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Ergebnisse für Problem
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    ... verdienender theoretischer Diskurs keine Rolle mehr. Was sich nicht der Interpretation oder Propagierung der herrschenden Interessen und ihres primitiven Selbst-Machterhaltungstriebs unterwirft, sondern die Fortsetzbarkeit der Kunst als Problem zu denken riskiert, wird diffamiert oder bestenfalls ignoriert. Was für das harmlose Ohr noch wie einstige ästhetische Reflexion klingen mag, ist tatsächlich "MUZAK", und was sich tatsächlich noch ... Bereiche destabilisiert. Besonders sind davon alle nicht sub- und populärkulturellen, rein kommerziellen Produktions- und Lebenszusammenhänge betroffen und erst recht die heutige Kunst. Sie sieht sich mit dem fundamentalen Problem konfrontiert, welche Rolle ihr in einer derart vom Geschmack dominierten Welt, die sich gänzlich dem schönen Schein verschrieben hat, überhaupt noch zukommt. Kann es dann, dies ist das Problem heutiger Kunst aus der Sicht unserer Erlebniskultur, kann es dann überhaupt noch einen spezifisch-ästhetischen Selektionsmodus und -mechanismus geben, der sich weiterhin als Kunst von anderen Arten des ... der Kategorie der sogenannten Finalisierung einen auf- und anschlußfähigen Terminus entwickelt, der sich auch auf die hier vorgeschlagene autonome Setzung heteronomer Zwecke anwenden läßt, da er einem vergleichbaren Problem entspringt. Die Kategorie der Finalisierung bezeichnet in der Geschichte wissenschaftlicher Disziplinen einen bestimmten Entwicklungsschritt, von dem ab diese nicht mehr ausschließlich autonom den eigenen immanenten Bedingungen folgen. Wenn ... eine (vielleicht akademisch überholte) Gewissenhaftigkeit im Versuch, diese Argumente nicht nur plakativ in den Raum zu stellen, sondern sie möglicherweise auch historisch zu begründen, zu dieser Komplexität, deren Problem ich kenne. Aber es kann für diejenigen, die noch nicht damit vertraut sind, nicht mehr sein als hoffentlich die Anregung, sich möglicherweise weiter damit zu beschäftigen ... Prof. ... >>

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    ... stilisieren und zu suggerieren, daß ihr am besten mit einer ,,Theorie der Nichttheorie" 3) geholfen sei, die - wie die 'wild' denkenden Propheten der ,,Neuen" glauben machen möchten - das Problem der Einheit von Kunst und Leben 'schon irgendwie' im Emotionalen auflösen wird. Mag man dagegen nicht in solch vordergründiger Manier auf Trends des Zeitgeistes spekulieren noch dem Kulturpessimismus ... zugrundeliegt. Ein wissenschaftlichen Ansprüchen genügender Theorieansatz hätte dagegen zuerst diese ,,Vormeinungen ausdrücklich auf ihre Legitimation und das ist: auf Herkunft und Geltung" 4) zu prüfen. Gewiß, das zentrale Problem solcher Legitimation: die Autonomie des Ästhetischen - wird in seiner Bedeutung für die Möglichkeiten heutiger Kunst und Kunsttheorie erkannt. (41) Doch führt der vieldeutig gewordene, mehrdeutig gebrauchte und häufig ... Ursache des bis heute fortwährenden Widerstreits zwischen künstlerischer Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Fremdbestimmung. Dieser Widerstreit, der sich in den hier aufgewiesenen Paradoxien gegenwärtiger Kunstpraxis manifestiert, wird allerdings erst zum Problem unter der Voraussetzung, daß die Kunstautonomie nicht länger als ein absoluter Wert anerkannt wird, der die mit ihr einhergehende Entzweiung und Polarisierung von Kunst und Leben unvermeidlich erscheinen ... Struktur ihrer Praxis durch besondere Geschicklichkeit oder Leidensfähigkeit individuell irgendwie zurechtkommen zu müssen, alle Notwendigkeit. Vielmehr erweisen sich die Paradoxien erst recht als unauflöslich, wenn die Künstler das Problem der Selbstbestimmung rein individualistisch zu lösen suchen (60); was bedeutet, daß sie stets gegen die Gesellschaft sich meinen selbst bestimmen zu müssen und infolgedessen ihre Selbstbestimmung und die ... die Rekonstruktion dieser Problemgeschichte jedoch durchführbar ist, bedarf der Künstler nicht nur einer gründlichen Kenntnis des entsprechenden historischen Materials, sondern muß vor allem das für seine Problemgeschichte relevante "Problem als solches bereits kennen, ... denn er muß das ihm vorliegende Material auf dasselbe hin sondern und disponieren können". 31) Wenn nun dieses Problem, das der Künstler "bereits ... >>

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    ... Bereiche destabilisiert. Besonders sind davon alle nicht sub- und populärkulturellen, rein kommerziellen Produktions- und Lebenszusammenhänge betroffen - und erst recht die heutige Kunst. Sie sieht sich mit dem fundamentalen Problem konfrontiert, welche Rolle ihr in einer derart vom Geschmack dominierten Welt, die sich gänzlich dem schönen Schein verschrieben hat, überhaupt noch zukommt: Kann es dann überhaupt noch einen ... aller Sympathie für dieses Idyll keine Hochschule haben und sehen möchte, in der man ausschließlich nach diesem Idyll strebte und es so zu dessen Verabsolutierung käme. Das große Problem an den Kunsthochschulen ist, daß hier der Begriff der Pluralität nicht in einem positiven Sinne existiert, sondern daß wir nur einen Typus von Lehre haben, und der schwankt ... dafür eintreten, daß dieses Modell eines Idylls oder eines Haines seine Möglichkeit erhält, aber nicht als verabsolutierte einzige Funktionszuschreibung einer Kunsthochschule. Ruckhäberle: Da geraten wir natürlich an ein Problem. Ich kann jetzt nicht für Herrn Böhringer sprechen. Sie reden von interdisziplinären und auch kompatiblen Modellen, vor allen Dingen in der praktischen Ausführung mit Bezug auf Hamburg. Böhringer ... von Projektstudium. Ich würde gerne wissen, was die Arbeitshypothese und was die Problemstellung ist, die jeweils bearbeitet wird. Böhringer: Ich möchte noch einen Gedanken zum Interdisziplinären äußern. Das Problem des Interdisziplinären in den Kunsthochschulen liegt darin, daß die Wissenschaften und die Künste nicht symmetrisch aufeinander bezogen sind. Sie selber haben von den kunstbezogenen Wissenschaften gesprochen, also von ... neostrukturalistischen Theorien aus Frankreich zum Beispiel eine Aufhebung des wissenschaftlichen diskursiven Denkens und Schreibens haben und daß auch im Bereich der Wissenschaft inzwischen die Form des Schreibens zum Problem wird - zumindest im Bereich der Geisteswissenschaften. Und Formprobleme sind nach meiner Auffassung immer auch künstlerische Probleme. Das heißt - sowohl für das Schreiben wie für das Rezipieren: Auch ... >>

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    ... die Mittelbarkott der Apperzeption des fremden Leibes. Die Konstitution der ersten wahren Transzendenz durch die Einfühlung (Sommersemester 1921)....................... 3 Nr. 2. Das personale Ich und die individuelle Eigenart. Problem der Genesis und der Bestimmtheit in der Genesis: wie kann ein monadisches Subjekt eindeutig bestimmt und erkennbar sein? (St. Märgen, 1920 oder 1921)......... 11 Beilage I. Phänomenologie der ... 67 § 8. Die physiologische Psychologie und ihre Grenze: der intellectus agens................ 70 Beilage V. Subjekt als Objekt und fungierendes Subjekt (St. Märgen, September 1921)................ 74 Beilage VI. Das Problem der Konstitution des Leibes als eines physischen Dinges in der solipsistischen Erfahrung (1921 oder etwas später)...................... 75 Beilage VII. Als Deskription: der Mensch in reiner Erfahrung, als Objekt ... Möglichkeit der Koexistenz von Subjekten. Deduktion, dass es nur eine Welt, nur eine Zeit, einen Raum geben kann (St. Märgen, 1. September 1921) . 91 Beilage XI. Noten zum Problem der Koexistenz von Subjekten (wohl September 1921).................. 103 Nr. 5. Die solipsistische Subjektivität (das solipsistisch Immanente und die solipsistische Umwelt) und die Stufen der Objektivierung des Solipsistischen. Die ... Normalapperzeption und Apperzeption von Anomalitäten. Kind, Tier, Abwandlungen der Verrücktheit (wohl um 1921)..................... 119 Beilage XIII. Normalität und animalische Spezies (offenbar St. Märgen 1921)...................... 120 Beilage XIV. Das Problem der Identität und Wahrheit der Welt in den Erfahrungen verschiedenartiger Subjekte (St. Märgen, 1. Oktober 1921)..................... 131 Beilage XV. Zur Lehre von der Evidenz. Jeder Mensch „kann" logisch ... Januar/Februar 1922)..............244 § 1. Die Transzendenz der Natur und die Transzendenz der fremden Subjekte. Untrennbarkeit von Ich und Nicht-Ich. Verschiedene Begriffe von Immanenz. . . 244 § 2. Das Problem der Objektivität und Intersubjektivität der Erscheinungen (Anblicke)...........250 § 3. Die untergeordnete Seinsdignität der Realität und Idealität gegenüber der Seinsdignität der Subjekte . . 256 § 4. Die Bekundung eines Gegen- ... >>

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    Arnold Metzger Phänomenologie und Metaphysik Das Problem des Relativismus und seiner Überwindung Inhalt Erster Teil: Der Begriff der Phänomenologie Einleitende Bestimmungen § 1. Der allgemeine und der konkrete Begriff der Phänomenologie 23 § 2. Das Apriori als ... 27 § 3. Der Ausgangspunkt der Untersuchung 28 I. Abschnitt: Die Formulierungen Wilhelm Diltheys als Leitfaden § 4. Der Begriff der (»erklärenden«) Wissenschaft und der (überlieferten) Erkenntnistheorie 30 § 5. Das Problem einer Neubegründung der Erkenntnistheorie 34 § 6. Das Versagen der (überlieferten) Erkenntnistheorie in der Frage der Grundlegung des Seins oder der Transzendenz 37 § 7. Der Begriff der »rationalistischen Position ... Abschnitt: Die Analyse der Frage nach den Sachen § 11. Der Horizont, von dem die Frage nach den Sachen sich abhebt 59 § 12. Die Frage nach den Sachen als Problem 63 § 13. Die Verdeutlichung des Problems 65 § 14. Der allgemeine Begriff der Phänomenologie 69 Zweiter Teil: Der Ansatz der Phänomenologie (Phänomenologie und Lebensphilosophie) § 15. Das Problem der Differenz der Phänomenologie und der Lebensphilosophie 79 § 16. Das Ergebnis der DILTHEYSchen Forschung 82 § 17. Die Unbestimmtheit der Idee »Leben« und die »Gewißheit« 88 § 18. Das Problem der Aufweisung des Grundes der Wahrheit als das phänomenologische Problem 92 § 19. Die Phänomenologie in ihrem ersten geschichtlichen Stadium. Die Abwehr des »Naturalismus« und das so-Sein ... >>

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    ... Gegenstand als Bild................. 7 § 2 Bild und Ausdruck: Die Existenzbedeutung des Ästhetischen . . 14 § 3 Der transzendentalphilosophische Ausgangspunkt Kants in der Frage nach dem Schönen.............. 21 2. Kapitel Das Problem des Ästhetischen in Kants System der philosophisdien Kritik 29 § 4 Das Problem einer transzendental legitimierten Übergangswissenschaft zwischen theoretischer und praktischer Philosophie .... 29 § 5 „Heautonomie" der reflektierenden Urteilskraft und praktische Bestimmung — Die inneren Spannungen im Systementwurf der Kritik der Urteilskraft............... 32 ... Ideal der Zweckmäßigkeit der Natur und das Schöne ... 39 § 7 Die Erhabenheit eines Gegenstandes der Natur oder der Kunst undn die Erhabenheit unserer moralischen Bestimmung...... 42 § 8 Das Problem der Autonomie des ästhetischen Aktes im System der Kritik ............. 45 3. Kapitel Die Analytik und Deduktion des ästhetisdien Urteils in der Kritik der Urteilskraft...................... 47 I. Reflektierende Urteilskraft und Gefühl........... 47 II. Ästhetischer Akt und ästhetisdie Beurteilung......... 51 § 9 Die Auffassung der Form eines Gegenstandes der Anschauung im ästhetischen Originärakt und das Problem des Geschmacksurteils ....................51 § 10 Die Zweckmäßigkeit der Form des ästhetischen Gegenstandes als Zweckmäßigkeit ohne Zweck: Der Bezug des ästhetischen Urteils auf Erkenntnis überhaupt............ 56 § 11 Die reine Selbstgegebenheit des ästhetischen Aktes und seine kognitiv reglementierte Beschreibung im Geschmacksurteil ..... 61 § 12 Die konstitutiven Prinzipien der Urteilskraft für das Gefühl. Das Problem einer „Kritik des Gefühls"......... 66 III. Die Bedeutung des Gefühls für die Autonomie des ästhetischen Aktes . 71 § 13 Die exemplarische Singularität des ästhetischen Gegenstandes und des korrelativ ... >>

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    ... Personale Umwelt in ihrer Gliederung. Reduktion auf reine Intersubjektivität und Reduktion auf das ego. Zum Anfang der Zweiten Cartesianischen Meditation (7.-9. März 1930)....................... 54 Nr. 5. Zum Problem der Intersubjektivität in den Cartesianischen Meditationen (wohl 1930)............... 70 a) Der Gang von der phänomenologischen Reduktion. Ad Erste Meditation, evtl. als letzter Rückblick..... 70 b) Besonders ad Fünfte ... von Seelischem. Einfühlung als Wahrnehmung. Behaviorismus (Jahreswende 1930/1931)................. 91 Nr. 7. Primordialer Kern und Fremderfahrung als Schichten der transzendentalen Gegenwart (Sommer 1930)...... 99 Nr. 8. Das transzendentale Problem, wie für mich transzendentale Andere sind (Dezember 1930) ............ 111 Beilage V. Psychologische und transzendentale Einfühlung (Anfang dreissiger Jahre) .................. 116 Nr. 9. Primordiale Reduktion (Abstraktion) auf meine Erfahrungswelt, zunächst ... wohl Dezember 1930) .... 117 Beilage VI. Die phänomenologische Epoche. Das mir selbst Zugehörige und das Transzendente (wohl Dezember 1930).....131 Nr. 10. Die Welt der Normalen und das Problem der Beteiligung der Anomalen an der Weltkonstitution (10. Januar 1931) . 133 Beilage VII. Normalität im Reich der personalen Welt (Sitte etc.) (Juli-August 1930).................. . 142 Nr. 11. Apodiktische Struktur der transzendentalen Subjektivität. Problem der transzendentalen Konstitution der Welt von der Normalität aus (wohl Ende 1930, oder 1931)..... 148 Beilage VIII. Problem: Generativität - Geburt und Tod als Wesensvorkommnisse für die Weltkonstitution (Anfang dreissiger Jahre)......................... 171 Beilage IX. Wichtige Betrachtung über konstitutive Genesis. Wesentlich verschiedene Begriffe von Einfühlung (wohl Anfang ... >>

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    ... aufgrund politischer Umstände vollzogen hat. Er kennt jedoch sehr wohl die Gefahr des individuellen Zerbrechens an Widerständen, solchen kultureller Art beispielsweise, oder aber an persönlichen Problemen. Etwa am Problem des Alkohols - es ist aufschlußreich zu vergleichen, wie Wols mit Alkohol umgeht und wie Pollock ihn einsetzt. Die begrifflichen Äußerungen Pollocks - um unseren Leitfaden 'Kunst und Sprache' wieder ... an eine bestimmte Malerei, die schon gegen Ende der fünfziger Jahre akademisch wirkte. Wenn ich allein auf die Malerei sehe - was soll's? Aber die Serie heißt "Das Problem des Minigolfs in der europäischen Malerei", und dieser Widerspruch zwischen der gepflegten Malerei und einem solch trivialen Thema interessiert mich, weil dadurch künstlich hochgehobene Malerei durch Witz fallengelassen ... denn deine eigene künstlerische Arbeit durch Sprache beeinflußt worden ist. F.E.W.: Ich war eigentlich immer an Begriffen interessiert, weil ich von Anfang an im Machen ein Problem gesehen habe, das ich nicht, wie die Künstler-Freunde aus meiner Heimatstadt, durch die Naivität des unmittelbaren Zugriffs beiseite schieben konnte. Es muß 1958, zur Zeit meiner ersten ... dort in der Landschaft sind etwas völlig Verschiedenes. Ich habe dann dennoch einiges gezeichnet, aber durch solche und ähnliche Überlegungen wurden mir das Machen und die Mittel zum Problem, und das Problematisieren vermeintlicher Selbstverständlichkeiten hat mich davor bewahrt, irgendeinen stilistischen Punkt zu verinnerlichen und bloß zu reproduzieren, wie es mein Freund tat. Damals freilich hieß es: toll ... deshalb, weil Sprache, wie ich sie verwenden wollte, im Kunstzusammenhang historisch eher unbelastet war. Auch wenn zunächst noch ein bißchen Dada im Spiel war, habe ich bald das Problem gesehen, über Sprache neu nachdenken zu müssen, um sie in einer anderen Weise verwenden zu können, als es etwa Literaten oder Kunstgeschichtler tun. Es war nicht möglich, ... >>

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    Heinz Paetzold Ästhetik des deutschen Idealismus Zur Idee ästhetischer Rationalität bei Baumgarten, Kant, Schelling, Hegel und Schopenhauer INHALTSVERZEICHNIS Einleitung........................................... 1 Erster Teil: Baumgarten und das Problem einer Begründung der Ästhetik als einer philosophischen Disziplin......................... 8 1. Ästhetische Rationalität als ,analogon rationis'............... 8 1.1. Zur Vorgeschichte des Konzepts eines ,analogon rationis'........ 9 1.2 ... 2.2. Metaphysisch-ontologische Wahrheitstheorie des Ästhetischen..... 35 3. Baumgartens Ästhetik als Konflikt zweier Begründungsstrategien für ästhetische Rationalität............................ 42 3.1. Die beiden Deduktionsmuster.......................... 42 3.2. Das Problem des Utopischen in der Ästhetik................. 44 3.3. Der Widerspruch zwischen subjektphilosophischer und metaphysisch-ontologischer Rahmendefinition des Ästhetischen......... 48 3.4. Die Ästhetik Baumgartens vor dem Problemhorizont klassischer ... Erhabenen...............................108 5.2. Schönheit als Symbol der Sittlichkeit.....................112 5.3. Überlegungen zum Verhältnis von ästhetischer Rationalität und praktischer Vernunft im Anschluß an Kant.................115 6. Zum Problem einer ,Rettung' der Kantischen Ästhetik..........115 Dritter Teil: Schellings ästhetischer Absolutismus......................119 1. Zur Kunstphilosophie im „System des transzendentalen Idealismus"...........................................119 1.1. Der kunstphilosophische Ansatz im philosophischen ... 2.4.3. Der utopische Aspekt der auf Mythologie gegründeten Kunst 169 2.5. Zur Frage der Aktualität von Schellings Ästhetik..............170 Vierter Teil: Hegels Ästhetik und das Problem einer Philosophie der Wirklichkeit der Kunst....................................174 I. Zum systematischen Ort der Ästhetik in der Philosophie........175 1. Ästhetik als Philosophie der Kunst und die Kunst in der ... absolute Geist und das endliche Dasein................190 1.2.2.2. Kunst, Religion und Philosophie als Stufen des absoluten Geistes . 191 1.2.2.3. Vorläufige Anmerkungen zum Problem der Absolutheit der Kunst.........................................195 2. Die Konzeption der Idee des Schönen....................196 2.1. Hegels Konzeption der Idee...........................196 2.2. Schönheit als Manifestation der Idee..................... ... >>

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    ... Raumphänomen und die Entsprechung der Erscheinungen verschiedener Subjekte in der Normalität .....................116 § 6. Rekapitulation der vorangegangenen Ausführungen 118 § 7. Die natürliche Einstellung als die Einstellung der Erfahrung. Das Problem der Evidenz der Erfahrungsurteile ..................120 § 8. Die Erfahrungswissenschaften: physische Naturwissenschaft und Psychologie. Der natürliche Weltbegriff ..................... 122 § 9. Empirische oder natürliche Einstellung und apriorische Einstellung. Ontologie der Natur und ... Die phänomenologische Reduktion als Gewinnung der Einstellung auf das reineErlebnis.................. 138 § 11. Die Sphäre der Erkenntnis im subjektiven Sinne und die empirische und rationale Psychologie..... 138 § 12. Das Problem der Ausschaltung des Empirischen sowie des Wesens der Natur. Die Anknüpfung des Ich an den Leib.................. 141 § 13. Die Auflösbarkeit der empirischen Verknüpfung von ,,res cogitans" und ,,res ... 22. Vorüberlegung zur Diskussion der Einwände gegen die Absolutheit der phänomenologischen Erkenntnis ...................... 157 IV. Kapitel : Das Hinausgehen der Phänomenologie über den Bereich des absolut Gegebenen........... 159 § 23. Das Problem des absoluten Charakters phänomenologischer Gegebenheit.............. 159 § 24. Die absolute Gegebenheit des phänornenologisch Wahrgenommenen. Die Sinnlosigkeit einer Ausschaltung in der phänomenologischen Wahrnehmung 159 § 25. Die in der phänomenologischen Wahrnehmung ... 188 VII. Kapitel: Schlussbetrachtungen über die Tragweite phänomenologischer Erkenntnis............ 191 § 40. Die Enthaltung von jedem Urteil über das Sein der Natur in der phänomenologischen Reduktion ... 191 § 41. Das Problem der Möglichkeit phänomenologischer Wissenschaft als Wesens- und Tatsachenwissenschaft 192 § 42. Die Äquivalenz von Naturerkenntnis und von Erkenntnis der korrelativen Bewusstseinszusammenhänge und die Anwendung apriorischer Bewusstseinserkenntnis auf die phänomenologischen ... XXXVI. Einfühlung. Die Möglichkeit des Anderen vor der wirklichen Erfahrung* von ihm. Das fremde Ich als Analogon des „Ich im Dort" (1914 oder 1915)............268 Nr. 9. Das Problem der Erfassung der Ähnlichkeit von FREMDEM UND EIGENEM LEIBKÖRPER (1914 ODER 1915) . 270 Beilage XXXVII. Hauptpunkte für das Verhältnis von Nullerscheinung (Innenerscheinung) und Aussenerscheinung (1914 oder 1915)....................... ... >>

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