ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Struktur
Seite 1 (1 bis 10 von 256 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    ... Weise deutlich. Weniger repressiv, kleinbürgerlich und uniform als unter der "Diktatur des Proletariats", dafür umso cleverer, arrogant und gleichermaßen brutal, werden durch die neoliberale Ideologie zunehmend auch die Strukturen der Kunst dem Diktat der Marktwirtschaft unterworfen: "Vorgeblich entläßt man sie in die ökonomische Selbständigkeit; in Wahrheit treibt man sie in eine populistische Abhängigkeit von ihrem zahlenden Publikum ... als wesentliche Voraussetzungen des Künstlerischen ausgesprochen persönliche Eigenschaften. Aber wenn sie an Kunsthochschulen überschätzt oder sogar verabsolutiert werden, folgt daraus leicht eine Unterschätzung der Bedeutung, die soziale, institutionelle Strukturen für die Qualität der dort zu leistenden Arbeit haben. Nicht nur jeder Einzelne, sondern auch die Institution selbst muß den sich wandelnden spezifischen Anforderungen gerecht werden und zu Selbstreflexion und daraus resultierenden angemessenen Reaktionen imstande, d. h. "lernfähig" sein. Solche überindividuellen "Lern"-Prozesse können sich nicht anders als in der Veränderung von institutionellen Strukturen vollziehen. Je einfacher, präziser und differenzierter reorganisierbar, d. h. je intelligenter die Strukturen sind, umso besser können sie mit persönlich gemachten Erfahrungen beim Lehren und Lernen in Übereinstimmung gebracht werden. Umgekehrt sinkt die Motivation aller Beteiligten, über die mögliche Modifizierung von Lehr- und Lernprozessen im Hinblick auf ihren Erfolg nachzudenken, je starrer und überlebter die jeweiligen institutioneilen Strukturen sind. Die Vernachlässigung, ja Mißachtung der institutionellen Strukturen hat trotz des an Kunsthochschulen allseits ausgeprägten individualistischen Selbstverständnisses paradoxerweise zu einer eklatanten Uniformität der künstlerischen / gestalterischen Lehr- und ... >>

  2. 100%

    ... Institution selbst muß imstande sein, sich durch selbstreflexive Prozesse zu verändern und zu "lernen". Solche überindividuellen "Lern"-Prozesse können sich nicht anders als in der Veränderung von institutionellen Strukturen vollziehen. Je leichter veränderbar, d.h. je lernfähiger die Strukturen sind, umso besser können sie mit individuellen Reflexions- und Erfahrungsprozessen in Übereinstimmung gebracht werden. Umgekehrt sinkt die Motivation, Lehr- und Lernprozesse in ihren möglichen praktischen Konsequenzen zu reflektie ren, je starrer, unveränderbarer und damit überlebter die jeweiligen institutionellen Strukturen sind. Insofern ist die Flexibilisierung der institutionellen Strukturen durch ihre Differenzierung und Temporalisierung die entscheidende Voraussetzung für eine neue Kultur des künstlerischen Studiums. b) Subjektivität, Individualität und Persönlichkeit sind unverzichtbare Momente des Künstlerischen und gelten darum an einer Kunsthochschule als zentrale Werte. Mit der Dominanz oder sogar Verabsolutierung dieser Werte geht allerdings leicht eine Unterschätzung und apolitische Mißachtung sozialer, institutioneller Strukturen einher. Ihre Vernachlässigung hat trotz einer zweifellos überdurchschnittlichen Individualität der Lehrenden und der angestrebten Individualisierung der Studierenden paradoxerweise zu einer eklatanten Uniformität der künstlerischen/gestalterischen Lehr-und ... >>

  3. 100%

    ... A. SIGNAL UND SINN............. 45 1. DIE WELT DES SIGNALS........... 47 I. Ein Kommunikationsmodell......... 47 II. Die Information............. 52 III. Einleitende Bestimmung des Begriffes „Code" ... 57 IV. Die Struktur als Verfahrensmodell....... 61 2. DIE WELT DES SINNES............ 65 I. Vom Signal zum Sinn .......... 65 II. Das Mißverständnis vom Referens....... 69 III. Das Signifikat als „kulturelle Einheit"...... 74 ... IX. Die semantischen Komponenten........ 113 X. Der Stammbaum von Katz und Fodor (Stammbaum KF)................. 116 XL Das Modell von Quillian (Modell Q)...... 123 XII. Der Kontext als syntaktische Struktur...... 127 XIII. Komplexität des Codes........... 129 XIV. Die Vielfalt der Codes, der Kommunikationsumstand und die Botschaft als Quelle......... 134 XV. Faktische Urteile und semiotische Urteile..... 139 3. DIE ... Information.......333 6. DIE ÄUSSEREN CODES ................ 338 I. Die Architektur muß von den eigenen Codes absehen 338 II. Das anthropologische System......... 343 III. Zusammenfassung............ 352 D. DIE ABWESENDE STRUKTUR (DIE EPISTEMOLOGISCHEN GRUNDLAGEN DER SEMIOTISCHEN FORSCHUNG)......... 357 1. STRUKTUREN, STRUKTUR UND STRUKTURALISMUS 359 2. ONTOLOGISCHE REALITÄT ODER OPERATIONSMODELL? ................. 361 I. Das strukturale Modell als Operationsverfahren ........... 361 II. Die Methodologie von Lévi-Strauss: vom Operationsmodell zur objektiven Struktur........ ... >>

  4. 94%

    ... die Idee, dass sich Menschenrechte auf einen Kernbereich weltweit geteilter Moral gründen ließen. Die Vorstellung ist plausibel, dass sich in der menschlichen Vielfalt Gemeinsamkeiten in Form von wiederkehrenden Strukturen und Mustern finden lassen, die es Menschen ermöglichen, auf ihre Umwelt und Lebensbedingungen zu reagieren und sich Ausdruck zu verschaffen. Allerdings müssten, je nach Lebensweise, die Gewichtungen und ... Bielefeld vorschlägt, darf nicht in einseitige Vereinnahmung der Menschenrechte münden. Deshalb verlangt sein intendierter ‚overlapping consensus’ weder die umfassende Ökumene von Religionen, Weltanschauungen und Kulturen noch soll die Struktur moderner Menschenrechte unmittelbar in der Bibel, im Koran, in den heiligen Schriften der Hindus, in den Lehren des Konfuzius oder in afrikanischen Erzählungen aufgespürt werden. Partikulare Erbansprüche auf ... Ein anderer Ansatz, Menschenrechte unabhängig von ihrer nationalen und internationalen Geltung zu etablieren, ist der Thomas Pogges. Er sieht die Erfüllung der Menschenrechte in Abhängigkeit von den beeinflussbaren Strukturen internationaler Institutionen. 3.2.2 Der institutionell aufgefasste Menschenrechtsbegriff Pogge fasst Menschenrechte als moralische Ansprüche an globale Institutionen auf, indem er Institutionen zu den Gütern rechnet, die zum ... internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können."231 Menschenrechte können, so Pogge, in diesem Artikel als Ansprüche an die Struktur sozialer Systeme, an ihre wichtigsten sozialen Institutionen oder Grundordnungen interpretiert werden. Artikel 28 betrifft insbesondere nationale und globale Institutionensysteme. Pogge fordert daher, dass Institutionen hinsichtlich ihres Beitrages zur Verwirklichung der Menschenrechte bewertet beziehungsweise reformiert werden. Er begründet diesen moralischen Anspruch damit, dass die Verwirklichung der Menschenrechte signifikant von der Struktur nationaler und globaler Grundordnungen abhängt. Er will solche Ordnungen im Hinblick auf den Zweck intelligent umstrukturieren.232 Menschenrechte sind moralisch-rechtliche Anliegen, die uneingeschränkt gelten und allgemein ... >>

  5. 90%

    ... Urgemeinschaft bei der Menschwerdung des Menschen 255 Die Kunst als spezifische gesellschaftliche Erscheinung 263 Das weitere historische Schicksal des Kunstschaffens 263 Die Strukturanalyse der künstlerischen Tätigkeit 269 Die Struktur der Kunst. Der innere Aufbau des Inhalts der Kunst 271 Das Problem des Gegenstands der Kunst 272 Der gnoseologische Aspekt des künstlerischen Inhalts 230 Die Art und Weise der künstlerischen Erkenntnis 283 Der axiologische Aspekt des künstlerischen Inhalts 287 Die Kunst als spezifische gesellschaftliche Erscheinung. Die Struktur der künstlerischen Form 300 Allgemeine Charakteristik der schöpferischen Seite der Kunst 300 Die schöpferische Fähigkeit der Kunst als bildhaftes Modellieren der Wirklichkeit 301 Die schöpferische Potenz der Kunst als künstlerisches Gestalten 313 Der semiotisch-kommunikative Aspekt der Kunst 319 Der morphologische Dynamismus der Struktur der Kunst 323 Die Morphologie der Kunst (I) 327 Das Problem der Morphologie der Kunst in der Geschichte des ästhetischen Denkens 327 Prinzipien der Klassifizierung der Kunstgattungen 335 ... methodologischen Prinzipien der Analyse der künstlerischen Kommunikation 394 Das Kunstschaffen als Objekt der Systemanalyse 397 Das Kunstwerk als Träger künstlerischer Information 402 Die künstlerische Wahrnehmung und ihre innere Struktur 403 Das Funktionieren der Kunst als System sozialer Rollen 408 DerKünstler 412 Der Künstler als Persönlichkeit 412 Die Struktur der Persönlichkeit des Künstlers 416 Das Bewußte und das Unbewußte in der Persönlichkeit des Künstlers 425 Das Talent des Künstlers und seine Bedeutung im Schaffensprozeß 430 Die ... >>

  6. 83%

    ... der berühmten These vom Ende der Kunst veranlaßt, sieht Schlegel deren Blüte erst kommen. Bei aller Gegensätzlichkeit dieser Einschätzungen ist jedenfalls die Dominanz des Begrifflichen und die rationale Struktur unzweifelhaft, die die Kunst in der Romantik bekommt. Daß in der Kunst, sofern ihr über das Sinnliche hinausgehende Qualitäten zugesprochen werden, nicht die Anschauung, sondern die Begrifflichkeit das ... von der Philosophie des Rationalismus verabsolutierten Verstand über seine Grenzen auf. Darin besteht die "Dialektik der Aufklärung", daß die Kunst unter dem Vorzeichen des Antirationalismus ihre begriffliche, rationale Struktur entdeckt und entwickelt, aber mit dieser Expansion der Rationalität gerade deren Relativierung bewirkt. An die Stelle des relativierten Verstandes tritt in der Romantik als das bevorzugte Vermögen des ... zu sehen. Denn Autonomie läßt sich nie anders als in einem Prozeß der "Selbstgesetzgebung durch Vernunft" (63) verwirklichen, so daß die Kunst umso stärker eine rationale und begriffliche Struktur entwickeln, d. h. sich selbst denken muß, je autonomer sie wird. Insofern ist es verständlich, daß der Bauhausvorläufer van de Velde "die Idee der vernunftgemäßen Schönheit", wie er ... gar nicht anders kann, als immer wieder auf alles, sogar auf sich selbst, Bezug zu nehmen. Da die Vernunft diese tyrannische (66), von Adorno als totalitär (67) kritisierte Struktur hat, aber Autonomie sich allein vermöge aufklärerischer Vernunft erlangen läßt, ist die Kunst zur andauernden ästhetischen Autonomisierung verdammt. Diese übt ihrerseits - wie gesehen - einen neuerlichen Zwang zur weiteren ... akzeptiert hielt. So konnte sie "als ... kritische Außenstelle der Gesellschaft" (104) zwar eine wichtige aufklärerische Funktion übernehmen, aber seitdem die vormals externen Faktoren gesellschaftlicher Fremdbestimmung in die kunstinternen Strukturen eingegangen und mit ihnen eins geworden sind, ist die Autonomisierung der Kunst nicht mehr im klassischen, etwa von Adorno formulierten Sinn als "Verselbständigung der Gesellschaft gegenüber" (105) ... >>

  7. 78%

    ... Moment in ihm 32 (1) Identität der Momente 33 (2) Identität mit dem Ganzen 34 (3) Exaktheit 36 (4) Cusanus als Vorläufer 40 3. Konkretion als Wirklichkeitsform der Struktur 44 (1) Konstellation 45 (2) Spannung 47 (3) Grenzenlosigkeit 48 (4) Die Ontologie der Verwirklichung 51 (5) Formen der Konkretion 54 (6) Dichte 56 (7) Gesetzlosigkeit der Struktur 58 4. Eigenmaßstäblichkeit und Selbstkritik 60 (1) Feld und Umfeld 61 (2) Ausschließlichkeit 62 (3) Eigenordnung 64 5. Totalitarismus und Ausschließlichkeit 69 II. Strukturdynamik 75 1. Das Strukturgeschehen als ontologischer Prozeß 75 2. Korrektur, Rekonstitution und Steigerung 80 (1) Leben 81 (2) Konsequenz 87 3. Steigerung als Kriterium der Struktur 89 (1) Verwandlung 89 (2) Dynamik 95 (3) Hebung und Abhebung 97 (4) Sprung 100 4. Formen der Individuation 102 (1) Ich 102 (2) Innen 106 (3) Stufen ... Ein Vorgriff 117 (1) Eindrehung 118 (2) Schicksal 121 (3) Originalität 124 (4) Kreativität 125 (5) Ontologie der Jeweiligkeit 130 (6) Authentizität 133 6. Selbstauslegung und Selbstverhalten der Struktur 136 (1) Interpretation 136 (2) Kritik 141, (3) Erfahrung 46 (4) Wissenschaft 152 7. Erscheinen, Aufscheinen, Sein 154 (1) Gebung 156 (2) Aufgang 160 8. Systen und Struktur 163 (1) Ähnlichkeit und Unterschied 164 (2) Systeme und Strukturen 165 9. Systemtheorien in Geschichte und Gegenwart 173 (1) Vorgeschichte 73 (2) Kybernetik 180 (3) Informationstheorie 185 ( ... >>

  8. 78%

    ... Zwecke heteronom sind, weil sie der Kunst nicht nur zur Selbstbestimmung dienen, aber eben auch autonomen Charakter haben, weil sie von der Kunst selbst bestimmt werden, ist die Struktur solcher künstlerischen Praxis als heautonom zu begreifen. Daß Autonomie und Heteronomie nicht mehr als einander ausschließend gedacht werden, ist keineswegs eine auf die vorliegende Problematik speziell zugeschnittene Erfindung ... darum, daß die Kunst nicht mehr als ihren einzigen Zweck das Prinzip der Zwecklosigkeit verfolgt, wie sie es als autonome in der Vergangenheit tat. Der Vorschlag einer heautonomen Struktur der Kunst bedeutet insofern nicht die Aufgabe, sondern lediglich die Relativierung der bisher absolutistisch gedachten ästhetischen Autonomie. Um statt einer postmodernen eine heautonome Entwicklung zu nehmen, hätte die ... könnte, das ist trivial. In Bezug auf die Hochschulen, die ja nun auch mit der Knappheit der Gelder zu tun haben, sieht die Problematik so aus, ... daß bestimmte Strukturen, die sich über Jahrzehnte aus hierarchischen Gründen erhalten haben, nun zumindest ein bißchen in Bewegung kommen. Problematisch ist, daß die hierarchischen Strukturen, die vorher erhalten werden sollten und gewisse Reformen verhindert haben, nicht sachadäquat waren. Der schlichte Kostendruck und die Frage nach Effizienz sind aber letztlich genauso wenig sachadäquat. Ich ... Hansestadt abzuführen sind, d.h. wir haben in der öffentlichen Hand die vollkommen paradoxe Situation, daß wir dort, wo es der öffentlichen Hand und der Privatisierungsideologie paßt, private Strukturen haben, daß aber an bestimmter Stelle, da wo dann Gewinne erwirtschaftet werden, diese interessanterweise wieder zu sozialisieren sind. Das ist verrückt. Dr. Ammann: Da habe ich eine ... >>

  9. 73%

    Mit zahlreichen Abbildungen SynopsiS Sektion I: Schlingen und Schleifen Sektion II: Sinn und Soziales Sektion III: Sprühen und Schlüpfen Sektion IV: Struktur und Seltsamkeit Sektion V: Seele und Substrat Sektion VI: Selektion und Stabilität Sektion VII: Sachverstand und Strategien Inhalt Übersicht XI Notizen zum Buchumschlag XV Einleitung XIX Sektion I: Schlingen und Schleifen 1 1. Von selbstbezüglichen Sätzen 5 2. Selbstbezügliche Sätze: Eine Folge-Untersuchung 27 3. Über Virensätze und selbstreplikative Strukturen 53 4. Nomic: Ein selbstmodifizierendes Spiel auf der Basis der Reflexivität im Rechtswesen 75 Sektion II: Sinn und Soziales 95 5. Weltbilder im Zusammenstoß: Skeptical Inquirer gegen National ... Variationen über ein Thema als Crux der Kreativität 239 12. Metaschrift, Metamathematik und Metaphysik: Bemerkungen zu Donald Knuths Artikel „The Concept of a Meta-Font" 267 Sektion IV: Struktur und Seltsamkeit 309 13. Zauberhafte Cubologie 313 14. Über den Rubikon 345 15. Mathematisches Chaos und seltsame Attraktoren 383 16. Lisp: Atome und Listen 419 17. Lisp: Listen ... neuen Materials verfolgt den Gedanken der linguistischen Selbstzuwendung ein gutes Stück weiter und dringt tiefer in die Mechanismen linguistischer Selbstbezüglichkeit und Selbstreplikation ein. 3. Über Virensätze und selbstreplikative Strukturen Hier wird der Begriff der „Meme", oder der selbstreplikativen Ideen, sowie die Idee indirekter Selbstbezüglichkeit diskutiert. 4. Nomic: Ein selbstmodifizierendes Spiel auf der Basis der Reflexivität im Rechtswesen ... Was ist das Wesen eines Buchstabens des Alphabets? Was ist das Wesen eines Alphabet-Stils? Können beide Wesenstypen in Algorithmen mit vielen knopfgleichen Parametern eingefangen werden? Sektion IV: Struktur und Seltsamkeit 13. Zauberhafte Cubologie Über das erstaunliche Würfelpuzzle, das die Welt überschwemmte - seine Mechanik, Mathematik und Metaphysik. 14. Über den Rubikon Eine ungefähr 18 Monate später ... >>

  10. 73%

    ... potentieller Reichweite 55 I) Wiederherstellbare Reichweite 55 II) Erlangbare Reichweite 56 III) Hinweis auf die soziale Dimension der räumlichen Gliederung 57 3) Die Wirkzone 58 4) Die zeitliche Struktur der alltäglichen Lebenszeit 61 a) Die Weltzeit 61 I) Die Fortdauer der Welt und Endlichkeit 61 II) Die Zwangsläufigkeit der Weitzeit und tirst things tirst 63 III) Weltzeit ... Situation 64 b) Die Zeitstruktur der Reichweite 66 c) Die subjektive Zeit 67 I) Die zeitliche Artikulierung des Bewußtseinsstroms 67 II) Über biographische Artikulation 71 5) Die soziale Struktur der Lebenswelt des Alltags 73 a) Die Vorgegebenheit des anderen und die Intersubjektivität der fraglos gegebenen Welt 73 b) Die unmittelbare Erfahrung des anderen 75 IV) Die Du ... Der Lebenslauf: ontologische Grenzen, subjektive Bedingungen der biographischen Artikulation und soziale Ausformung 102 III Das Wissen von der Lebenswelt 111 A. Der Wissensvorrat: Seine Situationsbezogenheit, seine Genese und Struktur 113 1) Wissensvorrat und Situation 113 a) Die Begrenztheit der Situation als erstes Grundelement des Wissensvorrats 113 b) Die Struktur der subjektiven Erfahrungen der Lebenswelt als zweites Grundelement des Wissensvorrats 116 c) Routine im Wissensvorrat: Fertigkeiten, Gebrauchswissen, Rezeptwissen 118 d) Biographische Prägung des Wissensvorrats 123 e) Die Bestimmung ... Ober den Fortgang des Wissenserwerbs 154 d) Unterbrechung des Wissensvorrats 136 I) »Endgültige« Unterbrechungen (Abbruch des Erfahrungsablaufs und Überdeckung des Themas) 136 II »Vorläufige« Unterbrechungen 140 3) Die Struktur des Wissensvorrats 144 a) Das Wissen um die Grundelemente der Situation und das Gewohnheitswissen im Wissensvorrat 144 b) Die Vertrautheit der Wissenselemente 146 I) Die Stuten der ... >>

Ergebnisse für Struktur
Seite 1 (1 bis 10 von 256 Treffern) || weiter >>