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Ergebnisse für Urteilskraft
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    ... Menschengeschichte . . . 359 Vorarbeit zu »Über den Gebrauch ideologischer Prinzipien in der Philosophie«........... 377 Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie .................. 381 Erste Einleitung in die »Kritik der Urteilskraft« . . 415 Kritik der Urteilskraft............. 479 Über das Organ der Seele........... 881 Kommentar................. 889 Inhaltsverzeichnis.............. 1373 Ausführliches INHALTSVERZEICHNIS TEXTE Reflexionen zur Ästhetik (175 5-1797)...... 9 (a) Reflexionen zur Ästhetik, als Randbemerkungen zu ... 373 Vorarbeit zu »Über den Gebrauch ideologischer Prinzipien in der Philosophie«......... 377 Über den Gebrauch ideologischer Prinzipien in der Philosophie (1788).............. 381 Erste Einleitung in die »Kritik der Urteilskraft« (1789/90)................. 415 I. Von der Philosophie als einem System ... 415 II. Von dem System der obern Erkenntnisvermögen, das der Philosophie zum Grunde liegt 422 III. Von dem System aller Vermögen des menschlichen Gemüts............ 425 IV. Von der Erfahrung als einem System für die Urteilskraft.............. 428 V. Von der reflektierenden Urteilskraft .... 431 VI. Von der Zweckmäßigkeit der Naturformen als so viel besonderer Systeme....... 437 VII. Von der Technik der Urteilskraft als dem Grunde der Idee einer Technik der ... >>

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    Immanuel Kant Kritik der Urteilskraft Herausgegeben von KARL VORLÄNDER Inhalt. Einleitung des Herausgebers: I. Historisches.............IX—XVII II. Systematisches...........XVIII—XXV III. Goethes Exemplar der Kritik der Urteilskraft ............. XXV—XXX IV. Textphilologisches............XXX Kritik der Urteilskraft. Vorrede.................... 1 Einleitung.................. 6 I. Von der Einteilung der Philosophie....... 6 11. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt...... 9 111 Von der Kritik der Urteilskraft als einem Verbindungsmittel der zwei Teile der Philosophie zu einem Ganzen 12 IV. Von der Urteilskraft als einem a priori gesetzgebenden Vermögen................ 15 V. Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft . . 17 VI. Von der Verbindung des ... >>

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    KANTSTUDIEN ERGÄNZUNGSHEFTE herausgegeben von Ingeborg Heidemann im Auftrage der Kantgesellschaft Landesgruppe Rheinland-Westfalen - Nr. 105 - Gegenständlichkeit und Existenzbedeutung des Schönen Untersuchungen zu Kants "Kritik der ästhetischen Urteilskraft" INHALT Einleitung ........... 1 1. Kapitel Ästhetische Erfahrung und ästhetisches Objekt. Exposition des Problems . 7 § 1 Die ästhetische Erfahrung und ihr Korrelat: Der ästhetische Gegenstand als Bild................. 7 § 2 ... Das Problem des Ästhetischen in Kants System der philosophisdien Kritik 29 § 4 Das Problem einer transzendental legitimierten Übergangswissenschaft zwischen theoretischer und praktischer Philosophie .... 29 § 5 „Heautonomie" der reflektierenden Urteilskraft und praktische Bestimmung — Die inneren Spannungen im Systementwurf der Kritik der Urteilskraft............... 32 § 6 Das Ideal der Zweckmäßigkeit der Natur und das Schöne ... 39 § 7 Die Erhabenheit eines Gegenstandes der Natur oder der Kunst undn die Erhabenheit unserer moralischen Bestimmung...... 42 § 8 Das Problem der Autonomie des ästhetischen Aktes im System der Kritik ............. 45 3. Kapitel Die Analytik und Deduktion des ästhetisdien Urteils in der Kritik der Urteilskraft...................... 47 I. Reflektierende Urteilskraft und Gefühl........... 47 II. Ästhetischer Akt und ästhetisdie Beurteilung......... 51 § 9 Die Auffassung der Form eines Gegenstandes der Anschauung im ästhetischen Originärakt und das Problem des Geschmacksurteils .................... ... >>

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    ... für den interpretierenden Zugang Systemgedanke und entdeckende Analyse................. 12 I..................................... 12 Die Äußerlichkeit des Schemas der Urteilstafel für die Analytik des Schönen II .................................... 18 Ortsbestimmung einer Kritik der Urteilskraft in den beiden Einleitungen — keine Klarheit über die Einordnungsversuche in das System der Kritik III.................................... 28 Methodischer Charakter der Analytik des Schönen: eine entdeckende Analyse Reflektierende Urteilskraft und ästhetisches Urteil............. 32 I..................................... 32 Die Argumentation der Ersten Einleitung: Was ist reflektierende Urteilskraft? — reflektierende Urteilskraft und die Bildung von Systemen empirischer Kenntnisse — reflektierende Urteilskraft und die Beschreibung von Funktionssystemen — Rekonstruktion und Kritik der Ableitung des ästhetischen reflektierenden Urteils II .................................... 48 Die Argumentation der Zweiten Einleitung: Versuch einer Ableitung des ästhetischen Urteils ... >>

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    ... es ausdrückt, um "[...] die Allgemeingültigkeit dieser Lust, die mit der bloßen Beurteilung eines Gegenstandes im Gemüte als verbunden wahrgenommen wird, welche a priori als allgemeine Regel für die Urteilskraft, für jedermann gültig, in einem Geschmacksurteile vorgestellt wird. Es ist ein empirisches Urteil, dass ich einen Gegenstand mit Lust wahrnehme und beurteile. Es ist aber ein Urteil a priori, dass ich ihn schön finde, d.i. jenes Wohlgefallen jedermann als notwendig ansinnen darf", wie es in der "Kritik der Urteilskraft" (§37) heißt. Mit der Definition des ästhetischen Geschmacks, die die Bedingung der Möglichkeit der Kodierung Lust / Unlust in der Beurteilung eines Gegenstandes herausstellt, trennt Kant das reflexive Geschmacksurteil ... Vernunftauflösung unterscheiden. Wichtig finde ich deshalb, den verschränkten Zusammenhang von begrifflichen Konzepten und praktischen Handlungen zu betonen, wie auch du das z.B. anhand der Besonderheit der "reflektierenden Urteilskraft" herausstellst. Die reflektierende Urteilskraft zieht immer praktische Konsequenzen nach sich, denn Geschmacksurteile sichern Teilnahme und Zugehörigkeit, stellen Sympathien oder Abgrenzungen her und sind in der Lage, Ansehen und Wertschätzung zu erwirken. Eine ... im Wechselspiel zwischen einer Intensivierung der Wahrnehmung und einer Präzisierung des begrifflichen Zugriffs auf sie, ohne dass dieser aber als wirklich stimmig empfunden wird. Eine Kultivierung der ästhetischen Urteilskraft, so wie sie mir vorschwebt, muss vor allem die Fähigkeit entwickeln, Unterscheidungen zu treffen. Ich habe allerdings große Bedenken, ob es nicht zu kurz greift, wenn die ... >>

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    ... adäquat sein kann".3 Beim Spiel der durch solche Ideen angeregten Einbildungskraft entsteht eine Sphäre des Fiktiven und Möglichen, in der nach Kant allein der Geschmack als ästhetische Urteilskraft" zu Entscheidungen fähig ist. Kants Theorie des ästhetischen Geschmacksurteils" war zwar konstitutiv für die Autonomie der Kunst und hat sie wie kaum eine andere Theorie geprägt. Umso erstaunlicher ... Erschöpfung des Prinzips der Notwendigkeit als Kriterium für die künstlerischen Wahlentscheidungen geführt hat, empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach Kants Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen".12 Wählen" heißt bei Kant, etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden ... in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und Handeln, wodurch Komplexität reduzierbar und somit ein Welt- und Wirklichkeitsbezug ausbildbar wird. Insofern ist der Geschmack als ästhetische Urteilskraft grundsätzlich nicht mehr nur ein rezeptiv, sondern ebenso ein produktiv relevantes Vermögen. Ohnehin ist die Kunstpraxis nach Duchamps Ready-mades und allemal in der Postmoderne - wie jede andere ... Gegenwart. Frankfurt/New York 1992 2) W. Sachs, I. Ahrend: Geschmacksbildung ist wichtiger als Naturschutz. In: Kunstforum International, 128(1994), S. 78-79 3) Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. Hrsg.: Karl Vorländer. Hamburg 1974, S. 168 4) Marcel Duchamp: Die Schriften, Bd. 1. Hrsg.: Serge Stauffer. Zürich 1981, S. 24 5) Wassily Kandinsky: Über das Geistige in ... Immanuel Kant: a. a. O., S. 305 14) K.-J. Pazzini: Zauber und Entzauberung. In: Kunst und Unterricht, Nr. (184)1994, S. 8 15) Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. Hrsg.: K. Vorländer. Hamburg 1974, S. 144 16) Immanuel Kant: Anthropologie, a. a. 0., S. 173 >>

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    ... adäquat sein kann".3 Beim Spiel der durch solche Ideen angeregten Einbildungskraft entsteht eine Sphäre des Fiktiven und Möglichen, in der nach Kant allein der Geschmack als „ästhetische Urteilskraft" zu Entscheidungen fähig ist. Kants Theorie des „ästhetischen Geschmacksurteils" war zwar konstitutiv für die Autonomie der Kunst und hat sie wie kaum eine andere Theorie geprägt. Umso erstaunlicher ... Erschöpfung des Prinzips der Notwendigkeit als Kriterium für die künstlerischen Wahlentscheidungen geführt hat, empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach Kants „Kritik der ästhetischen Urteilskraft" ist der Geschmack „das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen".12 „Wählen" heißt bei Kant, „etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden ... in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und Handeln, wodurch Komplexität reduzierbar und somit ein Welt- und Wirklichkeitsbezug ausbildbar wird. Insofern ist der Geschmack als ästhetische Urteilskraft grundsätzlich nicht mehr nur ein rezeptiv, sondern ebenso ein produktiv relevantes Vermögen. Ohnehin ist die Kunstpraxis nach Duchamps Ready-mades und allemal in der Postmoderne - wie jede andere ... Gegenwart. Frankfurt/New York 1992 2) W. Sachs, I. Ahrend: Geschmacksbildung ist wichtiger als Naturschutz. In: Kunstforum International, 128(1994), S. 78-79 3) Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. Hrsg.: Karl Vorländer. Hamburg 1974, S. 168 4) Marcel Duchamp: Die Schriften, Bd. 1. Hrsg.: Serge Stauffer. Zürich 1981, S. 24 5) Wassily Kandinsky: Über das Geistige in ... Immanuel Kant: a. a. O., S. 305 14) K.-J. Pazzini: Zauber und Entzauberung. In: Kunst und Unterricht, Nr. (184)1994, S. 8 15) Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft. Hrsg.: K. Vorländer. Hamburg 1974, S. 144 16) Immanuel Kant: Anthropologie, a. a. 0., S. 173 >>

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    ... adäquat sein kann». (5) Beim Spiel der durch solche Ideen angeregten Einbildungskraft entsteht eine Sphäre des Fiktiven und Möglichen, in der nach Kant allein der Geschmack als «ästhetische Urteilskraft» zu Entscheidungen fähig ist. Kants Theorie des «ästhetischen Geschmacksurteils» war zwar konstitutiv für die Autonomie der Kunst und hat sie wie kaum eine andere Theorie geprägt. Um so ... Erschöpfung des Prinzips der Notwendigkeit als Kriterium für die künstlerischen Wahlentscheidungen geführt hat, empfiehlt sich eine Rückbesinnung auf die theoretischen Anfänge autonomer Kunst. Nach KANTS «Kritik der ästhetischen Urteilskraft» ist der Geschmack «das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemeingültig zu wählen». (14) «Wählen» heißt bei Kant, «etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden ... in systemtheoretischer Sicht gleichermaßen wichtige Grundoperationen für das Erleben und Handeln, wodurch Komplexität reduzierbar und somit ein Welt- und Wirklichkeitsbezug ausbildbar wird. Insofern ist der Geschmack als ästhetische Urteilskraft grundsätzlich nicht mehr nur ein rezeptiv, sondern ebenso ein produktiv relevantes Vermögen. Ohnehin ist die Kunstpraxis nach DUCHAMPS «ready mades» und allemal in der Postmoderne - wie jede andere ... a. M. 1982. S. 337 (4) W. Sachs, I. Ahrend: Geschmacksbildung ist wichiger als Naturschutz. Kunstforum International, Bd. 128/1994. S. 78-79 (5) I. Kant: Kritik der Urteilskraft. Hrsg.: Karl Vorländer. Hamburg 1974. S. 168 (6) M. Duchamp: Die Schriften, Bd. 1. Hrsg.: Serge Stauffer. Zürich 1981. S. 24 (7) W. Kandinsky: Über das Geistige in ... blinde Fleck der Kunst. In: documenta documents I, Stuttgart 1996. Gemeint ist besonders die Rede vom «Widerstand», den die Kunst zu leisten habe. (18) I. Kant: Kritik der Urteilskraft. Hrsg.: K. Vorländer. Hamburg 1974. S. 144 (19) I. Kant: Anthropologie, a. a. O., S. 173 >>

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    ... adäquat sein kann" (5). Beim Spiel, der durch solche Ideen angeregten Einbildungskraft, entsteht eine Sphäre des Fiktiven und Möglichen, in der nach Kant allein der Geschmack als "ästhetische Urteilskraft" zu Entscheidungen fähig ist. Obwohl Kants Theorie des "ästhetischen Geschmacksurteils" konstitutiv für die Autonomie der Kunst war, entwickelt sich diese in der gesamten Moderne als ein dauernder Affront ... keine Unterscheidung und Auswahl mehr treffen zu können, die nicht rein zufällig wäre, bedeutete das völlige Verschwinden ästhetischer Kompetenz und Kultur. Geschmack ist - nach Kants "Kritik der ästhetischen Urteilskraft" - "das Vermögen, für das Spiel der Einbildungskraft allgemein gültig zu wählen", wobei "wählen heißt, etwas durchs Gefühl der Lust an einem Gegenstand (zu) unterscheiden." (16) Nachdem sich das ... Frankfurt/M 1982. S. 337 (4) W. Sachs, I. Ahrend: Geschmacksbildung ist wichtiger als Naturschutz. Kunstforum International Bd. 128 / 1994. S. 78,79 (5) I. Kant: Kritik der Urteilskraft. Hg. Karl Vorländer. Hamburg 1974. S. 168 (6) M. Duchamp. Die Schriften Bd. l. Hg. Serge Stauffer. Zürich 1981. S. 24 (7) W. Kandinsky: Über das Geistige in ... auf die Aktualität eines anderen Begriffs vom "Erhabenen". (16) I. Kant: Anthropologie in pragmatischer Absicht. Hg. K. Vorländer. Hamburg 1980 S. 304/5 (17) I. Kant: Kritik der Urteilskraft. Hg. K. Vorländer. Hamburg 1974. S. 144 (18) Vgl. H.R. Maturana in V. Riegas / C. Vetter: Gespräch mit H.R. Maturana. In: Zur Biologie der Kognititon. Hg ... >>

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    ... 1977 S. 54 Zusammenfassung S. 97 B. Normativität und Freiheit als Beurteilungskriterien im Umgang mit ästhetischen Grenzphänomenen S. 100 Einleitung S. 101 I. Die Bedeutung der 'Kritik der Urteilskraft' S. 104 1. Die teleologische reflektierende Urteilskraft S. 116 2. Die ästhetische reflektierende Urteilskraft S. 117 II. Das Aufzeigen der Grenze ästhetischen Verhaltens durch die Bestimmung der Form der Beurteilung des Schönen S. 121 1. Die qualitative Form des Geschmacksurteils S. 122 ... 143 2. Die Begründung der Notwendigkeit im Gemeinsinn S. 146 3. Zur Deduktion der Geschmacksurteile S. 148 IV. Die Stellung von Natur und Kunst in der 'Kritik der Urteilskraft.' S. 153 V. Normativität und Freiheit als Beurteilungskriterien im Umgang mit Kunst S. 157 VI. Die Frage nach dem ästhetischen Grenzphänomen S. 162 Literaturverzeichnis S. 165 Lebenslauf S ... >>

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