ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Sinnlichkeit
Seite 1 (1 bis 10 von 132 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    ... dieser Einschätzungen ist jedenfalls die Dominanz des Begrifflichen und die rationale Struktur unzweifelhaft, die die Kunst in der Romantik bekommt. Daß in der Kunst, sofern ihr über das Sinnliche hinausgehende Qualitäten zugesprochen werden, nicht die Anschauung, sondern die Begrifflichkeit das Primäre ist, diese heute zwar theoretisch kaum mehr abweisbare, aber praktisch immer noch gern ignorierte Überzeugung Schlegels ... hat ihren Grund darin, daß die gleichermaßen am eigentlich endlosen Prozeß der Potenzierung des Denkens wie bei der einheitsstiftenden Integration des Gedachten wesentlich beteiligte Einbildungskraft auf der Basis sinnlicher Anschauungen funktioniert. Der von der Einbildungskraft integrierte Reflexionszusammenhang wird eben nicht begrifflich, sondern sinnlich: als Empfindung bewußt, (48) genauso wie die davor erfolgte Potenzierung des Reflexionsprozesses eine sinnliche Stimulation durch die Einbildungskraft erfährt. Das führt zwangsläufig zu einer Ästhetisierung des Denkens, die zugleich, weil die Romantiker das Denken zur Grundstruktur und zum Bewegungsprinzip der Kunsttheorie, -praxis ... Kunst als Ästhetisierung des Denkens und Intellektualisierung des Ästhetischen Die Absicht, der menschlichen Gemütstätigkeit einen Modus zu ermöglichen, welcher das vereint, was sonst als rational-begriffliches Denken vom sinnlich-ästhetischen Empfinden geschieden ist, bildet den Kern der romantischen Kunstkonzeption. Daß deren Verwirklichung zur Entästhetisierung und ,Verkopfung' der Kunst führe, ist ein immer wieder gegen sie erhobener ... >>

  2. 80%

    ... für Wagner "die Kunst ... genau genommen von da an Kunst zu sein auf, wo sie als Kunst in unser reflektierendes Bewußtsein tritt" (2), weswegen er danach trachtet, die sinnlich bewirkten Empfindungen derart zu intensivieren, daß der Inhalt seines Musikdramas "als eine vor unserem Gefühle als notwendig gerechtfertigte menschliche Handlung uns unwillkürlich" - also "phantasielos" - zu "erfüllen" (3) vermag. Wenn Runge somit dem Rezipienten den Universalität zeugenden Charakter gedanklicher Einbildungskraft im Gesamtkunstwerk erfahrbar machen möchte und Wagner ihn der Totalität sinnlicher Wirkung aussetzen will, dann ist aufgrund solcher unbedingten Favorisierung einer einzigen ästhetischen Rezeptionsweise zugleich mit der Vereinigung eine neue, viel tiefgreifendere Trennung der Künste verbunden, indem diese sich in "perzeptive", auf die Wahrnehmungsstufe der sinnlichen Empfindung reduzierte, und in "apperzeptive", auf gedankliche Vorstellungen ausgerichtete Künste entzweien. Dabei besteht ein entscheidender Unterschied zwischen beiden Kunstarten darin, daß jede Kunst, die das Ästhetische unmittelbar und ausschließlich in der Sinnlichkeit verwirklichen will, das wahrhaft künstlerische und humanistische Ideal der Versöhnung von Sinnlichem und Geistigem aufgibt, während solche Kunst, die auf die Freisetzung der Einbildungskraft des Rezipienten zielt, diese Versöhnung ermöglicht; denn als ein Vermögen, "das einerseits auf der Sinnlichkeit ... >>

  3. 78%

    ... seiner selbst ........ 43 Von den Vorstellungen. die wir haben, ohne uns ihrer bewußt zu sein ............... 46 Von der Deutlichkeit und Undeutlichkeit im Bewußtsein seiner Vorstellungen ......... 50 Von der Sinnlichkeit im Gegensatz mit dem Verstande ...................... 53 Apologie für die Sinnlichkeit ........... 57 Rechtfertigung der Sinnlichkeit gegen die Erste Anklage ................. 58 Rechtfertigung der Sinnlichkeit gegen die Zweite Anklage ................ 59 Rechtfertigung der Sinnlichkeit wider die Dritte Anklage ................. 60 Vom Können m Ansehung des Erkenntnisvermögens überhaupt ............... 61 Von dem künstlichen Spiel mit dem Sinnenschein 65 Von dem erlaubten moralischen Schein ...... 67 ... >>

  4. 78%

    ... seiner selbst........ 43 Von den Vorstellungen, die wir haben, ohne uns ihrer bewußt zu sein............... 46 Von der Deutlichkeit und Undeutlichkeit im Bewußtsein seiner Vorstellungen......... 50 Von der Sinnlichkeit im Gegensatz mit dem Verstande...................... 53 Apologie für die Sinnlichkeit........... 57 Rechtfertigung der Sinnlichkeit gegen die Erste Anklage.............. 58 Rechtfertigung der Sinnlichkeit gegen die Zweite Anklage................ 59 Rechtfertigung der Sinnlichkeit wider die Dritte Anklage................. 60 Vom Können in Ansehung des Erkenntnisvermögens überhaupt............... 61 Von dem künstlichen Spiel mit dem Sinnenschein 65 Von dem erlaubten moralischen Schein...... 67 ... >>

  5. 73%

    ... der Erwartung, daß es das Wesen des Menschen in seiner ganzen Tiefe auszudrücken vermag. Daß der Mensch etwa in seiner Doppelgesichtigkeit von Physis und Seele, von Vernunft und Sinnlichkeit sichtbar wird. Wo ist für dich eine solche Verbildlichung gelungen? F. E. W. Dürer, der vor allem den Stolz des Renaissance-Menschen darstellt, kann es noch nicht. Aber ... ausfließen läßt, darin ist immer etwas Menschliches zu spüren, das das Bedürfnis nach einer wie immer auch gearteten Abbildung des Menschen gar nicht aufkommen läßt. Denn mit dem sinnlich erfahrbaren Bildkörper ist genügend Körperhaftigkeit da. M. L. Wenn auch ohne die konkrete Darstellung der menschlichen Gestalt sich der Mensch in einer überaus authentischen Weise darstellt, verliert der ... es nach meiner Auffassung keines Menschenbildes, sondern des menschlichen Maßes. Maßvoll ist das, wohinein sich der Mensch in einem umfassenden Sinn einfühlen kann, wozu er sich geistig und sinnlich in ein adäquates Verhältnis setzen kann. Insofern gehe ich auch von einer Allgemeingültigkeit und Kulturunabhängigkeit dieses Maßes aus. Es gilt für den Zwei-Meter-Typ mit seiner Fleischfresserherkunft ... ich eine Empfindung für die Maße dieser beiden Architekturen und den zwischen ihnen bestehenden himmelweiten Unterschied. So kann ich und es kann sich etwa bei der Akropolis mein sinnliches Auffassungs- und Empfindungsvermögen mit meinem geistigen Vorstellungs- und Fassungsvermögen integrieren und mir Ganzheit erlebbar machen. Dagegen erweist sich das Reichsparteitagsgelände als größenwahnsinnige, auf den Menschen hin leere Geste ... wurde, gehst du davon aus, wenn ich es richtig verstanden habe, daß heute ein anderes Kriterium viel entscheidender ist. Du definierst deinen Maßbegriff primär als Angemessenheit an die sinnlichen und geistigen Vermögen des Menschen und nicht durch die harmonische Übereinstimmung mit seinen körperlichen Maßen. Von Bedeutung ist diese Unterscheidung freilich nur dann, wenn du nicht mehr ... >>

  6. 67%

    ... hat ihren Grund darin, daß die gleichermaßen am eigentlich endlosen Prozeß der Potenzierung des Denkens wie bei der einheitsstiftenden Integration des Gedachten wesentlich beteiligte Einbildungskraft auf der Basis sinnlicher Anschauungen funktioniert. Der von der Einbildungskraft integrierte Reflexionszusammenhang wird eben nicht begrifflich, sondern sinnlich: als Empfindung (48) bewußt, genauso wie die davor erfolgte Potenzierung des Reflexionsprozesses eine sinnliche Stimulation durch die Einbildungskraft erfährt. Das führt zwangsläufig zu einer Ästhetisierung des Denkens, die zugleich, weil die Romantiker das Denken zur Grundstruktur und zum Bewegungsprinzip der Kunsttheoriepraxis und ... entwickeln, daß 'Denken und Dichten... einerlei' (51) sein könnte. Die Absicht, der menschlichen Gemütstätigkeit einen Modus zu ermöglichen, welcher das vereint, was sonst als rational-begriffliches Denken vom sinnlich-ästhetischen Empfinden geschieden ist, bildet den Kern der romantischen Kunstkonzeption. Daß deren Verwirklichung zur Entästhetisierung und 'Verkopfung' der Kunst führe, ist ein immer wieder gegen sie erhobener grundsätzlicher ... chaotisiert oder infolge der seit der Romantik zunehmenden Verwissenschaftlichung der Kunst möglicherweise sogar völlig entbehrlich zu werden. Die beiden gegen das Phänomen der romantischen Durchdringung von Rationalem und Sinnlichem gerichteten, ganz gegensätzlichen Vorbehalte: den der Entästhetisierung seitens der Kunst und den der Entrationalisierung seitens der Wissenschaft, gehen auf ein und dasselbe Denkmuster in beiden Disziplinen zurück. ... >>

  7. 63%

    ... Bund zwischen Mensch und Mensch: auch die entfremdete, feindliche oder unterjochte Natur feiert wieder Versöhnung mit ihrem verlorenen Sohn, dem Menschen. Als Gott fühlt er sich im feurig sinnlichen Rausch und wandelt jetzt so verzückt und erhoben, wie er die Götter im Traume wandeln sah. Der Mensch ist nicht mehr Künstler, er ist Kunstwerk geworden. Wo sich ... Anfang an, wesentlich und gründlich, Ekel und Überdruß des Lebens am Leben. Der Haß auf die Welt, der Fluch auf die Affekte, die Furcht vor der Schönheit und Sinnlichkeit, ein Jenseits nur erfunden, um das Diesseits besser zu verleumden. Dies alles rührt von dem unbedingten Willen christlicher Lehre, ausschließlich moralische Werte gelten zu lassen. Vor solcher unbedingten ... Gefühl auflöse. Alle egoistisch vereinzelten Künste können nur an die Phantasie apellieren und bleiben im Andeuten befangen, während das Gesamtkunstwerk die Universalität der Kunstempfänglichkeit des Menschen, seinen vollkommenen sinnlichen Organismus einbezieht. Das wirkliche Kunstwerk erzeugt sich eben nur durch den Fortschritt aus der Einbildung in die Wirklichkeit, das ist Sinnlichkeit. Doch schon bald, aus der wachsenden Vertrautheit mit der Person und aus der näheren Beschäftigung mit der Musik WAGNERS, findet NIETZSCHE dort seine Idee des Dionysischen verkannt und ... die der Berauschung und der Betäubung voll ausgebildet. So kann nach einer Techno-Nacht das Rauschen des morgendlichen Straßenverkehrs tatsächlich als Entspannung genossen werden. Das Anästhetische umfaßt den sinnlichen Rausch als ein Hyperphänomen ebenso wie die sinnliche Taubheit als ein Nullphänomen des Ästhetischen: Werden alle musikalischen Mittel funktionalisiert, um derart eine höchste Potenzierung und gleichzeitige maximale ... >>

  8. 63%

    ... der aus konkreter Erfahrung der «Unverständlichkeit» «absoluter Musik» wie aus doktrinärem «Todhaß auf die (intellektuelle) Erkenntnis» (100) mit dem Musikdrama eine «Verwirklichung des (dramatischen) Gedanken(gehalts) in der Sinnlichkeit» (101) anstrebt, damit es «mit unwiderstehlich überzeugendem Eindruck wirke ... in der Weise, daß alle willkürliche Reflexion ... sich in das reinmenschliche Gefühl auflöst» (102) und für den Rezipienten verständlich ... der Vermittlung und Deutung von religiösem oder säkularem normativen Sinn zu übernehmen; andererseits gewinnt sie sogar an Autonomie weil nunmehr das Subjekt mit seinen in der Rezeptivität fundierten sinnlichen Empfindungen oder gedanklichen Vorstellungen zum 'Träger' der vormals von der Kunst objektiv fixierten ( = dargestellten) Emotionen und Bedeutungen wird (104), die zu verbildlichen der Kunst allemal wesensfremd ist. Wenn ... für Wagner «die Kunst ... genau genommen von da an Kunst zu sein auf, wo sie als Kunst in unser reflektierendes Bewußtsein tritt» (109), weswegen er danach trachtet, die sinnlich bewirkten Empfindungen derart zu intensivieren, daß der Inhalt seines Musikdramas «als eine vor unserem Gefühl als notwendig gerechtfertigte menschliche Handlung uns unwillkürlich» - also reflexionslos - zu «erfüllen» (110) vermag. Wenn Runge somit dem Rezipienten die Universalität gedanklicher Reflexion im Gesamtkunstwerk erfahrbar machen möchte und Wagner ihn der Totalität sinnlicher Wirkung aussetzen will, dann ist aufgrund solcher unbedingten Favorisierung einer einzigen Rezeptionsweise zugleich mit der Vereinigung eine neue, viel tiefgreifendere Trennung der Künste verbunden, indem diese sich in «perzeptive», auf die Wahrnehmungsstufe der sinnlichen Empfindungen reduzierte und in «apperzeptive», auf gedankliche Vorstellungen ausgerichtete Künste teilen. Diese Entzweiung, die einen radikalen Bruch mit der klassischen Ästhetik aber auch mit dem humanistischen Ideal ... >>

  9. 59%

    ... der der Wahrnehmende auf den Gegenstand trifft, die Auswahl der Erfahrungen, welche als Erinnerungen projiziert, das Image, die subjektive Wirklichkeit des Gegenstandes entstehen lassen. Fassen wir den durch sinnliche Daten der Wahrnehmung gegebenen Gegenstand als Information auf, so ist die informationstheoretische Erörterung der Bedeutung einer Information vergleichbar mit unserer wissenssoziologischen Darstellung der subjektiven Wirklichkeit eines Gegenstandes. Vielleicht ... Naturdeterminiertheit also nicht wiedergewonnen werden kann, ist heutige Kunstpraxis - als Folge der Aufhebung der naturdeterminierten Wahrnehmung in Wahrnehmungshaltungen, in Aneignungsformen, die durch "Reizsysteme" bedingt sind -der Naturdeterminiertheit der sinnlichen Wahrnehmung als eines verbindlichen Hintergrundes - sowohl als einer beständigen Grundlage als auch eines erhofften Zieles-, beraubt. Nicht länger kann Chr. WOLFF'S Definition, "daß schön sei, was gefällt ... die "Zweckmäßigkeit der Dinge ohne Zweck", schön sei, wobei diese "Zweckmäßigkeit" als "Angemessenheit an das Subjekt zur Erscheinung kommt" (48) , unter der Bedingung der Aufgehobenheit der Naturdeterminiertheit der sinnlichen Wahrnehmung als eine zur Verwirklichlichung des Schönen führende Idee hilfreich sein, weil ihre Gültigkeit eine unaufgehobene Naturdeterminiertheit zur Bedingung hat. Denn nur in der Naturdeterminiertheit der Wahrnehmung, d ... Künstler erlaubt, Gegenstände durch ihre Darstellung an das Subjekt 'anzumessen1, in ihrer Abbildung "ihre Angemessenheit an das Subjekt zur Erscheinung zu bringen", um so schon auf der Ebene sinnlicher Wahrnehmung, auf der Wahrnehmungsstufe der Perzeption also, eine angemessene d.h. geformte Wirklichkeitsproduktion zu ermöglichen: " Die Freunde gelangen bald zum Großen See, Wilhelm trachtet die angedeuteten Stellen nach ... Möglichkeiten überhaupt ihren relativierenden Einfluß auf die in Empfindungen gegebene Wirklichkeit zu erlangen vermögen. Denn sobald Möglichkeiten, in der Absicht, die Wirklichkeit in Frage zu stellen, am Gegenstand sinnlich wahrnehmbar erscheinen - denkbar etwa als sich widerstrebende Empfindungen auslösende Kontraste (visuell und/oder verbal) -, dann können sie nicht mehr Möglichkeiten sein, weil sie selber in Empfindungen wirklich ... >>

  10. 59%

    ... Selektionskriterien verloren hat. Infolgedessen können die beiden großen, Bildung begründenden Selektionsinstanzen der Vergangenheit: theoretische und praktische Vernunft nicht mehr genug greifen. In der allgemeinen Orientierungslosigkeit übernehmen stattdessen die sinnlichen Bedürfnisse in ihren kommerziell verwertbaren und oft destruktiven Ausprägungen die Herrschaft. Dies ist ein wesentlicher Aspekt der Realität des Umfeldes, in dem sich ästhetische Bildung heute zu behaupten ... der Kantische Begriff des ästhetischen Urteils respektive des Geschmacks geradezu auf. Denn das ästhetische Urteil hatte Kant so bestimmt, dass es weder ein rein rationales Erkenntnisurteil, noch ein sinnliches Urteil über das Angenehme, noch ein moralisches Urteil über das Gute sei, sondern es unabhängig von diesen drei inzwischen fragwürdig gewordenen Urteilsformen als eine vierte, ganz eigene und ... negativ von den drei anderen Urteilsformen abgrenzen: Je mehr es tatsächlich gelingt, von allen rationalen Erwägungen und begrifflichen Bestimmungen möglichst weitgehend abzusehen, ebenso wie von moralischen Regeln und sinnlichen Reizen, aber trotzdem ein Urteil nach dem Differenzschema Lust / Unlust zu fällen, desto wahrscheinlicher handelt es sich um ein ästhetisches Urteil. Insofern kann es allein in der Theorie ... miteinbezieht. Die Glückserfahrung einer situativ, performativ, sozial und pragmatisch gelingenden Entscheidung macht die besonderen Qualitäten des ästhetischen Urteils aus. Sie können der theoretischen und praktischen Vernunft sowie der Sinnlichkeit eine Art neuer "Nachhaltigkeit" geben und damit vor allem gegen die Rationalität gerichtete falsche Vorbehalte entkräften. PM: Ich finde es mittlerweile nahezu zwanghaft, wie sehr der Affekt gegen ... Frage, ob es nicht nur möglich, sondern vor allem auch notwendig ist, das ästhetische Urteil um die Handlungsdimension zu erweitern. Denn wenn die Urteile rein rationalen, moralischen oder sinnlichen Ursprungs ihre Wahrheit, Glaubwürdigkeit und Gewissheit, d. h. ihre Verbindlichkeit eingebüßt haben, sehe ich keine bessere Möglichkeit, als auf das ästhetische Urteil als Basis für individuelle Handlungsentscheidungen ... >>

Ergebnisse für Sinnlichkeit
Seite 1 (1 bis 10 von 132 Treffern) || weiter >>