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Ergebnisse für Sockel
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  1. 100%

    M.L. Die ,,Sockel"-Arbeiten, die der Bezugspunkt unseres Gespräches sein sollen, sind 1978 entstanden und bilden wie die meisten Deiner Arbeiten einen mehr oder weniger in sich geschlossenen Arbeitskomplex. Ich habe ... immer mehr ausgeweitet. M.L. Die "Stand/Schreitstücke" bilden also keinen Arbeitskomplex im Sinne eines "Werksatzes"; sie sind kein System von streng aufeinander bezogenen Arbeiten, wie es die "Sockel" aber doch wieder sind? F.E.W. Ja - und dadurch sind sie auch mit dem "2. Werksatz" verbunden, der ja den "Stand/Schreitstücken" vorherging. Darüberhinaus besteht die Verbindung aber vor allem darin, daß sehr viele der Grundformen aus dem "2. Werksatz" - wie die verschiedenen T-, H- und Winkelformen - in den "Sockel"-Arbeiten wiederkehren. Dennoch gibt es einen großen Unterschied zu den "Sockel"-Arbeiten, weil die Objekte des "2. Werksatzes" - diese Stoffbahnen, diese großen Taschenformationen und mobil d.h. auseinanderfaltbar und zusammenlegbar sind und sich von ihrer Größe her alle auf Außenräume beziehen. Für mich sind es im Grunde Linien, die ich in Bezug auf einen größeren Umraum abgehen muß. Dagegen wird bei den "Sockel"-Arbeiten allein schon von den Abmessungen her ihr Sockel-Charakter definiert: sie sind schwer, haben Gewicht, ein bestimmtes Volumen und sind ausschließlich für Innenräume gedacht. M.L. ... >>

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    Michael Lingner Exerzitien-Ornamente-Konzepte. Zur Eigenart der Schrift(sockel)bilder im Theoretischen Nachlass von Adolf Hölzel Die Thematisierung von Hölzels Schriftsockelbildern im Zusammenhang mit einem Konvolut seiner hinterlassenen Aufzeichnungen, verspricht besonders aufschlussreich zu sein für das Verständnis ... >>

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    ... Gadamer: Zur Einführung. In M. Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes. Stuttgart 1960. S. 114 (17) M. Lingner: Die Wiederentdeckung des Optischen. Gespräch mit F. E. Walther über seine "Sockel"-Arbeiten. Katalog F. E.Walther: 40 Sockel. Kunstraum München 1982. S. 7. (18) Zum Oldenburger Projekt siehe POIESIS 4-1984. S. 9ff. Hier berichtet Rudolf zur Lippe ausführlich über die Schwierigkeiten, die Ausschreibungsbedingungen so umzuformulieren ... >>

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    ... der Siedlung befand. Eine vielleicht 10m3 großer Wurzelstock eines Baumes, gebaut aus Papier, Holz und beklebt mit Paketband, steht auf geometrisch angeordneten Quadern, die selbst die Schlichtheit eines Sockels in Bewegung setzten. »Das "Bataille Monument" will durch seinen Standort, seine Materialien und seine Ausstellungsdauer Fragen stellen und Raum und Zeit für Diskussion und Ideen schaffen. Das "Bataille ... ist, die man wahrnehmen konnte. Denn die Krone war nicht zu sehen, da der Stamm abgeschnitten war, und auch die Wurzeln musste man sich im und unter dem Sockel vorstellen. Hirschhorn lenkte den Blick auf weitere Grenzen: oben und unten, reich und arm, Zentrum und Peripherie, Documenta-Ausstellungshallen und die Siedlung, billig und teuer, Künstler und Sozialarbeiter ... >>

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    ... Innenräume konzipiert, und neben den immer sparsameren Handlungsmöglichkeiten gewinnt für mich zunehmend das Sehen, der Blick an Bedeutung. Im Zusammenhang mit dem diese Minimalisierungsphase abschließenden Werkkomplex der „40 Sockel" habe ich deshalb von der „Wiederentdeckung des Optischen" gesprochen. Daß es nach 1978 einen erneuten, viel dramatischeren Einschnitt in meiner Entwicklung gibt als am Anfang der siebziger Jahre ... Wandformationen" entstanden. Obgleich sie etwas Bildhaftes haben, sind es doch keine Bilder, die ich, einem Maler gleich, auf die Wand hänge, sondern ich benutze die Wand wie einen Sockel, insofern die Arbeiten auf ihr eher zu stehen als zu hängen scheinen. Während bei den früheren am Boden befindlichen Sockelarbeiten sich die daraufstehende Person ohne Gegenüber projektiv auf ... >>

  6. 26%

    ... haben, sind die Wandformationen keine Bilder, die ich, einem Maler gleich, auf die Wand hänge. Sondern die Wandformation auf der Wand ist ein gleichsam um 90 Grad gedrehter Sockel, in den oder vor den ich mich stelle. Der Betrachter hat in den Wandformationen einen festen Bezugspunkt im Raum und kann ihnen deswegen, weil ihre wichtigsten Proportionen von ... nicht mehr in der Anschauung, sondern als Vorstellungsfigur gegeben, die ich auch in den Raum projizieren kann. Vor allem aber wird das Stück durch das Darinstehen zu einem Sockel, zu einem potentiellen Instrument, mit dem ich mich selbst skulptural modellieren kann. Zwar wird gerade auch von manchen Künstlerkollegen das reale Darinstehen als überflüssig in der Weise mißverstanden ... >>

  7. 16%

    ... Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes, Stuttgart 1960, S. 114. (6) Michael Lingner: »Die Wiederentdeckung des Optischen. Gespräch mit Franz Erhard Walther über seine >SockelFranz Erhard Walther: 40 Sockel, Kunstraum München, 1982, S. 7. (7) Zu dem Oldenburger Projekt siehe: Poiesis 4, 1988, S. 45-87. Hier berichtet Rudolf zur Lippe ausführlich über die Schwierigkeiten, die Ausschreibungsbedingungen ... >>

  8. 16%

    ... haben. Das Visuelle spielt bei ihnen eine sehr viel geringere Rolle. Beispielsweise haben Farben überwiegend nur aus plastischen bzw. architektonischen Gründen Verwendung gefunden. Im Grunde sind die «Wandformationen» Sockel, zu denen der menschliche Körper und das von ihm ausgehende Handeln hinzukommen muß. Darum sind ihre Maße vom Körper abgeleitet und auf ihn bezogen, so daß sie körperlich ... >>

  9. 16%

    ... Mitteln der Kunst nicht möglich ist und habe mir deswegen - dies ist ein anderes Moment der künstlerischen Forschung - die entsprechenden Mittel zu erarbeiten gesucht. Meine Werkidee braucht den ,Sockel der Geschichte', weil ich versuche, den Gesamtzusammenhang zu erhalten. M.L.: Daß theoretisch etwas erforscht wird und zugleich nach den adäquaten Mitteln geforscht wird, um die Ergebnisse des ... >>

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    ... Horstmann: Im Grunde ein entsetzliches Tier. Spiegel 5-1988, S. 178 (20) Gerhard Storck: Vorwort. In Franz Erhard Walther: Werkzeichnungen. Krefeld 1982 o. S. (21) Franz Erhard Walther: Sockel. München 1982. S. 7 (22) Zur Diagramm-Problematik Michael Lingner: Funktionen der Diagramme für das WERK, a. a. O., S. 19 und Michael Lingner: Das Organon als Schlußstein ... >>

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