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Ergebnisse für Schelling
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    Michael Lingner Das Organon als Schlußstein I. Die Kunst als Organon der Philosophie bei F. W. J. Schelling II. F. E. Walthers "Organon" als Methode der Kunst I. Byzantinische Gelehrte haben für die Hauptschriften des ARISTOTELES über die Logik den Begriff des Organon eingeführt und damit ... A. BAUMGARTEN nach einem Aristoteles der Ästhetik, welcher "für das Ästhetische das leiste, was Aristoteles mit seiner ,Logik' für das Denken vollbracht habe" (1), hat F. W. J. SCHELLING zwar nicht eingelöst. Aber wir finden bei ihm im Kontext philosophischer Ästhetik den Begriff des Organon wieder; und zwar in einer derart wichtigen, bisher nicht noch einmal erlangten ... Bedeutung, daß es unerläßlich ist, auf ihn einzugehen, wenn er nun von F. E. WALTHER offenbar sehr absichtsvoll erneut auf die Kunst bezogen wird. Ohne daß die Kunstphilosophie SCHELLINGS hier ausführlich thematisiert oder unmittelbar auf das WALTHERSCHE "Organon" angewendet wird, sollen zunächst einige der seit SCHELLING mit dem Begriff des Organon verknüpften Gedanken nachvollzogen werden, um den Begriff bedeutungsmäßig anzureichern, seinen Sinngehalt besser bestimmen und sein aktualisierbares Potential als solches erkennen zu können. Ein ... es zu sein, daß er in den Zusammenhang systematischer Überlegungen gestellt ist. In seinem 1800 erschienenen "System des transzendentalen Idealismus", dem Hauptwerk der romantischen Phase seines Philosophierens, bestimmt SCHELLING "die Kunst (als) das einzige wahre und ewige Organon ... und Dokument der Philosophie" (2). Diese einzigartige Funktion kommt der Kunst in einem philosophischen System-Entwurf zu, welcher ... >>

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    Peter Szondi Poetik und Geschichtsphilosophie II Von der normativen zur spekulativen Gattungspoetik Schellings Gattungspoetik Herausgegeben von Wolfgang Fietkau Inhalt Editorisches Vorwort 3 Von der normativen zur spekulativen Gattungspoetik 7 Schellings Gattungspoetik 185 Anhang: Gattungspoetik im 79. und 20. Jahrhundert 309 Bibliographie 317 Register 323 Ausführliches Inhaltsverzeichnis 351 **Inhalt** Von der normativen zur spekulativen Gattungspoetik 1 Einteilung und Einteilbarkeit ... der Töne 172 — Der Begriff des Kunstcharakters 174 - Analyse der Hölderlinschen Nomenklatur 175-176-Die 7. Olympische Ode als Modell des Tonwechsels 178 — Geist und Grundstimmung 181-183 Schellings Gattungspoetik 1 Schellings Projekt einer spekulativen Deduktion der Kunstgattungen und Schillers Erwartungen 189 - Beziehung der Philosophie der Kunst zu den Briefen über Dogmatismus und Kriticismus am Beispiel des 9. Briefes 191-198 - Schellings und Gottscheds Deutung des König Ödipus 193-196 — Die Wiederaufnahme der Tragödieninterpretation in der Philosophie der Kunst 197 - Identitätsphilosophische Konzeption der tragischen Handlung 198 - Wirkungsgeschichte der Ödipus- ... >>

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    ... onesidedness with which the Enlightenment had made the rational absolute. Just as the 'Oldest system's program of German idealism' (written following the discussions between Hegel, Hölderlin and Schelling) culminated in the demand for a 'mythology of reason', so romanticism, too, refused in the end to give up the principle of reason. It did not simply surrender ... the same unconscious way as nature itself is generated: 'Genius is the innate mental aptitude through which nature gives the rule to art.' (39) In contrast to this, Schelling, in his 'System of Transcendental Idealism' published in 1800, considers art entirely in the romantic sense as no longer something determined by nature, although he clings to the ... application or in any other way but must be inherited as a free gift of nature and what we, in one word, call the poetry in art.' (41) Schelling, by giving preference to conscious knowledge, since it 'is more to be expected that art without poetry than poetry without art can effect something', (42) not only does ... means of the conscious, it can do more than reason and even more than the philosophy that promoted reason to highest distinction. For that identity, which according to Schelling is also the prerequisite for any possibility of cognition, cannot be 'comprehended or communicated through concepts... but only perceived.' (43) Thus, it is thoroughly consistent for Schelling to declare art to be the 'organon of philosophy' by reason of its unique function of contributing to cognition. In Romanticism, art, by incorporating reflection, is not ... >>

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    ... Lit. Ztg. / Intell. Bl. Nr. 109: Kants Erklärung gegen Fichtes Wissenschaftslehre.......................244 1799 September 28 ib./ib. Nr. 122: Aus einem Privatschreiben Fichtes gegen Kants Erklärung; veröffentlicht durch Schelling .............247 1802 Julius 24 ib. Nr. 208: Rezension der Vergleichung des Kantischen Moral-princips mit dem Leibnitz-Wolffischen von Joh. Chph. Schwab (Bln. u. Stett. 1800): anonym............................249 ... 1. u. 2. T's von Soltaus Don Quixote: anonym...........................335 1799 October 3.4 AIlg.Lit.Ztg. Jena Nr. 316f.: Ideen zu einer Philosophie der Natur von Schelling (Lpz. 1797): zwei anonyme Rezensenten .............................338 1799 November 2 AIlg.Lit.Ztg. / Intell. Bl. Nr. 142: Schellings Bitte an die Herren Herausg. der A.L.Z. und deren Antwort . . ...........350 1800 [April 22] Zsf.spek. Physik 1. Bds 1. H. hsg. von Schelling, mit einem Anhang betr. zwei naturphilos. Rezensionen u. die AIlg.Lit.Ztg.........352 1800 April 26 Allg. Lit.Ztg. / Intell. Bl. Nr. 56: Die Herausg. zeigen an, daß sie in Nr. 57 des Intell. Bl's zu Schellings Angriff Stellung nehmen werden.....371 1800 April 30 ib./ib. Nr. 57: Verteidigung gegen Hn. Prof. Schellings sehr unlautere Erläuterungen über die A.L.Z.: unterz.: C. ... >>

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    ... Vernunft, ohne dabei auf das Emotionale in derselben Einseitigkeit fixiert zu sein, mit der die Aufklärung das Rationale verabsolutierte. Wie das aus den Gesprächen zwischen Hegel, Hölderlin und Schelling hervorgegangene "Älteste Systemprogramm des Deutschen Idealismus" in der Forderung nach einer "Mythologie der Vernunft" gipfelt, so gibt auch die Romantik das Vernunftprinzip letztlich nicht auf. Sie überläßt sich ... ausmacht, auf dieselbe bewußtlose Weise entstehen sieht, wie Natur sich hervorbringt: "Genie ist eine angeborene Gemütslage ..., durch welche die Natur der Kunst die Regel gibt." (39) Dagegen denkt Schelling in seinem 1800 erschienenen "System des transzendentalen Idealismus" die Kunst ganz im romantischen Sinn nicht mehr als etwas durch die Natur Bestimmtes, obgleich er am Geniebegriff festhält. ,Genie ... sondern allein durch freie Gunst der Natur angeboren sein kann, und was dasjenige ist, was wir mit einem Wort die Poesie in der Kunst nennen können". (41) Indem Schelling das Bewußte favorisiert, da "sich noch eher erwarten (lasse), daß Kunst ohne Poesie, als daß Poesie ohne Kunst etwas zu leisten vermöge" (42), werden nicht Bewußtsein und Denken ... mit dem Bewußten anschaulich macht, vermag sie mehr als der Verstand und sogar mehr als die ihm zu seiner höchsten Ausprägung verhelfende Philosophie. Denn jene Identität, die nach Schelling auch Voraussetzung für die Möglichkeit von Erkenntnis überhaupt ist, läßt sich "nicht durch Begriffe auffassen oder mitteilen ..., sondern kann nur angeschaut werden". (43) Darum ist es nur konsequent, wenn Schelling die Kunst wegen ihrer einzigartigen Funktion für die Erkenntnis zum "Organon der Philosophie" erklärt. Nicht nur ist die in der Romantik die Reflexion sich einverleibende Kunst insofern ... >>

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    Walter Schulz Die Vollendung des Deutschen Idealismus in der Spätphilosophie Schellings INHALT VORWORT 7 EINLEITUNG: Zur Auslegung von Schellings Spätphilosophie 11 l.TEIL: Der Zugang zur Fragestellung der Spätphilosophie 21 1. Kapitel: Der Unterschied von Was und Daß als Gegensatz von Begriff und Erfahrung 21 2. Kapitel ... Vernunft, Erfahrung und Gott 30 a) Das Aufbrechen einer Ungesichertheit der Vernunft am Ausfall der Erfahrung 30 b) Die Gottesfrage der modernen Philosophie in der Sicht des späten Schelling 33 c) Die „Vieldeutigkeit" im Gottesbegriff des späten Schelling 39 3. Kapitel: Die unmittelbare Selbstaufhebung der Vernunft: die Philosophie der Negation 42 a) Der Ansatz: die Frage nach dem Subjekt-Objekt als der Potenz des Seins 42 ... negativer und positiver Philosophie 83 2. TEIL: Die Herausbildung der Spätphilosophie 95 1. Kapitel: Schillings Leitbild des wahren Idealismus In der Abhebung gegen Fichtes Philosophie 96 2. Kapitel: Schellings Kritik an Hegel 102 3. Kapitel: Die Problementwicklung der Philosophie Schellings 112 4. Kapitel: Die Selbsterfassung des Willens zur Absolutheit im Ich 144 5. Kapitel: Schelling und ... >>

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    ... Indem wir Professionalität zugleich als Zusammenspiel des Bewußten mit dem Unbewußten in der künstlerischen Tätigkeit beschreiben, treffen wir auch wesentliche Bestimmungen des klassischen Geniebegriffs, wie er etwa von SCHELLING entwickelt wurde. SCHELLING sieht im Unterschied zu KANT das Genie nicht nur in bewußtlosem, natürlichen Produzieren wirken, sondern begreift das "was über beiden ist" (a), über der bewußtlosen und über der ... künstlerischer Produktivität wird denn die von Künstlern immer wieder von neuem kultivierte und in der Gegenwart hochgelobte 'bewußte Bewußtlosigkeit' und 'gewollte Irrationalität' ihres kreativen Tuns vernichtend getroffen, zumal SCHELLING zu dem Schluß kommt, es lasse "sich noch eher erwarten, daß Kunst ohne Poesie, als daß Poesie ohne Kunst etwas zu leisten vermöge" (f). Denn "die Poesie (kann ... sich ergötzen kann, und welche durch die völlig blinde Kraft, die darin wirksam ist, alles Urteil und selbst die Anschauung von sich zurückstoßen" (g) a) F. W. J. SCHELLING: System des transzendentalen Idealismus. Hamburg 1957. S. 287 b) SCHELLING: a.a.O. S. 287 c) SCHELLING: a.a.O. S. 287 d) SCHELLING: a.a.O. S. 295 e) SCHELLING: a.a.O. S. 287 f) ... >>

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    ... DER REINEN VERNUNFT - DIE ABSTOSSFLÄCHE FÜR FICHTE UND DIE FRÜHEN ROMANTIKER 12 I Kants Dualismus und die Einheit der menschlichen Vernunft Drei Weisen über Kant hinauszugehen (Jacobi, Fichte, Schelling und Novalis). - verschiedene Möglichkeiten, die Aufnahme des „Gegebenen" durch die transzendentale Apperzeption zu denken — Wie ist Affektion durch einen Gegenstand möglich - Die Affektion des transzendentalen Subjekts durch das ... der Einbildungskraft im Denken Kante — Ausblick auf Fichte, Fr. Schlegel und Novalis — 2. KAPITEL: JACOBIS RECHTFERTIGUNG DES NATÜRLICHEN BEWUSSTSEINS 30 Die Bedeutung des durch Jacobi vermittelten Spinozismus für Schelling und die Frühromantiker - Die Ambivalenz der Stellung Jacobis zwischen Kant und Fichte - Die Transzendentalphilosophie als „künstliches von Sinnen-kommen" - der Schematismus im Denken Fichtes, Schlegels und Hardenbergs - Docta ... Reinigung" der Kritik der reinen Vernunft von den Resten des gesunden Menschenverstandes Die Kritik Fr. Schlegels am „individuellen Optativ" 3. KAPITEL FICHTES SELBSTBEGRÜNDUNG DES ICH AIS AUSGANGSMODELL FÜR SCHELLING UND DIE ROMANTIKER 44 I Fichtes Kritik an Kants transzendentaler Apperzeption und ihr Stellenwert in Fichtes früher Philosophie Fichte und der orthodoxe Kantianismus — Kants transzendentale Apperzeption und Fichtes ... Ich als Selbstkonstruktion — Das Ich als Einheit von Sichsein und Sichwissen und das Auseinanderbrechen dieser Einheit in der Reflexion - Die radikale Trennung von Wissen und Wissensgrund im Denken Schellings und der frühen Romantiker - Selbstkonstruktion und Nachkonstruktion - die Differenz von Original und Kopie Der Primat der Praxis als Ausdruck dieser Differenz — Ist das Ich dem Wissen von sich ... HARDENBERGS SCHEMATISIERUNG DES WISSENS ALS KONSEQUENZ DER ABHEBBARKEIT VON WISSEN UND WISSFNSGRUND 66 I Das Auseinander von Selbstkonstruktion und Nachkonstruktion in der Wl 94 und seine Kritik durch Schelling, Fr. Schlegel und Hardenberg - Das Bewußtsein als „Bild des Seins" in den „Fichtestudien" — Die Immanenz der Welt als Schein und die Transzendenz des Wesens - Das Problem des ... >>

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    ... romantische Herkunft, auf die sich Wagner im Unterschied zum antiken Ursprung seiner Konzeption des «musikalischen Dramas» nicht explizit bezieht, wird evident in jener Schlußbetrachtung von F. W. J. SCHELLINGS 1802/03 in Jena gehaltener Vorlesung über die Philosophie der Kunst, in der fast prophetisch die Grundgedanken des Wagnerischen Programms antizipiert werden: «Ich bemerke nur noch, daß die ... mit Musik und Gesang verbundenen Dramas zurückführen könnte» (10). Der Kunst ihren höchsten Rang durch die Vereinigung verschiedener Gattungen wiederzugeben, mit dieser um 1800 revolutionären Vorstellung hatte sich Schelling im Einklang mit der frühromantischen Kunsttheorie gegen die klassische Regel-Ästhetik zu behaupten. Es war nämlich «seit Lessings = Laokoon = ein unbestrittener Satz der Ästhetik, daß der Stil jeder ... romantische Begriff von Musik, der sie mit dem höchsten Rang unter allen Künsten auszeichnet, nicht durch Kanonisierung eines romantischen Musikstils entstanden (20); er ist vielmehr in vornehmlich von Schelling angeregten naturphilosophischen Reflexionen über das Wesen des Musikalischen entwickelt und dabei «trans-musikalisch» (21) erweitert worden: «Die musikalischen Verhältnisse scheinen recht eigentlich die Grundverhältnisse der Natur zu sein ... Kanon der Interpretation zu verwenden» kritisiert H.-G. Gadamer als falschen Psychologismus. H.-G. Gadamer. - Wahrheit und Methode. - Tübingen 1972, S. 181, Anmerkung 1. (10) F. W. J. Schelling. - Philosophie der Kunst. - Darmstadt 1976, S. 380. (11) P. Böckmann. - Das Laokoonproblem und seine Auflösung in der Romantik. - In: Bildende Kunst und Literatur. Beiträge zum Problem ihrer Wechselbeziehung ... O. (Anmerkung 5). (17) F.Schlegel. - In: Kritische F. Schlegel-Ausgabe. Hrsg. v. E. Behler. - München, Paderborn, Wien, Zürich 1958, Bd. 13, S. 56. (18) F. W. J. Schelling, S. 13, a.a.O. (Anmerkung 10). (19) W. H. Wackenroder. - Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders. Hrsg. v. F. von der Leyen. - Jena 1910, S. 56. (20) Der ... >>

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    ... Wesen der philosophischen Kritik überhaupt und ihr Verhältnis zum gegenwärtigen Zustand der Philosophie insbesondere [Hegel]...................... 7 Über das absolute Identitätssystem und sein Verhältnis zu dem neuesten (Reinholdischen) Dualismus [Schelling]........... 21 Wie der gemeine Menschenverstand die Philosophie nehme — dargestellt an den Werken des Herrn Krug [Hegel] ........ 74 Erster Band, 2. Stück Verhältnis des Skeptizismus zur Philosophie, Darstellung seiner verschiedenen Modifikationen und Vergleichung des neuesten mit dem alten [Hegel] ............................. 90 Rückert und Weiß oder die Philosophie, zu der es keines Denkens und Wissens bedarf [Schelling]....................... 140 Erster Band, 3. Stück Über das Verhältnis der Naturphilosophie zur Philosophie überhaupt [Schelling] ................................. 164 Über die Konstruktion in der Philosophie [Schelling] ....... 181 Anzeige einiger die Naturphilosophie betreffenden Schriften [Scheiling] ...................................... 204 Zweiter Band, 1. Stück Glauben und Wissen oder die Reflexionsphilosophie der Subjektivität- in der Vollständigkeit ihrer Formen, als Kantische ... Philosophie und sein Verhältnis zu den positiven Rechtswissenschaften [Hegel].......... 331 Zweiter Band, 3. Stück Naturrecht (Fortsetzung von 2. Band, 2. Stück) [Hegel]..... 390 Über Dante in philosophischer Beziehung [Schelling] ....... 412 Anhang zum Dante-Aufsatz [Schelling]................. 423 Anzeige einiger die Naturphilosophie, betreffenden Schriften (Fortsetzung) [Schelling]............................ 428 Nachwort des Herausgebers......................... 433 Anmerkungen zum „Kritischen Journal der Philosophie" und ... >>

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