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Ergebnisse für Seitz, F
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    ... selbst schöpfte, und seinem Vorgänger nur die Art, sich dabei zu benehmen, ablernen." I. KANT: Kritik der Urteilskraft. Hrsg. von K. VORLÄNDER. Hamburg 19246 (Nachdruck 1968). S. 132 f. 22) E. HUSSERL: a.a.O. S. 73 (siehe Fußnote 19) 23) I. KANT: a.a.O. S. 192 f. (siehe Fußnote 21) 24) T. W. ADORNO: Ästhetische Theorie. Gesammelte Schriften Bd. 7. Frankfurt/Main 1970. S. 507 f. - Vgl. ferner A. GEHLEN: Zeit-Bilder. Zur Soziologie und Ästhetik der modernen Malerei. Frankfurt/Main - Bonn 1960. S. 54 ff. 25) N. LUHMANN: a.a.O. S. 136 ... künstlerisch-praktische Umsetzung in den "Modellen zur Genese des immateriellen WERKES"; z.B. in: Katalog "Forscher, Eremit, Sozialarbeiter. Zum veränderten Selbstverständnis von Künstlern". Kunstverein Hamburg 1979. S. 60 f. 30) Nach H. BAIERS treffender Paraphrase des Leitgedankens von J. Habermas' Frankfurter Antrittsvorlesung am 28.6.1965 zum Thema "Erkenntnis und Interesse". H. BAIER: Soziale Technologie oder soziale ... wird es sichtbar? Worin zeigt sich das spezifisch Künstlerische des Prozesses der künstlerischen Tätigkeit und das Ästhetische ihres Resultates? Gibt es auch ästhetische Resultate ohne künstlerische Tätigkeit? Gunnar F. Gerlach (in Zusammenarbeit mit M. Lingner / R. Walther) Anmerkungen: (1) Problemgeschichtlich wäre zu fragen, wie und durch welche Einflüsse sich die Orte künstlerischer Tätigkeit über Natur, Höhle, ... >>

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    Grundfragen zu den Grundlagen Fritz Seitz und Michael Lingner im Gespräch über die "Grundlehre" Vorwort Das im Mittelpunkt des Symposiums stehende Thema "Lehre" auf die "Grundlehre" und auf die am Bauhaus entwickelte Form des ... der Hochschule darauf reagiert wird, ... (beträgt) heute allenfalls noch ein paar Monate ... Das Akademische, die Akademie ist heute genauso "draußen", wie die Kunstszene "drinnen" in der Akademie ist. (F. E. Walther) Von dieser direkten Wechselwirkung drohen verschiedene externe und interne Veränderungen auszugehen, die den Status der Kunsthochschulen und Akademien, ja sogar deren Existenz infrage stellen: Der immer ... erkennen. Den in Teil II zu findenden Beiträgen aus der Dresdner Hochschule verdanken wir einen Einblick in den dortigen Stand der Auseinandersetzung mit Grundlehre und der Praxis. Fritz Seitz und Michael Lingner im Gespräch über die "Grundlehre" Grundfragen zu den Grundlagen I. M. L. Auch wenn es vielen so scheinen mag, als habe sich das Problem der ... Jahren zu praktizieren und mit theoretischen Überlegungen zu begründen gesucht haben, das Bauhaus noch modellhaft? Wo liegen die entscheidenden Übereinstimmungen, wo die wichtigsten Unterschiede zur Grundlehre des Bauhauses? F. S. Es steht außer Frage, daß die Einrichtung von Grundklassen nach 1945 ohne Orientierung am Bauhaus nicht denkbar gewesen wäre. Näher besehen, stellt sich der Vorgang aber differenzierter ... zugemessen, so daß eine Fortführung dieser Konzeption nicht mehr beabsichtigt war? Oder ist sie sozusagen naturwüchsig nicht zustandegekommen, obwohl viele ehemalige Bauhäusler in den Nachkriegsjahren die Grundklassen betreuten? F. S. Die Fortsetzung kam - wie Sie richtig vermuten - naturwüchsig gar nicht zustande. Dennoch gab es die indirekten Beziehungen, die ich aus meiner persönlichen Lage heraus näher erläutern ... >>

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    Michael Lingner Das Organon als Schlußstein I. Die Kunst als Organon der Philosophie bei F. W. J. Schelling II. F. E. Walthers "Organon" als Methode der Kunst I. Byzantinische Gelehrte haben für die Hauptschriften des ARISTOTELES über die Logik den Begriff des Organon eingeführt und damit deren systematischen ... Forderung des Philosophen A. BAUMGARTEN nach einem Aristoteles der Ästhetik, welcher "für das Ästhetische das leiste, was Aristoteles mit seiner ,Logik' für das Denken vollbracht habe" (1), hat F. W. J. SCHELLING zwar nicht eingelöst. Aber wir finden bei ihm im Kontext philosophischer Ästhetik den Begriff des Organon wieder; und zwar in einer derart wichtigen, bisher nicht noch einmal erlangten Bedeutung, daß es unerläßlich ist, auf ihn einzugehen, wenn er nun von F. E. WALTHER offenbar sehr absichtsvoll erneut auf die Kunst bezogen wird. Ohne daß die Kunstphilosophie SCHELLINGS hier ausführlich thematisiert oder unmittelbar auf das WALTHERSCHE "Organon" angewendet wird, sollen ... demselben Autor in dem Aufsatz: "Kunst als Organon der Philosophie. Zur Problematik des ästhetischen Absolutismus". In: R. Brinkmann (Hrsg.): "Romantik in Deutschland", Stuttgart 1978; S. 392 ff. (2) F. W. J. Schelling: "System des transzendentalen Idealismus", Hamburg 1957; S. 297 (III 627). (3) F. W. J. Schelling, a. a. O. S. 7 (III 340); s. Anmerk. ... >>

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    ... normalerweise als 'akademisch' bezeichnet, ... sich heute genauso draußen als Kunstszene präsentiert. Das 'Akademische', die Akademie ist heute genauso 'draußen', wie die Kunstszene 'drinnen' in der Akademie ist." (1) F. E. Walther konstatiert diese sehr weitgehende Indifferenz, fast eine Identität von beiden Bereichen, die erst in den 60er Jahren entstanden ist und mittlerweile als selbstverständlich empfunden wird. Sie ... auf eine durchaus wohlverstandene schulische Funktion auch künftig weitgehend verzichtet werden sollte. Hierzu steht in absolutem Widerspruch die nach wie vor weithin ignorierte, exemplarisch vertretene Position von Fritz Seitz, der sich als einer der wenigen überhaupt und seit Jahren kontinuierlich zur Grundlehreproblematik theoretisch äußert. Seitz schlägt vor (9), das Künstlerische ganz aus dem als "Grundlagenbereich" umschriebenen Zweig der Hochschule herauszuhalten und sich in diesem ausschließlich auf den zweifellos lehr- und lernbaren Umgang mit ... 20. Jahrhundert eigentümlicherweise aus einer instrumentalen Auffassung künstlerischer Hervorbringungen entwickelt worden. Meiner Überzeugung nach bilden den bisherigen End- und Extrempunkt dieser Entwicklung die Arbeiten des 1. Werksatzes von F.E. Walther. (41) Zur Verdeutlichung des Prinzips der Instrumentalisierung kann ich mich hier auf dieses Beispiel beschränken, weil spätere Arbeiten Walthers, und erst recht die anderer Künstler es ... zu entwickeln und zu vervollkommnen. Stattdessen sollte er übernehmen, die Ausdrucksformen anderer zu kultivieren, indem er Ausdrucksmöglichkeiten erarbeitet, die ihnen als Laien zu adäquatem, individuellem Ausdruck verhelfen. Wie F. E. Walther als Künstler auf den Anspruch, Werke zu schaffen, verzichtet hat und mit seinen Objekten individuelle ästhetische Erfahrungsmöglichkeiten instrumentalisiert, also potentiell für jedermann zugänglich gemacht hat, ... >>

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    ... es besser wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Anmerkungen: (1) Kurt Kranz, Hans Thiemann, Fritz Seitz (2) Eine genauere Diskussion der Gründe findet sich in: Fritz Seitz: Kunstvermittlung -Weltverwicklung. Schnittstellen ästhetischer Erziehung. Hg. Michael Lingner. Seelze 1994. S.11 ff (3) Fritz Seitz hat seine Grundklasse bis zu seiner Emeritierung 1993 fortgeführt. (4) So die Angaben im Vorlesungsverzeichnis von F. E. Walther, die dem Sinn nach denen von KP Brehmer, S. Brouwn, J. Hiltmann und anderen entsprechen. (5) Die Initiatoren und Organisatoren des Symposions waren Fritz Seitz und der Autor. Siehe dazu: Con-Texte. Materialien / Beiträge zur Lehre an den Kunsthochschulen. Hg. von Michael Lingner und Fritz Seitz. Hamburg 1990 / 94. Pressestelle der HfbK. ( ... >>

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    ... 13 IV Ästhetische Gesprächskultur vs. Kunstdoktrin (I. Kant, W. H. Wackenroder, A. Stifter) 28 B) Moderne 42 V. Methodische künstlerische Grundlagenforschung, Grundlegung und Grundlehre (P. Klee, W. Baumeister, F. Seitz, M. Lingner, H. Sowa) 44 VI a) Skeptisch-hermeneutische Reflexion des sich-selbst-vermittelnden Systems Kunst (M. Duchamp, Th. S. Kuhn, D. Buren, Art & Language, J. Kosuth, Th. de Duve) 69 VI b) Die ethische Disziplin der "experimentellen Haltung" (A. Reinhard, J.Beuys, F. E. Walther, Th. Lawson) 96 VII. Nicht-Lehre der Nicht-Kunst (R. Filliou, J. Cage, E. Schüttpelz) 114 C) Ausblick 129 VIII. Perspektiven/Leitbegriffe für eine Neue Akademie ... Kramer) - AUTONOMIE (P Glotz / D. Langewiesche) 140 - INITIATION (H. Böhringer) - GRUNDLAGEN (M. Lingner) 150 - INTELLIGENZ (P. Sloterdijk) - AUTOPOIESIS (N. Luhmann) - WAHRNEHMUNG - KOMMUNIKATION (N. Luhmann) - TUGENDEN (SIEMENS) 161 - REALITÄTSBEZUG (F. Rahmann) - GESCHICHTLICHE BILDUNG (Th. Huber) - TOPISCHES WISSEN (DAS INSTITUT/INFuG) 173 - LEERSTELLE (Y. Safran) - WEISHEIT (Th. Lehnerer) >>

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    ... 28 IV Ästhetische Gesprächskultur vs. Kunstdoktrin (I. Kant, W. H. Wackenroder, A. Stifter) 42 B) Moderne 44 V. Methodische künstlerische Grundlagenforschung, Grundlegung und Grundlehre (P. Klee, W. Baumeister, F. Seitz, M. Lingner, H. Sowa) 69 VI a) Skeptisch-hermeneutische Reflexion des sich-selbst-vermittelnden Systems Kunst (M. Duchamp, Th. S. Kuhn, D. Buren, Art & Language, J. Kosuth, Th. de Duve) 96 VI b) Die ethische Disziplin der "experimentellen Haltung" (A. Reinhard, J.Beuys, F. E. Walther, Th. Lawson) 114 VII. Nicht-Lehre der Nicht-Kunst (R. Filliou, J. Cage, E. Schüttpelz) 129 C) Ausblick VIII. Perspektiven/Leitbegriffe für eine Neue Akademie? - ANALYSE ... Kramer) 140 - AUTONOMIE (P Glotz / D. Langewiesche) - INITIATION (H. Böhringer) 150 - GRUNDLAGEN (M. Lingner) - INTELLIGENZ (P. Sloterdijk) - AUTOPOIESIS (N. Luhmann) - WAHRNEHMUNG - KOMMUNIKATION (N. Luhmann) 161 - TUGENDEN (SIEMENS) - REALITÄTSBEZUG (F. Rahmann) - GESCHICHTLICHE BILDUNG (Th. Huber) 173 - TOPISCHES WISSEN (DAS INSTITUT/INFuG) - LEERSTELLE (Y. Safran) - WEISHEIT (Th. Lehnerer) >>

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    ... Hochschule für bildende Künste in Hamburg hat im WS 1990/91 ein Symposion zur Lehre an den Kunsthochschulen unter dem Titel "Grundlehre, Grundlagen, Grundfragen" stattgefunden, das von Fritz Seitz und dem Autor konzipiert und organisiert worden ist (6). Im Bewußtsein einer zunehmenden Krise der künstlerischen Lehre und ihrer Grundlagen wurde damit eine Diskussion wieder aufgenommen, die gut ... ist. Deshalb gelten 'gute Lehrer' an Akademien leicht als 'schlechte Künstler'. Aber warum sollten durch Differenzerfahrungen aus 'guten Künstlern' nicht bessere Lehrer werden können? (6) Vgl. M. Lingner / F. Seitz (Hrsg.): Con-Texte. Materialien/Beiträge zur Lehre an den Kunsthochschulen. Hamburg 1990. (Erhältlich über das Pressereferat der Hochschule.) (7) Siehe dazu: Grundfragen zu den Grundlagen. Fritz Seitz und Michael Lingner im Gespräch über die "Grundlehre". In: Con-Texte a.a.O., S. 11ff (s. Anm. 6). M. Lingner: Interdisziplinär- und Theoriebereich. In: Lerchenfeld. Hochschule für ... >>

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    ... wird. a) Vorgeschichte Im WS 1990/91 hat an der Hochschule ein Symposion zur Lehre an den Kunsthochschulen unter dem Titel "Grundlehre. Grundlagen. Grundfragen" stattgefunden, das von Fritz Seitz und dem Autor konzipiert und organisiert worden ist.1 Im Bewußtsein einer zunehmenden Krise der künstlerischen Lehre und ihrer Grundlagen wurde damit unter bundesweiter Beteiligung eine Diskussion wieder ... Papier wird zeigen, ob inzwischen die Bereitschaft zu selbstbestimmten strukturellen Erneuerungen gewachsen ist, oder ob eine verantwortungslose Opferrolle gegenüber staatlichen Eingriffen bevorzugt wird. 6 1 Vgl. M. Lingner/F. Seitz (Hg.): Con-Texte. Materialien/ Beiträge zur Lehre an den Kunsthochschulen. Hamburg 1990/94 2 Siehe dazu: Grundfragen zu den Grundlagen. Fritz Seitz und Michael Lingner im Gespräch über die "Grundlehre". In: Con-Texte a.a.O., S.11 ff (s. Anmerk. 2) Desweiteren M. Lingner: Interdisziplinär- und Theoriebereich. In: Lerchenfeld ... >>

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    ... einsetzende und immer weitergehende Abstraktheit der Malerei hat sie sich dem begrifflichen Abstraktionsniveau zunehmend angenähert und ist selbst in gewisser Weise "wissenschaftsförmig" (20) geworden. Entsprechend der bereits von F. Schlegel formulierten Einsicht, daß die moderne Kunstentwicklung "unter der Herrschaft von Begriffen" (21) steht, kommt Hölzel zu der Forderung, "das notwendige Intellektuale (dem Schaffen) vorhergehen" (22) zu lassen ... den Reformen der Staatlichen Künstlerausbildung in Stuttgart. In Katalog: A. Hölzel die Kunst steckt in den Mitteln. Stuttgart 1987. (3) Eine ausführliche Darstellung gibt mein Gespräch mit Fritz Seitz in dieser Broschüre. (4) nach: Venzmer, a.a.O., S. 96. (5) A. Hölzel: Aufbruch zur Moderne: Katalog Museum Villa Stuck, München 1980. S. 22. (6) nach: Venzmer ... 18) W. Kandinsky: Über das Geistige in der Kunst. Bern 1952. (19) A. Gehlen a.a.O., S. 74. (20) A. Gehlen a.a.O., S. 75. (21) F. Schlegel: Über das Studium der griechischen Poesie. In F. Schlegel: Schriften zur Literatur. Hg. W. Rasch, München 1972. S. 104. (22) A. Hölzel zit. nach W. Hess: Zu Hölzels Lehre. In Katalog der Kestner-Gesellschaft Hannover 1992 ... >>

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