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Ergebnisse für Recht
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    ... Faktoren im Institutionensystem 74 3.3 Problemfelder aktueller Menschenrechtspolitik 77 3.3.1 Glaubwürdigkeitsprobleme 78 3.3.2 Relativistische und kulturpluralistische Instrumentalisierung 79 3.3.3 Positionen zum Recht auf Einmischung 81 3.3.4 ‚Humanitäre Interventionen’ und ‚Gerechte Kriege’ 83 3.4 Kurzer Rückblick auf das dritte Kapitel 86 4 Kontextsensitivität im Rahmen universeller Menschenrechte 87 ... der anderen Seite geführt wird. Es betrifft auch den vormals durch den Ost-West Konflikt ausgetragenen Streit über Relation und Gewichtung zwischen liberalen Freiheitsrechten, politischen Mitwirkungsrechten und sozialen Rechten.4 Lässt sich eine Gesamtheit von liberalen Freiheitsrechten und sozialen Rechten begründen? Eine klassisch-liberale Auffassung, wie sie beispielsweise in der naturrechtlichen Auffassung Lockes und der vernunftrechtlichen Auffassung Kants vertreten wird, versteht die Menschenrechte als gleiche negative Freiheitsrechte, die als vorstaatliche Rechte moralisch begründet sind. Menschenrechte schützen jedoch nicht nur die Freiheit Einzelner, sondern ebenso gesellschaftliche Bereiche der Teilhabe und Entfaltungsmöglichkeit. Den Menschenrechten liegt die universelle und egalitäre Moral gleicher Würde zu Grunde, nach der jeder Mensch als gleich und autonom anzuerkennen ist. Das heißt nicht nur, dass Menschen ein moralisches Recht darauf haben, mit gleicher Achtung und Respekt behandelt zu werden, sondern auch, dass sie zur Ausübung dieses Rechtes wechselseitig verpflichtet sind. Diese basale Vorstellung gleicher Würde aller ... >>

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    ... nach Rousseau die Volkssouveränität unveräußerlich und unrepräsentierbar ist. II. Unveräußerlichkeit und Unrepräsentierbarkeit der Volkssouveränität Im Rousseauschen Vertrag der „alienation totale“, der „völligen Entäußerung jedes Mitglieds mit allen seinen Rechten an das Gemeinwesen als Ganzes“28, hat die Volkssouveränität fünf Eigenschaften: Sie ist unveräußerlich, unvertretbar, unteilbar, unfehlbar und absolut. „Ich behaupte deshalb, dass die Souveränität, da sie nichts ... jedes Bürgers ist unausweichlich. Eine Fremdrepräsentation kommt für Rousseau nicht in Frage. 1. Bürgerliche Freiheit „Was der Mensch durch den Gesellschaftsvertrag verliert, ist seine natürliche Freiheit und ein Recht auf alles wonach ihn gelüstet und was er erreichen kann; was er erhält ist die bürgerliche Freiheit.“38 Durch den Verzicht auf die natürliche Freiheit des Naturzustands sichert ... Auffassung, insbesondere im Zusammenhang mit seiner Kritik an der Repräsentation ergeben. Da eine „universale Gerechtigkeit“79 fehlt, muss es ein Instrumentarium geben, um innerhalb der Gesellschaft festzulegen, was Recht und was Unrecht ist. Es bedarf bindender „Abmachungen und Gesetze, um Pflichten und Rechte miteinander zu verbinden und die Gerechtigkeit ihrem Gegenstand zuzuführen“80. Es muss somit eine legitime Herrschaftsordnung hergestellt werden, die dafür sorgt, dass in der Republik Gerechtigkeit herrscht. Als ... Demokratie festhalten. Durch ihn kann das Volk erkennen, was der Gemeinwille ist, und diesem somit bei Abstimmungen Ausdruck verleihen. 2. Gesetzesinitiative Wem steht in der Rousseauschen Republik das Recht der Gesetzesinitiative zu? Man könnte zum einen die Gestalt des Gesetzgebers als zuständiges Organ für die Formulierung der Gesetzesentwürfe ansehen. Dieser nimmt innerhalb der Staatskonzeption die Rolle ... >>

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    ... nach Rousseau die Volkssouveränität unveräußerlich und unrepräsentierbar ist. II. Unveräußerlichkeit und Unrepräsentierbarkeit der Volkssouveränität Im Rousseauschen Vertrag der „alienation totale“, der „völligen Entäußerung jedes Mitglieds mit allen seinen Rechten an das Gemeinwesen als Ganzes“28, hat die Volkssouveränität fünf Eigenschaften: Sie ist unveräußerlich, unvertretbar, unteilbar, unfehlbar und absolut. „Ich behaupte deshalb, dass die Souveränität, da sie nichts ... jedes Bürgers ist unausweichlich. Eine Fremdrepräsentation kommt für Rousseau nicht in Frage. 1. Bürgerliche Freiheit „Was der Mensch durch den Gesellschaftsvertrag verliert, ist seine natürliche Freiheit und ein Recht auf alles wonach ihn gelüstet und was er erreichen kann; was er erhält ist die bürgerliche Freiheit.“38 Durch den Verzicht auf die natürliche Freiheit des Naturzustands sichert ... Auffassung, insbesondere im Zusammenhang mit seiner Kritik an der Repräsentation ergeben. Da eine „universale Gerechtigkeit“79 fehlt, muss es ein Instrumentarium geben, um innerhalb der Gesellschaft festzulegen, was Recht und was Unrecht ist. Es bedarf bindender „Abmachungen und Gesetze, um Pflichten und Rechte miteinander zu verbinden und die Gerechtigkeit ihrem Gegenstand zuzuführen“80. Es muss somit eine legitime Herrschaftsordnung hergestellt werden, die dafür sorgt, dass in der Republik Gerechtigkeit herrscht. Als ... Demokratie festhalten. Durch ihn kann das Volk erkennen, was der Gemeinwille ist, und diesem somit bei Abstimmungen Ausdruck verleihen. 2. Gesetzesinitiative Wem steht in der Rousseauschen Republik das Recht der Gesetzesinitiative zu? Man könnte zum einen die Gestalt des Gesetzgebers als zuständiges Organ für die Formulierung der Gesetzesentwürfe ansehen. Dieser nimmt innerhalb der Staatskonzeption die Rolle ... >>

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    ... als fähig erweist. Andererseits kann ich in diesem Umstand aber auch den Zwang und die Chance sehen, elitäre Vorstellungen endgültig zu verabschieden. Denn da die Voraussetzungen für die rechte Rezeption deiner Arbeiten so speziell sind, daß das Vorhandensein von dem, was gemeinhin als Bildung gilt, ebensowenig weiterhilft wie deren Fehlen, ist jedermann gleichermaßen darauf angewiesen, sich die ... heute? Es mag komisch klingen, aber als meinen besten Verbündeten betrachte ich die Geschichte, weil ich davon überzeugt bin, daß meine Arbeit bzw. was substantiell davon bleiben mag, recht hat. Es gibt aber natürlich auch heute, in der Gegenwart Verbündete, die sich ernsthaft interessieren und mit denen ich wirklich reden kann. So wie wir miteinander sprechen, ist ... eine historische Notwendigkeit? F.E.W.: Wenn man ausschließlich die Entwicklung der letzten zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre betrachtet, dann läßt sich, glaube ich, so eine Notwendigkeit schon zu Recht behaupten, insofern die heutige Kunst als ein Widerspruch dagegen zu begreifen ist, daß in den sechziger und siebziger Jahren vieles verpönt war und als unmöglich angesehen wurde, wie ... her, sondern von außen und haben sich teilweise früher auch mit ganz anderen Dingen denn mit Kunst beschäftigt. M.L.: Wir haben bisher mit dem Begriff des Gesellschaftlichen recht allgemein operiert und über die Geltungsansprüche und Wirkungsweisen der Kunst in der Gesellschaft gesprochen wie auch über die gesellschaftlichen Voraussetzungen einer adäquaten Kunstrezeption und über den Einfluß des ... solange sie autonom ist, noch niemand geschadet hat, auch nicht im übertragenen Sinn, ist vielleicht eine ihrer größten Qualitäten, denn von welchem menschlichen Erzeugnis kann dies schon mit Recht behauptet werden. Wenn auch unter diesem negativen Aspekt, bloß etwas zu vermeiden, die Finalisierung der Kunst nicht notwendig erscheint, so ist sie aber doch möglicherweise wünschenswert, um ... >>

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    ... und zielt weniger darauf, die kunstwissenschaftliche Erkenntnis und Rezeption des Rungeschen Werkes weiter zu vertiefen. Insofern fällt mein Vortrag hier ein wenig aus dem Rahmen und bildet zu Recht den Abschluss dieses Symposions. Mir kommt es in der gegenwärtigen Lage vor allem darauf an, Runge zu aktualisieren und von ihm ausgehend auch für die Kunst der Gegenwart ... hat auch in dem Sinne eine Globalisierung stattgefunden, dass vom rein wirtschaftlichen Denken nun auch alle übrigen gesellschaftlichen Teilbereiche dominiert werden. Insofern darf inzwischen auch das Kunstsystem zu Recht als ökonomisch pervertiert kritisiert werden. Denn in jedem seiner Bereiche und auf sämtlichen Ebenen hat sich mittlerweile als absolute Prämisse jeden Handelns die Vermeidung von Kosten und/oder ... gemessen am Kriterium der Nachhaltigkeit erweist sich diese immer wieder als höchst unökonomisch, ist weitgehend vom Gemeinwohl abgekoppelt und überwiegend am kurzfristigen finanziellen Erfolg ausgerichtet, von dem nur recht Wenige und die auf völlig unangemessene Weise profitieren. Trotzdem behauptet sich diese Wirtschaftsform mitsamt ihrer Wachstumsideologie weiter und hat sogar einen totalitären Charakter annehmen können. Nicht nur im ... und seine generelle Einstellung zur Kunst bezeichnend, dass er gegenüber seinem skeptischen Vater, der gerade schweren Herzens dem vom Sohn gewünschten Akademiestudium in Kopenhagen zugestimmt hatte, bereits ein recht anspruchsvolles Postulat formuliert: „Auch ist der nicht zur Kunst berufen, der nicht die höchste Stufe derselben im Auge hat und danach strebt.“11 Gleichwohl gibt sich der von ... einem nur wie Spielwerk dagegen vor!“30 III.)Woraus entstehen Kollisionen mit dem Künstlerethos? Während seines gesamten künstlerischen Werdeganges kämpft Runge damit, dass die zunächst hohen und dann recht bald höchsten, ja absoluten Ansprüche, die er der Kunst und sich selbst gegenüber hegt, mit den Notwendigkeiten des Lebens kollidieren. „Wie könnte ich die Hoffnung aufgeben“, so ... >>

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    ... über das ,,Ende der Avantgarde" 2) oder durch notorisches Mißtrauen gegen die traditionellen Kunstinstitutionen läßt sich dieser Mangel an gründlicher und rationaler Reflexion nicht kompensieren. (39) Und erst recht wäre es eine Täuschung, die Kunst zur Szene erkünstelter Irrationalität (asylum ignorantiae) zu stilisieren und zu suggerieren, daß ihr am besten mit einer ,,Theorie der Nichttheorie" 3) geholfen ... Konfusionen, die den Zugang zu einer problemadäquaten, nicht vorab immer schon dualistisch gedachten Bestimmung des Verhältnisses von Kunst und Gesellschaft verhindern. Indem Autonomie entweder zum Symbol kulturell errungener Rechte (Freiheit der Kunst) oder zum Symbol kultureller Illegitimität (Funktionslosigkeit der Kunst) stilisiert wird, ist die Option entweder 'für' oder 'gegen' Autonomie immer schon mitsuggeriert. Wer stattdessen ein 'Sowohl ... dem künstlerischen Produzieren jedoch bliebe sie wegen seiner mangelnden Fremdbestimmtheit versagt. Der Mangel an Fremdbestimmung beruht zwar darauf, daß Künstler für den eigentlichen Akt des schöpferischen Produzierens das Recht totaler Selbstbestimmung reklamieren. Doch sollte dies keinesfalls zu dem nachgerade sich aufdrängenden Versuch verleiten, die künstlerische Selbstbestimmung einfach preiszugeben. Denn selbst eine kritische, ihre bisherige Bedeutung relativierende Betrachtung ... anerkannt wird, der die mit ihr einhergehende Entzweiung und Polarisierung von Kunst und Leben unvermeidlich erscheinen läßt. Wenn nun heute das ,,Ende der Avantgarde" konstatiert und darunter - zu Recht - mehr als nur das Ende der 'verbrauchten' avantgardistischen Kunstformen der sechziger Jahre verstanden wird, so stellt dies gerade die Entwicklungsfähigkeit der Kunst auf dem Weg ihrer weiteren Autonomisierung ... Zwang für die Künstler, mit der paradoxen Struktur ihrer Praxis durch besondere Geschicklichkeit oder Leidensfähigkeit individuell irgendwie zurechtkommen zu müssen, alle Notwendigkeit. Vielmehr erweisen sich die Paradoxien erst recht als unauflöslich, wenn die Künstler das Problem der Selbstbestimmung rein individualistisch zu lösen suchen (60); was bedeutet, daß sie stets gegen die Gesellschaft sich meinen selbst bestimmen ... >>

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    ... die zwingend aus unserer Wirtschaftsform folgt und zunehmend alle gesellschaftlichen Bereiche destabilisiert. Besonders sind davon alle nicht sub- und populärkulturellen, rein kommerziellen Produktions- und Lebenszusammenhänge betroffen und erst recht die heutige Kunst. Sie sieht sich mit dem fundamentalen Problem konfrontiert, welche Rolle ihr in einer derart vom Geschmack dominierten Welt, die sich gänzlich dem schönen Schein verschrieben ... Jena besonders gern zurückgreife. Schiller hat bereits in den Kallias-Briefen mit dem Begriff der Heautonomie im Zusammenhang von Kunst, genauer im Zusammenhang mit dem Formbegriff, operiert. Erst recht sieht die heutige Systemtheorie in der Heautonomie nichts Widersprüchliches mehr; sie hält ein System nicht mehr entweder für autonom oder heteronom, sondern geht davon aus, daß die Autonomie ... heteronom unterworfen und wird dadurch verwertet bzw. ausgebeutet. Das Urheberrecht bringt übrigens die Perversität mit sich, daß dann, wenn die Bildwerke in Anzeigen verstümmelt werden, die Eigner dieser Rechte besonders viel an Gebühren kassieren dürfen. Wenn dagegen die Integrität des Bildes gewahrt wird, bringt das weniger ein. Zu kritisieren ist daran nicht nur die Kommerzialität, sondern daß ... viel näher an der Wirtschaft [dran], in dem Falle natürlich an der Medien- oder Designwirtschaft. Wir haben dann noch ein viertes positives Handicap: Wir sind eine Stiftung öffentlichen Rechtes, d.h. wir bekommen pauschal die Gelder zugewiesen und können mit denen dann auch operieren. Unsere Personalquote ist selbst nur 36 Prozent, das heißt, ich kann auch jederzeit ... zu diesen Sammlermuseen: In der FAZ hat Beaucamp auch wieder so einen wunderschönen Artikel verbreitet ..., daß es im Hamburger Bahnhof mißlungen ist. Ich würde ihm in der Einzelfallanalyse recht geben, ich gehöre zu den zwei Leuten, die im Stiftungsrat des Preußischen Kulturbesitzes dagegen gestimmt haben, weil es abzusehen war, wie das läuft, wie es jetzt läuft, ... >>

  8. 51%

    ... durch Kanonisierung eines romantischen Musikstils entstanden, (6) sondern in naturphilosophisch fundierten Reflexionen über das Wesen des Musischen entwickelt und dabei "transmusikalisch" (7) erweitert worden: "Die musikalischen Verhältnisse scheinen recht eigentlich die Grundverhältnisse der Natur zu sein; (8) auch im Sonnensystem drückt sich das ganze System der Musik aus". (9) Die Entdeckung von musikalischen Organisationsformen in der Natur ... wieder entstehen wird, ... es müßte denn auf einem ganz neuen Weg geschehen, und dieser liegt auch schon ziemlich klar da, und vielleicht käme bald die Zeit, wo eine recht schöne Kunst wieder erstehen könnte, das ist in der Landschaft." (39) Der Begriff "Landschaft" dient Runge hier allerdings lediglich als Arbeitstitel zur Umschreibung seines antiklassizistischen Programms und bezeichnet ... verstehen" (41) müssen. Danach verwendet er den programmatischen Landschaftsbegriff überhaupt nicht mehr; dessen Tragweite wird durch die Idee von der Einheit der Künste übertroffen. (42) Einsehbarer wird Runges recht abrupte romantische Wende vom "Achill und Skamander" des Jahres 1801 zu der 1802 erst einmal nur theoretisch formulierten romantischen Erweiterung des Begriffs der "Landschafterey" und dessen darin implizierter ... Überlegungen kennenlernt. Die literarische Wirkung Tiecks ist jedenfalls unbestritten. "Mich hat nie etwas so im Innersten meiner Seele ergriffen wie dies Buch, welches der gute Tieck wohl mit Recht sein Lieblingskind heißt", (50) schreibt Runge voller Begeisterung an seinen Freund Besser. Dieses Buch, der bereits zitierte, 1798 erschienene Roman "Franz Sternbalds Wanderungen", formuliert ebenso wie das von ... und sinnreichen Klangbild, sondern Runge reflektiert schon nach seinen ersten ihr zugehörigen Entwürfen auf deren strukturell-kompositorische Analogien zur Musik. "Ich habe hiebey etwas bemerkt, das mich auf recht deutliche Gedanken in der Composition bringt, die vielleicht für Andre nicht ganz neu, für mich aber sehr wichtig sind und mich fördern; nämlich, daß dieses Bild dasselbe ... >>

  9. 51%

    ... hauptberuflicher Maler. Mit ihm sprach Angelika Overath. 11 DAMENWAHL Ursula Frohne stellt den Film „Nach allen Regeln der Kunst" vor. 13 LESERBRIEF ................................................................... 100 CREDITS ........................................................................ 8 IMPRESSUM ................................................................... 17 KUNST & RECHT................................................................82 NOTIZEN ......................................................................90 AUSSTELLUNGEN...............................................................96 KATALOGE ....................................................................99 Wolkenkratzer Art Journal 4/1987 EINLEITUNG von Wolfgang Max Faust ..........................49 BILDER...........................................50 SKULPTUR .........................................62 INSTALLATION.......................................68 STADTRAUM........................................74 DESIGN...........................................80 ... Huckele. 16 LESERBRIEFE ................................................................... 14 CREDITS ....................................................................... 16 IMPRESSUM ................................................................... 19 INTERVIEW: SCHULD UND SÜHNE Isabelle Graw im Gespräch mit Günther Förg, der Stellung zu seinen Stuttgarter Äußerungen nimmt...........................................88 KUNST & RECHT: Das Urheberrecht des Architekten bei Verwaltungsgebäuden........90 NOTIZEN von Christoph Blase ...................................................92 AUSSTELLUNGEN...............................................................94 NEUE KATALOGE...............................................................95 Wolkenkratzer Art Journal 2/1987 IN DIE ZElT HlNEINGESTÜLPTE ZEIT 32 ... 15 LESERBRIEFE........................................13 CREDITS...........................................14 IMPRESSUM........................................17 KRITIK DER KRITIK: Positionen - Malerei aus der Bundesrepublik. Eine Kritikmontage von Annalies Schmidtkott....................................92 NOTIZEN von Christoph Blase...............................94 KUNST UND RECHT Kandinskys Münchener Bilder, Teil II, von Rainer Jacobs.....97 AUSSTELLUNGEN .....................................98 NEUE KATALOGE .....................................100 Wolkenkratzer Art Journal 1/1987 DAS SPIEL DER WOLKEN UND DES REGENS 32 Japanische ... 100 Martin Disler über Alberto Giacomettis „Großen sitzenden Akt" im Frankfurter Städel. RUBRIKEN: EDITORIAL......................................... 4 SKYLINE .......................................... 6 CREDITS........................................... 14 IMPRESSUM........................................ 19 NOTIZEN von Christoph Blase............................... 92 KUNST UND RECHT: Kandinskys Münchener Bilder, Urheberrecht und Zitierfreiheit von Professor Dr. Rainer Jacobs.............................. 94 AUSSTELLUNGEN ..................................... 95 NEUE KATALOGE ..................................... 98 Wolkenkratzer Art Journal 5/1986 REINHARD MUCHA 40 Pier Luigi Tazzi ... bewirken? Ein Interview von Noemi Smolik. SCHEISSE ZU GOLD von Christoph Dreher 116 RUBRIKEN: EDITORIAL......................................... 4 SKYLINE .......................................... 6 IMPRESSUM........................................17 KOLUMNE von Wolfgang Max Faust ...........................104 KUNST UND RECHT: Welche Rechte haben Künstler, welche der Eigentümer? Ein Beitrag zum Ausstellungsrecht von Professor Dr. Rainer Jacobs .................106 NOTIZEN von Christoph Blase...............................108 AUSSTELLUNGEN .....................................112 NEUE KATALOGE .....................................115 ... >>

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    ... und daher massiv angegriffen wurde. Man konnte merken, wie sehr doch die Propaganda des Faschismus noch nachwirkte. Die Feindschaft gegen die abstrakte Kunst kam aber nicht nur von rechts, sondern auch von links. Aus der DDR wurde in den fünfziger Jahren den westdeutschen Abstrakten vorgehalten, daß sie mitschuldig an der Wiederaufrüstung seien, weil sie sich der konkreten ... vor oder parallel zu seiner eigentlichen künstlerischen Praxis theoretisiert und Ideen und Ideale entwickelt, die er seiner Arbeit als Soll-Vorstellungen zugrunde legt. Dieser bislang wohl allein mit recht als theoretisch zu bezeichnende Typus der begrifflichen Anstrengung des Künstlers hatte seine Blütezeit in der deutschen Romantik. Selbst wenn dort, wie etwa bei P. O. Runge, die künstlerische ... umgewandelt wird. Natürlich können Werke auch Waren sein. Aber diejenige Kritik am Warencharakter der Kunst, die ernstzunehmen ist, verteufelt nicht das Verkaufen schlechthin, sondern behauptet m.E. zu Recht, daß Werke nicht als Waren produziert werden können, d.h. nur um den Preis des Verlustes ihres Werkcharakters sich künstlerische Produktion von vornherein dem Verkaufsinteresse unterwerfen läßt. Nun ... auch argumentiert, daß die herrschende Ökonomie und der nach ihr funktionierende Markt schließlich zu den entscheidenden Bedingungen unserer Zeit gehören und daß der Künstler also nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht hat, auf diese Bedingungen einzugehen, weshalb es völlig verfehlt ist, im neomarxistischen Sinn einen Widerspruch zwischen Kunst und Kommerz zu konstruieren. F.E.W ... nachgehen zu können und dann - selbst wenn ich tatsächlich etwas geleistet habe - mich hinzustellen, und dafür von der Gesellschaft in der ich lebe, Geld zu verlangen. Mit welchem Recht? Da könnte doch ebensogut jeder kommen und für seine persönlichen, ihm wichtigen Phantasien eine Bezahlung verlangen. Wenn dieser Anspruch gerecht und nicht nach den zufälligen Vorlieben des ... >>

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