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Ergebnisse für Subjekt
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  1. 100%

    ... Gegenstandes entsteht so durch eine Synthese aus Bestimmungen des Gegenstandes und aus Bestimmungen des Wahrnehmenden, in die der Gegenstand durch Affizierung der Sinne den Inhalt, und das Wahrnehmende Subjekt durch die Projektion seiner Erfahrungen als Erinnerungen die Form einbringt. Bei der vorangegangenen Darstellung der Wirklichkeitskonstitution als Imagebildung blieb unentscheidbar, ob die Bestimmungen des Gegenstandes oder die des ... 1 (Image): Die Form d.h. die Verbindung in der ein Gegenstand im Zustand der Objektivität existiert verliert er dann, wenn er vom Augenblick der Wahrnehmung durch ein Subjekt fortan auch außer sich, in den gereizten Sinnesorganen zu existieren beginnt. (L) Durch diese Affizierung der Sinne ist der Gegenstand dem Wahrnehmenden in Empfindungen gegeben, die "nach dem ... Empfindungen und konstituiert dadurch eine neue Einheit jenes Gegenstandes, der als Gegenstand 'bei sich' durch die Wahrnehmung erst zerstört werden mußte, um als subjektive Einheit, als Einheit von Subjekt und Objekt, 'außer sich' entstehen zu können. Demzufolge wollen wir mit dem Begriff der 'Imagebildung' entgegen dem üblichen Begriffsgebrauch (O) eben jenen verbindungsstiftenden Prozeß fassen, in dem der ... nur die Wirklichkeit der wahrgenommenen Anzeige sondern - durch Konditionierung, wie wir gesehen haben - auch die Wirklichkeit des angezeigten Produktes: das Objekt der Wahrnehmung regiert über seine Wirklichkeit im Subjekt. Die Determiniertheit dieser Wirklichkeit ist total, obwohl die Empfindungen doch eigentlich nur einzelne Eigenschaften eines Gegenstandes widerspiegeln können und aus dieser Ergänzungsbedürftigkeit die Möglichkeit ihrer Formung, ihrer Verbindung erwachsen könnte und damit auch die Möglichkeit, das formlose Empfindungschaos von seiner Determiniertheit, d.h. die Objekt-bedingte zur Subjekt-bedingten Wirklichkeit hin zu befreien. Aber Anzeigen werden 'als Reizsysteme organisiert' (15) als materiale Erscheinungen, die ausschließlich solche Reize ausstellen, auf die sich Reflexe als Reaktionen einstellen. ... >>

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    ... 2) Charakter dieses Kapitels............ (3) Modell der audiriren Welt. Problem, die Bedingungen für ein nicht-solipsistisches Bewusstasein zu erfüllen................... 82 3. Personen..................... 111 (1) Warum werden Bewußtseinszustände einem Subjekt zugeschrieben? Und warum demselben Subjekt wie körperliche Eigenschaften?....... 111 (2) Beschreibung der einzigartigen Position des persönlichen Körpers in der Wahrnehmungserfahrung; hierdurch werden jene Fragen aber nicht beantwortet ................... 115 (3) Die Ansichten des Cartesianismus ... einer grundlegenden Klasse personaler Prädikate............. 133 (6) Die zentrale Bedeutung der Aktions-Prädikate. Die Idee einer Gruppen-Seele.......... 142 (7) Entkörperlichung............... 148 4. Monaden..................... 150 TEIL II Logische Subjekte 5. Subjekt und Prädikat (1): Zwei Kriterien ....... 175 (1) Der Unterschied zwischen Einzelding und Universalien wird in der Tradition auf eine bestimmte Weise mit dem Unterschied zwischen Subjekt und Prädikation oder zwischen Bezugnahme und Prädikation in Verbindung gebracht.......... 175 1. Das »grammatische« Kriterium.......... 177 (2) Unterscheidung zwischen Bezugnahme und Prädikation oder Subjekt und Prädikat; verschiedene ... >>

  3. 87%

    ... durch die Einfühlung (Sommersemester 1921)....................... 3 Nr. 2. Das personale Ich und die individuelle Eigenart. Problem der Genesis und der Bestimmtheit in der Genesis: wie kann ein monadisches Subjekt eindeutig bestimmt und erkennbar sein? (St. Märgen, 1920 oder 1921)......... 11 Beilage I. Phänomenologie der monadischen Individualität und Phänomenologie der allgemeinen Möglichkeiten und Verträglichkeiten von Erlebnissen. Statische und ... Die Regelungen in der Dingkonstitution. Der Leib als Index von psychischer Normalität und Anomalität........... 67 § 8. Die physiologische Psychologie und ihre Grenze: der intellectus agens................ 70 Beilage V. Subjekt als Objekt und fungierendes Subjekt (St. Märgen, September 1921)................ 74 Beilage VI. Das Problem der Konstitution des Leibes als eines physischen Dinges in der solipsistischen Erfahrung (1921 oder etwas später)...................... 75 Beilage VII ... Mensch (um 1921)......... 81 Beilage IX. Einfühlung und Leib (um 1921)......... 88 Beilage X. Personale Ichgeistigkeit und unterichliches, leibliches Leben (zwanziger Jahre)................. 89 Nr. 4. Kann es getrennte Subjekte bezogen auf getrennte Welten geben? Bedingungen der Möglichkeit der Koexistenz von Subjekten. Deduktion, dass es nur eine Welt, nur eine Zeit, einen Raum geben kann (St. Märgen, 1. September 1921) . 91 Beilage XI. Noten zum Problem der Koexistenz von ... >>

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    ... gleiche Freiheit oder Partizipationsrechte seien nichts anderes als die politische Interpretation der unveräußerlichen Würde bei Kant.41 Die Transzendentalpragmatik kritisiert und verwirft Kants Auffassung von einem abstrakten transzendentalen Subjekt. Das Subjekt müsse historisch und gesellschaftlich in die Lebenswelt hineingezogen werden. Zudem sei ein reines theoretisches Bewusstsein für sich genommen nicht in der Lage, der Welt Sinn abzugewinnen.42 Mit ... Denn Freiheit, Gleichheit und Solidarität vermittelten das spezifisch moderne Verständnis von Menschenwürde, die den gleichen Achtungsanspruch eines jeden Menschen als eines zur mündigen Selbst- und Mitverantwortung befähigten sittlichen Subjekts bezeichnet.173 Bielefeldt findet den reflektierten Ausdruck der Idee von Menschenwürde in der Philosophie Kants, denn die Formeln des kategorische Imperativs enthielten sowohl das Prinzip sittlicher Selbstgesetzgebung als ... die einseitige Ausrichtung an Individualinteressen, die die Menschenrechte präge, mache diese in ihrer bisherigen Form mit dem Ethos der südasiatischen Religionen unvereinbar.177 Menschenrechte statten jeden Einzelnen als Subjekt gleicher Würde und gleicher Freiheit mit Rechten aus. Für Bielefeldt gibt es zwei wichtige Aspekte in der aktuellen Menschenrechtspolitik, die zeigen, wie unerlässlich es ist, an der individualrechtlichen ... und modifiziert werden müssen. 3.1.1 Universelle und partikulare Ansätze in Rawls’ politischem Liberalismus Rawls hat Kants moralphilosophische Grundlegung des Personbegriffs – Personen behandeln sich immer schon als Subjekte mit spezifisch epistemischen oder moralischen Empfindungen, Erlebnissen und Absichten – aufgegriffen und erweitert sie in die Bereiche der politischen Philosophie. Seinem politischen Liberalismus zufolge lassen sich die Gerechtigkeitsgrundsätze ... >>

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    ... Ausarbeitung)................... 4 Beilage III. Monadologie (um 1908)............ 5 Beilage IV. Einfühlung von fremden Bewusstsein und göttliches Allbewusstsein (1908).................. 8 Beilage V. Erkennbarkeit der Welt und die Möglichkeit andersartiger Subjekte (wohl 1908)............... 10 Beilage VI. Die räumlich-zeitliche Unendlichkeit der Welt fordert Endlosigkeit der in Kommunikation stehenden absoluten Bewusstseine (1909)................... 14 Beilage VII. Die Unverträglichkeit verschiedener individueller Bewusstseine ... raumzeitliche Umgebung ......... 113 § 3. Die Lokalisation der Erlebnisse im Leibe.....114 § 4. Die Einfühlung und das fremde Ich.......115 § 5. Das Raumphänomen und die Entsprechung der Erscheinungen verschiedener Subjekte in der Normalität .....................116 § 6. Rekapitulation der vorangegangenen Ausführungen 118 § 7. Die natürliche Einstellung als die Einstellung der Erfahrung. Das Problem der Evidenz der Erfahrungsurteile ..................120 § 8. Die ... der solipsistischen Einstellung .... 360 § 2. Die Möglichkeit der Anomalität in der solipsistischen Erfahrung. Das System der orthologischen Wahrnehmungen ....................363 § 3. Das Problem der Relativierung der Erscheinungen im solipsistischen Subjekt durch die psychophysische Beziehung ....................368 § 4. Übergang zur Subjektgemeinschaft. Die Bedingungen der Möglichkeit einer intersubjektiven Welt .... 370 § 5. Die orthologische Aspektmannigfaltigkeit als Gemeingut aller Subjekte und die Anomalität.....377 § 6. Die logisch-mathematische Objektivität als notwendige Intersubjektivität gegenüber der Mannigfaltigkeit von verschiedenen orthologischen Erfahrungssystemen der einzelnen Subjekte.........381 Beilage XLVII. Die Konstitution der intersubjektiv an sich seienden Natur auf Grund der Konstitution des Psychophysischen auf der solipsistischen und höheren Apperzeptionsstufe. Die verkehrte Introjektion der ... >>

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    ... 1 Punktleuchten 5.2 Kulturnation spielen 5.3 Kulturbetrieb 5.4 Demokratisierung und Legitimation durch Verfahren 5.5 Die Chance der Revision 5.6 Bedingungen für Autonomieerwerb des Subjekts 5.7 Uneinholbare versus exemplarische Subjektivität 5.8 Was heißt Objektivität? 5.9 Zugeschriebene Subjektivität 5.10 Erworbene Subjektivität 5.11 Funktion des heutigen Kultursubjekts 6 Von Machern ... Affirmation - HEGEL und die Kybernetik 3.2.9 Bauer, Bürger, Edelmann - die Zukunft als Handlungsentwurf 3.3 Resümee 3.3.1 Autonomie und Konkurrenz - die Entstehung des bürgerlichen Subjekts 3.3.2 Dreimal Unisex 3.3.3 Objektwelt als Lebenswelt 4 Jungfrauenzeugung und Junggesellenmaschine - Von der Gottwerdung des Menschen und der Menschwerdung Gottes............. 74 4.1 Das ... war's - Personalisierung der Schuld 4.6 LUTHER - ein Lehrbeispiel 4.7 Abrechnung - das Nachher 4.8 Die wahren Feinde der Demokratie 4.9 Von der Schwierigkeit des Subjekts 5 Das Opfer.................................................. 156 6 Affirmation als politische Strategie.............................. 157 7 Schlimmer Kapitalismus vergeht nicht, aber er kann sich zu Tode wachsen............................... 161 8 Widerstand bei Rot........................................... 163 ... Frankfurt......................................530 Teil 5 ESSEN 1 Essen als Weltaneignung........................................534 1.1 Essen als Weltaneignung 1.2 Essen als Transformation 1.3 Essen als Moment des Stoffwechsels von Subjekt und Welt 2 Wickelfüße — eine Bildergeschichte............................... 543 BAND IV ÄSTHETIK DER AKTIONEN/LEBENSSCHULUNG Inszeniertes und reflexives Handeln Teil 1 FUNKTIONEN DER THEATERARBEIT 1 Theater als Lebensschule - Warum machen ... Ich-Inszenierung im Schaufenster................. 763 4 Der Kopfstand - ein Markenzeichen? ............................ 764 5 Initiativen gegen Schuld....................................... 765 6 Rollenkonflikt.............................................. 766 7 Ästhetische Rede, wissenschaftliche Rede ......................... 767 8 Anstrengung des Subjekts...................................... 768 9 Das Bett als Gefängnis ........................................ 770 C TODESINSZENIERUNGEN UND -REFLEXIONEN 1 Gorgonisiert Euch - durch Versicherungsabschluß .................. 776 2 Cannae 1971 ............................................... 777 3 Volksweisheit als Wissenschaft.................................. 778 4 ... >>

  7. 56%

    ... Urteil, Distinktion und Transversalität ... 40 6. Anmerkungen zur Arbeitsmethode............ 42 Kapitel I: Zur Vermittlungsproblematik des Ästhetischen.................. 46 1. Einem zeitgenössischen Subjektverständnis entgegen 46 Zeitlichkeit und »innerer Sinn« des Subjekts in Kants Kritik der reinen Vernunft................. 47 Kritik des Cartesischen Cogito: Deleuzes Kant-Auslegung ......................... 49 Einheit des Subjekts und Entdifferenzierung....... 52 Subjekt und Ausdifferenzierung.............. 53 Das dividuelle Subjekt................... 56 Subjekt und Identität ................... 57 Identität und Selbstkonstruktion ............. 60 Aktuelle Tendenzen der Subjekttheorie.......... 63 2. Ästhetische Bildung und Jugend 2000........... 66 Die Bildung und das Fremde ............... 68 Grenzziehungen der ... >>

  8. 56%

    ... Kapitel: Ästhetisierung des Alltagslebens Einleitung.............................................33 1.1 Erlebnisgesellschaft.................................34 Zur Orientierung (34). Vielfalt (36). Wandel der Lebensauffassungen (36). Das Schöne (39). Erlebnisrationalität (40). Eindruck (42). Verarbeitung (43). Subjekt (47). Das neue Grundmuster der Beziehung von Subjekt und Situation (48). Erlebnisgesellschaft (52) 1.2 Die Vermehrung der Möglichkeiten.......................54 1.3 Erlebe dein Leben..................................58 1.4 Unsicherheit......................................60 1.5 Enttäuschung..................................... 63 1.6 ... d'horizon....................78 Über soziologische Originalität (78). Konstruktivismus (80). Geschichte der Gemeinsamkeiten (82). Strukturierung (82). Verstehen (83). Idealtypen mit Unschärfetoleranz (84). Beschränkte Rationalität (85). Wohlstandsgesellschaft (86) Wandel des Subjekts (86). Soziale Milieus (87). Soziale Semiotik (88). Psychophysische Kodierung (89). 1.10 Der empirische Teil der Untersuchung.....................89 2. Kapitel: Hermeneutik der Stile Einleitung ..........................................93 2.1 Das ... 229). Fazit und weiteres Programm (230). 5.4 Existentielle Anschauungsweisen....................... 231 Aprioris der Alltagserkenntnis (231). Normale existentielle Problemdefinition (232). Ich-Welt-Bezug (234). Primäre Perspektive (236). 5.5 Subjekt und Wirklichkeit Zwei Verweisungszusammenhänge......................237 Modellierung von Rückbezüglichkeit (237). Existentielle Anschauungsweisen als Verweisungszusammenhang (238). Subjektive und objektive Wirklichkeit als Verweisungszusammenhang (238). Das Subjekt als Bestandteil der objektiven Wirklichkeit (239). Konkretisierung der Zusammenhänge (241). 5.6 Kognitive Selbstorganisation der Gesellschaft Homologie und fundamentale Semantik...................243 Die Verschärfung des Ordnungsproblems (243). Die ... >>

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    ... Urteil, Distinktion und Transversalität 51 6. Anmerkungen zur Arbeitsmethode 53 Kapitel I Zur Vermittlungsproblematik des Ästhetischen 59 I. Einem zeitgenössischen Subjektverständnis entgegen 59 Zeitlichkeit und ,innerer Sinn" des Subjektes in Kants Kritik der reinen Vernunft 60 Kritik des Cartesischen Cogito: Deleuzes Kant-Auslegung 62 Einheit des Subjektes und Entdifferenzierung 64 Subjekt und Ausdifferenzierung 66 Das dividuelle Subjekt 68 Subjekt und Identität 69 Identität und Selbstkonstruktion 72 Aktuelle Tendenzen der Subjekttheorie 77 2. Ästhetische Bildung und Jugend 2000 80 Die Bildung und das Fremde 82 Grenzziehungen der ... >>

  10. 50%

    ... anschaubaren Teils neigt". (3) Formalismus meint offenbar also diejenigen Vertreter der Ideenkunst, die versuchen, Kunst nicht mehr auf einer vom Kunstgegenstand ausgehenden Wirkung, sondern auf einer vom rezipierenden Subjekt zu erbringenden Eigenleistung zu begründen, um so die Forderung "der Rezipient sei Produzent" zu verwirklichen. Künstlerische Hervorbringungen allerdings, die mit flotter Leichtigkeit eine ähnliche Intention durch die kopflose ... beschaffene Kunstgegenstände können also ihre angemessene Anschauung nicht erzwingen. Das Verhältnis zwischen der objektiven Stofflichkeit eines Gegenstandes und einer, auf der kategorialen Anschauung gründenden, tätig aneignenden Rezeptionshaltung eines Subjekts, soll erst einmal so bestimmt werden: Daß die kategoriale Anschauung nicht verhindert wird, liegt im Gegenstand, daß sie verwirklicht wird, obliegt dem Subjekt. Die derart umschriebenen Bedingungen einer formalen, unstofflichen Anschauung, unterscheiden sich von den dafür in der philosophischen Wissenschaft als notwendig geltenden Bedingungen durch die unterschiedliche Bewertung des gegenständlichen Anteils ... Gegenstand selber konstituierend sein. Die durch eine Methode ermöglichte Erschließung kategorialer Gehalte in der Wissenschaft kann in der Kunst ihre Ergänzung finden, durch eine vom Gegenstand dem betrachtenden Subjekt ermöglichte Beobachtung der Bildung seiner kategorialen Anschauung. Den Entstehungsprozeß einer kategorialen Anschauung zu beobachten, macht die Voraussetzungen von Erkenntnis erkennbar. Dies ist um so notwendiger, als die Alltagswirklichkeit ... >>

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