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Ergebnisse für Selbstorganisation
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    Grundprinzipien der Selbstorganisation hrsg. von Karl W. Kratky; Friedrich Wallner INHALT Vorwort. Von Karl W. Kratky und Friedrich Wallner.......VII Teil I Der Paradigmenwechsel von der Fremd- zur Selbstorganisation. Von Karl W. Kratky............... 3 Die Anwendung der Synergetik auf Musterbildung und Mustererkennung. Von Hermann Haken und Arne Wunderlin....... 18 Biophysik und Erkenntnistheorie des Hörens unter dem Paradigma der Selbstorganisation. Von Manfred Euler............... 31 Die Bedeutung von Instabilitäten für die Entstehung neuer Strukturen. Von Anton Krammer.............. 59 Kausalität, Unordnung, Selbstorganisation. Von Heinz von Foerster............. 77 Selbstorganisation im Management. Von Fredmund Malik.............. 96 Gestalten von Komplexität durch Netzwerk-Management. Von Gottfried Wolf...............103 Teil II Verzicht auf Letztbegründung: Autopoiese als Ausweg? Von Friedrich Wallner.............. ... >>

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    ... von Engelhardt Philosophie der Natur und romantische Naturforschung. Wissenschaftsentwicklung zwischen Naturevolution und Kulturgeschichte 19 Marie-Luise Heuser Wissenschaft und Metaphysik. Überlegungen zu einer allgemeinen Selbstorganisationstheorie 39 Michael Heidelberger Selbstorganisation im 19. Jahrhundert 67 Erkenntnistheoretische Implikationen Humberto Maturana Wissenschaft und Alltagsleben. Die Ontologie der wissenschaftlichen Erklärung 107 Hans-Peter Krüger Das mehrdeutige Selbst. H.R. Maturanas Konzept philosophisch betrachtet 139 Gerhard Roth Gehirn und Selbstorganisation 167 Johann Götschl Zur philosophischen Bedeutung des Paradigmas der Selbstorganisation für den Zusammenhang von Naturverständnis und Selbstverständnis 181 Anwendungen in den Sozialwissenschaften Jürgen Klüver Auf der Suche nach dem Kaninchen von Fibonacci oder: Wie geschlossen ist das Wissenschaftssystem? 201 Günther Teubner Hyperzyklus in Recht und Organisation. Zum Verhältnis von Selbstbeobachtung, Selbstkonstitution und Autopoiese 231 Rudolf Stichweh Selbstorganisation in der Entstehung des modernen Wissenschaftssystems 265 Rainer Paslack Selbstorganisation und Neue Soziale Bewegungen 279 Wolfgang Krohn/Günter Küppers Wissenschaft als selbstorganisierendes System. Eine neue Sicht alter Probleme 303 Angaben zu Autoren 329 >>

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    Chaos und Ordnung Formen der Selbstorganisation in Natur und Gesellschaft Herausgegeben von Günter Küppers Inhalt Vorwort.......................... 7 I Vorläufer Sagenhaftes Chaos: Der Ursprung der Welt im Mythos. Von Rainer Paslack.................. 11 Vom Mythos zum Logos: Chaos und Selbstorganisation bei den Griechen. Von Rainer Paslack.................. 28 Die natürlichen Ursachen von Ordnung und Organisation. Von Günter Küppers und Rainer Paslack..... 44 Ganzheit und Selbstorganisation: Auf den Spuren eines biologischen Grundproblems. Von Reinhard Mocek................. 61 II Chaos und Ordnung. Neue Sicht alter Probleme Chaos und Ordnung, Zufall und Notwendigkeit. Von Uwe an der Heiden............... 97 Selbstorganisation: Selektion durch Schließung. Von Günter Küppers................. 122 Chaos: Unordnung im Reich der Gesetze. Von Günter Küppers................. 149 III Anwendung in verschiedenen Wissenschaften Der Synergetische Computer. Von Hermann Haken ... >>

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    ... heute als aufgegeben betrachtet werden kann." Inzwischen "wird die eigene Wahl bestimmter Rationalitätskriterien für die wissenschaftstheoretische Analyse sogar als ästhetische Option verstanden." In: W. Krohn / G. Küppers: Die Selbstorganisation der Wissenschaft. Frankfurt 1989. S. 18 (53) T. W. Adorno: Ästhetische Theorie. Frankfurt 1970. S. 395 (54) Diese Denkfigur geht auf Kant zurück, der das durch die reflektierende ... Soziologentages 1930. Tübingen 1931. S. 170. Die in diesem Zustand befindliche Kunst beschreibt Luhmann im Rahmen seiner Systemtheorie als ein "autopoietisches System". Der Kunst wird eine Form der Selbstorganisation attestiert, die ihr eine "autopoietische Selbstreproduktion" ermöglicht. Vgl. M. Lingner: Kunst aus Kunst. Autopoiesis - die aktuelle Autonomieproblematik aus systemtheoretischer Sicht. In: Wolkenkratzer Art Journal. Bd. 5. 1988 Als ... ansehen. ... Die Einheit des Kunstwerkes liegt letztlich in seiner Funktion als Kommunikationsprogramm." N. Luhmann, a.a.O., S. 53 (s. Anmerkung 102) (112) W. Krohn / G. Küppers: Die Selbstorganisation der Wissenschaft. Frankfurt 1989. S. 19 (113) Die Notwendigkeit für die Kunst, sich externe, heteronome Zwecke setzen zu müssen, habe ich andernorts mit einem Terminus aus der Wissenschaflstheorie ... >>

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    Krohn, Wolfgang: Die Selbstorganisation der Wisschenschaft / Wolfgang Krohn; Günter Küppers Inhalt I. Einleitung.................... 7 1. Probleme der Wissenschaftsforschung.... 7 2. Ausgangspunkte................ 10 3. Der Ansatz der Theorie selbstorganisierender Systeme.................... 17 4. Vorarbeiten.................. 21 II. Die Selbstorganisation der Forschung...... 28 1. Element und Wechselwirkung......... 28 2. Die Vernetzung des Forschungshandelns.... 34 3. Zur Konstitution des Randes......... 42 4. Erkenntnis als Eigenwert von Forschungshandeln..................... 46 III. Die Selbstorganisation der Wissenschaft..... 66 1. Zur Reformulierung des Externalismus .... 66 2. Das Labor und die Scientific Community.... 73 3. Veröffentlichung von Forschung - Zeitschriften.................. 80 4. Forschungspolitik und -planung....... 87 ... >>

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    ... Schmidt Der Radikale Konstruktivismus: Ein neues Paradigma im interdisziplinären Diskurs...... 11 Humberto R. Maturana Kognition..................................... 89 Francisco J. Varela Autonomie und Autopoiese....................... 119 Heinz von Foerster Erkenntnistheorien und Selbstorganisation............ 133 Erich Jantsch Erkenntnistheoretische Aspekte der Selbstorganisation natürlicher Systeme............................. 159 John Richards und Ernst von Glasersfeld Die Kontrolle von Wahrnehmung und die Konstruktion von Realität. Erkenntnistheoretische Aspekte des Rück-koppclungs-Kontroll-Systems..................... 192 Gerhard Roth ... Gebhard Rusch Autopoiesis, Literatur, Wissenschaft. Was die Kognitionstheorie für die Literaturwissenschaft besagt........................................ 374 Ernst von Glasersfeld Siegener Gespräche über Radikalen Konstruktivismus......... 401 Wolfgang Krohn, Günther Küppers, Rainer Paslack Selbstorganisation - Zur Genese und Entwicklung einer wissenschaftlichen Revolution................. 441 Peter M. Hejl und Siegfried J. Schmidt Bibliographische Hinweise........................ 466 Nachweise.................................... 475 >>

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    ... INHALTSVERZEICHNIS ZUM GELEIT Yvonne Fietz.........................................................4 GRUSSWORT Kultursenatorin Dr. Christina Weiss ..........................................5 EINFÜHRUNG Sabine Stövesand......................................................6 ZENTREN AUF ERFOLGSKURS. MARKTLOGIK ODER SOZIOKULTUR? Eva Krings: Soziokultur zwischen Professionalisierung und Selbstorganisation ....... 8 Lothar Bock: Wann ist soziokulturelle Arbeit erfolgreich?.......................... 12 Reinhard Strömer: Tribunal des Marktes oder Terror der Ökonomie? ...................15 Diskussionsprotokoll ...................................................18 KULTURELLE TEILHABE - PERSPEKTIVE ODER AUSLAUFMODELL? Ulrich Teske: Kulturteilhabe organisieren - kulturelle Bildung vermitteln.................20 Michael Lingner: Abgewirtschaftete Autonomie?.................................25 Andrea Wertz: Geld oder Leben............................................29 Diskussionsprotokoll...................................................30 SOZIOKULTUR IN DER STADTENTWICKLUNG - SELBSTORGANISATION ODER STADTTEILMARKETING? Albrecht Göschel: Auflösung, Eigensinn und Inszenierung des Lokalen..................34 Narciss Göbbel: Globalisierung braucht kulturelle Identität..........................40 Diskussionsprotokoll ...................................................41 PRESSESPIEGEL ......................................................45 REFERENTINNEN......................................................48 TEILNEHMERINNEN-LISTE................................................50 IMPRESSUM ... >>

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    ... zumeist nur mühsam als künstlerisch kaschierte Leistungen müssen zu low- oder no-budget-Konditionen erbracht werden. Die in der Szene gepflegten Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen, die als Errungenschaften der Selbstorganisation ausgegeben werden, entpuppen sich bei näherem Hinsehen indes weder als besonders partizipatorisch noch als paritätisch. Vielmehr ist ein informelles Machtspiel nach eher darwinistischen Prinzipien zu beobachten, das perfekt ... vorherrschende Gesetzlosigkeit mit ihren negativen Folgen der Desorganisation und Desorientierung zu überwinden helfen. In Zeiten forcierten Konkurrenzverhaltens und reduzierter Kulturbudgets wäre dabei ein besonderes Augenmerk auf die demokratische Selbstorganisation von beispielhaften Auswahl- und Vergabeverfahren zu richten, da sie für die Beschaffenheit des Kunstsystems konsumtiv sind. II. MÖGLICHKEIT Alle individuellen künstlerischen Entscheidungen, und allemal die selbst bestimmten, werden ... >>

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    ... auf das beziehen, was zuvor erhandelt wurde. Aufgrund solcher Selbstbezüglichkeit erlangt das System schnell eine hohe Komplexität und die es ausmachenden kommunikativen Handlungen unterliegen einem andauernden Prozeß der Selbstorganisation. Die aufgrund ihrer Eigendynamik ohnehin schon strukturell gegebene Unvorhersehbarkeit der sich selbst organisierenden Handlungen, erfährt eine weitere Potenzierung dadurch, daß sich jede von ihnen als ästhetisch, also als ... höchst unwahrscheinlich ist. Insofern ermöglicht Clegg & Guttmanns "Offene Bibliothek" das Unwahrscheinliche nicht nur in größerer Unabhängigkeit vom Künstler als je zuvor, sondern verwirklicht es durch die Praxis der Selbstorganisation des Handelns auch in einem solchen Maße, welches die in den 60er Jahren erreichte Selbsttätigkeit der Materialien und Menschen weit übersteigt. * Der Titel des Textes "Ermöglichung des Unwahrscheinlichen ... >>

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    ... Jena 1907. Bd. Ill, S. 14 (52) Inzwischen 'wird die Wahl bestimmter Rationalitätskriterien für die wissenschaftstheoretische Analyse sogar als ästhetische Option verstanden.' In: W. Krohn / G. Küppers: 'Die Selbstorganisation der Wissenschaft.' Frankfurt 1989. S. 18 (53) T. W. Adorno: 'Ästhetische Theorie.' Frankfurt 1970. S. 395 (54) Diese Denkfigur geht auf Kant zurück, der das durch die reflektierende ... ansehen.... Die Einheit des Kunstwerkes liegt letztlich in seiner Funktion als Kommunikationsprogramm.' N. Luhmann, a.a.O., S. 53 (s. Anmerkung 102) (112) W. Krohn / G. Küppers: 'Die Selbstorganisation der Wissenschaft.' Frankfurt 1989. S. 19 (115) Die Notwendigkeit für die Kunst, sich externe, heteronome Zwecke setzen zu müssen, habe ich andernorts mit einem Terminus aus der Wissenschaftstheorie ... >>

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