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Ergebnisse für Rekonstruktion
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  1. 100%

    ... ist; denn die sukzessiv im Reduktionsprozeß ausgeformte WERK-Vorstellung vermag nicht unmittelbar und ganzheitlich, sondern allein über dessen möglichst identische Reduktion vergegenwärtigt zu werden. Durchführbar ist diese gedankliche Rekonstruktion anhand des "Diagramms" aber allein dadurch, daß sich der zu rekonstruierende Reduktionsprozeß identisch mit der Enstehung des "Diagramms" vollzieht. In seinem Verlauf werden die vordem bloß unter der ... welches auf die negierten, gleichwohl nicht vernichteten, weil selbstreflexiv negierten Denk- und Empfindungsmöglichkeiten verweist wie eine Positiv auf ihre Negativform. Intersubjektiv aber erlaubt das "Diagramm" dennoch keine identische Rekonstruktion des werkkonstituierenden Reduktionsprozesses, weil Gedanken und Empfindungen- rationaler und sinnlicher Stoff des Reproduktionsprozesses - gegenständlichen Ausdruck nicht finden können, weder als Darstellung ihrer selbst noch als unvermitteltes Zur-Erscheinung ... demjenigen zu erfassen, der das Symbol verwendet hat. Also eröffnen "Diagramme", die ja den kompossiblen rationalen sinnlichen Stoff des Reduktionsprozesses nur symbolisch repräsentieren können, allein demjenigen Rezipienten eine Rekonstruktion des originären Reduktionsprozesses und dadurch eine adäquate Vergegenwärtigung jener einen Vorstellung, in der das WERK webt, welcher den originären Prozess der WERKkonstitution selber "verhandelt" hat Solange die Rekonstruktion der gestalthaft verdichteten Einheit der einen Vorstellung derart an die Erfahrung des originären Prozesses ihrer Konstitution gebunden bleiben muß, ist durch die "Diagramme" also allein die subjektive Verfügbarkeit ... imstande sein, durch das jeweilige "Diagramm" eine spezifisch darauf bezogene WERK-Vorstellung zu konstruieren. Die "Diagramme" von F.E. Walther veranschaulichen prototypisch, daß ein "Diagramm" über die subjektive Rekonstruktion der WERK-Vorstellung hinaus, abgelöst vom originären Prozeß ihrer Entstehung diese werkhafte Vorstellung dann intersubjektiv kommunizierbar zu repräsentieren vermag, wenn es zu einer "symbolischen Form" entwickelt wird. ... >>

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    ... ihrer Konstitution, mit Hilfe des jeweiligen 'Diagramms' rekonstruierbar ist; denn die sukzessiv im Reduktionsprozess ausgeformte WERK-Vorstellung vermag nicht unmittelbar und ganzheitlich, sondern allein über dessen möglichst identische Rekonstruktion vergegenwärtigt zu werden. Durchführbar ist diese gedankliche Rekonstruktion anhand des 'Diagramms' aber allein dadurch, daß sich der zu rekonstruierende Reduktionsprozess identisch mit der Entstehung des 'Diagramms' vollzieht. In seinem Verlauf werden die vordem bloß unter der ... welches auf die negierten, gleichwohl nicht vernichteten, weil selbstreflexiv negierten Denk- und Empfindungsmöglichkeiten verweist wie eine Positiv- auf ihre Negativform. Intersubjektiv aber erlaubt das 'Diagramm' dennoch keine identische Rekonstruktion des werkkonstituierenden Reduktionsprozesses, weil Gedanken und Empfindungen - rationaler und sinnlicher Stoff des Reduktionsprozesses - gegenständlichen Ausdruck nicht finden können, weder als Darstellung ihrer selbst noch als unvermitteltes Zur-Erscheinung ... erfassen, der das Symbol verwendet hat. Also eröffnen die 'Diagramme', die ja den kompossiblen rationalen und sinnlichen Stoff des Reduktionsprozesses nur symbolisch repräsentieren können, allein demjenigen Rezipienten eine Rekonstruktion des originären Reduktionsprozesses und dadurch eine adäquate Vergegenwärtigung jener einen Vorstellung, in der das WERK webt, welcher den originären Prozess der WERKkonstitution selber 'verhandelt' hat. Solange die Rekonstruktion der gestalthaft verdichteten Einheit der einen Vorstellung derart an die Erfahrung des originären Prozesses ihrer Konstitution gebunden bleiben muß, ist durch die 'Diagramme' also allein die subjektive ... >>

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    INHALTSVERZEICHNIS 1 Heinz Paetzold: Die Bedeutung semiotischer Rekonstruktionen der Geschichte der ästhetischen Theoriebildung SEMIOTISCHE REKONSTRUKTION DER RHETORISCHEN ÄSTHETIK 21 Heinrich Niehues-Pröbsting: Worte als Zeichen der Leidenschaft. Rhetorische Implikationen der Ästhetik Burkes 35 Bernhard F. Scholz: Emblematisches Abbilden als Notation: Überlegungen zur Hermeneutik und Semiotik des emblematischen Bildes MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN EINER SEMIOTISCHEN REKONSTRUKTION DER KLASSISCHEN ÄSTHETIK 67 Rainer Piepmeier: Eschatologische Semiotik: Johann Georg Hamanns Aisthetik und Poietik 87 Wolfgang Bartuschat: Zur ästhetischen Idee in Kants "Kritik der Urteilskraft" 99 Heinz Paetzold ... Dietrich Gutterer: Die Bedeutung von Hegels erstem zeichentheoretischen Hauptsatz für seine Charakterisierung des künstlerischen Bildes 131 Claus Dreyer: Die semiotische Konzeption des architektonischen Zeichens in Hegels Ästhetik SEMIOTISCHE REKONSTRUKTIONEN DES ÄSTHETISCHEN DISKURSES 149 Ursula Franke: Poetische und philosophische Rede. Die Kontroverse zwischen Schiller und Fichte zur Semiotik 171 Dietfried Gerhardus: Zur Begründung der Gleichrangigkeit von sinnlich-erkennender und begrifflich-erkennender Tätigkeit. Fiedlers Beitrag zu einer dominanz-theoretisch orientierten Symboltheorie PROBLEME EINER SEMIOTISCHEN REKONSTRUKTION DER KÜNSTE 185 Ernest W.B. Hess-Lüttich / Christian Strub: Medium - Prozeß - Illusion. Zur rationalen Rekonstruktion der Zeichenlehre Lessings im "Laokoon" 225 Jörg Zimmermann: Vier Begründungsmuster in ... >>

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    ... 2.2 Neoaristotelische Kritik am ökonomischen Positivismus und Utilitarismus 101 4.2.3 Nussbaums Kritik an Kant und an Rawls’ politischem Liberalismus 102 4.2.4 Die kontextsensitive Rekonstruktion des guten Lebens 104 4.2.5 Relativistische und weitere Einwände an Nussbaum 106 4.2.6 Zusammenfassung: Fähigkeiten, Funktionen und Menschenrechte 109 5 Fazit und Ausblick: Besinnung ... menschlicher Grundbedürfnisse sehen. Mit diesen lebenswichtigen Bedürfnissen wird begründet, warum Menschenrechte weltweit einen minimalen, jedoch ausreichenden Lebensstandard sichern müssen. Die ethische Entwicklungspolitik von Amartya Sen und die kontextsensitive Rekonstruktion des guten Lebens von Martha Nussbaum greifen auf aristotelische Tradition zurück. Sie arbeiten zum einen heraus, welcher Maßstab für soziale Menschenrechte angesetzt werden kann, und zum anderen, auf ... größtmöglicher individueller Gerechtigkeit in Bezug auf lebensnotwendige Güter unterscheiden sich vom klassisch liberalen Motiv des Freiheitsrechts für jeden Einzelnen. Nussbaum nimmt für die Begründung ihres Konzeptes eine kontextsensitive Rekonstruktion des guten Lebens vor. Ausgangspunkt hierfür ist eine kulturplural gedachte, empirisch erstellte Auflistung. Nussbaum fragt konkret nach verallgemeinerbaren menschlichen Fähigkeiten und Funktionen, die sie in einer Liste zusammenfasst ... Liberalismus die Ausdifferenzierung und Verbesserung von Institutionen verfolgt, legt Nussbaum ihre Schwerpunkte auf die Lösung politischer Fragen nach Bildung, Arbeit und sozialer Gerechtigkeit. 4.2.4 Die kontextsensitive Rekonstruktion des guten Lebens Nussbaum antwortet Rawls mit ihrer Theorie der kontextsensitiven Rekonstruktion des guten Lebens. Bei der Bestimmung von dem, was das gute Leben sein soll, operiert sie wie Sen mit speziellen Begriffen, mit denen sie die menschlichen Grundbedürfnisse ... >>

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    ... Unangemessenheit sicher; ja sie erlangen aufgrund der "Nachvollziehbarkeit der Vollzüge" 25) nach den Kriterien der Plausibilität und Evidenz sogar Wahrheitsfähigkeit. (69) Durch diese jeder konkreten Kunstpraxis vorhergehende forschungslogische Rekonstruktion eines Ideenzusammenhangs definiert der Künstler die generellen Bedingungen seiner Tätigkeit. Zu ihrer Spezifizierung gelangt er in dem Maße, wie er die Geschichte ästhetischer Ideen in die Zukunft fortzuschreiben ... worden, daß der Künstler sich eine möglichst durchgängige Problemgeschichte ästhetischer Ideen rekonstruiert, durch deren konsequente Fortschreibung er den Bedingungsrahmen seiner eigenen künstlerischen Praxis erst setzt. (74) Damit die Rekonstruktion dieser Problemgeschichte jedoch durchführbar ist, bedarf der Künstler nicht nur einer gründlichen Kenntnis des entsprechenden historischen Materials, sondern muß vor allem das für seine Problemgeschichte relevante "Problem als ... der gesellschaftlichen Verallgemeinerung des Ästhetischen gesehen wird, dann kann dieser an den Rezipienten entäußerte und insofern kunstexterne Zweck - gleichsam durch Re-Internalisierung - für den Künstler als Leitfaden seiner Rekonstruktion der Problemgeschichte ästhetischer Ideen fungieren und zur Voraussetzung seiner Selbstbestimmung werden. Auf diese Weise wäre die Fremdbestimmung des Künstlers mit der künstlerischen Selbstbestimmung nicht nur vereinbar, sondern der ... denen der Genesis getrennt werden" (S. 117). (a) Ähnlich wie Habermas, jedoch mit mäßigem Vertrauen in die Leistungsfähigkeit bei schwierigen Themen, bestimmt Luhmann das Ideal der "Diskussion" als Rekonstruktion dessen, "was in einer längst versunkenen Gesellschaft Dialog war - das kontrollierte Wagnis eines problematisierenden Denkens" (S. 341) von dem, "was Frege 'Gedanken' genannt hat, die noch die Möglichkeit ... Unmittelbarkeit des Künstlerischen nicht mehr auszukommen, es sei denn um den Preis der Abspannung und des Leerlaufs" (b). Die Künstlertheorie hätte so zwar das eigentliche Organ für die Rekonstruktion der Problemgeschichte ästhetischer Ideen zu sein, aber sie müßte, da sie immer noch dem Vorwurf des "Apokryphen und Hilflosen" ausgesetzt ist, um dieser Funktion willen künftig ihren ... >>

  6. 73%

    ... Konkurrenz als Lähmung der Rekonkretisierungsarbeit - Die Tarnung der wirklichen Verhältnisse im Vorkrieg - "Haben Sie nicht eine erfreulichere Geschichte?" - Gibt es alternative Formen der Neugier? - Kritik der sentimentalen Schule - Rekonstruktion des Lernens - Rekonstruktion des Moralischen - Rekonstruktion des Krieges — Rekonstruktion der Souveränität 9 Kein Mensch ist von Natur aus politisch. 14 Geschichten aus dem politischen Veranstaltungskalender 871 Sich einlesen - Ein Dementi Gorbatschows - Ein Drama unserer Zeit - Gleichgültigkeit zerstört ... >>

  7. 63%

    ... als fundamental-philosophisches Bekenntnis ................................... 93 4.2 Die mangelhafte Präzision sprachanalytischer Grundbegriffe - Wissenschaftstheoretischer Einwand ..... 95 4.3 Die „heile Welt" der Sprachanalyse - Hermeneuti-scher Einwand .............................. 97 4.4 Rekonstruktion kontra Deskription - Konstruktivistischer Einwand ............................ 100 Teil B: Hermeneutische Methoden im weiteren Sinn............ 103 5 Die dialektische Methode ...................... 105 5.1 Ein Beispiel: Aus der Philosophie des deutschen Idealismus ... als vorwissenschaftliche Heuristik ... 188 b) Hermeneutik als Logik der Forschung .......... 189 c) Hermeneutik als falsch verstandene Theorie des rationalen Erklärens ........................ 191 d) Hermeneutik als Lehre von den wissenschaftlichen Rekonstruktionen ......................... 192 8.2 Kritik des hermeneutischen Universalismus ........ 193 a) Hermeneutik als antiquierte Geist-Theorie ....... 194 b) Hermeneutik als Vorstadium einer allgemeinen Gesellschafts- und Handlungstheorie ............. 195 c) Hermeneutik als ... Variante der Semiotik...... 278 13 Konstruktivistische Methoden .................. 282 13.1 Ein Beispiel: Die These von Montague ............ 282 13.2 Die konstruktivistische Methode als Begründungsprogramm .................................... 287 13.3 Die Rekonstruktion von Wissenschaftssprachen und die Grundlegung der Philosophie ................ 292 13.4 Operationalismus und operative Phänomenologie . . . 298 13.5 Dialogische Logik............................ 309 14 Exkurs über methodologische Revolutionen in der Philosophiegeschichte ... >>

  8. 63%

    Gernot Böhme Philosophieren mit Kant Zur Rekonstruktion der Kantischen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie Inhalt Vorwort........................... 7 1 Annäherungen 1. Was heißt »einen Begriff definieren«?.......... 25 2. Geschichte der Natur................... 34 3. Identität und Synthesis als Strategien zur Lösung des Problems des Einen und Vielen............ 42 4. Zahl als transzendentale Zeitbestimmung........ 50 11 Zur Rekonstruktion der Kantischen Erkenntnis-und Wissenschaftstheorie 1. Über Kants Unterscheidung von extensiven und intensiven Größen.................. 73 2. Ist die Protophysik eine Rekonstruktion des Kantischen Apriori?................. 99 3. Kants Theorie der Gegenstandskonstitution....... 113 4. Quantifizierung als Kategorie der Gegenstandskonstitution............... 151 5. Kants Begriff der Materie in seiner Schrift »Metaphysische Anfangsgründe der ... >>

  9. 49%

    ... 6.3 Die Trivialität von "Gesetzen mit nur einem Fall".....92 2.7 Erklärung und Erzählung.............95 2.8 Terminologie, Theorie und Erklärung.........98 3. Erklärung als rationale Rekonstruktion........ 106 3.1 Das rational-rekonstruktive Erklärungsschema...... 107 3.2 Zweckrationalität als Disposition.......... 115 3.3 Die Relation von Mittel und Zweck.......... 119 3.4 Zweck, Sinn und ... 182 4.5 Das Schema der empirisch-reduktiven Überprüfung .... 186 4.6 Zirkularität und Argumentation........... 191 5. Überprüfung als genetische Argumentation....... 194 5.1 Das Schema der genetischen Rekonstruktion....... 195 5.2 Normengenese und Maximengenese.......... 199 5.3 Maximen und Bedürfnisse............. 202 5.4 Bedürfnisrelevanz und Deutungsterminologie...... 207 5.5 Empirische Reduktion und genetische Argumentation. . . . 210 Anmerkungen ... >>

  10. 49%

    ... kritisch gemessen wird, sind die neu entstehenden ästhetischen Ideen von dem Vorwurf freizusprechen, daß sie subjektivistisch beliebig und historisch unangemessen seien. Durch diese einer jeden Kunstpraxis vorzuschaltende forschungslogische Rekonstruktion des historischen Ideenzusammenhangs sind die generellen Tätigkeitsbedingungen des Künstlers umrissen. Sie werden in dem Maße spezieller, wie der Künstler eine mögliche und fruchtbare Fortschreibung der Geschichte der ästhetischen ... Künstler ebendieses Problem, das er "bereits haben (muß), um Problemgeschichte treiben zu können", (31) in der gesellschaftlichen Verallgemeinerung des Ästhetischen, so kann er diesen kunstexternen Zweck für die Rekonstruktion seiner Problemgeschichte ästhetischer Ideen als Leitfaden benutzen. Auf diese Weise wäre die gesellschaftliche Zwecksetzung mit der künstlerischen Selbstbestimmung nicht nur vereinbar, sondern der Künstler würde in dem Maße ... >>

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