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Ergebnisse für Stadt
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  1. 100%

    ... in den vergangenen Jahren das Frauenmuseum zu einer Informations-Drehscheibe entwickeln. Ilske von Schweinitz stellt das Projekt vor. dresden 44 Vom vielen Lob, das Dresden einheimst, kann die Stadt keine Räume für die aktuelle Kunst bezahlen. Um so wichtiger ist privates Engagement. Die Kombination von art 'otel und Kunsthalle könnte ein Modell für andere Städte sein, während die Graphik-Messe vor ihrer entscheidenden Frage steht. steirischer herbst 48 Ein Jahr begleitete ZYMA Art Today die Macher des steirischen herbstes auf ihrem Weg zum ... an. Andrea Kachelrieß beobachtete die Vorbereitungen der Internationalen Triennale Kleinplastik, Dietrich Bühler sprach mit deren Kurator Lóránd Hegyi. münchen 44 Die Medientage München beschäftigen sich mit dem Thema 'Stadt am Netz'. Gefragt wird nach der Büroarchitektur als möglicher stationärer Falle für eine mobile Kommunikationsgesellschaft. Die Stadt verlagert ihre Funktionen ins Computernetz. steirischer herbst horizontsucher 48 Der Philosoph Peter Strasser begründete wesentlich die Theorie des steirischen herbstes als einer temporären Werkstatt. In einem Fazit seiner ... fixierten Ausstellungsbetriebs. Mit Weiermair sprach Elisabeth Claus. stuttgart 48 Der Stuttgarter Hauptbahnhof soll sich vom Sackbahnhof in einen hypermodernen Durchgangsbahnhof verwandeln, auf den heutigen innerstädtischen Gleisanlagen soll eine Stadt in der Stadt entstehen - ein gewaltiges Projekt. Über Stuttgart 21 sprachen Ilske von Schweinitz und Dietrich Bühler mit dem Oberbürgermeister Manfred Rommel. berlin 50 Baustelle Berlin. Thomas ... >>

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    ... Zusammenkommens nicht allzu weit vom Lebensort der Menschen entfernt ist. Einen solchen Ort muss es in jeder Republik geben, und es ist dann unausweichlich, dass dieser Ort zur „Stadt“ wird. Trotz Rousseaus Kritik gegenüber Hauptstädten wie dem damaligen Paris ist zumindest die Bildung einer einzigen Stadt in der Republik für die Umsetzung des Modells nötig. Es muss schließlich der Sitz der Regierung festgelegt sein, und dieser ist praktischerweise auch der Ort, an dem sich ... man den Staat schon nicht auf angemessene Grenzen beschränken kann, bleibt noch ein anderer Behelf: er besteht darin, keine Hauptstädte zu dulden und den Regierungssitz abwechselnd in jede Stadt zu legen und dort auch jeweils die Landstände zu versammeln. Bevölkert das Staatsgebiet gleichmäßig, verbreitet überall gleiches Recht, tragt Überfluss und Leben überallhin – so wird der Staat zugleich zum denkbar stärksten und am besten zu regieren. Denkt daran, dass die Mauern in den Städten nur aus den Trümmern der Bauernhäuser errichtet werden.“119 Inwieweit ein solcher Ansatz aus damaliger und auch heutiger Sicht praktikabel ist, sei dahingestellt. In der Staatskonzeption Rousseaus, die ... geschehen ist, das was geschehen kann; ich will nicht von den griechischen Republiken der Antike reden, aber die römische Republik war, scheint mir, ein großer Staat und die Stadt Rom eine große Stadt. (...) Welche unvorstellbare Schwierigkeit, das riesige Volk aus der Hauptstadt und ihrer Umgebung häufig zu versammeln! Dabei verging kaum eine Woche, in der das ... >>

  3. 85%

    ... Zusammenkommens nicht allzu weit vom Lebensort der Menschen entfernt ist. Einen solchen Ort muss es in jeder Republik geben, und es ist dann unausweichlich, dass dieser Ort zur „Stadt“ wird. Trotz Rousseaus Kritik gegenüber Hauptstädten wie dem damaligen Paris ist zumindest die Bildung einer einzigen Stadt in der Republik für die Umsetzung des Modells nötig. Es muss schließlich der Sitz der Regierung festgelegt sein, und dieser ist praktischerweise auch der Ort, an dem sich ... man den Staat schon nicht auf angemessene Grenzen beschränken kann, bleibt noch ein anderer Behelf: er besteht darin, keine Hauptstädte zu dulden und den Regierungssitz abwechselnd in jede Stadt zu legen und dort auch jeweils die Landstände zu versammeln. Bevölkert das Staatsgebiet gleichmäßig, verbreitet überall gleiches Recht, tragt Überfluss und Leben überallhin – so wird der Staat zugleich zum denkbar stärksten und am besten zu regieren. Denkt daran, dass die Mauern in den Städten nur aus den Trümmern der Bauernhäuser errichtet werden.“119 Inwieweit ein solcher Ansatz aus damaliger und auch heutiger Sicht praktikabel ist, sei dahingestellt. In der Staatskonzeption Rousseaus, die ... geschehen ist, das was geschehen kann; ich will nicht von den griechischen Republiken der Antike reden, aber die römische Republik war, scheint mir, ein großer Staat und die Stadt Rom eine große Stadt. (...) Welche unvorstellbare Schwierigkeit, das riesige Volk aus der Hauptstadt und ihrer Umgebung häufig zu versammeln! Dabei verging kaum eine Woche, in der das ... >>

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    ... von dieser allgemeinen Einschätzung der Lage auf die jeweils besondere schließen. Als wir 1992 als erstes Institut in Frankfurt Eintritte genommen haben, weil ich öffentlich gesagt habe: Die Stadt Frankfurt ist bankrott, und das Museum für Moderne Kunst ist auch bankrott, bin ich haarscharf an einer Abmahnung vorbeigekommen; hätte ich eine [solche] bekommen, wäre das aus meiner Sicht eine Ehre gewesen. Ich wußte auch damals, was auf uns zukommt im kommunalen Bereich. Das hat sich dann nur verstärkt. Vielleicht verstärkt sich das in einer Stadt wie Frankfurt mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung am stärksten, ist ein symptomatisches Moment der kommunalen Schwierigkeiten. Heute erleben wir alle, daß enorm gespart wird, wir können sogar ... Ich will das nur mal deutlich machen: Wir haben keinen Ausstellungsetat, wir haben keinen Sammlungsetat, und wir zahlen dieses Jahr 750.000 Mark allein für Aufsichten, die die Stadt Frankfurt nicht mehr übernimmt. Sie können sich also vorstellen, wie sehr ein Museumsleiter in der Gegend herumrennen muß, um die Mittel zu besorgen, daß die Bude, die er ... Dazu gehört in erster Linie auch Dankbarkeit, die unglaublich honoriert wird am Ende. ... Wenn ich jetzt Museumsdirektor wäre, würde ich meine Museumsfeste machen, würde dazu die Hautevolee der Stadt einladen, entsprechende Soireen machen, diese Leute besuchen, würde Referenzen erweisen, vielleicht anbieten, daß man mal aus einem Museumsbestand ein Werk für ein Jahr kostenlos in die Privatvilla unter ... Absicherung gibt, ohne daß ich im Moment gleich eine Gegenleistung dafür wollte ... Aber wenn man das über einige Jahre tut, dann gibt es so viele Gespräche in der Stadt, und die Unternehmer, die Geld haben, sprechen darüber, ... und am Ende, ... wir haben nicht umsonst das schöne Sprichwort, "eine Hand wäscht die andere", wenn man das im ... >>

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    4. Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur Wachsende Stadt INHALTSVERZEICHNIS ZUM GELEIT Yvonne Fietz .........................................................5 GRUSSWORTE Gerhard Fuchs........................................................ 6 Gert Hinnerk Behlmer ...................................................8 WACHSENDE STADT - QUALITÄT DER SOZIOKULTUR IN DER STADTTEILENTWICKLUNG Jörn Walter: Metropole Hamburg - das Leitbild einer »Wachsenden Stadt«...............10 Detlev Ipsen: Stadt braucht Orte ...........................................12 STADTTEILKULTUR IN DER WACHSENDEN STADT Roswitha Düsterhöft: Projekt Zukunft Bramfeld - Städtebauliche Rahmenplanung ..........16 Dittmar Machule: Neun Jahre Mitwirken und Mitwachsen...........................22 Diskussionsprotokoll...................................................25 ENTRUST - TRANSNATIONALE NETZWERKE Kurt Reinken, Stefan Kreutz: Blicke über ... >>

  6. 80%

    ... Wie kann man da noch schlafen?» Interview mit Horst Rumpf Adelheid Staudte / Georg Peez 10 Kunst aktuell Erfahrungsformen der Natur VIII: Hans Haacke Wolfgang Kasprzik 12 KONTEXT Die Stadt aIs Partitur Walter Siegfried 14 THEMA DIE STADT. EIN WAHRNEHMUNGSMODELL Die Stadt als Bild und als Wirklichkeit Überblick über ein doppeltes ästhetisches Forschungsfeld Hubert Sowa, Basisartikel 16 MATERIAL MODELL «STADT» Kommentar/Material Hubert Sowa, Sek. II 22/23 THEMA Überleben in der Stadt. Nachdenken über Wodiczkos «homeless vehicle» Karin Rottmann, 4. Klasse 39 Wahrnehmung in der Großstadt Wolfgang Kubatta, Sek. II 42 Subjektive Kartographie Hubert Sowa, 6./7. Klasse 45 « ... >>

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    ... sich in seinem Überblicksbeitrag vor allem mit den urbanen Landschaften des 1955 geborenen deutschen Fotokünstlers. 044 50 City-Künstler Die Mannigfaltigkeit in der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema .Stadt" ist grenzenlos. FRAME bringt 50 internationale Beispiele. 054 Eine Stadt ist ein Vertrag Anselm Wagner besuchte den Stadttheoretiker und -planer Dieter Hoffmann-Axthelm in Berlin und sprach mit ihm über seine Arbeit. 060 Kunst in der Stadt Walter Grasskamp zeichnet anhand prägnanter Beispiele eine italienisch-deutsche Geschichte der Kunst im öffentlichen, vor allem urbanen Raum 068 Utopien im Greisenalter Holger Liebs setzt sich in seiner ... 075 Insert: Aglaia Konrad Die gebürtige Österreicherin, die heute in Brüssel und Paris lebt und 1997 an der documenta X teilnahm, produzierte für FRAME ein Insert zum Thema Stadt. 090 Werkporträt: Chris Burdens „Pizza City" Otto Neumaier über eine der wohl komplexesten Arbeiten zum Thema Stadt: Das Werk des Kaliforniers ist eine Paraphrase auf die City von Los Angeles. 092 Aperto: Muntean/Rosenblum Brigitte Huck über das österreichisch-israelische Künstlerpaar, das sich in ... >>

  8. 75%

    querlight nr. 30-10/03 INHALTSVERZEICHNIS Aus dem Landesverband FSK, Kultur-Adventskalender, Comedy Pokal .... 4 Dulsberger HerbstLese, seniorTrainer ... 5 Das Leben ist mittendrin!.................6 Schwerpunkt: " Wachsende Stadt " Yvonne Fietz: Kunst und Kultur................7 Klaus Overmeyer: Urban Catalyst..............8 überNormalNull: Stadtentwicklung durch Kultur ...9 Bramfeld: Stadtteilkultur in der »Wachsenden Stadt« 11 Barmbek: Kultur-Blüten - Vom Wünschen zum.....13 Ottensen: MOTTE - Ideenagentur im Stadtteil.....19 Fachgespräch: Qualitätssicherung in der Stadtteilkultur ........................20 Sonderbeilage: KIEK MOL!........... 15-18 Kinder- und Jugendkultur ... RETTER GESUCHT.....................6 Diskriminierung verlernen, Soziokultur in Schleswig-Holstein gefährdet............... 7 Pauli querAb, »Wo ist Zuhause?« ...... 8 2. Stadtteilkulturpreis................... 9 Hafenstädte in Bewegung ........... .10 Der Traum von der Stadt am Meer...........11 Schwerpunkt: Stadt + Hafen Gordon Uhlmann + Achim Qaas: HAFEN>STADT Nord->Mehr........................6 Wilhelmsburger Farben Leben! • Willibald ......7 KinderFilmFestival • Kleine Wunder...........8 Sommerspektakel in Bergstedt • Lesespaß.....9 Schwerpunkt: Kinder- und Jugendkultur Gordon Uhlmann: Die Stadt als Bühne.......... ... >>

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    Bernhard Winking Architektur und Stadt / Architecture and the City herausgegeben von / edited by Klaus-Dieter Weiss mit einem Vorwort von / with a foreword by Hans Stimmann und einer Einführung von / and an introduction ... by Ulrich Höhns 9 Hans Stimmann: Tradition und Moderne in Städtebau und Architektur Hans Stimmann: Tradition and Modernity in Urban Development and Architecture 13 Ulrich Höhns: Die sichtbaren Städte / Ulrich Höhns: The Visible Cities 20 Husum 22 Hohe Himmel über Deichen / Vast Skies over Flood Dikes 24 Rathaus / Town Hall 26 Messehalle / Fair Hall 32 Fischrestaurant am ... Building Werderhof 102 Wohn- und Ladengasse Heinrich-Mann-Strasse / Residential and Retail Laine Heinrich-Mann-Strasse 104 Stadterweiterung Äußerer Ziegelsee / Urban Expansion, Lake Ziegelsee 110 Güstrow 112 Begrenzte Stadt im Land / A Finite City in the Country 114 Neues Stadtquartier Stahlhof / New Urban Quarter, Stahlhof 118 Rostock 120 Stadt der Widersprüche und des Aufbruchs / City of Contradictions and Departures 122 Bank- und Wohnhaus Leibnizplatz / Bank and Apartment Tower, Leibnizplatz 126 Neues Quartier in der Kröpeliner Vorstadt / New ... Theaterplatz / Department Store Facade on Theaterplatz 194 Stadtreparatur Ensemble «Alt-Weimar» / Urban Renewal Alt-Weimar Complex 196 Bildungszentrum Hayn / Education Centre, Hayn 204 Dresden 206 Schöne oder neue Stadt / A Beautiful or A New City 208 Geschäftshaus am Herzoginnengarten / Office Building on Herzoginnengarten 210 Innenstadtquartier Ostra-Terrassen / Downtown District, Ostra-Terrassen 212 Erweiterung Festspielgelände und Gartenstadt ... >>

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    Informationen zur modernen Stadtgeschichte 2/2000 Themenschwerpunkt: Stadt und Öffentlichkeit Leitartikel Adelheid von Saldern Stadt und Öffentlichkeit in urbanisierten Gesellschaften. Neue Zugänge zu einem alten Thema .................................................................................. 3 Berichte zum Thema Ulf Strohmayer Stadtgeschichte und Öffentlichkeit- Aspekte der internationalen Forschungsdebatte........................................................................................ 16 Lu Seegers Stadtrepräsentationen. Zum Verhältnis von urbaner Kultur und Herrschaftssystem im Deutschland der dreißiger und sechziger Jahre (Projektbericht)...... 22 Brigitte Vogel „Gesamtkunstwerk" Stadt. Zur pädagogischen und ideologischen Gestaltung des öffentlichen Raumes in den Städten Wolfsburg, Stalinstadt (Eisenhüttenstadt) und Linz in den 1950er Jahren (Projektbericht)...................................... 25 Anna Veronika Wendland, Andreas R. Hofmann Stadt und Öffentlichkeit in Ostmitteleuropa 1900-1939 (Tagungsbericht) ....... 28 Übersichten Tagungstermine 2001 ................................................................................... 34 Stadtjubiläen 2001-2005............................................................................... 34 Stadtgeschichtliche Sonderausstellungen 1999/2000 ..................................... 36 Allgemeine Berichte Clemens Wischermann „Der Kongress ... >>

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