ask23 Textsuche

<< Zurück zum Archivbereich


Ergebnisse für Polke, S
Seite 1 (1 bis 10 von 23 Treffern) || weiter >>
  1. 100%

    Spuren Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft Nr.30/31 Dez.89 Inhalt Beobachtungen und Anfragen Thomas Zabka: Aus 'unserem deutschen Laden' (S.5) / Jürgen Egyptien: Fluchtsuche (S.7) / Klaus Todtenhausen: Die Berührung (S.9) / Alfred Hirsch: Sprechen und Bauen (S.12) / Hans-Christian Dany: bei dany 2 (S.17) Hans-Joachim Lenger Lesezeichen S.19 Manfred Geier Wenn es wahr ist, ist es nicht wahr Antinomien im 'Widerstreit' S.22 Hans Friesen Macht, Versöhnung, Widerstreit ... >>

  2. 89%

    ... producer of shadows. This extreme disparagement was not shared by Aristotle. His idea of mimesis consisted of freer depictions and interpretations, in which art could even make nature's essences visible. But in the end, art is thought of as being restricted to refining nature's works, on the one hand, and on the other, to imitating them. (2) Insofar as it must obey the prefigurations of Mother Nature, even the act of 'refining ... only doing what Nature would do if, so to speak, she would let houses grow. (3) In Christianity, Nature is still seen as an absolute measure of man's art, since the will of God the Creator is manifest in her. Based on the conviction that 'God did not create the unwanted and that he did not ... did the tendencies of scientization and secularization reinforce each other and lead to a fundamental change in attitudes towards nature. Knowledge and domination of nature increased as man's faith in the eternal divine order began to crumble. His awareness of nature's irrevocable, normative force, as well as his own ability to directly experience nature, became increasingly lost in the accelerated process of civilization. The way art was seen ... >>

  3. 87%

    ... Im Frühjahr 1962 wechselt Walther an die Düsseldorfer Akademie in die Klasse für Malerei von Karl Otto Götz, wo zur selben Zeit u. a. auch Gerhard Richter, Sigmar Polke und Konrad Fischer studieren. Götz berichtet später, Walther habe ihm erklärt, »daß er von der Städelschule komme und sein dortiger Lehrer ihm verboten habe, informelle Bilder zu malen ... haltlosen Nihilismus unterliegt, dafür gibt es in der Gegenwartskunst nur einige Anhaltspunkte. An manchen der zuletzt entstandenen Arbeiten von solchen Künstlern wie etwa Ross Bleckner, Imi Knoebel, Sigmar Polke, Gerhard Richter oder auch Peter Halley, der sich ausdrücklich auf Walther bezieht, ist es interessant zu beobachten, daß sie ihre Bildentscheidungen offenbar weder normativ noch beliebig getroffen haben ... Barbarei der Beliebigkeit bewahren. Jedes aus diesem Geist geschaffene Werk ist insofern ein Hoffnungsträger. (1) Nach J. Hahl-Koch: W. Kandinsky. Die erste sowjetische Retrospektive. Kunstchronik 8 / 1989. S. 419 (2) Götz Adriani: Franz Erhard Walther. Werkmonographie. Köln 1972. S. 5 (3) Götz Adriani: a. a. O., S. 8ff und Franz Erhard Walther: Arbeiten 1957-1963. Bonn 1980. S. 47 ff (4) Gisbert Seng: Erinnerungsbericht. In Franz Erhard Walther a. a. O., S. 8 (s. ... >>

  4. 65%

    ... allemal als verfehlt. Die ästhetische Vorliebe (Präferenzbildung) erlaubt Entscheidungen jenseits unhaltbarer Normativität und haltlosem Belieben. ANMERKUNGEN: (1) G. Schulz: Die Erlebnisgesellschaft. Kulursoziologie der Gegenwart. Frankfurt/New York 1992. S.60 Die Thesen von Schulz machen verständlich, warum die vom Fernsehen genährten Vortellungen, ein lohnendes Leben vorenthalten zu bekommen, für die Bewohner der DDR eine derartige politische Sprengkraft entwickeln konnten und von entscheidender Bedeutung für die Richtung waren, welche die 1989 möglichen politischen Veränderungen nahmen. (2) Schulz, a.a.O. S. 35 (3) Nach Kant ist Recht anzusehen als der "Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkür des einen mit der Willkür des andern unter einem allgemeinen Gesetze der Freiheit zusammen vereinigt werden kann." I. Kant: Die Metaphysik der Sitten. Hg. W. Weischedel. Frankfurt/M 1982. S. 337 (4) W. Sachs, I. Ahrend: Geschmacksbildung ist wichtiger als Naturschutz. Kunstforum International Bd. 128 / 1994. S. 78,79 (5) I. Kant: Kritik der Urteilskraft. Hg. Karl Vorländer. Hamburg 1974. S. 168 (6) M. Duchamp. Die Schriften Bd. l. Hg. Serge Stauffer. Zürich 1981. S. 24 (7) W. Kandinsky: Über das Geistige in der Kunst. Bern 1952. S. ... >>

  5. 63%

    ... dieses seinerzeit vor allem zu skulpturalen Ausformungen führende Prinzip der Preisgabe künstlerischer Autorschaft, wird gerade im Bereich der Malerei jüngst sehr gern zurückgegriffen: Ein prominentes Beispiel ist Sigmar Polke, der für die Bilder seiner 1986 in Venedig geschaffenen Biennale-Installation "Athanor" neben mehr oder minder herkömmlichen malerischen Mitteln auch diverse chemische Stoffe verwendet. (3) Anstelle des Künstlers ... gleichsam alchemistischen Prozesses ist: Minderes Material verwandelt sich in kostbare Kunst, die auf überkommene Weise wieder metaphorisch, als "Sinnbild für die Möglichkeit der Verwandlung" (5), gedeutet wird. Zu Polkes Installation in Venedig gehört auch eine Wandmalerei, die sich infolge der hygroskopischen Eigenschaften des verwendeten Kobaltchlorids unter dem Einfluß der Luftfeuchtigkeit farblich verändert. Daß natürliche Prozesse nicht nur für die entstehenden, sondern auch für die fertigen Bilder bestimmend sind, ist - wenn auch zuvor selten technisch raffinierter ins Werk gesetzt -, im Prinzip keine Erfindung Polkes. Zwar ist seinem Wandbild eigen, daß es etwa im Rhythmus der klimatisch unterschiedlichen Tageszeiten tatsächlich ein anderes Aussehen annehmen kann. Aber daß die Bilder in Abhängigkeit von äußeren ... Magazine, Nr. 39/1993 erschienen Textes. (1) D. Baecker: Die Dekonstruktion der Schachtel: Innen und Außen in der Architektur. In: Unbeobachtbare Welt. Über Kunst und Architektur. Bielefeld 1990. S. 88. (2) Zit. nach J. Hahl-Koch: W. Kandinsky. Die erste sowjetische Retrospektive. Kunstchronik Heft 8-89. S. 419. (3) Eine genaue Beschreibung findet sich bei H. Szeemann: Halonen am Firmament der Bilder. Ausstellungskatalog Sigmar Polke. Zürich 1984. (4) H. Dickel: Über Natur und Kunst ... >>

  6. 63%

    ... Auf dieses seinerzeit vor allem zu skulpturalen Ausformungen führende Prinzip der Preisgabe künstlerischer Kompetenz wird neuerdings im Bereich der Malerei gern zurückgegriffen: Ein prominentes Beispiel dafür ist Sigmar Polke, der für die Bilder seiner 1986 in Venedig geschaffenenen Biennale-Installation "Athanor" neben mehr oder minder herkömmlichen malerischen Mitteln auch diverse chemische Stoffe verwendet. (3) Anstelle des Künstlers ... eigendynamischen alchemistischen Prozesses ist: Minderes Material verwandelt sich in kostbare Kunst, die auf überkommene Weise wieder metaphorisch, als "Sinnbild für die Möglichkeit der Verwandlung" (5), gedeutet wird. Zu Polkes Installation in Venedig gehört auch eine Wandmalerei, die sich infolge der hygroskopischen Eigenschaften des verwendeten Kobaltchlorids unter dem Einfluß der Luftfeuchtigkeit farblich verändert. Daß natürliche Prozesse nicht nur für die entstehenden, sondern auch für die fertigen Bilder bestimmend sind, ist indes im Prinzip - wenn auch zuvor niemals technisch raffinierter ins Werk gesetzt, keine Erfindung Polkes. Zwar ist seinem Wandbild eigen, daß es etwa im Rhythmus der klimatisch unterschiedlichen Tageszeiten tatsächlich ein anderes Aussehen annehmen kann. Aber daß die Bilder in Abhängigkeit von äußeren ... malt, malt sie doch." (9) Anmerkungen: (1) D. Baecker: Die Dekonstruktion der Schachtel: Innen und Außen in der Architektur. In: Unbeobachtbare Welt. Über Kunst und Architektur. Bielefeld 1990. S. 88. (2) zit. nach J. Hahl-Koch: W. Kandinsky. Die erste sowjetische Retrospektive. Kunstchronik, Heft 8 / 89. S. 419. (3) Eine genaue Beschreibung findet sich bei H. Szeemann: Halonen am Firmament der Bilder. Ausstellungskatalog Sigmar Polke. Zürich 1984. (4) H. Dickel: Über Natur und Kunst ... >>

  7. 62%

    ... Funktionalität» oder «Materialgerechtheit» die Rede war, hat Kandinsky auf den Punkt gebracht: «Nicht der Künstler, sondern sein Instrument und sein Material sollen das Bild bestimmen». (Hahl-Koch 1989, S. 419) Noch radikaler ist der Verzicht auf die künstlerische Formung des Werkes, wenn Duchamp mit seinen «ready-mades» die Organisation bzw. Breton die Stimulation des Zufalls durch den ... überlassen. Auf dieses Prinzip der Preisgabe künstlerischer Autorschaft, das seinerzeit vor allem den skulpturalen Bereich befruchtete, greift inzwischen die Malerei gern zurück. Ein prominentes Beispiel dafür ist Sigmar Polke, der für die Bilder seiner 1986 geschaffenen Biennale-Installation «Athanor» neben mehr oder minder herkömmlichen malerischen Mitteln auch diverse chemische Stoffe verwendet (s. Szeemann 1984). Anstelle des Künstlers bestimmen nun deren natürliche Reaktionsweisen die Entstehung des Bildes. «Was die Farben als Protagonisten auf der Leinwand fabrizieren, entzieht sich der Kontrolle des Künstlers» (Dickel 1991), so daß das Bild letztlich Ergebnis eines eigendynamischen Prozesses ist. Zu Polkes Installation in Venedig gehört auch eine Wandmalerei, die sich infolge der hygroskopischen Eigenschaften des verwendeten Kobaltchlorids unter dem Einfluß der Luftfeuchtigkeit farblich verändert. Daß natürliche Prozesse nicht nur beim Entstehungsprozeß, sondern auch für die fertigen Bilder bestimmend sind, ist - wenn auch zuvor selten technisch raffinierter ins Werk gesetzt -, im Prinzip keine Erfindung Polkes. Zwar ist seinem Wandbild eigen, daß es etwa im Rhythmus der klimatisch unterschiedlichen Tageszeiten tatsächlich ein anderes Aussehen annehmen kann. Aber daß die Bilder in Abhängigkeit von ... >>

  8. 54%

    ... Handeln an das Publikum delegiert wird, so läßt sich vor allem an manchen der zuletzt entstandenen Arbeiten von solchen Künstlern wie ROSS BLECKNER, PETER HALLEY, IMI KNOEBEL, SIGMAR POLKE oder auch GERHARD RICHTER beobachten, wie sie ihre Bildentscheidungen offenbar weder normativ noch beliebig, sondern aufgrund ästhetischer Geschmacksurteile getroffen haben. Die je gewählten, aus einem Repertoire weniger Grundformen ... bietet: "SUCHEN SIE KEINEN SINN, SONDERN (IHREN) GESCHMACK"** Anmerkungen * Nach einem Werbetext der Firma Visa. (1) G. Schulz, Die Erlebnisgesellschaft, Kultursoziologie der Gegenwart, Frankfurt u. New York 1992, S. 60. Die Thesen von Schulz machen verständlich, warum die vom Fernsehen genährten Vorstellungen, ein lohnendes Leben vorenthalten zu bekommen, für die Bewohner der DDR eine derartige politische Sprengkraft entwickeln konnten und von entscheidender Bedeutung für die Richtung waren, welche die 1989 möglichen politischen Veränderungen nahmen. (2) Ebd., S. 35 (3) W. Sachs u. I. Ahrend, "Geschmacksbildung ist wichtiger als Naturschutz", in: Kunstforum International, Bd. 128 / 1994, S. 78f. (4) I. Kant, Kritik der Urteilskraft, Hrsg. Karl Vorländer, Hamburg 1974, S. 168 (5) M. Duchamp, Die Schriften, Bd. l, Hrsg. Serge Stauffer, Zürich 1981, S. 24 (6) W. Kandinsky, Über das Geistige in der Kunst, Bern 1952, S. ... >>

  9. 50%

    ... PROJEKTE 56 Dieter Bartetzko stellt die Stadtutopien des Architekten Christoph Maeckler vor. EIN KUNSTREISENDER IN FRANKFURT 12 Sabine B. Vogel unternahm einen Rundgang durch die Frankfurter Galerien. SOTHEBEY'S FRANKFURT 6 Zu Beginn des Jahres siedelte Sothebey's von München nach Frankfurt um. Isabelle Graw sprach mit Graf Douglas, dem Leiter der Sothebey's Zentrale Deutschland. VOM SCHWINDEN DER GEGENSTÄNDE UND DEM KÜNSTLER ALS RELIQUIENSAMMLER. Dieter Wiczorek besuchte zwei Düsseldorfer Ausstellungen: „Similia/Dissimilia" und Christian Boltanski. 38 • STEIRISCHER HERBST. 20 Jahre Steirischer ... steirischen Herbstes organisierte Peter Pakesch eine Ausstellung, die die Verbindungen von Kunst und Literatur aufzeigen sollte: DIE WAHLVERWANDTSCHAFTEN - ZITATE wurde von Walter Titz in Augenschein genommen. 57 • WHO`S AFRAID OF CAPUT MORTUUM AND TÜRKIS? fragt sich Christoph Blase, nachdem er durch die Gerhard Merz Ausstellung bzw. Installation im Münchener Kunstverein gegangen ist. 58 CHRISSIE HYNDE und ... der Eigentümer? Ein Beitrag zum Ausstellungsrecht von Professor Dr. Rainer Jacobs .................106 NOTIZEN von Christoph Blase...............................108 AUSSTELLUNGEN .....................................112 NEUE KATALOGE .....................................115 Wolkenkratzer Art Journal 4/1986 SIGMAR POLKE. ERLEUCHTUNG IN DER DUNKELKAMMER. 36 Alles Schaffen beruht auf der Suche und dem damit verbundenen Ausbleiben von Ideen. Walter Grasskamp verfolgt den Inspirationskampf Polkes durch die 60er, ... >>

  10. 50%

    ... Nitsch an der Frankfurter Städelschule Stellung. ZWISCHENFORMEN 22 Immer mehr Künstler realisieren in jüngster Zeit ihre Ideen nicht mehr im Alleingang, sondern innerhalb einer Gruppe. Anläßlich der D&S-Ausstellung in Hamburg stellt Wolkenkratzer einige der wichtigsten Künstler-Kooperativen vor. KEINE UNMITTELBARE BEDROHUNG 5t Die Kanadier Carole Conde und Karl Beveridge verstehen ihre Arbeit nicht zuletzt als ... im Deutschen Architekturmuseum von Welf Oertel. 42 • BILDER, ZEICHEN, RÄUME. Scott Watson besuchte die A.R. Penck-Retrospektive in der Berliner Nationalgalerie. 45 • DIE LETZTEN WORTE DES WILLIAM S. BURROUGHS. Jürgen Ploog stellt den kürzlich erschienenen Roman „Western Lands" von William S. Burroughs vor. 47 • POWAQQATSI ODER DIE AUFERSTEHUNG DER KAMERA. Eine Filmkritik von Dieter Wieczorek. 49 • AUGE DES SÜDENS. Ulf Erdmann Ziegler über den Reportagefotografen Sebastio Selgado. 50 • GLANZVOLL ... Madame Bovary auf Reisen - Jörg Lau über „Hörbücher". 69 • WARUM NICHT AUSTRALIEN. Justin Hoffmann wirft einen Blick auf die zeitgenössische Kunst Australiens. 70 ... DEM TURME VERSCHWOREN... 72 Der S. Fischer Verlag hat ein neues Domizil in der ehemaligen Fabrikationsstätte einer Schriftgießerei gefunden. Von Hans-Peter Schwarz. ZEITLOS IN DER ZEIT 76 Pier Luigi Tazzi besuchte Harald Szeemann ... seinem Werkbegriff. EIN ,BILD' VON FELDMANN 26 In den 60er Jahren war Hans-Peter Feldmann bekannt als Vertreter der konzeptuellen Fotografie. Norbert Messler besuchte ihn. ZEICHNUNGEN VON SIGMAR POLKE AUS DEN SECHZIGER JAHREN 32 Ein Kommentar von Wolfgang Max Faust zu dem lang erwarteten und nun endlich erschienenen Buch von Sigmar Polke. DER PLASMATISCHE GRUND 36 ... >>

Ergebnisse für Polke, S
Seite 1 (1 bis 10 von 23 Treffern) || weiter >>