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Ergebnisse für Runge, D
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    Michael Lingner Die Konvergenz der Künste Materialien zur Aktualität P.O. Runges 'Wenn ihr doch diese wunderliche Musik, die der Himmel heute dichtet, in eure Malerei hineinlocken könntet' (1)! - Dieses Wunschbild, das der Dichter Florestan dem Maler Sternbald in Ludwig ... Einheit schließlich wieder zusammenfließen würden, diesem neuplatonischen Denkbild entspringt als Inbegriff romantischen Kunstwollens das Postulat von der Vereinigung der Künste durch ihre Musikalisierung. Wenn das Werk P.O. Runges heute als prototypisch für die deutsche Romantik und 'mutmaßlich weitgreifendster Kunstentwurf des 19. Jahrhunderts' (14) gilt, so verdankt es diese Einschätzung der zielbewußten Konsequenz, mit der Runge jenes in der frühromantischen Kunsttheorie vorformulierte Ideal einer Vereinigung der Künste unter dem Primat der Musik kunstpraktisch zu verwirklichen gesucht hat. Dabei wiederspricht gerade die romantische Idee von der Einheit der Künste so ganz dem Geist klassizistischer (15) Kunstanschauung, die den Ausgangspunkt von Runges künstlerischer Entwicklung bestimmt. 'Eines der vorzüglichsten Kennzeichen des Verfalls der Kunst ist die Vermischung der verschiedenen Arten derselben. Die Künste selbst, sowie ihre Arten sind untereinander verwandt, sie ... zugleich Geltung im Praktischen verschaffen will. Welche Bedeutung solche vom Künstler 'Natur und Altertum' (17) fordernden Beiträge in den 'Propyläen' für den bis Oktober 1799 sich autodidaktisch fortbildenden Runge haben, wird dadurch offenbar, daß er im Oktober 1801 in einem Brief aus Dresden - noch nach seiner Kopenhagener Akademiezeit - auf die Frage seines Bruders Daniel, was er ... >>

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    Michael Lingner Die Musikalisierung der Malerei bei Ph. O. Runge Zur Vorgeschichte der Vergeistigung von Kunst "Wenn ihr doch diese wunderliche Musik, die der Himmel heute dichtet, in eure Malerei hineinlocken könntet!" (1) - Dieses Wunschbild, das der Dichter ... muß, sieht mit Neid, wie solche Ziele in der heute unmateriellsten Kunst - der Musik - natürlich und leicht zu erreichen sind" (W. Kandinsky). (18) Wenn das Werk Ph. O. Runges heute als prototypisch für die deutsche Romantik und "mutmaßlich weitgreifendster Kunstentwurf des 19. Jahrhunderts" (19) erkannt wird, so verdankt es diese Einschätzung der zielbewußten Konsequenz, mit der dieser ... Rang in der Vorgeschichte der "absoluten" Malerei begründet hat. Über die Vergegenwärtigung dieser historischen Bedeutung hinaus verspricht die im vorliegenden Text intendierte Darstellung der Musikalisierung der Malerei durch Runge aber auch deswegen instruktiv zu sein, weil eben darin nicht nur die Entgegenständlichung der Malerei, sondern auch die Tendenz zur Verzeitlichung und Entmaterialisierung bildender Kunst (20) und somit ... Kunstproduktion und -rezeption vorgezeichnet ist: Die problemgeschichtliche, "forschungslogische" Kontinuität der Kunstentwicklung von der Romantik bis zur Gegenwart reflektiert sich im Prozeß des Konvergierens von Musik und Malerei, dem Runge einzigartige und entscheidende Impulse gegeben hat. Dabei widerspricht gerade die romantische Idee von der Vereinigung der Künste durch ihre Musikalisierung so ganz dem Geist klassizistischer (21) Kunstanschauung, die den Ausgangspunkt von Runges künstlerischer Entwicklung bestimmt hat. "Eines der vorzüglichsten Kennzeichen des Verfalls der Kunst ist die Vermischung der verschiedenen Arten derselben. Die Kunst selbst sowie ihre Arten sind untereinander ... >>

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    Michael Lingner Der Ursprung des Gesamtkunstwerkes aus der Unmöglichkeit «Absoluter Kunst» Zur rezeptionsästhetischen Typologisierung von Philipp Otto Runges Universalkunstwerk und Richard Wagners Totalkunstwerk Das Völlige, was wir aussprechen würden, wäre die Regel oder das Nichts. Dicht daherum liegt die Schönheit. P. O. Runge 1803 In den «reformatorischen Kunstschriften der Züricher Epoche» (1), besonders in den Aufsätzen Die Kunst und die Revolution (1849) und Das Kunstwerk der Zukunft (1849) sowie im Hauptwerk ... die deutsche Romantik und «mutmaßlich weitgreifendster Kunstentwurf des 19. Jahrhunderts» (28), in dem «alle bezeichnenden Grundsätze des romantischen Programms verkörpert sind» (29), wird heute das Werk P. O. RUNGES (1777-1810) gewertet. Es verdankt diese Einschätzung dem Umstand, daß Runge jenes von Wackenroder, Tieck, F. Schlegel und Novalis theoretisch vorformulierte Programm für eine Vereinigung der Künste unter dem Primat der Musik unmittelbar aufgegriffen und mit unbedingter Konsequenz kunstpraktisch zu verwirklichen gesucht hat. Wenn GOETHE nach Runges Tod an dessen Bruder Daniel, der Runges Künstlertum gegen den Willen der Eltern ermöglicht und bis zum Ende finanziert hat, schreibt: «Der Gang, den er nahm, war ... >>

  4. 87%

    Im Zusammenhang mit dem 200. Geburtstag von P.O. Runge habe ich mich vor gut 30 Jahren in mehreren Texten nach kunsthistorischer Art mit dem ideengeschichtlichen Aspekt der Musikalisierung der Malerei1 bei Runge sowie seinem „Hang zum Gesamtkunstwerk“2 beschäftigt. Dagegen ist mein heutiger Beitrag mehr kunsttheoretisch, also auch ein wenig philosophisch ausgerichtet und zielt weniger darauf, die kunstwissenschaftliche Erkenntnis und ... fällt mein Vortrag hier ein wenig aus dem Rahmen und bildet zu Recht den Abschluss dieses Symposions. Mir kommt es in der gegenwärtigen Lage vor allem darauf an, Runge zu aktualisieren und von ihm ausgehend auch für die Kunst der Gegenwart noch wichtige Wertvorstellungen und Diskussionsanstöße zu gewinnen, um die Qualität zeitgenössischer Kunstpraxis zu befördern. Diese Absicht ... einer Kunsthochschule. Eigentlicher Anlass ist aber die Beobachtung, dass die Freiheit des künstlerischen Schaffens und damit auch dessen Fortsetzbarkeit zunehmend bedroht sind. Mein vermeintlicher Rückzug von der kunsthistorischen Runge-Forschung im engeren Sinn beruht auch auf dem Zweifel, ob diese über das Bekannte hinaus noch wesentliche Erkenntnisse zu erbringen vermag, jedenfalls sofern es tatsächlich um den Kern von Runges Kunst geht. Solche und andere bewertende Unterscheidungen indes überhaupt vorzunehmen, traut sich leider in einer zunehmend wertfrei betriebenen Kunstgeschichte kaum jemand noch zu. So werden allzu oft ... >>

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    ... in einer erhöhten Stimmung meines Gemütes fassen und erkennen kann, nicht, sondern ich bereite das Publikum erst durch den Weg, den ich selbst dahin genommen, vor... P. O. Runge. Hinterlassene Schriften Bd. 1, S.29 Meine relativ frühe und intensive Beschäftigung mit Künstlertheorien verdankte sich zunächst keinem kunstwissenschaftlichen, sondern ausschließlich einem künstlerischen Interesse. Denn auch nach meinem ... 1987, S.29), wenn sie es nicht verstanden hätte, gerade die Zweckfreiheit als Voraussetzung der höchsten Entfaltung ihrer ästhetischen Qualitäten zu behaupten. Die Befreiung, welche die gesellschaftliche Autonomie, d.h. die größere funktionale, institutionelle und ökonomische Unabhängigkeit, einerseits der Kunst bringt, hat für sie auf der anderen Seite ein hohes Maß an Bestimmungslosigkeit zur Folge. Der einstigen ... Zwang zur weiteren Intellektualisierung auf die Kunst aus, so dass sich ästhetische Autonomisierung und die Rationalisierung des Ästhetischen gegenseitig bedingen und wechselseitig verstärken. Insofern war die ultimative Konzeptionalisierung, d.h. Verbegrifflichung der Kunst in der so genannten concept art der 70er Jahre nur folgerichtig. Oder um es mit einem Zitat aus der in Sachen Künstlertheorie einschlägigen Habilitationsschrift ... vollzogen hat. Zuerst werden an einem Beispiel aus ihrer romantischen Entstehungszeit Grundfunktion und Grundtypus von Künstlertheorien in der Moderne vorgestellt. Besonders geeignet dafür ist der Künstler Philipp Otto Runge (1777 bis 1810) , von dem zwei Bände „Hinterlassene Schriften“(Runge 1965, zit. als HS I, HS II) überliefert sind, aus denen der für die Zeit charakteristische künstlerische Umbruch authentisch rekonstruierbar wird: a) Der Ausgangspunkt von Runges künstlerischer ... >>

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    ... all its consequences for the first time and discovers nature as a new content for art. (76) Nature, as it is understood on the one hand by C.D. Friedrich concretely as beautiful landscape and on the other by P.O. Runge abstractly as a principle of birth and decay, advances from pictorial background to pictorial theme, changing the function of art as it does so. In Romanticism, nature alone ... the compositional process of the aesthetical emerges tendentiously in different ways: An example from the beginning phase of autonomous art early in the 19th century is P.O. Runge's Tour Seasons' on which Tieck remarked (hesitatingly because of its 'ambiguous meaning' (116)): 'what weight observation gains here versus the creative power (of the artist' (117)). This ... aussterben können' (61), wenn sie es nicht verstanden hätte, gerade die Zweckfreiheit als Voraussetzung der höchsten Entfaltung ihrer ästhetischen Qualitäten zu behaupten. Die Befreiung, welche die gesellschaftliche Autonomie, d.h. die funktionale, institutionelle, ökonomische Unabhängigkeit der Kunst einerseits bringt, hat für sie auf der anderen Seite ein hohes Maß an Bestimmungslosigkeit zur Folge. Der einstigen Autorität beraubt ... daß sie sich diesem Problem erstmals in aller Konsequenz stellt und die Natur als neuen Inhalt der Kunst erfindet. (76) Indem die Natur, wie sie einerseits von C. D. Friedrich konkret als schöne Landschaft und andererseits von P. O. Runge abstrakt als Prinzip des Werdens und Vergehens aufgefaßt wird, vom Bildhintergrund zum Bild-Thema avanciert, verändert ... >>

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    Michael Lingner «Dass ich leicht ein theoretischer Künstler werden könnte,... das thäte nichts.» P.O. Runge, aus Hinterlassene Schriften. Die Entstehung des Phänomens der Künstlertheorien in der Moderne liegt wesentlich darin begründet, dass sich nach der Französischen Revolution die Kunst in der Romantik als ... drei Beispielen. Zuerst werden an einem Beispiel aus ihrer romantischen Entstehungszeit Grundfunktion und Grundtypus von Künstlertheorien in der Moderne vorgestellt. Besonders geeignet dafür ist der Künstler P.O. Runge (1777- 1810), von dem zwei Bände Hinterlassene Schriften überliefert sind, aus denen der für die Zeit charakteristische künstlerische Umbruch authentisch rekonstruierbar wird. Der Ausgangspunkt von Runges künstlerischer Entwicklung ist vom Geist klassizistischer15 Kunstanschauung bestimmt worden: «Eines der vorzüglichsten Kennzeichen des Verfalls der Kunst ist die Vermischung der verschiedenen Arten derselben. Die Kunst selbst sowie ... jährlich für bildende Künstler ausgeschriebenen «Weimarer Preisaufgabe» zugleich Geltung im Praktischen verschaffen will. Welche Bedeutung solche vom Künstler «Natur und Altertum»17 fordernden Aufsätze in den Propyläen für Runge haben, wird dadurch offenbar, dass er im Oktober 1801 in einem Brief aus Dresden - also noch nach seiner Kopenhagener Akademiezeit - auf die Frage seines Bruders Daniel, was er wirklich mit seiner Kunst wolle, antwortet: «Das Gute, welches Goethe durch seine Propyläen zu verbreiten sucht, auszuüben.»18 Nachdem sich Runge bereits über das Thema der «Weimarer Preisaufgabe» von 1800 im Stillen Gedanken gemacht und mit Freuden festgestellt hatte, dass diese «ziemlich mit denen der besten Concurrenten übereingestimmt ... >>

  8. 71%

    ... as Artists' Theories (In the context of the symposium Reflection on/as Artists' Theories) "That I could easily become a theoretical artist... it wouldn't matter." P.O.Runge That artists' theories could develop in modernism is mainly attributable to the fact that, after the French Revolution, Romantic art emerges as a completely new and self-determined ... example dating from Romanticism, when artists' theories first appeared. It serves to introduce the basic functions and types of artists' theories in modernism. The artist is P.O. Runge (1777-1810), who is a particularly suitable example, as two volumes of writings have come down to us, from which one can reconstruct the characteristic artistic revolution of the times. A—Runge's artistic development was initially shaped by the spirit of classicist art ideals15: "One of the perfect signs of art's decay is the mixing of its different ... annual "Weimarer Preisaufgabe" in which visual artists competed for a prize. The meaning that such prescriptions, coming from the artist who wrote "Nature and Antiquity," could have on Runge is seen in a letter to his brother Daniel, written in Dresden in 1801, while Runge was still at the Academy in Copenhagen. Runge responded to his brother's question concerning his artistic goals with "To practice the ideals which Goethe propagates in ... >>

  9. 71%

    ... wenn sie ästhetisch sein soll, sich weder von äußeren Sinnesreizen noch von spontanen inneren Emotionen beherrschen lassen darf. Die Kunsterfahrung muß, wie Kant es genannt hat, "interesselos" (54), d.h. unabhängig vom subjektiven Interesse an der Präsenz und Existenz eines Gegenstandes sein und kann allein anhand dessen Vorstellung gemacht werden; dabei ist es gleichgültig, ob diese von ... hinausgelangen, wenn sein Gang und sein Ende nicht mehr von außen bestimmt werden, sondern es sich eigengesetzlich so weit entwickelt, bis es sich konkret als begrenzt erfährt (55), d.h. nicht mehr nur intellektuell, sondern auch sinnlich bewußt wird. Die romantische Idee einer sinnlich erweiterten Reflexion bzw. einer reflexiv inspirierten Sinnlichkeit hat sich in der Kunst zu ... Sinne ästhetischen Erfahrung aus, daß sie in völliger Unabhängigkeit von außerkünstlerischen rationalen Zwecken und unmittelbaren sinnlichen Reizen gemacht werden muß. Da es faktisch eine diesem Anspruch absolut genügende, d.h. reine Erfahrung des Ästhetischen nicht geben kann, existiert diese in höchster Vollendung nur als Idee, also unabhängig von jeder Konkretion. Die Idee des Ästhetischen ist gleichsam ein ... entspricht sie ebensosehr - was philosophisch gesehen ein Unding ist - dem Begriff der ästhetischen Idee, die nach Kant "viel zu denken veranlaßt, ohne daß ihr doch irgendein bestimmter Gedanke, d.i. Begriff, adäquat sein kann". (59) III. Aufklärung als Prozeß der ästhetischen Autonomisierung von der Romantik bis zur Gegenwart Jenseits jeder philosophischen Systematik, konträr zu der für natürlich ... aussterben können" (61), wenn sie es nicht verstanden hätte, gerade die Zweckfreiheit als Voraussetzung der höchsten Entfaltung ihrer ästhetischen Qualitäten zu behaupten. Die Befreiung, welche die gesellschaftliche Autonomie, d.h. die funktionale, institutionelle, ökonomische Unabhängigkeit der Kunst einerseits bringt, hat für sie auf der anderen Seite ein hohes Maß an Bestimmungslosigkeit zur Folge. Der einstigen Autorität ... >>

  10. 67%

    ... Postmoderne" 5) oder zur "Auflösung des Kunstbegriffs" 6), dann hat sie in Absage an die unreflektierte Polarisierung von Kunst und Gesellschaft vielmehr die differenziertere Frage zu stellen, wie d. h. unter welchen Bedingungen sich die Kunst als ,,Eigengesellschaft" 7) mit der Gesamtgesellschaft vermitteln kann, ohne daß sie dabei ihre ästhetische Substanz preisgeben muß. Konstitutiv für die Formulierung ... produktiv erst konstituiert. Dieser Anspruch hätte allerdings zur Voraussetzung, daß analog zur Produktion auf der Basis technologischer Wissenschaft auch die Rezeption von ästhetischer Kunst als Arbeit praktiziert wird; d. h. daß sie trotz ihres bloß 'wirklichkeitserzeugenden' Charakters sich an denselben allgemeinen Prinzipien orientiert, die gesellschaftlich für Arbeit schlechthin gelten, damit Rezeption nicht länger nur dank unverfügbarer individueller ... nicht ist, also nach ihrem Gegenstück: der Freizeit zu fragen. Da indes Freizeit ebensowenig anhand ihrer Erscheinungsformen bestimmbar ist, können Arbeit und Freizeit nicht abolut, sondern nur relational, d. h. aus ihrem wechselseitigen Verhältnis und in Beziehung auf das Erleben des Tätigen definiert werden: Wenn Bedingungen nicht erfüllt sind, die als konstitutiv für Freizeit erlebt werden, sei ... Sachzwang unterworfen. Darüberhinaus unterliegt er aber auch einem Naturzwang seiner Psyche, insofern er während des eigentlich intuitiv-schöpferischen Aktes der Inkubation weitgehend der 'Psycho-Logik' seiner inneren Natur d. h. den Mechanismen des Unbewußten anheimgegeben ist. (55) Die Unverfügbarkeit dieses Naturzwanges wie auch die Disziplinierung durch den Sachzwang bezeichnen daher prinzipielle Grenzen der Selbstbestimmung des Künstlers, so ... Momente in ihrer Praxis erfahren können. Erst wenn dieser überkommene Autonomiebegriff revidiert wird, so daß die Künstler nicht mehr Selbstbestimmung nur für sich selbst, sondern für die Gesellschaft, d.h. als verallgemeinerbare beanspruchen, könnten sich die Paradoxien der künstlerischen Praxis auflösen lassen. Im folgenden wollen wir eine derartige Revision des Autonomiebegriffs versuchen, indem wir die Hypothese ... >>

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