die Vermittlung von Kunst performativ vermittle. Sie konnten ja selbst erleben, dass die ausgestellten ›Kunstwerke‹ erst durch die Vermittlung verschiedenster Kontexte (Institutionen, Traditionen, Präsentationen, Kommentare,...) als Kunst erfahrbar werden. Und nicht zu vergessen ... >>

  10. 66%

    ... Anwesenheit der beteiligten KünstlerInnen Aufgrund dieser spezifischen Bedingungen sollten bei der Konzeption der Vermittlungsangebote folgende Gesichtspunkte besondere Berücksichtigung finden: a) Die (auch topografische) Orientierungsfunktion der Kunstvermittlung b) Die Vermittlung des Ereignis- und ggf. Handlungscharakters der künstlerischen Arbeiten c) Die geringe Vorbereitungszeit seitens der Vermittler für die Aneignung der Vermittlungsinhalte d) Die Praktizierung der Vermittlung als dialogische Befragung statt als monologische Belehrung e) Die Auswahlfunktion der Vermittlung durch transparente Themensetzungen für einzelne Führungen f) Die Konzeption der Vermittlung als Diskussion kunst- und publikumsbezogener Problematisierungen statt als Marketinginstrument für KünstlerInnen und Werke g) Die weitgehende Integration von KünstlerInnen in den Vermittlungsprozess Zu Beginn der Projektarbeit beschäftigten ... >>

Ergebnisse für Vermittlung
Seite 1 (1 bis 10 von 125 Treffern) || weiter >>